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Team Senioren Fragen

Eingetragen am Sonntag, 01.01.2017 um 08:58 Uhr  

Wir wünschen allen Besuchern unserer Seite ein frohes neues Jahr
Team Senioren-Fragen


Milan


https://www.cerascreen.de/
Eingetragen am Donnerstag, 15.12.2016 um 14:19 Uhr  

Vielen Dank für die zahlreichen Infos!
Weitere Informationen gibt es auch auf unserer Webseite. Schaut gerne beim Vitamin D Test, Cortisol Test, etc. vorbei
Liebe Grüße von cerascreen.

Tina

www.aminosaeuren-info.de
Eingetragen am Samstag, 03.12.2016 um 18:10 Uhr  

Ich möchte einen Dank hinterlassen für die guten Infos, klare und übersichtliche Sammlung, die mir wirklich weiter geholfen hat!

Holger Ellinger


www.aktivierungen.de
Eingetragen am Mittwoch, 23.11.2016 um 21:09 Uhr  

ich möchte nur ein kurzes Lob für die Seite aussprechen!

Informative Inhalte und ein ansprechendes Design, das ist eben wichtig.

Danke auch für die viele Arbeit die hinter dieser Webseite steckt, ich glaube ich kann das Dank meiner Erfahrungen auch etwas beurteilen!

Senioren-Fragen

Eingetragen am Freitag, 18.11.2016 um 14:05 Uhr  

Das neue Pflegestärkungsgesetz
jetzt unter:

http://www.pflegestaerkungsgesetz.de/

Gesundheit.se

Eingetragen am Freitag, 29.05.2015 um 14:50 Uhr  

Dekubitus: Ursachen, Diagnose, Behandlung



Ein Dekubitus ist eine Ernährungsstörung der Haut und des Unterhautgewebes. Sie entsteht durch längerfristige Druckeinwirkung und Kompression von Blutgefässen. Eventuell kann es zum Absterben der Haut und zu Infektionen kommen.

Mehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/medizin/al ter-und-pflege/medizin-im-alter/dekubitus-ursachen -diagnose-behandlung


Pflege Online

Eingetragen am Freitag, 29.05.2015 um 14:36 Uhr  

Künftig schlechtere Leistungen für Pflegebedürftige?

Studie der Uni Bremen zeigt Lücken auf

(18.05.2015)

Etwa 28 Prozent der Heimbewohner in den Pflegestufen I und II würden im neuen System schlechter abschneiden. Bei den Heimbewohnern in Stufe III wären es noch 9 Prozent.



Im Bundesgesundheitsministerium bekräftigte man , dass die neue Pflegereform keinen der bereits heute Pflegebedürftigen schlechter stellen würde.

Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik bei den Grünen, sagte dazu: "Das mag sein, ist aber gar nicht der Punkt. Es geht vielmehr um die Menschen, die noch keine Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, im neuen System aber weniger Leistungen bekommen würden als im heutigen. Dazu sagt das Ministerium aber nichts."

Quelle: www.gesundheit.de

"Darf ich Opa ins Heim stecken?"

Senioren-Fragen
Eingetragen am Montag, 11.05.2015 um 13:32 Uhr  

"Darf ich Opa ins Heim stecken?"


heute um 20.15 Uhr sendet der WDR eine Dokumention, die interessant sein könnte: "Darf ich Opa ins Heim stecken?"
Unser Institut war für diese Sendung beratend tätig, weil wir das Thema für sehr wichtig halten.


Info zur Sendung:
Darf ich meine Eltern ins Pflegeheim "stecken"? Vor der Antwort drücken sich die meisten, so lange es geht. Zwei Frauen reden Klartext: Die eine ist überzeugt, dass nur das Heim das einzig Richtige ist. Die andere will auf jeden Fall ihren Vater zuhause pflegen. Die beiden Frauen durchleben, wie es ist, im Heim zu leben, aber auch zuhause zu pflegen, und werden mit den Folgen ihrer Entscheidung konfrontiert.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.tvinfo.de/fernsehprogram m/277678890-darf-ich-opa-ins-heim-stecken/

Vincenz Verlag

Eingetragen am Dienstag, 28.04.2015 um 22:38 Uhr  

Kassen-Ausschreibungen erfüllen Versorgungsanspruch nicht

"Sparwahn mit System". So titelte das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL einen Beitrag, in dem es über die unzureichende Vergütung einzelner Krankenkassen bei der Inkontinenzversorgung im häuslichen Bereich berichtet.

Einzelne Kassen stellten derzeit mit extrem niedrigen Ausschreibungspreisen ihren inkontinenten Versicherten nur noch eine Versorgungsqualität mit Basisprodukten in Ausschreibungsqualität zur Verfügung. Individuelle Versorgungsbedürfnisse würden nicht mehr berücksichtigt. Dies gehe zu Lasten der Patienten und widerspricht dem Versorgungsauftrag der Kassen, so geht es aus dem Spiegel-Beitrag vom 7. März 2015 hervor.

Manfred Beeres, Kommunikationsleiter beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), bezeichnete die in dem Beitrag beschriebenen Missstände in der Inkontinenzversorgung der Patienten im Bereich Qualität als "Riesenproblem".Der BVMed fordert ein Umdenken bei Ausschreibungen. Auch der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Joseph Laumann, kommt zu Wort. Er rät betroffenen Patienten, sie sollten sich im Notfall an das Bundesversicherungsamt, die Aufsichtsbehörde der Krankenkassen wenden. Denn es könne nicht sein, dass etwa aus wirtschaftlichen Gründen die Bedürfnisse und Schamgefühle der Betroffenen missachtet werden".



Der nach eigenen Angaben führende Anbieter absorbierender Inkontinenzprodukte in Deutschland, HARTMANN, melden sich nach dem Spiegel-Beitrag auf seiner Homepage zu Wort: " HARTMANN hat entschieden, die Versorgungsdefizite bei extrem niedrigen Pauschalen transparent zu machen und damit den unterversorgten Patienten Gehör zu verschaffen. Wir sprechen hierzu mit Kassenvorständen, Gesundheitspolitikern, Vertretern von Verbänden sowie Journalisten. Dabei setzen wir uns dafür ein, dass Krankenkassen zukünftig keine Ausschreibungen für Inkontinenzprodukte mehr durchführen und zu einer bedarfsgerechten Versorgung und Vergütung zurückkehren."

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab /krankenkassen-zu-wenige-windeln-fuer-pflegebeduer ftige-a-1022223.html

Patientenbeauftragter

Eingetragen am Donnerstag, 23.04.2015 um 12:50 Uhr  

Endlich gute Pflege erkennen -

Neues Konzept für den Pflege-TÜV
Vorschlag des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung Staatssekretär Karl-Josef Laumann



laumann slide

Die Pflegenoten sind gescheitert. Bundesgesundheitsminister Gröhe hat mich gebeten, ein aussagekräftigeres System für Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen zu erarbeiten. Nach vielen Gesprächen mit Expertinnen und Experten schlage ich eine Neukonzeption des "Pflege-TÜV" in zwei Schritten vor.
1. Schritt: Abschaffung der Pflegenoten


Die Pflegenoten werden durch eine gesetzliche Regelung zum 1. Januar 2016 ausgesetzt, da sie keinen echten Qualitätsvergleich zwischen Einrichtungen ermöglichen. Gleichzeitig wird als Übergangslösung gesetzlich geregelt, dass Kassen und Pflegeeinrichtungen die Prüfergebnisse des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen in der bisherigen Form weiterhin veröffentlichen.

Die Gesamt- und Bereichsnoten auf der ersten Seite der Veröffentlichung werden jedoch entfernt, da sie mit einer bundesweiten Durchschnittsnote von 1,3 keine Aussagekraft haben. Stattdessen soll eine Kurzzusammenfassung des Prüfberichtes der Medizinischen Dienste veröffentlicht werden. Der GKV-Spitzenverband erhält den gesetzlichen Auftrag, bis Ende 2015 einheitliche Vorgaben für die Prüfzusammenfassung zu erlassen, sodass ein Vergleich der Einrichtungen durch die Verbraucher ermöglicht wird.

Weiterlesen unter:

http://patientenbeauftragter.de/ind ex.php/11-pressemitteilungen/pflege/80-endlich-gut e-pflege-erkennen-neues-konzept-fuer-den-pflege-tu ev



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