EintragenMittwoch, 21.01.2009 um 19:06 Uhr |
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| Hallo liebe Laborbeaglehilfe. Ich hab jetzt schon viel gelesen und würde gerne Wissen, was es mit den Vorwürfen der Beaglehilfe auf sich hat? | |
Mittwoch, 21.01.2009 um 10:51 Uhr |
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Mein absoluten Respekt vor eurer Arbeit und vor allem eurem Einsatz. Vielleicht kann ich euch "fototechnisch" unterstützen! Weiterhin viel viel Erfolg! Ein Fan von euch. Habe selbst einen Beagle und der nächste wird ganz sicher von euch bezogen. Liebe Grüße Béné P.S: Anbei ein Bild von meinem Djuka :) An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild | |
Sonntag, 18.01.2009 um 19:39 Uhr |
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| Hallo Claudia, unsere Stella war ca. 2 1/4 Jahre im Labor und ist jetzt seit über einem Jahr bei uns.Also, ich kann deine Probleme ein wenig nachvollziehen. Bei ihr ist es so , dass sie erstmal generell vor allen anderen Hunden Angst hat, egal wie groß bzw. wie klein.Das führt oft dazu , wenn die Hunde auf Sie zukommen , dass sie dann sofort knurrt und rumzickt,oder abwehrend bellt.Also Kontakt mit anderen Hunden im Bekannten -oder Verwandten kreis ,so dass sie spielen kann hat sie dadurch auch garnicht.Aber sie ist jetzt nicht generell aggressiv.Aber ich find es trotzdem komisch , da sie ja vorher auch im Rundel gelebt hat., aber wahrschenlich hatte sie da sehr schlechte Erfahrung gemacht.Das Schreien beim TA kenne ich.Wir mussten eine Untersuchung machen lassen , wo sie in Narkose gelegt werden mußte , als das Fell abrasiert wurde für die Kanüle hat sie so geschrien , dass wirklich die ganze TA- Praxis total erschüttert und schockiert war. Es war auch für uns total schlimm, weil es mir so leid tut, weil man ja nicht weiß , welche schlimmen Erinnerungen da bei ihr hochkommen.Jetzt gehe ich immer , wenn ich mal ein bißchen Zeit habe zu unserer Tierärztin und wir gehen nur in die Praxis und im Behandlungsraum wird sie mit Leckerchen von allen verwöhnt.Das findet sie natürlich total toll,und alle amüsieren sich , weil ich meine Kleine nicht mehr aus der Praxis rauskriege. Aber wir wollen nichts überstürzen .Sie ist sicherlich noch nicht so weit, dass ohne seelische Belastung für sie Blut abgenommen werden kann.Ich kann nur raten , sucht so lange einen verständnisvollen TA der solche Spielchen bis zum Umfallen mitmacht.Wir haben das Glück im Nachbarort so eine Ärztin gefunden zu haben , egal wie voll das Wartezimmer ist ,für Stella ist immer genügend Zeit,und das auch noch meistens kostenlos.Aber ich weiß das man sowas sicher schwer findet, wir haben auch Einige ausprobiert.Ich wünsche euch trotzdem noch viel Glück | |
Samstag, 17.01.2009 um 17:24 Uhr |
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Hallo liebe Familie von Anton ehemals Elliot, habe gelesen das ihr aus Nister- Möhrendorf kommt meldet euch doch mal den wir wohnen nur 10 km ca. entfernt . Vielleicht kann man sich ja mal treffen zum spazieren gehen oder so wenn Interesse besteht was mich freuen würde da wir ja selber auch 2 haben meldet euch doch. VLG Melanie mit Sammy und Balou | |
Dienstag, 13.01.2009 um 16:22 Uhr |
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Hallo und danke erst mal für die
Antworten. Es gibt bei uns sonst keine Hunde im Haus und auch für uns ist Shelbys Verhalten oft nicht nachvollziehbar zumal wir vorher schon andere Hunde hatten seit über 20 Jahren und somit ja auch nicht unerfahren sind. Shelby ist jetzt knapp 4 Jahre alt. Als sie zu uns kam mußten wir alle Spiegel abhängen weil sie auf Ihr Spiegelbild losgegangen ist. Nach einigen Wochen wurde es besser, jetzt ist es ok. Shelby war auch an den Füßen/Beinen als wir sie bekamen total verbissen und sie war unterernährt. Ich denke sie war in der Rangordnung im Labor ganz unten. Wir haben in der Nachbarschaft Hunde mit denen sie aber nicht klarkommt. Sie stellt ihre Haare und wenn sie näherkommen geht sie auf sie los. Warum wissen wir auch nicht, leider. Wir hatten auch schon eine Hundetrainerin da, sie kam ein paar mal und es ist uns nun wenigsten möglich an anderen Hunden normal vorbeizulaufen ohne das sie losgeht. Das war aber schon von anfang an so. Wir haben es öfter probiert aber sie ging jedesmal auf den anderen Hund los. Shelby ist sehr sensibel und empfindlich. Wenn sie mit den Krallen irgendwo hängen bleibt schreit sie los, wenn sie Knochen kaut und tut sich selber weh am Zahnfleisch oder so, schreit sie sofort, wenn sie erschrickt schreit sie auch sofort. Wie gesagt, schon von Anfang an ist das so. Für uns ist das auch fremd da wir sonst keinen Hund kennen oder gekannt haben der so ist. Der Tipp so mal zum Tierarzt zu gehen ist gut, das werd ich probieren mit Leckerlis natürlich. Shelby ist aber auch sehr schreckhaft und sehr ängstlich. Ansonsten hat sie sich gut entwickelt und ist sehr lieb und anhänglich aber es ist echt schade das sie keinen Spielkameraden möchte und das mit dem Tierarzt ist halt sehr belastend für Hund und uns. Vielleicht holen wir nochmal die Hundetrainerin aber ich habe dann immer die Brfürchtung wenn etwas ist und wir dann zum Tierarzt müßen, tickt Shelby ja aus. Ihr müßtet dann ihr Gesicht sehen, soviel Panik und Angst und das ist für uns dann auch schlimm, da wir sie echt liebhaben, unsere Zicke Gibt es sonst wirklich
keinen Laborbeagle der sich auch in bestimmten
Situationen so verhält wie Shelby?! | |
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