EintragenSamstag, 26.06.2010 um 15:34 Uhr |
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wir haben letztes Jahr ganz bewußt die Suitbertschule gewählt, weil uns das Schulkonzept am meisten zugesagt hat. Außerdem haben wir uns und vor allem unser Sohn auf dieser Schule sofort wohl gefühlt. Es wird sehr auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern eingegangen und es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Die Suitbertschule muß eigenständig bleiben, sonst würde sie dies alles verlieren. | |
Dienstag, 22.06.2010 um 22:42 Uhr |
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| Ich würde gerne mal wissen, wie viele getaufte katholische Kinder die Suibertschule besuchen, die katholisch erzogen werden, aktiv am Gemeindeleben teilnehmen und die sonntägliche Messe regelmäßig besuchen. Ich denke, dass dann doch sehr viel für eine Gemeinschaftsgrundschule spricht, die menschliche Werte vermittelt. | |
Freitag, 18.06.2010 um 15:26 Uhr |
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Liebe Überruhrer, Unsere vier Söhne haben vor geraumer Zeit bewusst die Suitbertschule als katholische Grundschule in kommunaler Trägerschaft besucht. In der Rückschau können wir sagen, dass wir mit der Zusammenarbeit zwischen dem Kollegium und den Eltern und den Beziehungen der Schule zur katholischen Kirchengemeinde sehr zufrieden waren. Da wir vermuten, dass sich daran im Grundsatz nichts geändert hat, befürworten wir den Fortbestand der Suitbertschule. Folgendes müsste unserer Meinung nach aber auch noch bedacht werden, um eine sachgerechte Diskussion führen zu können und die Überruhrer Debatte nicht als preußischen Kulturkampf missverstehen zu lassen: - Der Schulweg der Kinder aus nichtkatholischen Familien, die eine Gemeinschaftsschule bevorzugen, muss zumutbar sein. - Eine katholische Konfessionsschule in kommunaler Trägerschaft muss ihren Bestand vornehmlich durch Kinder aus Familien, die eine Erziehung in einem katholisch geprägten Rahmen wünschen, auf absehbare Zeit sichern können, kann also die Integration von Migrantenkindern oder auch die Ökumene nicht zum Ziel ihres Schulprogramms machen. Dies würde die Argumentation zum Erhalt einer katholischen Grundschule in kommunaler Trägerschaft grundsätzlich schwächen. Man würde sich dann nämlich fragen, warum die Suitbertschule sich dann nicht schon längst als Gemeinschaftschule versteht. - Die Kommune kann auf Integrationsleistungen im Grundschulbereich nicht verzichten und muss daher zunächst nichtkatholischen Schülern, welche sowohl in Überruhr-Hinsel als auch in Überruhr-Holthausen die Mehrheit bilden, eine Schule in erreichbarer Nähe anbieten. - Eine katholische Grundschule in kommunaler Trägerschaft ist nicht zu verwechseln mit einer katholischen Grundschule in privater Trägerschaft. - Die von der neuen Mehrheit des Landesparlaments gewünschte Verlängerung der Grundschulzeit sollte die Überlegungen der Mehrheit des Essener Stadtrates dahingehend lenken, vorerst auf eine Schließung von Grundschulen zu verzichten und diese bis auf weiteres auch einzügig weiterzuführen. So wünschen wir weiterhin eine sachliche Debatte. Maria und Werner Friese | |
Freitag, 18.06.2010 um 10:51 Uhr |
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Sehr geehrte Redaktion des Meinungsforums, vor einigen Tagen haben meine Frau und ich einige Zeilen zur umstrittenen Schulsituation in Überruhr geschrieben. Wo finden wir diese Zeilen und auch die Meinung der übrigen Forumsbesucher, die sich bereits geäußert haben? Auf der Meinungsforumsseite ist nur eine Äußerung sichtbar. Mit freundlichen Grüßen, Werner Friese | |
Mittwoch, 16.06.2010 um 06:54 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Gierig, sehr geehrtes Kollegium ! Ich distanziere mich von der Meinung der BV VIII und der Ansicht meines Schwiegervaters zur Zusammenlegung der Suitbert u. Johann-Peter Hebel Schule. Trotz nicht ganz so glücklichem Start von Noah´s Klasse würde ich jedem die Suitbertschule weiter empfehlen. Denn auch in dieser schwierigen Zeit hat H. Gierig immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen u. Fragen gehabt und sich sehr für die Klasse eingesetzt. Vielen Dank. | |
Samstag, 12.06.2010 um 17:01 Uhr |
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Herzlich willkommen in unserem Gästebuch! Wir würden uns über einen regen Meinungsaustausch zu der Problematik der etwaigen Schulschließung und unserer Schule allgemein sehr freuen. | |
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