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Es freut uns, dass unser ehrenwertes Mitglied und Vorstandspraktikant Stephan M. Beyer-Ranitzki endlich in unsere Gemeinschaft zurückkehrt, auch wenn er den (Unfairness-) Preis immer noch nicht annimmt. Zeit für Antworten.
zu 1. Unfairness: Schelko hin oder her, es war eine demokratische Wahl, bei der sogar ich es war, der ihr zu deinen Gunsten die Demokratie abgesprochen hat und zu einer Revision aufgerufen hat. Gerade einem Herrn Beyer steht es nicht zu, den sprichwörtlich ersten Stein zu werfen. Von einem Kaliber a là Frank Rijkaard und Paul Gascoigne in Personalunion lasse ich mich ungern als Eric Cantona bezeichen. Großer Sport zeichnet sich immer durch harten Kampf ab, wobei man die Grenzen des erlaubten oftmals im Eifer des Gefechts übertritt. Ein legendärer, abgedrehter Sportsmann sprach oftmals vom "Gegner über die Außenlinie hinauswuchten". Soweit soll es bei unserem Sport natürlich nicht kommen. Die Fairplay-Gemeinde darf sich nicht mehr gegenseitig den schwarzen Tommy-Peter zuschieben.
zu 2. Neue Turniere: Die Special-Turniere sind nur Vorschläge. Außerdem muss sich ein-Top-Team auch in einer starken Gruppe durchsetzen können. Die Auswirkungen auf die Weltrangliste sind hier durchaus gewollt, da es im Sinne der Zuschauer ist, dass auch vermeintlich schwächere Teams punkten können und so dei WRL wieder enger zusammenrückt. Ich lehne die Idee eines Kropp-Lock-Turniers nicht ab, jedoch denke ich, dass dadurch kein richtiges Spiel mehr zu Stande kommt, da nur Kropps gesetzt werden. Es wäre aber ein gutes Spiel für das All-Star-Weekend, an dem mehrere Fairplay-Abwandlungen gespielt werden. Trotzdem können wir die Idee diskutieren.
zu 3. Boulevard: Der nächtliche Besuch ist sicherlich abgegolten. Jedoch erweckt Zeck den Eindruck, dass er sich durch solche Aktionen immer wieder ins Rampenlicht des Boulevards rücken will. Um in seinem Jargon zu bleiben, muss man ihn gar als das "BILD-Mädchen von Seite eins" bezeichnen - Ein Medienprofi der weiß wie man im Gespräch bleibt
zu 4. Innovationen: Der Daumenregelsensor ist nur für Außnahmefälle gedacht, nämlich dann wenn sich partout nicht an die Daumenregel gehalten wird - von daher eigentlich in Sonderfällen sinnvoll. Jedoch ist es unverfroren nun gerade mir diesen dauernden Verstoß immer noch nachzusagen. Durch die Entwicklung des Sensors zeigte ich bereit eindeutig meine Bereitschaft, die Daumenregelverstöße zu vermeiden. Es wurde mir auch seit einiger Zeit eine klare Besserung im Hinblick auf die Daumenregelverstöße attestiert und durch Umstellung meiner Vinstechnik kommen diese Verstöße auch nicht mehr vor. Vielmehr dürfte hier das A-Team anecken, wobei es wohl bei diesen Faiplay-Hardlinern wohl ein größeres Problem mit der Überwachung gibt als bei mir.
Hochachtungsvoll, das ehrenwerte Mitlgied Bomber
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