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Ein Kurzbericht
einer mitgewanderten Genossin: Ich war
erstaunt, dass von den 60 SPÖ-Mitgliedern die sich
direkt beim Spitzenkandidaten Walter Brenner
gemeldet zur Mitarbeit gemeldet haben, nur ca. 40
gekommen sind. Davon waren ca. 2 Drittel
grund-sätzliche Nichtwanderer. Also mehr als
die Hälfte war eine Kriecherpartie unter dem
Motto, wer weiß wofür das (den) noch brauchen
können (Zitat: Scheibenreif x4, Steiger,
etc.). Aber beim Rendl haben wir es auch so
gemacht, wir machen es mit jeder-jedem
Spitzenkandidaten halt so. Außer der kotzigen
eigenen Lobhudelei war nichts von Wanderstimmung
zu merken, geht auch nicht wenn Partei-Totengräber
wie Binder Fritzl mitgehen. Der große Rest war
Schweigen der Lämmer (nein Schafe) nein "im
Walde". Es wird sicher bei einer einmaligen
Veranstaltung bleiben, viele konnten sich nicht
einmal in die Augen sehen (wird nach der Wahl noch
ärger sein), das beste war das schöne
Wetter. Und so bin ich um ca. 19 Uhr mit meinem
dunklen Wagen wieder gen Wr. Neustadt, den
Hauptwohnstz meines und einiger GenossenInnen,
entflohen. Berg heil, Georgia
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