EintragenSamstag, 15.10.2011 um 15:06 Uhr |
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Bernhard Becker Tel.: 0341 / 420 60 74 Oeserstraße 11 Fax.: 03212 / 842 73 65 04229 Leipzig Mobil: 0177 / 807 30 03 E-Mail.: Bernhard.Becker46@gmx.de E-Mail: uw-beratung@online.de E-Mail: uwberatung@live.de Datum: Samstag, 15. Oktober 2011 SPD Kreisverband Gotha Vorsitzende Frau Petra Heß Südstraße 16b 99330 Crawinkel Sehr geehrte Frau Petra Heß, sehr geehrte Damen und Herren der SPD der Stadt und Wirtschaftsregion Gotha, da ich mir persönlich um die andauernde Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesrepublik Deutschland und der europäischen Gemeinschaft Sorgen mache, beabsichtige ich, die Deutsch - Weltweit offene Mittelstandspartei (DWM) zu gründen. Diese Partei soll den Mittelstand der Bundesrepublik Deutschland unterstützen. Vorrangig wird die DWM mit den Unternehmen zusammenarbeiten, welche ihre Unternehmenspolitik sozialgerecht ausrichten, in welchen Unternehmen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer volles Mitspracherecht in den Unternehmen ausüben dürfen. Diese Partei wird an sämtlichen Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland teilnehmen. Wir werden mit der Landrats- und Bürgermeisterwahl der Stadt Gotha beginnen, auf welcher wir eigene Kandidaten für die Stadt und den Landkreis Gotha aufstellen werden. Wir werden als DWM die Voraussetzungen schaffen, daß im kommenden Zeitraum von nur drei Jahren für die Stadt und den Wirtschaftsraum Gotha ca. 25.000 Produktionsarbeitsplätze mit Zulieferer- und Dienstleistungsunternehmen geschaffen werden können. Neben Ansiedlungen von in- und ausländischen Unternehmen wollen wir völlig neue innovative Unternehmen in der Stadt und in dem Wirtschaftsraum Gotha ansiedeln. Hierfür werden wir ca. 100.000 Fachkräfte aus den alten und neuen Bundesländern anwerben, welche mit Schaffung der neuen Infrastruktur im Wirtschaftsraum Gotha benötigt werden. Wir wollen die Wirtschaftsregion Gotha zur ersten bundesweiten arbeitslosenfreien Region in der Bundesrepublik Deutschland gestalten. Unser Ziel ist es, vor allem mit der SPD und der Linkspartei zusammenzuarbeiten. Ich selbst bin Verfechter des Marxismus/Leninismus. Aus meiner persönlichen Erkenntnis bin davon überzeugt, daß sich eine vernünftige Wirtschafts- und Sozialpolitik mit der „sozialen Marktwirtschaft“ nach Dr. Ludwig Ehrhardt umsetzen läßt! Man müßte eben nur die „soziale Marktwirtschaft“ zur „freien demokratischen sozialen Marktwirtschaft“ erweitern! Bisher war ich zur Schaffung von Produktionsarbeitsplätzen mit Zulieferer- und Dienstleistungsunternehmen in der Stadt Gotha unerwünscht, welcher Ursprung aus meinen ehemaligen Funktionen im Deutsch- Europäischen Arbeiterhilfebund e.V. herrührte, was sich aber mit Gründung der DWM voraussichtlich ändern wird. – Denn ich glaube nicht, daß bestimmte Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Gotha meine Person für immer und ewig kriminalisieren können, welche mir sogar öffentlich nachsagten, daß ich ein rechtsgerichteter Bürger wäre! Mit freundlichen Grüßen ! Bernhard Becker | |
Freitag, 14.10.2011 um 11:33 Uhr |
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Freitag, 14. Oktober 2011 Sehr geehrter Herr Detlef Brühl, als Leipziger, welcher sich mit der Stadt und Wirtschaftsregion Gotha verbunden fühlt, verfolge ich aufmerksam die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Stadt Gotha. Da ich Sie persönlich in negativer Form Ihrer menschlichen Zweideutigkeiten kennenlernte, kann ich nur hoffen, daß man Sie als Mitglied der SPD nicht für die Landratswahl für die Stadt Gotha als Kandidaten aufstellt! Ich versichere Ihnen, daß ich eine neue Partei Gründen werde, welche an sämtlichen Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland teilnehmen wird. Somit wird diese neue mittelständische Partei ebenfalls Kandidatinnen und Kandidaten zur Landrats- und Bürgermeisterwahl der Stadt Gotha aufstellen. Mit Gründung meiner Mittelständischen Partei verfolge ich das Hauptziel, für die Stadt und Wirtschaftsregion die Vorraussetzungen zu schaffen, innerhalb des kommenden Zeitraums von ca. 3 Jahren ca. 25.000 Produktionsarbeitsplätze mit Zulieferer- und Dienstleistungsunternehmen für die Stadt und den Wirtschaftsraum Gotha zu schaffen. Diese Arbeitsplätze sollen durch neue innovative Erfindungen und über Ansiedelungen in- und ausländischen Unternehmen realisiert werden. Die Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt und Wirtschaftsregion Gotha, werde ich über meine gesellschaftspolitischen und gesellschaftsökonomischen Pläne über den „Runden Wirtschaftstisch“ informieren, welche ich in der Stadt Gotha eröffnen und danach regelmäßig monatlich durchführen werde. Mit freundlichen Grüßen ! Bernhard Becker | |
Donnerstag, 12.05.2011 um 22:40 Uhr |
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| Anfang Mai sollten die Kandidaten für die Landratswahl 2012 vorgestellt werden und immer noch ist nichts passiert. Woran liegst ? | |
Dienstag, 04.01.2011 um 21:42 Uhr |
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Ich möchte einmal die Funktion des Gästebuches nutzen und dem SPD Kreisverband Gotha zu dieser grafisch übersichtlichen und inhaltlich gelungenen Homepage gratulieren! MfG, Hendrik Knop | |
Samstag, 18.12.2010 um 11:24 Uhr |
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Im Bundesrat ist die Gesundheitsreform von Rösler durch gewunken worden. Was haben die SPD-Gesundheitspolitiker, die Gesundheitsreform niedergeschrieben und nun doch passieren lassen. Ich verstehe die Politik der SPD nicht mehr. Theorie und Praxis sind bei der SPD abhanden gekommen. Die Basis hält mal wieder still. Trotz alledem wünsche ich allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. | |
Samstag, 04.12.2010 um 13:02 Uhr |
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| Seit dem 03.12.2010 wissen wir, wie es mit ALG II weitergeht. Das Benehmen der SPD und Grüne bei der Diskussion darüber im Bundestag, war keine Sternstunde der parlamentarischen Demokratie. Ich hoffe doch, dass im Vermittlungsausschuss noch Änderungen möglich sind. Warum erinnert die SPD die CDU und FDP nicht daran, dass sie es waren, die im Vermittlungsausschuss 2004 ALG II verwässert haben. In den Entwürfen der damaligen Hartz-Kommission stand etwas ganz anderes drin. Daran sollte die SPD und auch die chaotischen Grünen mal denken und dahingehend argumentieren, anstatt im Bundestag und anderen Gremien hin und her zu schlingern. Und noch etwas. Die SPD und Grünen haben nach wie vor ein Glaubwürdigkeitsproblem. Sie wollen ganz einfach ihre Regierungsbeteiligung in den letzten 11 Jahren negieren getreu nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. | |
Montag, 14.06.2010 um 15:15 Uhr |
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| Nachdem ich mich über H. Kraft ausgelassen habe, muss ich trotzdem nocheinmal eine Bemerkung machen. Mir macht es große Sorge, wie sie mit den Wählerstimmen für die SPD spielt. Sie verspielt das Vertrauen, welches in sie gesetzt wurde mit solchen Machtspielereien.Das hat die SPD in NRW nicht verdient, wenn auch Zustimmung innerhalb der SPD für ihr Handeln suggeriert wird aus Berlin und in NRW. Das sieht nun wirklich wieder aus, als wenn der Fehler in Hessen neu aufgelegt wird. Nichts gelernt hat man in NRW und auch Berlin. | |
Donnerstag, 20.05.2010 um 23:19 Uhr |
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| H. Kraft hat das einzig richtige getan, sie hat nicht die Fehler von Ypsilanti begangen. Sie hat uns alle in der SPD vor einer Rufschädigung bewahrt. Hoffentlich bleibt sie auch dabei. Rüttgers muss mal bei Frau Lieberknecht und Dietzel in Thüringen anrufen, wie man Althaus zum Rücktritt bewegt hat, ohne persönlichen, politischen Schaden zu nehmen. | |
Montag, 10.05.2010 um 21:54 Uhr |
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| Nun ist die NRW-Wahl gelaufen und hoffe, dass H. Kraft nicht aus purer Machtbessenheit den gleichen Fehler begeht wie A. Ypsilanti in Hessen. Die SPD in NRW hat auch verloren und zwar 2,6 Prozent. Das sollte bei aller Euphorie nicht vergessen werden. Wenn sie den Fehler begeht, wäre der Ruf der SPD endgültig ruiniert. | |
Donnerstag, 29.04.2010 um 14:46 Uhr |
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| Man liest hier auf der Seite von den Querelen der SPD Friedrichrodas und Waltershausen bezüglich Steinforst. Was ich vermisse, ist die Position des Kreisvorstandes und der Kreistagsfraktion. Hat der Austritt von Werner Pidde aus dem Waltershäuser Sadtrat etwas mit diesen Querelen zu tun ? Muss man erst Zetung lesen, um etwas zu erfahren ? | |
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