EintragenMittwoch, 09.12.2009 um 20:03 Uhr |
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ich habe seit Mai meinen Beagle Eddy. Wir haben uns sehr schnelle aneinander gewöhnt. Eddy verträgt sich bei den ausgedehnten Spatziergängen mit anderen Hunden sehr gut. Er ist sehr brav hat bis jetzt noch nichts kaputt gemacht bis auf Tempotaschentücher. Ich würde Eddy für nichts mehr hergeben. Vielen Dank an alle von der Laborbeaglehilfe. Wolfgang An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild | |
Montag, 07.12.2009 um 19:29 Uhr |
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Hallo Zusammen, auch wir haben einen Hund von der LBH und sind sehr glücklich mit Ihm. Auch haben wir zwei Kinder, 2 und 4 Jahre. Das alles braucht Zeit. In Zeiten, in denen die Kinder krank sind (wir hatten hier die Grippe), konnte ich auch nicht immer allen gerecht werden. Und auch in der Vorweihnachtszeit kann ich leider nichts mehr oben auf packen. Da bekomme ich schon von anderen genug oben drauf (Arbeit, Verein, Elternbeirat...). Trotzdem ist ein Leben mit Hund und kleinen Kindern machbar und ich danke ganz herzlich der LBH, dass wir einen Hund von Ihnen übernehmen durften. Ein Waldspaziergang mit Laufrädern, Kindern und Beagle macht sehr viel Freude. Gruss Claudi An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild | |
Montag, 07.12.2009 um 18:55 Uhr |
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Nachdem die Vermutung naheliegt, dass es sich bei ANONYM um Fam. N. aus Duisburg handelt, bin ich gerne bereit, die Geschichte des Beagles S. hier zu thematisieren. S. war zum Zeitpunkt der Übergabe 9 Monate alt. Die Familie hat 3 Kinder im Alter von 2, 4 und 8 Jahren. Wir wissen, dass der Einzug eines jungen pubertierenden Hundes Zeit, Energie und etliche Nerven kostet und gerade das ist in einem Haushalt mit kleinen Kindern meistens nicht im Überfluss vorhanden. Unsere Bedenken äußerten wir bereits in den Vorgesprächen. Sie wurden mit einem empörten "Ich brauche Stress!" vom Tisch gewischt. Frau N. war absolut sicher, dem jungen Hund gerecht werden zu können und so zog er dort ein. Gut vier Wochen später ging dann gar nichts mehr. Familie N. bat uns darum, den Hund wieder abzuholen. Die Situation sei nicht länger haltbar, S. "pinkele und kacke" überall hin, sogar in die Betten der Kinder, er belle ständig, was bereits den Vermieter auf den Plan gerufen habe, der nun mit Kündigung drohe. Außerdem wolle Frau N. wieder arbeiten. Man bedauere, dass es so gekommen sei, aber der Auszug von S. sei alternativlos. Liebe Familie N., was denken Sie, wie wir uns in Fällen wie diesem verhalten sollten? Was Sie uns schilderten, war eine völlig chaotische Situation, der wir den Hund nicht länger aussetzen wollten. Ich erspare mir an dieser Stelle Hinweise auf die Besonderheiten von Laborhunden, das alles wurde lang und breit im Vorfeld besprochen. Aus unserer Sicht gab es keine andere Möglichkeit, als den Hund so schnell wie möglich abzuholen, was wir dann getan haben. Bei der Rückgabe war die ganze Familie anwesend, und Sie haben höchst freiwillig den Aufhebungsvertrag unterschrieben. Damit ist unsere gemeinsame Geschichte zu Ende. Zwei Tage später fiel Ihnen dann ein, dass sie S. gerne zurückhätten. Um die Kündigung der Wohnung zu vermeiden, könne er ja bei der Oma in Garten sein. Erwarten Sie wirklich, dass wir ernsthaft darüber nachdenken, Ihnen den Hund zurückzugeben? Es war Ihre Idee, ihn ausziehen zu lassen, wir haben Ihrer Bitte entsprochen und ihn abgeholt. S. war völlig überdreht und brauchte 2 Tage, um einigermaßen zur Ruhe zu kommen. Krank war er nicht. Er hat ein neues Zuhause bekommen, wo er sich prima entwickelt. DAS ist für uns entscheidend. Es ist armselig und/oder zeugt von sehr schlechtem Gedächtnis, das eigene Scheitern in eine Verunglimpfungskampagne gegen einen unbescholtenen Verein umzuwandeln. Aber es ist bequem und verhindert, dass man sich mit seinen eigenen Defiziten auseinandersetzen muss. Beste Grüße, Iris Alberts Laborbeaglehilfe e.V. | |
Montag, 07.12.2009 um 17:58 Uhr |
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Ich denke, ich weiß, wer es getippt hat. Habe den Hund dort abgeholt. Wenn mein "Verdacht" richtig ist, stimmt die Geschichte, die Anonymus hier tippt, ganz und gar nicht. Es wurden mehrere Gründe von der Familie angegeben, warum der Hund unbedingt weg muss. Der Rückgabevertrag wurde ohne weiteres unterschrieben. Gruß, Claudia | |
Montag, 07.12.2009 um 17:25 Uhr |
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Hallo, der schmierer an der wand hat nur selten seinen namen genannt. Gruß Henri | |
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