Willkommen im Gästebuch vom Heimatkreis Stettin
bisher 118711 Besucher


Eintragen


Einträge 1 bis 10 von 904
Herbert Runge


Eingetragen am Freitag, 23.06.2017 um 22:08 Uhr  

Erinnerungen an die damalige Zeit:

Meine Mutter erzählte mal, dass aus ihrer Bekanntschaft, wo das war, weiss ich nicht mehr, denn wir wohnten zeitweilig auch wo anders,
jemand den F...d-Sender abgehört haben sollte. Seine Frau hatte ihn angezeigt und er wurde daraufhin abgeholt.
Der Mann konnte aber nachweisen, dass man mit seiner sogenannten Gö.....s-Schnauze diesen Sender gar nicht abhören konnte.
Als er wieder nach Hause kam, saß seine Frau an der Nähmaschine und wollte sich aus dem bereits aufgetrennten Anzug ein Kostüm nähen.
Seine Frau soll daraufhin lange mit blau-grünen Augen gesehen worden sein.
Ursprünglich hatte sie braune.

Herbert Runge


Eingetragen am Mittwoch, 14.06.2017 um 16:28 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

Meine Mutter erzählte mal, dass sie dem zuständigen Pastor immer
"Guten Tag" sagte, und dass dieser dann mit dem derzeit üblichen Gruß erwiderte.
Beim letzten Mal bot meine Mutter, aus einer Laune heraus, dem Pastor den derzeit üblichen Gruß.
Und dieser sagte "Guten Tag."

F...d-Sender abgehört? War nicht mehr nötig. Das Wummern der Front war schon Tag und Nacht zu hören.



Herbert Runge


Eingetragen am Dienstag, 13.06.2017 um 17:46 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

Mein Geburtshaus im Dürerweg hatte meine Mutter von ihrer Tante geerbt.
Eines Tages ging meine Mutter zu einem Wahrsager, Kartenleger oder so. Der sagte, ihre Zukunft sei ganz in Ordnung, aber das Haus stände über Kopf.
Ich bin am Überlegen, hatte der Mann nun übersinnliche Kräfte, oder hat er nur den F....sender abgehört?

Erika Wilke


Eingetragen am Freitag, 02.06.2017 um 20:12 Uhr  

Liebe Leserinnen und Leser,
ich suche eine Publikation des historischen Arbeitskreises Stettin, die 2012 in Lübeck veröffentlicht wurde und die ich gerne käuflich erwerben möchte. Leider konnte ich über die beim Pommerschen Greif genannte Mailadresse Herrn Detlef Kirchner nicht mehr erreichen. Es handelt sich um "Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung 1945-1947 - Vertreibungslager in Stettin". Kann mir jemand sagen, an wen ich mich wenden muss?
MfG Erika Wilke

Gudrun Ziehn


Eingetragen am Freitag, 02.06.2017 um 17:11 Uhr  

Hallo, mein Mutter Helene Ziehn, geb. Kunkel wohnte in der Präsidentenstr.75, Suchenstr. 15 und auf einer alten Arbeitskarte war noch Wuthenau Sonnenland vermerkt.
Weiß jemand wo das heute ist?

Ursula Zander


Eingetragen am Montag, 29.05.2017 um 13:49 Uhr  

Liebe Stettiner und Interessierte!
Am Sa.,5. Aug. 2017 11 Uhr findet das 64. Treffen der Stettiner in Travemünde statt.
Wie lange noch möglich sein?
Am So.,6. Aug. ab 10.00 wird das Haus Stettin in Lübeck geöffnet sein. "72 Jahre nach Flucht und Vertreibung, 62. Patenschaftstreffen u. 32 Jahre " Haus Stettin!" Es finden auch Neuwahlen für den Heimatkreis statt. Wir würden uns über viele Teilnehmer freuen! Das detaillierte Programm wird in der Pommerschen Zeitung veröffentlicht o.fragen Sie nach

Herbert Runge


Eingetragen am Freitag, 26.05.2017 um 21:29 Uhr  

Hallo Herr Schönweitz,

ein paar Informationen habe ich und lasse sie Ihnen direkt zukommen.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Oskar Schönweitz


Eingetragen am Freitag, 26.05.2017 um 18:08 Uhr  

Liebe Leser,
mein Großonkel Johann Max Pöpperl wurde am 26.09.1875 in Sangerberg bei Marienbad im Egerland geboren. Später war er Brauer in Stettin. Vermutlich hat er auch dort geheiratet.
Für weitere Informationen wäre ich sehr dankbar.

Herbert Runge


Eingetragen am Sonntag, 21.05.2017 um 16:46 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

In unserem Wohnzimmer stand ein altes Grammophon. Musste man aufziehen.Auf den Platten war ein großer Hund. Stimme deines Herrn..
Würde heute sicher gut bei Bares für Rares unterkommen.
Bei e..y wurde vor einiger Zeit eine polnische Armbanduhr aus Stettin von 1938 angeboten. Von einem Deutschen.Stand schon länger drin. Ich habe dahin geschrieben, weil mir die "Nationalität" nicht gefiel. Erst kam zwar das Argument, dass ich die heutigen Besitzverhältnisse akzeptieren müsse. Dann wurde die Uhr aber doch als Stettiner Armbanduhr eingestellt und war noch am selben Tage verkauft! Geht doch!

MfG

Herbert Runge

Dr.Dieter Bennewitz


Eingetragen am Freitag, 19.05.2017 um 11:14 Uhr  

Liebe ehemalige Stettiner !
Im November 1936 wurde ich in Stettin geboren. Wegen der Bombenangriffe wurden wir im August 1943 auf einen Bauernhof in den Kreis Deutsch-Krone und nach Märkisch-Friedland umquartiert. Im August 1945 flohen wir vor den Russen nach Barth. Dort erlebten wir das Ende des Krieges und gingen zurück nach Stettin. Durch die Polen wurden wir aus der Stadt vertrieben und landeten in Preetzen im Kreis Anklam. Um unseren Kindern meine ehemalige Heimatstadt zu zeigen, besuchten wir sie zwei Tage lang im Jahre 2010.
In meinem autobiographischen Buch "Von Stettin nach Stendal - Vom Maurer zum Tierarzt" (340 Seiten), das im Selbstverlag erschienen ist, habe ich meinen Lebensweg beschrieben.
Wer an dem Buch interessiert ist, das 16 € kostet, kann es bei mir bestellen:
Mail: dieter.bennewitz@gmx.de
Adr.:D.Bennewitz, Haferbreiter Weg 20, 39576 Stendal ,
Tel. 03931-210479
Herzliche Grüße Dieter Bennewitz



[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91]



Eintragen