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Laverne Placeres  
Sonntag, 04.09.2011 um 21:58 Uhr

Tolle und informative Homepage, bin durch Yahoo auf diese Seitegekommen, wünsche noch viel Erfolg und schöne Grüße


M. Wagner  
Freitag, 05.08.2011 um 09:58 Uhr

Lieber Herr Rödler,

da ich mit meiner Hausarbeit den Bildungswissenschaftlichen Teil meines Studium abgeschlossen habe, möchte ich mich an dieser Stelle für Ihre Lehrveranstaltungen und Ihren hohen Eigenaufwand bei der Betreuung von Studierenden bedanken. Ich hoffe, dass Sie weiterhin Ihrem Konzept nachgehen und trotz des Bachelor-/Masterstudiengangs Studerende dazu bewegen, über die eigene Profession nachzudenken und das eigene Bild zu reflektieren. In Ihren Veranstaltungen wird man gefordert über sich selbst nachzudenken und bekommt damit die Chance, sich persönlich weiter zu entwickeln. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Dozenten so an die Planung von Veranstaltungen herangehen würden.
Ich kann mich nur meinem "Vor-Poster" und mich für Ihre Arbeit bedanken und mit der Bitte abschließen, dass Sie so weitermachen!
Beste Grüße


Monika Strohbach  
Montag, 11.04.2011 um 12:21 Uhr

Sehr geehrter Herr Prof. Rödler,

an dieser Stelle möchte ich mich für die sehr gute Betreuung meiner Diplomarbeit bedanken. Ich konnte mich - auch außerhalb der regulären Sprechstunden - mit allen Fragen an Sie wenden. Selbst als mein Notebook mitten in der Bearbeitungsfrist kaputt gegangen ist, haben Sie weder Zeit noch Mühe gescheut, um mir bei der Rettung meiner Daten zu helfen. Nochmal vielen Dank dafür!
Ihr Ausspruch: "Wer die 5 nicht riskiert, freut sich nicht über die 1" hat mich anfangs zugegebener Maßen etwas erschreckt, denn mir wurde dadurch bewusst, dass ich ganz allein die Verantwortung für meine Arbeit trage. Fördern heisst auch: Fordern. Es ist eine Sache, dieses Prinzip als Pädagoge zu kennen, eine ganz andere, es auch wirklich zu erleben! Durch die Eigenverantwortung (mit Ihrer sehr großen Hilfsbereitschaft als "Sicherheitsnetz") habe ich in der Diplomarbeitsphase sehr viel über mein Thema, mich selbst und meine Profession nachgedacht und mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickelt. Jetzt freue ich mich nach getaner Arbeit tatsächlich umso mehr über meine 1 und habe mehr Vertrauen in meine wissenschaftlichen Fähigkeiten bekommen.
Es wäre wünschenswert, dass jeder Diplomand eine solche Unterstützung bekäme. Auch wenn es sicherlich viel Energie kostet: Bitte machen Sie weiter so!
Nochmal vielen Dank und beste Grüße,

Monika Strohbach


MW  
Dienstag, 08.03.2011 um 16:38 Uhr

Lieber Herr Rödler,

ich möchte mich hiermit für Ihre Veranstaltungen bedanken und Ihnen Mut machen, sie auch weiterhin so wie bisher zu gestalten.

Man muss nicht irgendwelche sinnlosen Powerpoint-Folien abschreiben, Mappen abgeben oder Dinge für Klausuren stumpfsinnig auswendig lernen. Vielmehr kommt man ins Nachdenken über sich selbst und die eigene Profession.
Dies hat mir persönlich viel mehr gebracht, als andere Veranstaltungen, die zwar einen besonders hohen Wert darauf legen, dass alle formellen Kriterien penibel eingehalten werden, die jedoch inhaltlich nichts rüber bringen können!
Viele Grüße
MW


M.R.  
Montag, 20.09.2010 um 11:29 Uhr

Hallo Herr Prof. Rödler,

noch immer klingt mir die letzte Woche in meinem Ohr. Tief bewegt von einem wunderenbaren Zusammenspiel zwischen Ihnen und Frau von Linden. Neben der Tiefgründigkeit des Wissens hat vor allem die Art des Vortrages zur Bewegung beigetragen. Meinen herzlichen Dank dafür!


Yavuz CERI  
Sonntag, 12.09.2010 um 14:23 Uhr

Ich habe auch an der Pro-Seminar in Wien teilgenommen und habe jetzt einen anderen Sicht zum Thema als vorher!

Es war mir schon bewusst, dass ZUNEIGUNG und GEDULD schon immer groß geschrieben gehört aber wenn es um ein autistisches Kind geht, dann gehört es noch doppelt unterstrichen!

Vielen Dank für das informative und nette Pro-Seminar


Bettina Wohoska  
Donnerstag, 29.07.2010 um 20:20 Uhr

Hallo,

ich möchte hier die Möglichkeit nutzen ein Feedback zum Proseminar BM18 (Zum humanen Sinn autistischem Verhalten) an der Universität Wien, Institut für Bildungswissenschaft, zu geben. Das PS war sehr interessant und die Inhalte haben mich auch dazu bewegt, mich weiter mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Privatdoz. Prof. Dr. Rödler hat durch sein sehr breites Wissen einen sehr guten und detaillierten Überblick über autistisches Verhalten gegeben. Ich kann sagen, dass ich von diesem PS sehr begeistert war und jederzeit gerne wieder ein Seminar von Privatdoz. Prof. Dr. Rödler besuchen würde, da es spannend, interessant und aufschlussreich war. Die Qualität des Seminars überstieg so manch anderes Seminar, das bei uns an der Universität angeboten wird. Dies resultiert sicher auch daraus, dass der Lehrveranstaltungsleiter uns Studenten aktiv für das Thema begeistert hat. Herzlichen Dank für dieses Proseminar!!!

Liebe Grüße,
Bettina Wohoska


Marion Gauert  
Donnerstag, 25.02.2010 um 15:15 Uhr

Lieber Peter,
Du hast bei uns TeilnehmerInnen der Veranstaltung "Förderung und Unterricht von autistischen Kindern und Jugendlichen
an Schulen" in Minden tatsächlich unser Denken erschüttert.
Danke dafür! Ich hatte gestern sehr viele interessante und tiefgründige Gespräche mit vielen KollegInnen, die dabei waren! Wir haben viel über Autismus aus allen möglichen Perspektiven gelernt und überdenken unsere Arbeit ganz neu.
Ich wünsche Dir alles alles Liebe und ein gutes Gelingen Deiner weiteren beruflichen Einsätze.
Marion Gauert
www.schule-am-weserbogen.de


Dr. Peter Heinrich  
Montag, 11.01.2010 um 21:52 Uhr

Lieber Peter,

morgen thematisiere ich Deine Thesen zur existenziellen Situiertheit des Menschen in der Sprache in Heilsbronn und bitte Dich um einen Daumendruck.

Viele Grüße aus Würzburg,

Peter.


Udo Dames  
Montag, 16.11.2009 um 16:03 Uhr

Hallo Herr Professor Dr. Rödler,
ich fasse mich kurz. Ich durfte an Ihrem Vortrag am 14.11.09 in Wuppertal-Vohwinkel teilnehmen und war begeistert. Sie geben mir die Hoffnung zurück, das sich auch noch Menschen mit dem Phänomen Autismus beschäftigen und nicht nur sogenannte Wissenschaftler, bei denen man sich fragt was deren Wissen eigentlich so schafft!
Ich persönlich antworte jedenfalls oft auf die Frage, was den die Autisten von uns "Normalen" unterscheidet nur mit "Wir sind mehr!"
Dies sollte uns immer wieder bewußt machen welch große Verantwortung wir tragen!
In diesem Sinne herzliche Grüße aus dem Bergischen Land und weiter so!


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