Gästebuch des Förderverein Wollseifen e.V.

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Einträge 11 bis 20 von 34
Waltraud Ostendorff

Eingetragen am Freitag, 09.07.2010 um 11:48 Uhr  

Meine Mutter Anneliese Logen ist in Wollseifen geboren und hat über die Jahre immer viel davon erzählt. Nach der Freigabe vor einigen Jahren haben wir Wollseifen öfters besucht; auch das Buch habe ich gelesen und die DVD gesehen. Wir freuen uns auf das diesjährige Patronatsfest am 22.08.2010

Cloesen Johnny

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:48 Uhr  

Vandaag hebben we Jullie dorp bezocht en waren verbaast over de geschiedenis van het dorp. Ongeloofelijk dat een prachtig dorp opgeoffert werd voor een zienloze zaak. wij ontmoeten op onze wandeling een oudere dame die ons vertelde dat ze als 9 jarige het dorp moest verlaten en zo voor een heel lange tijd er niet meer kon komen, en dat ze nu blij is toch nog even naar haar geboortegrond te kunnen terugkeren, haar stem verrade de pijn wat dit met zich had meegebracht. Wij hopen dat jullie vereniging het leven in en rond het dorp levend houdt. ik ben dadelijk opzoek gegaan naar de schiedenis van jullie dorp en zo bij jullie terecht gekomen.
Spijtig dat ik het schrijven in het duits niet meester ben maar mischien versta je toch wat ik hier bedoel.

Vriendelijk groeten

Johnny en Christiane (26.08.2009)

Steffi Künzel

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:48 Uhr  

Ich würde auch in Wollseifen bauen! Mein Opa (Hubert Voßen) wurde dort geboren und von dort umgesiedelt.
Bisher habe ich es noch nicht geschafft mir Wollseifen anzusehen, werde dies aber im nächsten Jahr mit meiner Familie nachholen. (26.11.2008)

Christoph, Birgit, Florian und Victoria Wollseifen

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:47 Uhr  

Seit zwei Jahren kommen wir nun in unregelmäßigen Abständen nach Wollseifen. Beim letzten Rochusfest im Jahr 2007 wurde die Wegekapelle eingesegnet. Wer hätte damals gedacht, dass man in diesem Jahr das Rochusfest in der neu gestalteten Kirche in Wollseifen feiern kann. Die Kirche ist in der Tat ein Ort der Besinnung und des Gedenkens geworden. Die Handwerker und Helfer könne sehr stolz auf das Ergebnis ihrer Arbeit sein. Wir sind sehr gespannt auf die weitere Entwicklung und hoffen, dass viele Wanderer den Weg zur Kirche finden und dabei mehr über das Schicksal des Eifeldorfes Wollseifen erfahren. (17.08.2008)


Ingo Breuer

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:47 Uhr  

Letztes Jahr konnte ich zum erstenmal einen lang ersehnten Besuch nach Wollseifen machen. Es ist schade, daß die Kirche so beschädigt ist. Hoffentlich wird da einestages wieder neues geistliches Leben durch den Glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn, entstehen. Das gleiche gilt auch für Kall-Wahlen, wo man gleich die ganze Kirche abreißen wollte. Sinnloser Krieg damals und Abfall von Gott heute. Die Bibel hat eben ganz recht, wenn Gott sagt: Gerechtigkeit erhöhet ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. Spr. 14:34. Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn. Rö. 6:23. (02.03.2008)

Christian A.

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:46 Uhr  

Furchtbares Unrecht,ist leider das Recht der Sieger! Mein tiefes mitgefühl den heute noch lebenden damaligen Bewohnern
(14.02.2008)

Hans-Herbert Wallikewitz

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:46 Uhr  

Hallo, ihr Heimatverbundene,
ich bin gestern von Vogelsang
nach Wollseifen gewandert.
Mit dem Fotoapparat.
Ich fand die Stimmung der Landschaft z.Zt. sehr passend.
Verwelkt-Trübe - Himmel schwarz-
aber teilweise kam die Sonne
heraus- und man konnte das Kleid
des Frühlings erahnen.
Ich wünsche euch viel Glück und
Gottes Segen.
gruss hans-herbert wallikewitz

PS.: Übrigens meine Großeltern
kommen aus Kaltenborn/ Hohe Acht und erlitten ein ähnliches Schicksal.
Nur Hier war es die Deutsche Wehrmacht.

(27.01.2008)


Ingrid Jansen

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:46 Uhr  

Meine Mutter stammt aus Wollseifen,ich kenne daher die Geschichte und auch"in etwa" kann ich das Leid der Mutter und auch der Großeltern nachvollziehen. Viele Male bin ich dort gewesen und immer wieder bin fest eingebunden in dieses ehemalige Geschehen, alles zu diesem Thema nimmt einen/ mich in Besitz, ich möchte daher an dieser Stelle bitten vielleicht noch etwas mehr von alten Bildern in die Seiten zu Stellen oder aber auch gerne an meine E mail Adresse zuschicken. Ich werde die Bilder auf jeden Fall an die entsprechenden Partner weiterleiten Danke (12.10.2007)

Edgar Küpper

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:45 Uhr  

Liebe Mitglieder des Fördervereins,
in einigen E-mails an Sie, fordern einige Schreiber eine Entschädigung für die vielen Wollseifener, die Ihre heimat verlassen mussten. Da hätten Sie doch längst erwähnen können, dass die Menschen damals "entschädigt" wurden. Das müssen Sie doch wissen. Wenn es auch nicht viel war, was die Bundesrepublik über die Oberfinanzdirektion Köln, an die vertrieben Bürger gezahlt hat, aber es war ein kleiner Teil, um an einem anderen Ort etwas Neues zu beginnen.
Gruß aus Kesternich - edgar küpper (24.08.2007)


Christoph, Birgit und Florian Wollseifen

Eingetragen am Sonntag, 24.01.2010 um 17:45 Uhr  

Die Rochuskirche und die Marien-Wegekapelle ziehen uns - immer mal wieder - wie kleine "Magneten" nach Wollseifen. Die Einsegnung der wiederhergerichteten Kapelle anlässlich des diesjährigen Rochusfests haben wir daher mit Spannung erwartet - und unsere Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Die Erbauer können wirklich stolz auf die geleistete Arbeit sein. Ein Genuss war auch der duch Pfarrer Cuck sehr lebendig gestaltete Gottesdienst. (18.08.2007)



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