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Senioren-Fragen

Eingetragen am 16.08.07 10:43  

Aktuelle Veranstaltungen, Messen und Kongresse
Essen. Wie kann die Pflege und die Pflegequalität zukunftsorientiert gestaltet werden – dies diskutiert der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkasse e.V. (MDS) gemeinsam mit politisch Verantwortlichen, Leistungserbringern, Pflegekassen und Patientenvertretern am 11. September in Berlin. Anlässlich der Vorstellung des 2. Qualitätsberichts will der MDS im Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel „Pflegequalität und Pflegereform – Wie gut ist die Pflege in Deutschland?“ über den Stand und die Entwicklung der Pflegequalität und der Qualitätssicherung in deutschen Pflegeeinrichtungen berichten. Gastredner ist u. a. Michael Schulz, Leiter des VDAB-Hauptstadtbüros.
In einem zweiten Veranstaltungsteil geht es um die aktuellen Vorstellungen des Bundesministeriums für Gesundheit, der Pflegekassen und der Bundestagsfraktionen zur Pflegereform und zur Weiterentwicklung der Pflegequalität.



Vom 11. bis 13. September öffnet die Pflegemesse Leipzig zum dritten Mal ihre Pforten. Die Fachmesse widmet erstmalig dem Zukunftsmarkt Homecare-Versorgung unter dem Titel "homecare leipzig" eine eigenständige Plattform in Ausstellung und Kongress. Besuchen Sie den VDAB an seinem Messestand in Halle 1 Stand A 20a.

Das begleitende Kongressprogramm als Fortbildungsveranstaltung für die professionelle Pflege wird u. a. vom VDAB mitgestaltet. Am Dienstag, 11. September widmen sich Stephan Dzulko, stellvertretender Bundesvorsitzender des VDAB, sowie Oliver Aitcheson, VDAB-Justiziar und Fachbereichsleiter ambulant, dem Thema „Betreutes Wohnen daheim als Alternative zu Betreutem Wohnen und Heim - Bezahlbare Gesamtkonzepte“. Am Folgetag referieren Wolfgang Grefe, Vorsitzender des VDAB-Landesverbandes Berlin/Brandenburg, und Jürgen Frank, Leiter des Fachbereichs stationär, zu dem Bereich „Personalmanagement in stationären Pflegeeinrichtungen“. Mehr zum gesamten Kongressprogramm gibt es hier.



Als Treffpunkt für alle Pflegekräfte in Norddeutschland versteht sich der 3. Norddeutsche Pflegekongress am 21. und 22. September in Lübeck, veranstaltet von Vincentz Network. Vier Themen stehen dabei im Mittelpunkt: Gerontopsychiatrie, Bildung, Pflegepraxis und alternative Pflegemethoden. Das Kongressprogramm umfasst 36 Seminare. Begleitend findet eine Fachausstellung statt, die Praktiker und Dienstleister der Pflege zusammenführen soll. Der VDAB wird mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Das komplette Kongressprogramm finden Sie unter www.vincentz.net/pflegekongress.



Im Mittelpunkt des 5. Thüringer Pflegetages vom 28. bis 29. September in Jena stehen in diesem Jahr neue Ansätze und Konzepte in der Pflegepraxis und der Pflegeausbildung. Die Veranstaltung wurde erweitert um den 1. Thüringer Palliativpflegekongress. Schwerpunkte werden u.a. sein: Casemanagement, Pflege und chronische Krankheiten, Qualitätsmanagement in der ambulanten und stationären Pflege, Palliativpflege und neue Wege in der Pflegeausbildung. Der Thüringer Pflegetag versteht sich als Impulsgeber und Diskussionsforum für Pflegende aus allen Tätigkeitsfeldern. Eine begleitende Fachausstellung und parallel stattfindende Workshops ergänzen die Tagung. Mehr lesen Sie unter www.thueringer-pflegetag.de.

VDAB

www.vdab.de
Eingetragen am 16.08.07 10:42  

BFH-Urteil: Auch Pflegekosten der Stufe 0 steuerlich absetzbar
München. Nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs können Altenheimbewohner in Zukunft auch Pflegekosten der Stufe 0 von der Steuer abzusetzen. Diese Pflegebedürftigen können anfallende Betreuungskosten in Zukunft beim Finanzamt als „außergewöhnliche Belastung“ geltend machen und bei der Einkommensteuererklärung voll absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof in München zugunsten einer 80-jährigen Klägerin aus Köln entschieden (A.Z.: III R 39/05).

Die Krankenkasse hatte den Antrag der Altenheimbewohnerin auf Leistungen für eine vollstationäre Pflege abgewiesen, da die seit 1999 in einem Altenheim untergebrachte Frau aufgrund ihres geringen Hilfebedarfs in keine der drei Pflegestufen falle. Daraufhin wollte die Rentnerin ihre Pflegekosten in Höhe von jährlich 6.340 Euro steuerlich absetzen. Das Finanzamt hatte sich geweigert, die Ausgaben anzuerkennen. Nur Aufwendungen ab Pflegestufe I könnten bei der Einkommensteuer angerechnet werden, so die damalige Begründung.
Der Bundesfinanzhof entschied anders. Bereits bei der Stufe 0 sollten die Kosten von der Steuer abgesetzt werden können, wenn die Pflegebedürftigkeit nachgewiesen und Pflegeleistungen tatsächlich angefallen sind, so das Gericht.

VDAB

Eingetragen am 26.04.07 10:23  

Neuer Forschungsbericht zu Demenz veröffentlicht

Berlin. Im Rahmen der gemeinsamen Regierungsinitiative „Leuchtturmprojekt Demenz“ wurde am Dienstag der Forschungsbericht „Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz in der stationären Altenhilfe“ veröffentlicht. Die Ergebnisse des Forschungsberichtes sollen zeigen, wie die Qualität der pflegerischen Versorgung demenziell erkrankter Menschen verbessert und die Pflegekräfte in Pflegeheimen unterstützt werden können.

Die Pflege demenzkranker Menschen stelle große Herausforderungen an das Pflegepersonal, betonte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) anlässlich der Vorstellung des Forschungsberichts am 24. April in Berlin. Die Rahmenempfehlungen seien für eine angemessene Pflege demenziell erkrankter Heimbewohner von herausragender Bedeutung. Sie seien einerseits forschungsbasiert und andererseits eine Praxishilfe für die verantwortungsvolle Tätigkeit der Pflegekräfte.
Durchgeführt wurde das Forschungsprojekt vom Institut für Pflegewissenschaften der Universität Witten/Herdecke, dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) sowie einer Beratungs- und Forschungsgesellschaft für Altenhilfe in Köln.

Lesen Sie mehr hierzu in einer Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums.
Den kompletten Forschungsbericht können Sie hier bestellen bzw. kostenfrei downloaden.

http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_1 119298/SharedDocs/Publikationen/Forschungsberichte /f007,param=.html

Senioren-Fragen

Eingetragen am 27.03.07 13:01  

Info zur Pinnwand

Leider haben die Spam Mails in der letzten Zeit so zugenommen, dass wir vorerst alle Einträge vor der Veröffentlichung freischalten werden.

lg

Team Senioren-Fragen:-)

Senioren-Fragen

Eingetragen am 06.03.07 10:15  

Die Zukunft von Senioren-Fragen

Das Team SF plant eine Überprüfung der Webseite und dazu eine Einbindung von Partnerseiten.

Über die Zukunft des Forums ist noch nicht entschieden.

Lg Team SF

Senioren-Fragen

Eingetragen am 01.03.07 14:50  

KDA Aktuell:

Neues vom Kuratorium Altenhilfe


Mit etwa diesen Themen:
Altersdiskriminierung - und was tun?
Neues Faltblatt des KDA und der Landesseniorenvertretung NRW

20.02.2007- Pressemitteilungen
Gleiche Rechte und Chancen für alle Lebensalter
Neuer Themenschwerpunkt unter www.forum-seniorenarbeit.de

02.02.2007- Pressemitteilungen
Neuer Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe gewählt

zu den KDA Links ... klicken Sie hier:
http://www.kda.de/german/news.php

Pflegenews

Eingetragen am 18.02.07 21:59  

Chicago. Wie die Pharmazeutischer Zeitung berichtet, erkranken ältere Menschen, die viel allein sind, offenbar doppelt so häufig an Alzheimer. Dies haben Forscher vom Alzheimer-Zentrum der Rush-Universität in Chicago im Rahmen einer vierjährigen Studie mit 823 Senioren herausgefunden.

Die Studienteilnehmer gaben ihr Gefühl der Einsamkeit und Verlassenheit auf einer Skala von eins bis fünf an. Dabei zeigte sich, dass das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, mit jedem Punkt auf der Skala um 51 Prozent anstieg. Jene Teilnehmer, die ihr Gefühl der Einsamkeit mit 3,2 Punkten bewerteten – der höchsten Punktzahl im Rahmen der Studie –, waren einem mehr als doppelt so hohem Alzheimerrisiko ausgesetzt wie Teilnehmer mit den niedrigsten Werten von 1,4. Daraus zogen die Forscher den Schluss, dass Einsamkeit ein Risikofaktor ist. Daher müssten auf der Suche nach den Ursachen für Alzheimer mehr Faktoren einbezogen werden als nur neuropathologische Zusammenhänge. Einsamkeit wirke sich ganz eindeutig nicht nur emotional, sondern auch auf den Körper aus.

Die Studienergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Archives of General Psychiatry“(Bd. 64, S. 234) des amerikanischen Ärzteverbandes AMA veröffentlicht.

Pflege-Online

Eingetragen am 10.02.07 12:36  

Immer mehr Pflegebedürftige
Pflegestatistik 2005 des Statistischen Bundesamtes

Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 52.000 oder 2,5% mehr als 2003 und 112.000 beziehungsweise 5,6% mehr als bei der ersten Durchführung der Erhebung im Jahr 1999.

Mehr auf der Seite:
www.pflegen-online.de/immer_mehr_pf legebeduerftige.htm

www.pflegen-online.de/immer_mehr_pf legebeduerftige.htm

Pflege Online

Eingetragen am 0.02.07 12:35  

Hüftprotektoren können Hüftfrakturen verhindern
DAK-Projekt zur Sturzprophylaxe verbessert Lebensqualität

Neben Information und Prävention sehe das Konzept des Projekts „Sturzprophylaxe“der DAK auch die Bereitstellung so genannter Hüftprotektoren zur Vermeidung von Oberschenkelhalsbrüchen vor. Bayerns Sozialstaatssekretär Jürgen W. Heike stellte das Projekt jetzt in Coburg vor.

Mehr auf der Seite:
www.pflegen-online.de/hueftprotekto ren_koennen_hueftfrakturen_verhindern.htm
www.pflegen-online.de/hueftprotekto ren_koennen_hueftfrakturen_verhindern.htm

Senioren-Fragen

Eingetragen am 10.02.07 12:34  

News

Den Rücken der Pflegenden frei halten
Seminar Rückenprävention und Qualitätsentwicklung in der Pflege

Deutschlands Patienten werden immer schwerer und unbeweglicher. Das Problem darf jedoch nicht auf dem Rücken der Pflegenden ausgetragen werden. Lösungsansätze zeigt das Seminar "Ein systematischer Ansatz zur Rückenprävention und Qualitätsentwicklung in der Pflege", das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Mehr auf der Seite:
http://pflegen-online.de/den_ruecke n_der_pflegenden_frei_halten.htm
http://pflegen-online.de/den_ruecke n_der_pflegenden_frei_halten.htm



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