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Mittwoch, 08.10.2008 um 15:39 Uhr

hallo ihr lieben ich bin das neue frauchen von watson unserem sofawolf uns gehts soweit wieder gut wolte einfach mal hallo sagen Ps :weiter so


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild



Dienstag, 07.10.2008 um 23:23 Uhr

Hallo,
ich möchte bei dieser Diskussion über die Äußerungen des "Tierfreundes" keine weiteren Argumente abgeben, ich denke gerade Fr. Alberts und natürlich einige Andere haben dazu das Wichtigste gesagt.
Ich finde es merkwürdig, dass Jemand, der eine so hitzige Diskussion anregt, sich auf einmal gar nicht mehr zu Wort meldet.
Ich habe den Eindruck, als wird hier ein bestimmter Zweck verfolgt, auch Uwes Eintrag hat mich hierin bestärkt, und wenn es dieser Person nur darum geht Unfrieden zu stiften.
Aus diesem Grund halte ich jede beleidigende Antwort, obwohl es vielleicht nachvollziehbar ist, für einen großen Fehler.



Donnerstag, 02.10.2008 um 18:47 Uhr

Hallo Marianne,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich denke nicht, dass die Diskussion abgewürgt werden sollte, sondern dass es hier um Fragen geht, mit denen man sich durchaus ernsthaft auseinandersetzen kann und sollte, wie Sie das ja auch tun.

Niemand von uns möchte Tierversuche schön reden. Wenn wir aber einfach mal als gegeben hinnehmen, dass sie derzeit (noch) stattfinden, geht es auch darum, wie die Haltungsbedingungen für die Hunde während ihres Aufenthalts im Labor sind. Die räumlichen Gegebenheiten, das Personal, Verpflegung, ärztliche Versorung u.s.w.

Auch wir haben hier keine umfassenden Einblicke, haben aber das ein oder andere Labor auch schon von innen gesehen und können hier wahrheitsgemäß nur sagen, dass die Unterbringung der in Tierheimen ähnlich ist. Die Hunde sind nicht in Käfige eingesperrt, sondern leben in Kleingruppen in Innen- und Außenzwingern. Das Personal ist gut qualifiziert und begegnet den Tieren mit sehr viel Empathie.

Das ist zwar weniger spektakulär als die alten PETA-Filme, in denen die Beagleleichen aufgetürmt werden, aber es ist eben das, was wir sehen.

Die meisten Hunde, die aus dem Labor kommen, akklimatisieren sich sehr schnell in der neuen Umgebung und gehen durchaus vertrauensvoll auf Menschen zu. Das täten sie nicht, wären sie jahrelang Sadisten ausgesetzt gewesen, die angetreten sind, Versuchshunde zu quälen. Darüber hinaus ist es auch eine Frage der genetischen Disposition, wie gut oder schlecht ein Tier den Aufenthalt im Labor verkraftet.

Leider gibt es keine aktuellen Bilder aus Versuchslaboren, die die Zustände dokumentieren.

Wenn wir Interessenten unsere Eindrücke schildern, habe ich manchmal das Gefühl, dass die Reaktion darauf fast ein bisschen enttäuscht ist. Je schlimmer man sich den Alltag im Labor vorstellt, desto besser kann man sich fühlen, einer derart "geschundenen Kreatur" ein Leben danach zu ermöglichen. Das ist der Punkt, an dem ich nachdenklich werde.

Viele Grüße,
Iris Alberts



Donnerstag, 02.10.2008 um 18:00 Uhr

Betr.: Die Auseinandersetzung mit dem sog. "Tierfeund"
Eigentlich denke ich auch, diese "Diskussion" sollte ein Ende haben - oder sachlich (auch wenn die emotionalen Reaktionen nachvollziehbar sind) geführt werden. Auch wir wurden, nachdem wir vor 10 Wochen unsere Anni bekommen hatten, mit dem Vorwurf konfrontiert, damit nur die Labors zu unterstützen bzw. diesen ein "gutes Gewissen" zu verschaffen. Den Vorwurf der Unterstützung kann ich gut zurückweisen; über den Vorwurf, die Labore in ein "gutes Licht" zu rücken, denke ich allerdings nach. Mag sein, dass dem so ist, aber was ist denn die Alternative? Tötung aller Laborhunde? Und: gibt man allen verantwortungslosen Züchtern von i.d.R. Rassehunden, den verantwortungslosen Menschen, die ihre Tiere aussetzen und/oder misshandeln den Segen und im Nachhinein eine Rechtfertigung wenn man eines dieser Tiere aus dem Tierheim oder von Hilfsorganisationen übernimmt? In einer friedlichen Welt ohne Hunger, Not, Kriege etc., einer Welt, in der weder Menschen noch Tiere gequält, misshandelt, getötet werden, zu leben ist - und ich glaube, ich spreche da für alle, die sich hier an der Diskussion beteiligen - doch unser dringlichster Wunsch.
Wir sind durch unsere Anni mit sehr vielen Menschen ins Gespräch über Laborversuche gekommen, und das ist gut! Denn darüber wird eine Öffentlichkeit geschaffen, eine Nachdenklichkeit über das Verhältnis "Mensch-Natur"erzeugt und es findet eine Sensibilisierung statt, die (hoffentlich) dazu führt, dass z.B. darauf geachtet wird, keine Kosmetika zu kaufen, für deren Herstellung Tiere leiden müssen. Das mag vielleicht erst mal wenig erscheinen, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Gegenseitige Beschimpfungen und Plattheiten gehören hier nicht her, dafür ist die Sache zu ernst.



 
Donnerstag, 02.10.2008 um 16:56 Uhr

Eigendlich halte ich mich aus so edwas raus,da ich mir gut vorstellen kann wer "Tierfreund"
ist und wer da hinter steht.
Was ich nicht nachvollziehen kann ist das mann auf die Provokation hier eingeht?Dies was der sogenante "Tierfreund"
hier schreibt ist eine bewusste Verunglimpfung des Vereins Laborbeaglehilfe.
Doch die Arbeit des Vereins beweist das hier guter Tierschutz praktiziert wird,deswegen werden wir von der Beaglehilfe diesen seriösen Verein unterstützen!!
Gruß,Uwe Naeth
Beaglehilfe



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