Gästebuch des Förderverein Wollseifen e.V.

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Einträge 31 bis 40 von 47
Ingrid Jansen

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:46 Uhr  

Meine Mutter stammt aus Wollseifen,ich kenne daher die Geschichte und auch"in etwa" kann ich das Leid der Mutter und auch der Großeltern nachvollziehen. Viele Male bin ich dort gewesen und immer wieder bin fest eingebunden in dieses ehemalige Geschehen, alles zu diesem Thema nimmt einen/ mich in Besitz, ich möchte daher an dieser Stelle bitten vielleicht noch etwas mehr von alten Bildern in die Seiten zu Stellen oder aber auch gerne an meine E mail Adresse zuschicken. Ich werde die Bilder auf jeden Fall an die entsprechenden Partner weiterleiten Danke (12.10.2007)

Edgar Küpper

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:45 Uhr  

Liebe Mitglieder des Fördervereins,
in einigen E-mails an Sie, fordern einige Schreiber eine Entschädigung für die vielen Wollseifener, die Ihre heimat verlassen mussten. Da hätten Sie doch längst erwähnen können, dass die Menschen damals "entschädigt" wurden. Das müssen Sie doch wissen. Wenn es auch nicht viel war, was die Bundesrepublik über die Oberfinanzdirektion Köln, an die vertrieben Bürger gezahlt hat, aber es war ein kleiner Teil, um an einem anderen Ort etwas Neues zu beginnen.
Gruß aus Kesternich - edgar küpper (24.08.2007)


Christoph, Birgit und Florian Wollseifen

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:45 Uhr  

Die Rochuskirche und die Marien-Wegekapelle ziehen uns - immer mal wieder - wie kleine "Magneten" nach Wollseifen. Die Einsegnung der wiederhergerichteten Kapelle anlässlich des diesjährigen Rochusfests haben wir daher mit Spannung erwartet - und unsere Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Die Erbauer können wirklich stolz auf die geleistete Arbeit sein. Ein Genuss war auch der duch Pfarrer Cuck sehr lebendig gestaltete Gottesdienst. (18.08.2007)

Gisela Klinkhammer

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:45 Uhr  

Ich war vor wenigen Tagen zum vierten Mal in Wollseifen. Dieser Ort rührt mein Herz an, wie beim ersten Besuch. Die ich den Krieg nicht erlebt habe, spüre hier, was Heimat wirklich bedeutet. Habe mir "Wollseifen - das tote Dorf" gekauft , dort gesessen und darin gelesen - und das bestimmt nicht zum letzten Mal.
In Verbundenheit mit Menschen, die ich nicht kenne, grüße ich herzlich
Gisela Klinkhammer (08.05.2007)


Irmgard Becker

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:44 Uhr  

Es war eine Eifelwanderung am 1.Mai.
Wie erschütternd!
Furchtbares Unrecht, das Recht der Sieger.

Irmgard Becker (04.05.2007)

Marco Wollseifen aus Niedersachsen

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:44 Uhr  

Irgendwann komme ich euch besuchen und sehe mir das Dorf an. (20.04.2007)


Christoph, Birgit und Florian Wollseifen

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:44 Uhr  

Die Wanderung von Herhahn nach Wollseifen heute hat uns viel Spaß gemacht. Zwar waren die Wege letztlich doch nicht für einen Kinderwagen geeignet, aber in Wollseifen angekommen sind wir dann - dank Unterstützung - ja doch. Es war schön zu sehen, dass die Baumaßnahmen an der Wegekapelle zügig voran schreiten. Interessant war es auch, die durch Film und Fernsehen bekannten Gesichter der verschiedenen Wollseifener "in natura" zu sehen. Die Postkarten von Conrad Franz gefallen uns sehr gut.

Die abschließende Andacht, die Erläuterungen zu den weiteren Baumaßnahmen an der Kirche und die Vorstellung des Wollseifen-Gemäldes durch Conrad Franz konnten wir dann zwar nicht mehr mit erleben, aber wir werden darüber hoffentlich auf dieser vorzüglichen Homepage informiert.

"Vielen Dank" den beiden netten Rangern des Nationalparks Eifel, die uns freundlicherweise bereits vor Abschluss der Veranstaltung nach Herhahn zurückgefahren haben. (24.03.2007)

Marc Lichtenberg

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:43 Uhr  

Hallo -

meine Frau und ich haben im Rahmen einer Wanderung heute das Dorf Wollseifen besucht. Mit sehr großer Bestürzung und Beklemmung haben wir die Überreste des Dorfes gesehen. Diese fürchterliche Ungerechtigkeit kann einen einfach nicht unberührt lassen. Das Beten in der Kirche hat etwas geholfen. Wir hoffen sehr, dass Wollseifen eines Tages wiederersteht und heute den noch lebenden ehemaligen Bewohnern endlich Gerechtigkeit widerfährt. Und wir wünschen dem Verein alle Kraft und den Elan bei allen Ihren Plänen.

Gruß,

Marc Lichtenberg, Bonn (04.02.2007)


Heike Sander

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:42 Uhr  

Heute am 27.12.06 war ich mit meinem Mann Wollseifen " besichtigen". Am Abend zuvor haben wir den Beitrag im WDR Fernsehn gesehen und ich kann ihn nur jedem empfehlen. Es war sehr eindrucksvoll von Zeitzeugen zu hören, was damals geschah. Die Emotionen dürfen nicht verloren gehen. Als wir am heutigen Mittwoch bei trübem Wetter an den Ruinen entlang gegangen sind, und die Worte aus dem Beitrag noch im Ohr geklungen haben, war das schon sehr bewegend. Ich wünsche dem Verein, daß diese Stimmung für die Zukunft festgehalten werden kann. (27.12.2006)


Oliver

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:42 Uhr  

Überall werden Entschädigungen gezahlt - warum nicht auch an die Wollseifener? Oder wieso gibt man den Einwohnerfamilien nicht ihr Land zurück ? Das ist mir alles unbegreiflich. Als ich in der ersten Januarwoche diesen Jahres erstmalig Wollseifen betreten habe, war ich den Tränen nahe. Es stimmte mich sehr traurig. Liebe und Kraft den Wollseifener(innen)n. (18.12.2006)




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