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Deutsche Alzheimergeselschaft

Eingetragen am 04.03.09 11:37  

[blue]Europäisches Parlament: Alzheimererkrankungen Priorität in Politik einräumen[/blue]
Straßburg. Am 5. Februar hat das Europäische Parlament die Europäische Kommission aufgefordert, die Alzheimer-Krankheit als eine Priorität der europäischen Politik anzuerkennen und einen Europäischen Aktionsplan zu entwickeln. Die Mitgliedsstaaten sollen die Kooperation in der Forschung verstärken und Initiativen ergreifen, um frühe Diagnose zu gewährleisten und die Lebensqualität von Demenzkranken und ihren Angehörigen zu verbessern.

Die EU-Pressemitteilung und sowie die Erklärung des Europäischen Parlaments finden Sie hier.



http://www.europarl.europa.eu/news/ expert/infopress_page/066-48301-033-02-06-911-2009 0204IPR48300-02-02-2009-2009-false/default_de.htm

Deutsche Alzheimergeselschaft

Eingetragen am 19.02.09 13:45  

[blue]Deutsche Alzheimer Geselschaft[/blue]

Empfehlungen zum Umgang
mit Ernährungsstörungen bei
Demenz



Überlegungen zum Einsatz einer Magensonde
Ernährungs- insbesondere Schluckstörungen sind ein immer wiederkehrendes Thema in den Beratungen von Angehörigen demenzkranker Menschen. Insbesondere die Entscheidung für oder gegen das Legen einer PEG-Sonde (Percutane enterale Gastrostomie) ist von vielen Fragen und Zweifeln begleitet. Die Angehörigen eines Demenzkranken, die vor
dieser Entscheidung stehen, fragen sich, ob sie wohl auch im Sinne des Kranken richtig entscheiden.
Hinzu kommen Gedanken, ob man sich eine solche Maßnahme auch für sich selbst vorstellen könnte. Aber ist die eigene Vorstellung von Lebensqualität noch gültig bei Vorliegen einer Demenz?
Dies sind nur einige der Fragen, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen können. Diese Empfehlungen werden keinem Angehörigen, Betreuer oder Arzt die endgültige Entscheidung abnehmen können, aber sie geben Hinweise für den Umgang mit Problemen der Nahrungsaufnahme und
bei Schluckstörungen.

... weiter lesen Sie hier ( Link ist PDF Datei)

http://www.deutsche-alzheimer.de/fi leadmin/alz/pdf/empfehlungen/empfehlungen-zum-umga ng-mit-schluckst_rungen0605.pdf

Senioren-Fragen

Eingetragen am 05.02.09 10:04  

[blue]Forschungsprojekt Pflegeroboter[/blue]
Duisburg/Essen. Ein neues Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen geht der Frage nach, ob Pflegeroboter von Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen akzeptiert werden. Grundsätzlich gehe es um die Frage, ob und wie die Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen durch geeignete technische Anwendungen verbessert werden kann, so die Forscher. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen zwei Pflegerobotermodelle, die demnächst in einer Stuttgarter Pflegeeinrichtung weiterentwickelt und getestet werden.
Dabei wird untersucht, ob sich die stimmgesteuerten Helfer tatsächlich für den Pflegeeinsatz eignen. Die Erkenntnisse aus dem Projekt sollen die gezielte Entwicklung von Servicerobotern ermöglichen. Nach Vorstellung der Forscher könnten die elektronischen Helfer mittelfristig die Pflegekräfte bei Routinetätigkeiten unterstützen. Außerdem sollen pflegebedürftige Menschen mit dieser Pflegetechnik länger selbständig in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Das Projekt wird in den kommenden drei Jahren vom Bundesforschungsministerium mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert.

Mehr lesen Sie hier.


Weiterlesen hier:
http://www.uni-due.de/de/presse/mel dung.php?id06

VDAB

www.vdab.de
Eingetragen am 05.02.09 09:49  

[blue]Demenz-Studie: Ruhige und sozial aktive Menschen erkranken seltener[/blue]
Stockholm. Ausgeglichene Menschen erkranken im Alter weniger wahrscheinlich an einer Demenz. Dies berichtet das Onlineportal journalmed unter Berufung auf eine Studie des schwedischen Karolinska Institutes.

Mittels Fragebögen wurden 500 gesunde Menschen über 78 Jahren über ihre Persönlichkeit befragt. Unter anderem wurde gefragt, wie oft eine Person regelmäßig an Freizeitaktivitäten teilnahm und wie ausgeprägt die sozialen Kontakte waren. Während der sechsjährigen Laufzeit der Studie erkrankten 144 Teilnehmer an einer Demenz. Die Probanden, die entspannt waren und soziale Kontakte pflegten, verfügten dabei über ein um 50 Prozent geringeres Risiko, an einer Demenz zu erkranken.

Sozial aktive, aber ruhige Menschen haben im Vergleich zu sozial isolierten und leicht zu stressenden ein deutlich verringertes Demenz-Risiko, so das Fazit der Wissenschaftler. Die Studienergebnisse legten nahe, dass eine ruhige und kontaktfreudige Persönlichkeit in Kombination mit einem sozial aktiven Leben das Risiko einer Erkrankung noch weiter senken kann.

Mehr lesen Sie hier.

OLav

Eingetragen am 22.01.09 10:18  

Heute auf Bild.de gefunden

Diagnose-Skandal in Arzt-Praxen

Bestechen Krankenkassen Ärzte, um falsche Diagnosen zu erkaufen? Im Gespräch mit Bild.de erhebt der Ärzte-Verband schwere Vorwürfe.
Von Hanno Kautz
Was läuft falsch mit unserem Gesundheitssystem? Die Krankenkassen machen Deutschland krank. Zumindest auf dem Papier.
Seit der Gesundheitsfonds Anfang Januar gestartet ist, versuchen sie, Ärzte mit allen Mitteln davon zu überzeugen, möglichst schlechte Diagnosen zu stellen. Grund: Das meiste Geld aus dem Fonds erhält die Kasse, deren Versicherten eine von 80 definierten Krankheiten haben.

weiter hier:


http://www.bild.de/BILD/news/politi k/2009/01/21/diagnose-skandal/krankenkassen-versuc hen-aerzte-zu-bestechen.html

Senioren-Fragen

Eingetragen am 22.01.09 10:13  

ARD-Filmbeitrag "PV mit Füßen getreten" hier (Nachtrag)


Der Beitrag über den Fall Günther Marquardt hier:

Mediathek "Das Erste"

http://mediathek.daserste.de/dasers te/servlet/content/1402374?pageIdH7890&moduleIdC50 54

Senioren-Fragen

Eingetragen am 20.01.09 14:10  

Bundestag debattiert morgen erneut PV-Gesetz / ARD Morgenmagazin 8 Uhr
Morgen, 21.1. im Bundestag: 1. Lesung der beiden noch ausstehenden Gesetzentwürfe zur Patientenverfügung (PV) von Bosbach u.a. und Zöller/Faust u.a.

Im ARD-Morgenmagazin (ca 8 Uhr) wird zu diesem Thema als Studiogast Gita Neumann von der Bundeszentralstelle PV des Humanistischen Verbandes eingeladen. In einem Filmbeitrag vorgestellt wird u. a. die Ignoranz, auf die - allerdings nur in Ausnahmefällen - die Patientenautonomie immer noch bei einigen Ärzten treffen können. Zwar erhalten Angehörige, die sich dagegen zur Wehr setzen, am Ende Recht und der Verstoß gegen eine eindeutige PV wird als vorsätzliche Körperverletzung qualifiziert. Im Fall der im Filmbeitrag gezeigte Frau Marquardt hat dies jedoch ganze 8 unzumutbare ahre gedauert! Besonders häufig treten, weiß Neumann, Probleme mit einer Patientenverfügung nach wie vor auf, wenn dieser gemäß eine künstliche Beatmung abgestellt werden und dabei eine Sedierung erfolgen soll.

Senioren-Fragen

Eingetragen am 14.01.09 19:07  

Das ganze Leistungsspektrum der Pflegekasse

Können Sie unter:

http://www.sozialgesetzbuch-bundess ozialhilfegesetz.de/_buch/sgb_xi.htm

http://www.sozialgesetzbuch-bundess ozialhilfegesetz.de/_buch/sgb_xi.htm

nachlesen.


Senioren-Fragen

Senioren-Fragen

Eingetragen am 10.01.09 16:13  

TV-Tipp für den 11.01.2009, 23.30 - 0.15 Uhr, PHOENIX
Thema: Das Schweigen der Ärzte - Hilflos nach dem Arztfehler

Newsletter Patientenverfügung de

Eingetragen am 10.01.09 16:03  

So., ARD: Das Recht aus dem Leben zu treten (Anne Will)


Sendung ARD (Das Erste): 11.01.2009
um 21.45 Uhr (Wiederholung nachts, 3.30 Uhr)


Bezug nehmen will Anne Will in ihrer Sendung (siehe hier auch die Teilnehmer/innen) auf die Selbsttötung des gescheiterten Unternehmer-Milliardärs Adolf Merckle. Das ist spektakulär und mediengerecht.

Doch die Wirklichkeit der „Normalmenschen" sieht anders aus: Ein inzwischen massenhaft auftretendes Phänomen ist der Suizid von alten, lebensmüden Menschen, die der Notwendigkeit entgehen wollen, am Ende in ein Pflegeheim ziehen zu müssen.

Hier sei betont, dass nur der Ausbau von ambulanter Versorgung, alternativen Wohnformen und eine verbesserte Geriatrie helfen kann (d.h. einer Altersmedizin, die v. a. Probleme der Orthopädie, Neurologie, Inneren Medizin und Gerontopsychiatrie betrifft). Bitte da den Finger drauf legen, Herr Oswald Kolle (der für den Chat zuständig ist).


Bitte in diesem Zusammenhang nicht wieder die irreführenden Hinweise auf hospizliche Sterbebegleitung und Palliativmedizin am Lebensende. Es geht beim Alterssuizid um chronisch Kranke und Pflegebedürftige, deren Leiden zwar nicht heilbar sind, die aber keine Sterbenskranken sind!


Siehe: Sternartikel „Ich bin alt, müde und ich habe genug" .

Hier Studie für wissenschaftlich Interessierte.

P.S. Sie finden die beiden o.g. Links und sehr viel mehr auf unserer Internetseite. Es lohnt sich, dort ab und zu reinzuschauen. Bitte dabei auch unsere Spenden-Seite nicht vergessen zu besuchen. Einen Hinweis darauf finden Sie im Fuß jedes PV-Newsletters. Wir zählen auch im Neuen Jahr auf Sie.

Danke - und noch ein schönen Wochenende!



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