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pk www.pkh-group.com |
Eingetragen am Samstag, 17.02.2007 um 18:18 Uhr
ich hab mich ja schon damit abgefunden, dass ich als raucher zu einer randgruppe gehöre, doch tragisch finde ich, dass es einem gastronomen mit dem neuen gesetzesentwurf nicht mal erlaubt wäre ein reines raucherlokal einen sogenannten smokersclub zu eröffnen, selbst wenn auch das ganze personal rauchen würde und nichtraucher lokalverbot hätten..... nur noch ein gedanke: wie werden nach dem neuen gesetz die fehlenden steuergelder reingeholt? die dikusion, dass die raucher mehr kosten als sie einbringen kann ja spätestens nach der letzten preiserhöhung nicht mehr stimmen. aber ich bin auch dafür, dass raucher auf nichtraucher rücksichtnehmen können/sollen, aber ich bin der ansicht, dass ich 16 war und ich mir nicht alles von der politik vorschreiben lasse. die machen die raucher ja noch schlechter als drogensüchtige. diese werden auf steuergelder subventioniert mit den drogenentzugsmassnahmen, doch haben diese mit dem konsum ihrer drogen keine steuern bezahlt. und wenn jetzt ein politiker sagt, dass der drogenkonsument niemandem schadet möge dieser mal nach spritzen auf spielplätzen suchen..... schöne grüsse aus liechtenstein
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Pit |
Eingetragen am Freitag, 16.02.2007 um 11:06 Uhr
Solche Bilder werden in Gastrobetrieben in Zukunft wohl eher selten sein.Wo bleibt unser Verband? Herzlichst Pit ... Rheinfels An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild |
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andy |
Eingetragen am Mittwoch, 14.02.2007 um 19:16 Uhr
söll doch jeda selber entscheida was er macha
will....ob nit raucher oder raucher...ass
söti eifach besserigi lüftiga ha....
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Bibi |
Eingetragen am Mittwoch, 14.02.2007 um 13:15 Uhr
Finde toll das Du den Mut
hast die Fakten auf den Tisch zu legen. Anscheinend gibt es weniger Politiker die Rauchen und mehr die Alkohol trinken. Wenn es aber soweiter geht wird in Bälde auch der Alkoholkonsum mittels Gesetz gestoppt (Na dann Prost). Viele kleine "Beizen" ohne Möglichkeit für getrennte Räume, aber als sozial wichtiger Standort, werden nach der Einführung dieses Gestzes die Türe für immer schliessen (obwohl die Befürworter das minimieren)!! Ich freue mich bei Dir in nächster Zeit einige Stangen und Zigaretten konsumieren zu dürfen! Gruss und bis Bald Bibi |
Roman |
Eingetragen am Samstag, 10.02.2007 um 14:37 Uhr
Raucher oder Nichtraucher.Jeder Gast sollte sich wohl fühlen in einem Lokal! Finde wichtig, dass man Verständnis hat für beide Seiten, und versucht, beiden zu entsprechen. Raucherabteil und oder Nichtraucherabteil finde ich gut, doch nicht für eine Bar oder eine normale Beiz. Wichtig wäre, dass die Lüftung gut funktioniert, denn dadurch wird gewährleistet, dass ein Nichtraucher wie eine Chämisalami riecht! Gesetze haben wir genug, also gibt Vorschläge und Anregungen ab, keine Paragrafen !!! |
Patricia |
Eingetragen am Freitag, 09.02.2007 um 22:06 Uhr
Sehr interessant zu hören dass die schweizer
Politiker nun auch weiche Knie haben und mit dem
'Flow' mitschweben wollen!! Für
mich sind das die Auswirkungen der EU und
Globalisation. Somit kann ich Euch auf zwei
Websites hinweisen: http://ec.europa.eu/news/environmen
t/070130_1_de.htmhttp://europa.eu/scadplus/leg/de/ch a/c11506.htm Wie gelesen werden kann, wird Rauchen immer in Verbindung mit Gesundheit gebracht. Ja, ich stimme zu rauchen gefährdet der Gesundheit, sowie ungesunde Ernährung/Uebergewicht, processed Food, Luftqualität, Stress am Arbeitsplatz und so vieles mehr. Was mich interessiert, wo bleibt der schweizer Gastronomie Verband? Hab soeben deren Website angeschaut, jedoch keinen einzigen Hinweis auf das 'Rauchverbot' gefunden. Ich kann von meiner Erfahrung in Toronto erzählen: hier wurde vor ca drei Jahren das Rauchverbot eingeführt. Zuerst durfte man nur an Bars rauchen, jedoch nicht an den Tischen > klar, alle hingen nur noch an der Bar! Seit 31.Mai 2005 ist strikt Rauchverbot in Restaurants/Bars > Diskussionen werden immer unterbrochen, da mindestens zwei Personen alle 30 Minuten vor die Tür rauchen gehen! 'Drawbacks' sind nun die vor dem Restaurant/Bar rum liegenden Zigarettenstummel! Im Jahre 1974 hat der canadische Gesundheitsminister ein Report raus gegeben über die Gesundheitseinflüsse. Insgesamt 12 Schlüsselfaktoren wurden bekannt gegeben: Einkommen und sozialer Status; Sozial-Hilfs-Netzwerk; Ausbildung; Anstellung und Arbeitskonditionen; Soziale Umwelt; Körperliche Umwelt; persönliche Gesundheitspractice; gesunde Kindesentwicklung; Biologie und Genetisch; Geschlecht; Gesundheits-Services; und Kultur! In anderen Worten: wir, alle anderen und das was uns umgibt! Jedoch mit dem Finger auf die Raucher zu zeigen ist am Einfachsten! |
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Ramona |
Eingetragen am Freitag, 09.02.2007 um 14:19 Uhr
Jawohl, tolle Initiative!! Ich bin selber Raucherin und finde es eine Frechheit ein generelles Rauchverbot aufzuzwingen. Macht weiter so!!
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Jacqueline |
Eingetragen am Freitag, 09.02.2007 um 11:52 Uhr
Ihar händ recht! Gänd Vollgas, damit's nid no meh Gsetzli git. Wennd dia eigentli, dass miar alli bevormundet werden?! Aber nid mit miar!
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Claudia aus Chur |
Eingetragen am Freitag, 09.02.2007 um 11:20 Uhr
Ich bin Nichtraucherin. Finde es trotzdem eine Frechheit, dass es immer mehr Vorschriften gibt. So was sollten wir uns nicht bieten lassen. Finde toll, dass endlich mal jemand reagiert. Sonst glauben die Politiker, sie können mit uns machen, was sie wollen. So geht's nicht!!!!!
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Marco, St. Moritz |
Eingetragen am Freitag, 09.02.2007 um 10:06 Uhr
Bravo. Sollen uns doch alles verbieten und auch noch vorschreiben, wann wir Beizen besuchen dürfen und wann nicht. Und niemand sonst wehrt sich dagegen. Sollen wir Kaffeekränzchen zu Hause veranstalten? Gratuliere zu dieser Gegenwehr.
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