Gästebuch, Anregungen, Kommentare


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Christian  
Dienstag, 20.02.2018 um 12:54 Uhr

Zu Beginn meiner Studienzeit hatte ich nicht wirklich den Eindruck viel zu lernen, doch im Nachhinein schätze ich, gelernt zu haben, selbst zu denken und das Ergebnis zu vertreten.

Liebe Grüße an alle Studentinnen und Singles aus dem Raum Frankfurt;-)
https://www.singleboersen-kostenlos.com


Stephan Weber  
Montag, 23.09.2013 um 07:27 Uhr

Sehr geehrter Hr.Rödler,liebe Mitglieder von Aspies e.V!

Ihr Denkansatz ist neu,aber vollkommen richtig in meinen Augen.
Doch was mir aus anthroposophischer Sicht gefällt....eine positive Grundhaltung dem Menschen gegenüber.
Nicht ein jeder,der aus der Norm fällt ist krank und behandlungsbedürftig.
Die Pharmalobby und seine Lakaien sehen das sicher anders...die haben aber auch einen anderen Mittelpunkt.
Jungs wollen und sollen sich austoben und nicht stundenlang auf ungemütlichen Stühlen einem leblosen,starren und rigiden Unterricht folgen....Methylphenidat ist eine Option,aber die letzte in einer Kette von vielen......Chemiekalien sind in meinen Augen auch eine Form der Gewalt...gegen sich selbst.
Es gibt auch den Begriff der chem.Fixierung .
Man sagt,dass autistische Hirn sei eine Extremform des männlichen Hirns....aber mit Geduld,erhält man sogar Einblick in diese Erfahrungswelt.
Ich schweife ab,deshalb...STOP.

Grüsse nach Bayern!(Trier,Freiburg,Koblenz,München,Meran :-) )

Ihr Stephan Weber


Ulrich Scheibner  
Freitag, 19.04.2013 um 11:52 Uhr

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH - NICHT NUR ZUM GEBURTSTAG!

- Lieber Peter!

Wenigstens einmal im Jahr sollst Du von mir wissen, daß noch viel mehr Menschen an Dich denken, als die ungezählten in Deiner Umgebung und die Leser-innen Deiner Werke.

Aber das An-Dich-Denken ist nur das eine, das andere sind die Inhalte dieser Gedanken: Aus vielen Gesprächen mit Dir nicht bekannten Personen über Dich weiß ich, daß es auch anderen so geht wie mir: Deine Beharrlichkeit und Unbeirrbarkeit in Sachen Dazugehörigkeit, Einbeziehung und Teilhabe beeinträchtigter Menschen ist für uns ein Vorbild, selbst nicht aufzugeben.

Du bist für uns das notwendige und beste Beispiel, daß wir verdammt dicke Bretter bohren müssen.

Ich schicke Dir zu Deinem Geburtstag meine herzliche Gratulation, wünsche Dir weiterhin einen langen Atem und recht viel Erfolg!

Mit bestem Gruß -
Dein Ulrich


Michael Bajorat  
Freitag, 29.03.2013 um 12:08 Uhr

Sehr geehrter Herr Rödler,
ich habe Sie auf dem Fachtag im März 2013 in Halberstadt gehört und war sehr beeindruckt von Ihrer Sichtweise auf Menschen mit Autismus. In der Regel hört man ja nur TherapeutInnen und WissenschaftlerInnen aus dem Bereich der Psychatrie und Psychotherapie. Mein Eindruck ist, dass Sie das Innenleben von Menschen mit Autismus nicht nur besser wahrgenommen haben, sondern durch Ihren Blick auf deren Handlungsoptionen auch angemessener drauf reagieren. Ich wünsche mir jedenfalls, dass Sie noch öfter und lauter zu hören sind.

Mit österlichen Grüßen

Michael Bajorat


Kirstin Dott-Veldkamp  
Montag, 26.11.2012 um 20:32 Uhr

Lieber Herr Rödler,
auch ich möchte mich ganz herzlich für Ihre ausgesprochen gute Betreuung während meines Studiums, dem Schreiben der Diplomarbeit und nun auch während der Promotion bedanken. Sie verstehen es sehr gut, das richtige Maß zu finden zwischen "Anregung geben" und "Gewähren-Lassen" und immer wieder zu motivieren. Ich denke sehr gerne an Ihre Seminare während meines Studiums zurück, die im Gegensatz zu den meisten anderen Seminaren zum EIGENEN Denken angeregt haben, für Perturbationen gesorgt und dadurch zu einer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung geführt haben. Ich freue mich auf weitere Perturbationen!
Liebe Grüße
Kirstin Dott-Veldkamp


G. Paul  
Donnerstag, 31.05.2012 um 18:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Rödler,

jetzt wundert es mich nicht, dass die Studierenden sich zu Hauf bei Ihren Sprechstunden vor der Türe versammeln. Meinen absoluten Respekt, wie Sie es schaffen, bei Ihrer knappen Zeit, höchst individuell, und auch noch herzlich wie ein guter Vater auf jeden von uns einzugehen. Selbst beim Essen ist Ihnen unsere Gesellschaft nicht lästig, wir fühlen uns immer willkommen und dürfen Sie auch da mit unseren Fragen und Ideen konfrontieren. Und wenn es für uns knapp und kritisch wird, dürfen wir Sie sogar telefonisch privat erreichen. So eine Betreuung hat echten Seltenheitswert!
Vielen herzlichen Dank Herr Rödler! Sie sind ein „Professor-Vater“ der seine Studierenden echt liebt und bei dem man sich traut, auch sehr „unbequeme“ Fragen zu stellen!Danke!


Laverne Placeres  
Sonntag, 04.09.2011 um 21:58 Uhr

Tolle und informative Homepage, bin durch Yahoo auf diese Seitegekommen, wünsche noch viel Erfolg und schöne Grüße


M. Wagner  
Freitag, 05.08.2011 um 09:58 Uhr

Lieber Herr Rödler,

da ich mit meiner Hausarbeit den Bildungswissenschaftlichen Teil meines Studium abgeschlossen habe, möchte ich mich an dieser Stelle für Ihre Lehrveranstaltungen und Ihren hohen Eigenaufwand bei der Betreuung von Studierenden bedanken. Ich hoffe, dass Sie weiterhin Ihrem Konzept nachgehen und trotz des Bachelor-/Masterstudiengangs Studerende dazu bewegen, über die eigene Profession nachzudenken und das eigene Bild zu reflektieren. In Ihren Veranstaltungen wird man gefordert über sich selbst nachzudenken und bekommt damit die Chance, sich persönlich weiter zu entwickeln. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Dozenten so an die Planung von Veranstaltungen herangehen würden.
Ich kann mich nur meinem "Vor-Poster" und mich für Ihre Arbeit bedanken und mit der Bitte abschließen, dass Sie so weitermachen!
Beste Grüße


Monika Strohbach  
Montag, 11.04.2011 um 12:21 Uhr

Sehr geehrter Herr Prof. Rödler,

an dieser Stelle möchte ich mich für die sehr gute Betreuung meiner Diplomarbeit bedanken. Ich konnte mich - auch außerhalb der regulären Sprechstunden - mit allen Fragen an Sie wenden. Selbst als mein Notebook mitten in der Bearbeitungsfrist kaputt gegangen ist, haben Sie weder Zeit noch Mühe gescheut, um mir bei der Rettung meiner Daten zu helfen. Nochmal vielen Dank dafür!
Ihr Ausspruch: "Wer die 5 nicht riskiert, freut sich nicht über die 1" hat mich anfangs zugegebener Maßen etwas erschreckt, denn mir wurde dadurch bewusst, dass ich ganz allein die Verantwortung für meine Arbeit trage. Fördern heisst auch: Fordern. Es ist eine Sache, dieses Prinzip als Pädagoge zu kennen, eine ganz andere, es auch wirklich zu erleben! Durch die Eigenverantwortung (mit Ihrer sehr großen Hilfsbereitschaft als "Sicherheitsnetz") habe ich in der Diplomarbeitsphase sehr viel über mein Thema, mich selbst und meine Profession nachgedacht und mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickelt. Jetzt freue ich mich nach getaner Arbeit tatsächlich umso mehr über meine 1 und habe mehr Vertrauen in meine wissenschaftlichen Fähigkeiten bekommen.
Es wäre wünschenswert, dass jeder Diplomand eine solche Unterstützung bekäme. Auch wenn es sicherlich viel Energie kostet: Bitte machen Sie weiter so!
Nochmal vielen Dank und beste Grüße,

Monika Strohbach


MW  
Dienstag, 08.03.2011 um 16:38 Uhr

Lieber Herr Rödler,

ich möchte mich hiermit für Ihre Veranstaltungen bedanken und Ihnen Mut machen, sie auch weiterhin so wie bisher zu gestalten.

Man muss nicht irgendwelche sinnlosen Powerpoint-Folien abschreiben, Mappen abgeben oder Dinge für Klausuren stumpfsinnig auswendig lernen. Vielmehr kommt man ins Nachdenken über sich selbst und die eigene Profession.
Dies hat mir persönlich viel mehr gebracht, als andere Veranstaltungen, die zwar einen besonders hohen Wert darauf legen, dass alle formellen Kriterien penibel eingehalten werden, die jedoch inhaltlich nichts rüber bringen können!
Viele Grüße
MW


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