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Dr.Bombay an alle!!! und besonders an den anoymen "ist doch egal"(feige?) oder wie er sich nennt...!!??!!! |
Eingetragen am Freitag, 11.05.2007 um 23:51 Uhr
...ja nun ist es leider traurige wahrheit geworden... vor einigen wochen am sonntag wars eigentlich so--wir sind HdJ wir haben was mitzubestimmen WIR reden in Ingelheim mit!! (dacht) es wär geschafft das HdJ bleibt uns erhalten.. hätte es noch stehen sollen bleiben aba hat wohl nicht sein sollen....also ich persöhnlich finde es traurig und traurig das so viel von mir, von ingelheimer HdJ geschichte jez wohl leider dahin gehen muss :( aba mir wollte man wohl nicht glauben..Leute!macht euch stark für was ihr glaubt und lasst euch nicht ermuntern in dem was ihr tut...auch wenn ich gesagt bekommen habe hier im forum von jemanden feiges ...könnt es ja nachlesen es wollt auf meine angebliche kindliche art nicht eingehn es hat nichts verstanden..(feige weil wo ist dein name? ->"is doch egal????) ich hoffe ihr versteht mich ein bischen mehr?! verliert nicht den kopf oder und den mut..egal bei was...!!! solange das forum bestehen bleibt lesen wir uns! versprochen! Dr.Bombay |
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marc |
Eingetragen am Sonntag, 22.04.2007 um 21:20 Uhr
jetzt ist es an euch das neue hdj zu entwickeln
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Milou |
Eingetragen am Dienstag, 27.02.2007 um 16:44 Uhr
hi there, gibts irgendwas neues wegen HdJ Abriss oder nicht? hoffe immernoch nicht das es abgriesen wird...was wird dann aus dem Inventar?? also ich hätte schon Interesse an paar Dingen wegen der Erinnerung?! zum Beispiel ein Kondom-gummi automat (hing/ hängt im MännerWC)...oder sei es einfach nur ein Bar- Hocker.... jaja die erinnerung...danke und schönen tag noch!! Milou ps: Finger weg vom HdJ!!!!!! |
Citylight |
Eingetragen am Samstag, 17.02.2007 um 13:08 Uhr
Zum nachstehenden Beitrag des Ingelheimers möchte ich sagen, dass bis Ende November sehr wohl der Fortbestand des HdJ eher nicht angenommen werden konnte. Die Tatsache, dass der OB als Planungsdezernet sowie CDU, SPD, Grüne sowie die FDP eienm Plan der HBB ihren Segen gegeben haben, wo doch auf dem Dachparkplatz aufgeständert das Ersatz-HdJ vorgesehen war. Wäre dem nicht insbesondere durch die Bürgerinitiative zum Erhalt des HdJ entgegengetreten worden, wäre dies höchstwahrscheinlich immer noch als formelle Ersatzlösung vorgesehen. Bei der Bauausführung hätte man dann wegen der eigentlich faktischen Unmöglichkeit auf eine Realisierung verzichtet und das Thema HdJ in der Versenkung verschwinden lassen. Nur so ist erklärbar, dass der Investor HBB einen solchen Plan präsentieren konnte/durfte und dies vom Stadtrat/ CDU, SPD, Grüne und FDP akzeptiert und am 06.11.2006 amtlich beschlossen wurde. Folgt man der Logik der HdJ- Neubaubegründungen, dann müssten doch alle öffentlichen Gebäude spätestens nach 20 Jahren abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Die Aktualitätsansprüche im Zusammenhang mit dem HdJ gelten dafür selbstverständlich auch!
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Vater |
Eingetragen am Samstag, 10.02.2007 um 20:16 Uhr
Welchen Stellenwert hat die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen für uns und die Stadt“väter“ wirklich?! |
Lutz Brückner-Heddrich |
Eingetragen am Freitag, 09.02.2007 um 14:34 Uhr
Ein Gruss vom Lande! Als Jugendleiter des Viertälergebiets und St. Goar bin ich für die Jugendarbeit im ländlichen Raum zuständig. Und überall stellt sich die Frage, wo soll man Zentralisieren, wo Kooperieren und wo Dezentralisieren. Ingelheim ist ein Ort, wo sich täglich viele Schüler und Schülerinnen treffen. Also ist hier auch ein guter Platz für ein Jugendzentrum. Wenn es jedoch um das Einkaufen geht, fahren die Leute aus meiner Gegend nach Mainz oder nach Koblenz. Auch ich würde nie auf die Idee kommen in Ingelheim Einkaufen zu gehen, wenn ich etwas suche, was es vor Ort nicht gibt. Was das Jugendhaus angeht, so kennen die Jugendlichen und ich das Jugendhaus, als gemütlichen, doch ausreichend großen Ort für das ock'n'Pop-Youngsters-Finale, als Angebot zum Klettern, oder wenn wir mal etwas Bauen wollen, wofür man eine Werkstatt braucht. Das Haus ist von seinem Aufbau und seiner Einrichtung ein sehr gut gelungenes Beispiel für Zweckmäßigkeit und Gemütlichkeit, welches nicht nur mich anspricht. Wir wären froh ein solches Gebäude z.B. in Oberwesel zu haben. Ich bin eindeutig gegen den Abriss, da er in keinem sinnvollen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht, für die Jugendarbeit keine finanzierbare bessere Lösung gefunden kann und mich der Nutzen eines großen Einkaufszentrums nicht überzeugt. An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild |
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Märchentante |
Eingetragen am Mittwoch, 07.02.2007 um 01:19 Uhr
Der König von Konsumistan.Es war einmal ein König, der eigentlich kein König war, der hiess Joschi der Erste. Er regierte ein sehr kleines Königreich, dass eigentlich eine Stadt sein sollte, aber nie eine werden wird. Denn sein Königreich bestand aus mehreren Orten, die mehr oder weniger miteinander verwachsen, befreundet und verfeindet waren. Dieses Königreich hiess Konsumistan und irgendwo in seiner Mitte lag sein Regierungspalast und vor seinem Fenster direkt ein Marktplatz, der eigentlich kein Marktplatz war und auch nie einer werden wird, weil die Einwohner von Konsumistan lieber woanders einkaufen gingen als unter dem Balkon des Königs. Das gefiel dem König von Konsumistan überhaupt nicht, denn ein jeder König will schliesslich von seinem Volk geliebt werden. Als er eines Tages unter Palmen dahinwandelte besprang ihn die Idee es könnte seinen Ruhm mehren, wenn er es schaffen würde irgendwo in der Mitte von Konsumistan einen noch grösseren Marktplatz hinzubauen, wo dann sein Volk zufrieden hinströmen würde. Weil sein Volk aber nicht direkt unter seinem Balkon einkaufen wollte, sollte der neue Marktplatz ein wenig entfernter vom Palast entstehen, aber so dass man immer noch den ersehnten Trubel von dort aus beobachten konnte. Seine Berater, die den König oft genug umschmeichelten und belogen, nutzten die Gunst der Stunde und rieten ihm dazu den neuen Marktplatz noch viel grösser zu bauen, als der König selber dies wollte. Sie erklärten ihm: „Wenn der neue Marktplatz grösser und höher als Euer eigener Palast gebaut wird, dann wird nicht nur das Volk von Konsumistan die neue Attraktion in Ihrem Reich begeistert annehmen, sondern sogar die Völker und Könige der umliegenden Königreiche werden Ihnen und Ihrer Idee zu Füssen liegen.“ Was die Berater dem König nicht sagten, war dass die Bewohner von Konsumistan zwar für ihr Leben gern einkauften, aber gar nicht so viel Geld hatten wie sie dafür gebraucht hätten. Und wenn sie es hatten, dann gingen sie zum Einkaufen viel lieber in benachbarte grössere Königreiche, wo schon seit Jahrhunderten Basare und Einkaufviertel gewachsen waren. Was er aber sehr wohl wusste war, dass der Platz den ihm seine Berater empfahlen, auch der Platz war wo bereits sein Vater König Anno der Erste seinerzeit ein Haus für die jungen Konsumistaner hinbauen liess. Dort sollten sie sich treffen um beim Spielen, Basteln und Musizieren Spaß zu haben. Seiner Berater aber sagten: „Junge Konsumistaner müssen schon als kleine Kinder lernen, das Einkaufen Spaß macht und deshalb ist es nur recht, wenn dieses Haus für den neuen großen Marktplatz weichen muss.“ Als das Volk von Konsumistan erfuhr was der König da vorhatte, war es erst ganz ungläubig und konnte sich gar nicht vorstellen, das der König das was er da verlautbaren liess wirklich ernst meinte, schliesslich war Konsumistan und die benachbarten Königreiche auch zu einer bestimmten Jahreszeit immer ein riesiges Reich für Witz und Humor. Doch es war dafür jetzt die falsche Jahreszeit und das Volk machte sich erst ernsthafte Sorgen um den das Wohlbefinden des Königs. Als dann das Haus der jungen Kosumistaner abgerissen wurde, war das Volk erst fassungslos und dann grenzenlos wütend als der neue Marktplatz schliesslich gebaut wurde – grösser als der Palast des Königs. Die Berater sagten dem König nur:“Mäjestät, ihr Volk ist nur zu dumm, um zu verstehen welch großes, einzigartiges Projekt sein weitblickender Herscher für die Zukunft seines Volkes edelmütig vorantreibt. Gebt Ihnen Zeit zu verstehen.“ In ihrer grenzenlosen Wut beschloss das Volk von Konsumistan einen heiligen Schwur: nie mehr sollte auch nur ein Konsumistaner unter dem Balkon des Königs vorbeigehen oder ihn eines Blickes würdigen. Und ausserdem sollte kein Konsumistaner ohne Not einen Fuss in den neuen Marktplatz setzen. Dort saßen zufrieden die Berater des Königs wie die Maden im Speck, hatten die Schätze des Königs bereits in ihrem Keller liegen und verkauften Butter zehnmal teurer als normal an die ganz alten Konsumistaner die mit ihren dicken Nobelkarossen nicht mehr in benachbarte Königreiche fahren wollten. Die Butterlaster parkten jetzt immer dort wo über Generationen, Kinder spielten. Und wenn er nicht gestorben ist, dann sitzt Joschi der Erste noch heute auf seinem Balkon und wartet darauf, dass die Konsumistaner ihn lieben. |
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melanie |
Eingetragen am Dienstag, 23.01.2007 um 09:39 Uhr
Hei Leute, am Freitag ist
eine megaparty im hdj angesagt, weil unser
weltbestes jugendhaus seinen 19. Geburtstag
hat!!!!! Kommt alle und feiert mit und zeigt
allen, die das haus schon totreden, daß es
der oberstgeilste platz in Ingelheim zum Abfeiern
ist und auch bleiben soll!!!! Um 20 Uhr gehts
los!!!! See you...Love, Mel
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genug forcierte Partei-Statements |
Eingetragen am Freitag, 12.01.2007 um 00:11 Uhr
M - eine Stadt sucht einen Mörder ist der Titel eines Filmklassikers.Hier soll eine etablierte Jugendeinrichtung ermordet werden! Für den Parkplatz eines Einkaufzentrums dass in dieser Grösse niemand braucht! Wenn die Stadt genug Geld hat, ist das noch lange keine Grund das sinnlos zum Fenster rauszuwerfen um "etwas neues auszuprobieren", das wie die Karlspassage in 15 Jahren wegen Fehlplanung abgerissen werden muss. |
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m. |
Eingetragen am Donnerstag, 11.01.2007 um 23:43 Uhr
THEMA-FILETSTÜCK-WENN SCHON GELD GENUG DA IST.WARUM NICHT EINMAL ETWAS GANZ NEUES WAGEN. Die üblichen Strategien haben fast in allen vergleichbaren Verhältnissen, zu den gleichen (diskudierbaren) Ergebnissen geführt. Es gibt keinen Grund einem gewähltem Vertreter das Misstrauen auszusprechen, wenn er sich an vergleichbaren Verhältnissen orientiert. Es gibt nur wenige Kommunen in einem Land , die noch über solche Mittel verfügen können wie Ingelheim. Frage 1 : Gibt es überhaupt noch vergleichbare Verhältnisse? Frage 2: Wenn Frage 1 = Nein ……was tun? A. Empfehlung: Alles überschüssige Geld in die Kreisumlage stecken. ( Ein Mittel wird sich doch finden – Spende – Stiftung - Gesetzesänderung) B. Empfehlung: NEUES WAGEN.... wenn schon Geld genug da ist. Vielleicht noch EIN HDJ und dazu noch DREI HDS ( Haus der Senioren ).Und generationenübergreifendes Arbeiten/ Helfen. WO LIEGEN DENN EIGENTLICH DIE WIRKLICHEN PROBLEME UNSERER GESELLSCHAFT? ...wenn schon Geld genug da ist. |
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