Willkommen im Gästebuch vom Heimatkreis Stettin
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Herbert Runge


Eingetragen am Freitag, 20.10.2017 um 16:06 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

1972 war`s. Wir hatten ein kleines Lokal entdeckt und wollten nun Kaffee
trinken. Gleich hinter der Eingangstür hing ein kleiner Holzkasten mit
"Kuchenmodellen". Wir bestellten Kawa i Tart. Welche Tart? Nun, ich zeigte auf den Holzkasten mit den Musterstücken. Bei uns kenne ich das so am Tresen. Dann bekam ich meinen Kuchen. War sehr hart. Hätte mir Hammer und Meißel bringen lassen sollen. Aber irgendwie habe ich das geschafft.
Eigentlich wollte ich ja "Tart" haben. Dann dachte ich, man habe mir vielleicht versehentlich Marmorkuchen gegeben.
Beim Verlassen des Lokales kam die Erkenntnis. In dem Holzkasten fehlte genau das Stück, das ich erhalten hatte. Hatte ich ja auch bestellt.
Ich weiss heute noch nicht, ob das Modelle waren oder ob das die Russen beim Einmarsch übersehen haben.


Peter Haese


Eingetragen am Dienstag, 17.10.2017 um 13:05 Uhr  

Ihre Eintragung vom 15.10.2017 im Gästebuch,
sehr geehrter Herr Bergelt,
ich werde Ihnen in der nächsten Woche durch e-Post einige der gewünschten Bilder schicken.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Haese
Heimatkreis Stettin

Wolf Bergelt


Eingetragen am Sonntag, 15.10.2017 um 12:01 Uhr  

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Fotothek Dresden stieß ich auf eine kolorierte Postkarte von 1908, worauf die Orgel in der Jakobikirche Stettin abgebildet ist. Als Inventar-Nummer wurde Bisa-Stettin 30101 und Ihr Haus als Standort angegeben. Können Sie mir mit einer gut aufgelösten dikitalen Kopie (im JPEG oder TIF-Format) dienen? Desweiteren bin ich im Rahmen meiner Forschungen an historischen Aufnahmen der Schlosskapelle in Stettin interessiert.

Herzliche Grüße,
Wolf Bergelt
Orgelhistoriker

Anna


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Eingetragen am Donnerstag, 12.10.2017 um 16:51 Uhr  

Hello!

Ich wohne in Stettin und bin am Anfang meiner Doktorat. Ich suche nach verschiedene Fotos und Infos uber Kaffeehauser, Restaurant und Weinstuben, die vor den II Weltkrieg in Stettin sich stattgefunden. Fotos den Innenraumes sind fur mich insbesonders wichtig. Hilfe liebe Leute, schreiben Sie mir bitte, wo kann ich solche Materialien finden? Ich habe schon auf unsere sedina.pl webseite alles uberprueft. Im Voraus danke Ich fur jede Info!
MFG aus böig Stettin! Anna

Herbert Runge


Eingetragen am Dienstag, 10.10.2017 um 21:59 Uhr  

Hallo Herr Schwarz,

im Adressbuch Stettin 1937 habe ich unter Bahnhofstr. 20 Ihren Familiennamen gefunden. Einen Ausschnitt schicke ich Ihnen direkt zu.

Die Bahnhofstr. heisst, lt. eines Hinweises eines netten Stettiners vom 19.07.2013 in diesem Gästebuch, jetzt Leszczynowa.
Kann man in Google Earth betrachten. Sieht aber alles sehr neu aus.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge


Hartmut Schwarz


Eingetragen am Dienstag, 10.10.2017 um 20:33 Uhr  

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor fünf Jahren sind meine Eltern verstorben und ich bin jetzt dabei Ahnenforschung zu betreiben. Leider viel zu spät, da ich meine Vorfahren nicht mehr befragen kann.

Mein Name ist Hartmut Schwarz, ich bin 65 Jahre alt und wohne in Kritzmow bei Rostock.

Mein Großvater, Gustav Schwarz, (geb. am 11.04.1896), Reichsbahn-Beamter und seine Frau Anna Schwarz, geborene Friedrich (geb. am 20.10.1897) sowie mein Vater, Wolfgang Schwarz (geb. am 14.08.1925) sind 1934 aus Stargard, Garbestr. 4 nach Finkenwalde bei Stettin gezogen. Sie wohnten von 1934 bis 1937 in Finkenwalde in der Bahnhofstraße.

Gustav Schwarz wurde als Beamter der Deutschen Reichsbahn von Stargard nach Finkenwalde versetzt. Es könnte sein, dass Gustav Schwarz in Finkenwalde als Bahnhofsvorsteher oder in anderer Funktion auf dem Bahnhof gearbeitet hat. Er wurde 1937 weiter versetzt nach Neustettin wahrscheinlich als Bahnhofsvorsteher und danach belegt in Mogilno als Vorsteher des dortigen Bahnhofs.

Nun meine Fragen:

Ist bekannt, wie die ehemalige Bahnhofstraße in Finkenwalde jetzt heißt bzw. gibt es diese Straße noch? Kann man herausbekommen, in welcher Nummer der Bahnhofstraße die Fam. Schwarz von 1934 bis 1937 wohnte?

Gibt es irgendwelche Erkenntnisse bezüglich der Deutschen Reichsbahn, die mich weiterbringen könnten bei meinen Recherchen bezüglich des Eisenbahnerlebens meines Großvaters? Von Stargard wurde er 1934 versetzt nach Finkenwalde, bevor er 1937 nach Neustettin und 1940 nach Mogilno versetzt wurde.

Wo könnte mein Vater, Wolfgang Schwarz, zur Schule gegangen sein? Er muss von 1934 bis 1937 die 4. bis 6. Klasse in Finkenwalde verbracht haben. In Hohensalza bei Mogilno hat er im Gymnasium Abitur gemacht.

Wäre nett, eventuelle Neuigkeiten zu erfahren
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Schwarz


Edeltrud


Düsseldorfer Str. 8
Eingetragen am Donnerstag, 05.10.2017 um 20:51 Uhr  

Hallo, kennt jemand den Ort Woistenthin? Würde mich sehr freuen, etwas darüber zu erfahren. Frdl.Gr. Edeltrud Hannemann

Herbert Runge


Eingetragen am Dienstag, 03.10.2017 um 12:55 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

"Und jetzt ist es meins." Ein dehnbarer Begriff, auch zeitlich gesehen. Denn 1974 wurde hinten im Garten schon ein neues Haus gebaut.
Auch seins? Interessieren würde mich das schon. Aber einen neuen Grundbuchauszug habe ich bisher nicht erhalten. Grundsteuern zahle ich dafür auch schon nicht mehr. Haben die vielleicht noch nicht meine neue Anschrift?


Herbert Runge


Eingetragen am Freitag, 15.09.2017 um 09:55 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

Mein Vater sagte, wir kämen da mal wieder hin. Ist 1966 gestorben.Hier.

1972 konnten meine Frau und ich da "wieder hin."Mit dem Bus ab Lübeck. Da der Bus aber sehr früh fuhr, und wir kein Hotel wollten oder konnten, sind wir am Vorabend in Lübeck angekommen und durch die Stadt gelaufen. Auch durchs Holstentor viele Male. Dann ging es mit dem Bus durch die DDR. Bei allen Kontrollen immer schön lächeln!
Jenseits der Grenze war noch vieles zerstört. Das Hotel stand auch einsam in der Nähe des Schlosses.
Am nächsten Tag fuhren wir mit der Straßenbahn Linie 1, auf der meine Schwester Schaffnerin gewesen war, über die Falkenwalder Straße zur Dellbrückallee. Den Rest zu Fuß. Das Haus habe ich sofort wieder erkannt. Als ich vor dem Haus stand, sprach mich ein Herr an. Ich hatte zwar etwas Polnisch gelernt, aber verstanden habe ich nicht viel.
Als ich dann auf Polnisch sagte, dass das mal mein Haus gewesen sei, antwortete er auf Deutsch:"Und jetzt ist es meins."War wohl schon richtig, obwohl ich nie verzichtet hatte. Ich habe aber irgendwo gelesen, dass es vor Jahren mal Verantwortliche gegeben haben soll, die auf Häuser verzichteten, obwohl sie ihnen gar nicht gehörten.


Herbert Runge


Eingetragen am Sonntag, 03.09.2017 um 14:47 Uhr  

Hallo Frau von Chamier Gliszynski,
was ich bisher feststellen konnte, lasse ich Ihnen direkt zukommen.
Vielleicht kommen ja auch noch mehr Stettiner darauf zurück.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge



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