Eintragen| Einträge 1 bis 10 von 37 | |
|
John |
Eingetragen am Montag, 12.12.2011 um 00:34 Uhr
“When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy’. They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.”(John Lennon) |
jean pierre |
Eingetragen am Montag, 10.10.2011 um 00:15 Uhr
„Wer bereit ist, aus Liebe zu einigen Quadratmeter Bretterboden und aus Begeisterung für das Stück Leben, das aus diesen Brettern entstehen kann, alles auf sich zu nehmen und jede Kleinigkeit und jede Schmutzarbeit mit der gleichen Liebe zu tun, mit der er eine große Rolle spielt oder faszinierende Regie führt – das ist ein Theatermensch.Wer sich nur auf sein Rollenfach beschränkt und sich mit den unscheinbaren Nebensächlichkeiten des Theaterberufs „bloß“ abfindet, kann ein hervorragender Theaterkünstler sein, aber niemals ein Theatermensch. Ein Theatermensch muss bereit sein, sich an alle möglichen Kleinigkeiten zu verschwenden, bis er den Augenblick erreicht, wo er seiner Liebe Erfüllung geben kann. Wenn er dabei, ohne zu viel von seinem Wesen zu verlieren, durchkommt, wird er ungeahnte Freuden genießen.“ (Jean Pierre Barrault) |
|
leif |
Eingetragen am Dienstag, 27.09.2011 um 10:16 Uhr
schön wäre es einen etat zu haben, damit wir von polyhof wen hinschicken könnten. das klingt interessant.es hat nicht zufällig jemand in dresden zu tun? ich kann nicht, dass ist ein tag vor meiner nächsten premiere. Unter dem Motto "Tanz und Theater in Zukunft" diskutiert der zweite Bundeskongress Freie Darstellende Künste Arbeitsweisen, Strukturen und Förderinstrumente. Was sind die Utopien und konkreten Wünsche der professionellen Theaterschaffenden? Der Bundesverband Freier Theater setzt die 2010 in Stuttgart begonnene Zukunftsdebatte fort. Themen der Panels: "Bildet Kollektive! - Wie gesellschaftskritisch sind unsere Arbeitsweisen?" - "Our house? - Wie relevant sind freie Theaterhäuser für Freies Theater?" - "Under Influence - Wieviel Einfluss nehmen Förderer?" - "Zukunftsvisionen - Welche Entwicklung der Theaterszene wünschen wir uns?" Veranstaltungsorte: Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus Glacisstraße 28, 01099 Dresden Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden Kontakt, Information, Anmeldung: Bundesverband Freier Theater e.V. Mariannenplatz 2, 10997 Berlin Tel. (030) 2021 5999 0 buko@freie-theater.de www.freie-theater.de Ein Projekt des Bundesverbands Freier Theater e.V. gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Mit freundlicher Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung, des Staatsschauspiel Dresden und Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden. |
|
ich legs auch hier nochmal ab, dann lese ich es nochmal oder/und ich bin es los |
Eingetragen am Sonntag, 04.09.2011 um 02:43 Uhr
CafeRoyal-KulturstiftungTheater Die Stiftung vergibt Projektmittel für Theaterproduktion bis zu 6.000 Euro. Bitte reichen Sie folgende Daten zusammengefasst in einer pdf Datei ein: 1. Kontaktdaten: Name - Adresse - Telefon - Email - Homepage (optional) 2. Künstlerischer Lebenslauf der Beteiligten (tabellarisch) 3. Projektbeschreibung (kurz und sachlich) 4. Kalkulation des Gesamtprojekts 5. Absichtserklärung einer Spielstätte mit Datum der geplanten Premiere Anträge können jederzeit eingereicht werden. Senden Sie den Antrag in einer zusammengefassten pdf Datei an info@caferoyal-kulturstiftung.de . Sie erhalten eine Eingangsbestätigung. Die Bearbeitung des Antrags kann bis zu drei Monate in Anspruch nehmen. Bitte sehen Sie in der Zwischenzeit von Nachfragen ab. Formale Förderkriterien des Fonds Darstellende Künste Antragsteller müssen in Deutschland leben und arbeiten, im Bereich des professionellen Freien Theaters oder Tanzes tätig sein und ihr Projekt möglichst in Deutschland realisieren, aber in jedem Fall in Deutschland aufführen. Die Projekte müssen öffentliche Resonanz haben und deshalb mindestens fünfmal in Deutschland aufgeführt werden - möglichst häufiger. Voraussetzung einer Projektförderung ist das Vorliegen eines ausgeglichenen Finanzierungskonzepts (Einnahmen und Ausgaben). Grundlage hierfür ist ein nachvollziehbares Drittfinanzierungskonzept mit Mitteln von Kommunen, Ländern, Stiftungen, Sponsoren oder anderen Förderern. Projektanträge, die zum Zeitpunkt der Kuratoriumssitzung über keinerlei Drittfinanzierung verfügen, haben keine Chancen auf Förderung durch den Fonds Darstellende Künste. Der Fonds fördert Projekte mit jeweils maximal 15.000 EUR, jedoch nicht mehr als 50% der anfallenden Kosten bis zur Premiere. Bei der Kalkulation von Personalkosten sind die Sozialversicherungsabgaben (KSK) zu berücksichtigen und in die Kalkulationsplane einzustellen. Bonn, Juni 2007 Fonds Soziokultur Wer kann Förderanträge stellen? Junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative zusammengeschlossen haben, können Fördermittel beantragen Hamburgische Kulturstiftung Informationen zum Förderantrag Wenn Sie sich mit Ihrem Kunst- bzw. Kulturprojekt bei der Hamburgischen Kulturstiftung um eine Förderung bewerben möchten, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen: 1. Lesen Sie sich bitte zunächst unsere Förderkriterien durch und prüfen Sie, ob das von Ihnen geplante Projekt diese Kriterien erfüllt. 2. Förderanträge sind fristgemäß und vollständig einzureichen. Es gibt vier Antragsfristen im Jahr, die jeweils nächste Antragsfrist wird auf unserer Internetseite angekündigt. 3. Förderanträge müssen in schriftlicher Form eingereicht werden. Einreichungen per Email werden nur akzeptiert, wenn der Antrag aus maximal zwei Anlagen (zzgl. Antragsformular) besteht, die reine Textdokumente sind. Ein Förderantrag bei der Hamburgischen Kulturstiftung umfasst: a) das Antragsformular zum Förderantrag (in zweifacher Ausführung) b) eine detaillierte Projektbeschreibung mit folgenden Informationen: • Konzept • Zeit und Ort des geplanten Kulturprojekts • Mitwirkende (jeweils mit kurzem Lebenslauf) c) einen aussagekräftigen Finanzierungsplan mit folgenden Eckdaten: • Kostenkalkulation mit Übersicht über die geplanten Ausgaben mit Angabe der einzelnen Positionen • Einnahmenkalkulation (bitte vermerken, welche Mittel sicher und welche noch ungesichert sind, z.B. bei offenen Anträgen bei anderen Fördereinrichtungen) • bei der Hamburgischen Kulturstiftung beantragte Fördersumme. 4. Sobald Ihr Antrag bei der Hamburgischen Kulturstiftung eingegangen ist, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. 5. Es dauert etwa vier bis acht Wochen, bis Vorstand und Stiftungsrat der Hamburgischen Kulturstiftung über die Bewilligung von Förderungen entschieden haben. Sie werden schriftlich benachrichtigt, ob Ihr Projekt gefördert wird oder nicht. Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns gern an oder schicken Sie uns eine Email. Ansprechpartnerin: Johanna Hülbusch huelbusch(at)kulturstiftung-hh.de Fonds Soziokultur Der Fonds Soziokultur e.V. fördert Projekte, welche die alltägliche Lebenswelt in besonderem Maße in den künstlerischen Produktionsprozess einbeziehen und zugleich eine Rückwirkung der so entstandenen Formen von Kunst und Kultur in unsere Gesellschaft anstreben. Durch Vermittlung und Aneignung kultureller und künstlerischer Ausdrucksformen sollen Kinder, Jugendliche und Erwachsene ermutigt und befähigt werden aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dabei geht es der Soziokultur darum, die Entfaltung der ästhetischen, kommunikativen und sozialen Fähigkeiten möglichst vieler Bürger zu fördern. Der Fonds Soziokultur e.V. vergibt zweimal jährlich Fördergelder als Zuschüsse für zeitlich befristete Projekte, die Modellcharakter für die Soziokultur haben. Anträge freier Träger haben Vorrang gegenüber Vorhaben öffentlicher Einrichtungen. Eine angemessene Eigenleistung, die über Geld, Sachmittel und Arbeitsleistungen eingebracht werden kann, ist grundsätzlich Voraussetzung für eine Förderung. Über die Auswahl der geförderten Projekte entscheidet das Kuratorium. Kontakt: Fonds Soziokultur Haus der Kultur Weberstraße 59a 53113 Bonn Tel.: +49 (0)228 9714 4790 Fax: +49 (0)228 9714 4799 info@fonds-soziokultur.de NPN-Theater Die Gastspielförderung des NPN-Theater wurde 2009 nach dem Vorbild der Gastspielförderung NPN-Tanz ins Leben gerufen. Sie soll den länderübergreifenden Austausch von zeitgenössischen Theaterproduktionen zu unterstützen und dafür sorgen, dass einmal entstandene Produktionen einem überregionalen Publikum präsentiert werden können. Auch hier können Verantstalter von Theatergastspielen, die Künstler aus einem anderen Bundesland einladen, einen Zuschuss von 25% bzw. 35% auf die anfallenden Gastspielkosten beantragen. Die Gastspielförderung des NPN-Theater wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie von den Kultur- und Kunstministerien folgender Bundesländer unterstützt: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Heimspiel - Fonds für Theaterprojekte Fördergrundsätze 1. Die Kulturstiftung des Bundes hat einen Fonds für Theaterprojekte eingerichtet, die sich auf künstlerisch herausragende Weise mit der urbanen und sozialen Wirklichkeit ihrer Stadt auseinandersetzen. Ziel des Fonds ist es, mit den geförderten Projekten ein neues Publikum für Theater zu interessieren und eine Auseinandersetzung mit der Rolle des (Stadt-)Theaters in Deutschland anzuregen. 2. Gegenstand der Förderung können Anträge zur Förderung künstlerischer bzw. kultureller Projekte sein, die durch ein Theater oder zumindest unter maßgeblicher Beteiligung eines Theaters konzipiert und durchgeführt werden. Die Projekte sollten Modellcharakter im Sinne des Ziels des Fonds haben. Eine pädagogische Begleitung des Projekts sowie die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen oder Initiativen in der Stadt soll die nachhaltige Wirkung des Projekts gewährleisten und ist deswegen als Teil des Konzepts vorzusehen. 3. Förderempfänger können Stadt- und Staatstheater, Städte(bund)theater, Landesbühnen bzw. Landestheater sowie Theater in gemeinnütziger Form sein sowie Theater, die maßgeblich institutionell mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Die Theater müssen grundsätzlich über ein eigenes Ensemble verfügen, das ggf. auch an dem Projekt beteiligt ist. Der Antragsteller sollte Mitglied der Künstlerischen Leitung des Hauses sein. 4. Eine bereits gesicherte Finanzierung des Projekts durch einen Eigenanteil oder durch Fördermittel von dritter Seite in Höhe von mindestens 20 % des Gesamtprojektbudgets ist bis auf begründete Ausnahmen Voraussetzung der Förderung. Die Bereitstellung der Eigenmittel ist durch schriftliche Erklärung der Leitung des Hauses nachzuweisen. Als Nachweis der Fördermittel muss ein rechtskräftiger Förderbescheid bzw. -vertrag oder die verbindliche Zusage eines weiteren Förderers vorgelegt werden. 5. Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Institutionelle Förderung und Förderung bereits laufender Projekte sind ausgeschlossen. Die Förderung wird als Teilfinanzierung des Projektes bewilligt und grundsätzlich als Fehlbedarfsfinanzierung gewährt. Gefördert werden projektbezogene Sach- und Personalausgaben, nicht gefördert werden reine Arbeitsaufenthalte, die Entsendung von KünstlerInnen, Kulturschaffenden und MitarbeiterInnen durch eine Institution. Ein Anspruch auf die Förderung besteht nicht. Für Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Fördermittel sowie für Nachweis und Prüfung der Verwendung, einen möglichen Rücktritt vom Fördervertrag und eine Rückforderung von Fördermitteln gelten die §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung sowie die hierzu erlassenen Verwaltungsvorschriften und die anwendbaren Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes. Auszahlungen können erst nach Abschluss eines Fördervertrages erfolgen. 6. Für die Förderanträge sind die auf der website der Kulturstiftung des Bundes bereitgestellten Formulare zu verwenden. Es können nur Anträge berücksichtigt werden, die eine klar umrissene, vollständige Projektbeschreibung von maximal einer DIN A 4-Seite enthalten, die einen nach Einnahmen- und Ausgaben gegliederten, sachlich zutreffenden und vollständigen Kosten- und Finanzierungsplan des Projekts umfassen, aus dem sich die Eigenmittel sowie zugesagte oder in Aussicht gestellte Drittmittel sowie die beantragte Fördersumme ergeben. Desweiteren sind schriftliche Erklärungen der künstlerischen Leiter des Projekts oder vergleichbar verantwortliche Mitwirkende beizufügen. 7. Einsendeschluss für die einzureichenden Anträge ist jeweils der 31. März und 31. Oktober eines Jahres. Über die Auswahl der geförderten Projekte entscheidet der Vorstand der Kulturstiftung des Bundes. Er wird hierbei beraten vom Deutschen Bühnenverein und der Kulturstiftung der Länder, außerdem kann er zur Bewertung der Projekte fachliche oder künstlerische Berater hinzuziehen. 8. Diese Förderkriterien gelten ab 1.1.2006. Die Förderung durch den Fonds für Theaterprojekte ist befristet bis zum 31.12.2011. |
|
Leif |
Eingetragen am Mittwoch, 17.08.2011 um 14:42 Uhr
Jau, Mary und Max kenne ich sehr gut, hab ihn hier zu Hause auch liegen, hab ihn damals wegen dem großartigen Mister P.S. Hoffmann gekauft, der den Max spricht im Original.Eine kleine Notiz in eigener Sache, dann hab ichs aus dem Kopf: Falls es dazu kommt, dass wir das Bacchus-Projekt in Angriff nehmen (können), dieser Song schwebte mir bei ersten Gedanken dazu immer wieder im Kopf herum. My care is like my shadow www.youtube.com/watch?v=OrRO8AyyPqg |
|
jonas |
Eingetragen am Mittwoch, 17.08.2011 um 00:13 Uhr
oh ja, den kenn ich - sehr sehr schöner film!übrigens auch (zum thema) sehr zu empfehlen: Mary & Max Trailer » http://www.youtube.com/watch?v=MgRjB8PEDkM |
|
l.e.i.f. |
Eingetragen am Sonntag, 14.08.2011 um 17:32 Uhr
jonas, falls du für das BEN NICHTS projekt weiter am asperger thema dran bist, schau doch mal, ob du den film SNOW CAKE in die finger bekommst.gut besetzt, gut gespielt, brilliante geschichte. |
Leif www.machinax.de |
Eingetragen am Dienstag, 10.05.2011 um 23:50 Uhr
Leute, DIESE Kompagnie aus Hildesheim müsst Ihr Euch mal reinziehen!Die haben durch Kombination zweier Kunstformen eine völlig neue geschaffen. |
|
leif |
Eingetragen am Montag, 09.05.2011 um 14:49 Uhr
ein kurzer gruß aus göttingen: heute war probenbeginn, das stück verspricht, eine sehr heiße sache zu werden, das wetter ist hervorragend und in der ganzen stadt wimmelt es nur so von schönen menschen. außerdem bin ich gestern, am muttertag zum zweiten mal onkel geworden. alles heile, alles gesund, alles dran. und beim kind auch. www.dt-goettingen.de |
|
jonas |
Eingetragen am Mittwoch, 04.05.2011 um 14:53 Uhr
grüßt aus hall! :)
|
Eintragen