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Manfred Roggow


Gästebuch von Jumonf
Eingetragen am Mittwoch, 18.12.2013 um 14:55 Uhr  

Liebe aktive Stettiner-Gäste!
Da es kurz vor Weihnachten ist,möchte ich eimal wieder eine kleine Meldung absetzen!Es geht hier um ein Stettiner Weihnachtsgedicht,in der Stettiner Mundart,daß ich als kleiner Bub von fünf Jahren auf einer großen Veranstalltung ,in einem Saal in Stettin vor großem Publikum,aufsagen mußte!!! Mein Vater war Mitglied im Kyffhäuserbundund lehrte mich dafür dieses Weihnachtsgedicht: " Leever juter Min böse an!
Min Vadder sächt ,Du schleißt mi,---- ! Min Mudder sächt,Du eiißt mi! Ick glöv watt Mudder sächt! Wiehnachtsmann is gooden Knecht,------!
Ich hoffe,es wird der typische DIALEKT richtig verstanden? Es gibt noch mehr typische Stettiner Sprüche und Worteigentümlichkeiten in unserer eigenen " Bollwerksaster - Sprache!"
Für diesesmal wieder herzliche Grüße an alle,die diese Seite lieben! Frohe Weihnachten und Glück im neuen jahr 2014 !!!
,

Michael Theus


Eingetragen am Mittwoch, 11.12.2013 um 09:38 Uhr  

Lieber leser
Mein Vater WOLFGANG THEUS, geboren 10.11.1906 in Stettin, Elisabethstr. 49 IV. Er ging in Stettin zur Grundschule ? und Gymnasium ? bis 1928. Er studierte dann Lehrer in Bonn und war in den Jahren von 1934 bis 1936 selbst dann Lehrer in Züllschow, Kreuz/Ostbahn, Ascherbude/Biernatowo und noch direkt in Stettin. Werk kennt den Namen, meinen Vater? Auf welcher Schule war er usw. Wer kann mir Informationen, etc geben. Danke im voraus.
Michael Theus.

ursula zander


Eingetragen am Sonntag, 08.12.2013 um 16:24 Uhr  

Lieber Herr Peters ! Vielen Dank für das schöne Gedicht voller Heimweh und Sehnsucht nach Stettin.
Werde es evtl. auf einer unserer Weihnachtsfeiern
der Pommern
hier im Norden Deutschlands zitieren bzw. der Weihnachtspost beifügen. Leider bleibt nur die Erinnerung, die man uns deutschen Stettinern nicht nehmen kann!
Wenn Sie mögen, können Sie mir auch gern mal den Titel Ihres engl. Gedichtbandes mailen. Wo sind Sie denn jetzt seßhaft, in den USA?

fred krieger


Eingetragen am Dienstag, 03.12.2013 um 10:53 Uhr  

das jahr neigt sich dem ende zu, wir stehen im Advent und sind voller erwartung auf das Christkind!ob es uns wohl was bringt? ich hoffe doch und freue mich auf die Liturgie in dieser besinnlichen und dann später festlichen Weihnachtszeit.
so sind meine Gedanken bei euch Stettinern und Pommern. ich wünsche euch von ganzem herzen einen gesegneten Advent und ein frohes Weihnachtsfest, für den Jahreswechsel einen guten rutsch und alles liebe&gute für das neue jahr 2014! gottes segen auf all euren wegen.

fred krieger (michaelis) früher Stettin-frauendorf

Ernst- Wilhelm Peters.


Eingetragen am Samstag, 09.11.2013 um 20:20 Uhr  

Ich bin ein alter Stettiner.Wohnte in der Bogislav Strasse 42. Bin nach dem Kriege in Englische Gefangenshaft geraten. Werde meine Heimat nie vergessen.Habe gerade ein Buch mit Gedichten publiziert.Alle sind in Englisch aber ein Gedicht ist in Deutsch.Hier ist es:

Heimweh.

Nun bin ich schon so lange
Von meiner Heimat fort,
Bin hin und her gefahren
Seit Jahren von Ort zu Ort,
Doch durch alle diese Reisen ,
Sehr oft bei Tag und Nacht
Hab ich Dich niemals vergessen
Und immer an Dich gedacht.

Nun wohn ich schon seit Jahren
In einem fremden Land,
Aber oft in meinen Gedanken
Seh ich den Oderstrand
Ich traeume von dem Bollwerk
Und den Bruecken die kreuzen den Fluss
Und dann sende ich Dir,
mein liebes Stettin,
Aus der Ferne n'en freundlichen Gruss.

Du hast nun einen anderen Namen,
Er ist nicht mehr Stettin,
Was Dein Name war in Deutsch
In Polnisch ist nun Szczecin.
Aber was ist schon in einem Namen?
Die Stadt ist immer noch dort
Nur die Namen sind jetzt anders,
Sonst ist es derselbe Ort.

Fuer Alle die dort geboren sind
Wird es immer die Heimat sein
Du bist immer in unseren Traeumen
Stettin, Szczecin nur Du allein.

Viel liebe Gruesse an alle Stettiner.Das Gaestebuch ist sehr gut. Ich habe wenig |Gelegenheit Deutsch zu sprechen,

Ernst-Wilhelm Peters.( Peter)

Manfred Roggow


Eingetragen am Samstag, 09.11.2013 um 15:07 Uhr  

SgH. Herr Runge!
Möchte noch auf Ihren letzten Eintrag an mich antworten.Zum Clup der Stettiner in Lübeck habe nie denAnschluss gefunden,obwohl ich noch im Mai 1945 dort einige Wochen hausieren mußte,um mich von den Strapazen des Fussmarsches von der Insel Fehmarn,auf dem Wege nach hause,im Glauben dort alles wieder so vorzufinden,wie vorher verlassen.Bin dort herrumgeirrt und habe auch den Weg zum Gefangenlager,in dem die dtsch. Soldaten darbten,von außen beäugt,im Glauben meinen Vater eventuell zu finden.Es gelangte mir nicht,aber er war tatsächlich dort,aber ich sah ihn nicht!----Auf dem weiteren Wege nach Stettin war einiges zu überwinden.Ohne aktuelle Nachrichten in dieser Zeit,wußte ich nicht daß die Amerikaner den besetzten Raum bis Wismar zugunsten der Russen aufgaben und ich in Wismar die ersten Panjewagen mit russischen Soldaten erleben mußte.Bis ich dann über viele Erlebnisse in dieser zeitabfolge wieder in unsere alte Wohnung ankam.Fazit: In unserer Wohnung waren unsere Verwandten eingezogen!Und noch schlimmer,------,ich war hier unerwünscht und durfte nur eine Nacht bleiben,weil kein Essen für mich vorhanden war!!!----. Weiteres will ich an dieser Stelle für heute lieber beenden; die Geschichte ist länger und länger,----! Ich hätte noch viel zu berichten;nur suchen tue ich Niemanden mehr,da ich schon der " Altvordere" bin und keine Ansc!hlüsse mehr für meine Generation erwarte!!! Oder gibt es Zufälle ???
Für diesesmal wieder herzliche Grüße!

hans Kahlmeier


Eingetragen am Freitag, 01.11.2013 um 20:49 Uhr  

:lov hallo ich habe auto aufkleber von bekannten aus drutschland ich meine Stettin erhallten es ist schade das es so was sclecht zu bekommen iste:

Geli


Eingetragen am Dienstag, 29.10.2013 um 09:54 Uhr  

Hallo meine lieben

Ich bin auf der Suche nach eventuellen Verwandten von meinem Opa Ernst Emil August Lüdtek&Oma Berta Willhelmine Luise Lüdtke geb.Maaß oder Maas?Sie hatten vier Söhne und eine Tochter die aber im Kleinkindalter verstarb.Die Namen von den Kindern, waren Horst Ernst Lüdtke (mein Papa),Eberhartd,Hans & Wolfgang Lüdtke.Die Familie zogflüchteten im Krieg dann eine kurze Zeit nach Hussum und danach wohnten sie in Dortmund.All drei Brüder wohnten dann bis sie gestorben waren in Dortmund,mein Papa Horst Ernst Lüdtke zog dann nachdem er meine Mama kennenlernt hatte nach Martinshöhe und Landstuhl.Danach nach Zweibrücken (Pfalz) wo er auch verstarb.Ich wüsste gerne ob es noch andere Verwandte aus Stettin gibt.Ich denke das meine Oma bestimmt auch noch Geschwister hatte.Mein Papa müsste damals so um die 14-16 Jahte alt gewesen sein als sie flüchten mussten.Würde mich freuen etwas davon zu erfahren.

lie Grüß

Herbert Runge


Eingetragen am Freitag, 25.10.2013 um 10:31 Uhr  

Liebe Stettiner,

Meine Mutter sprach viel von Stettin, aber öfter auch von Pommern. Darum lese ich zur Zeit das Buch "Wir Pommern". Darin steht ja auch die lehrreiche Geschichte " De Fischer und siene Fru" von Philipp Otto Runge. Dabei erinnerte ich mich an einen silbernen Löffel, den meine Mutter aus Stettin mitgebracht hatte. Eingraviert A. Buchholz, darunter aber erkennbar O.Runge. Sollte es da einen Zusammenhang mit dem bekannten Autor geben? Sicher ein Wunschgedanke wie bei den Fischer sine Fru, denn lt. Adressbuch 1937 gibt es einen Juwelier Otto Runge. Ich glaube, das das wahrscheinlicher ist.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Herbert Runge


Eingetragen am Mittwoch, 16.10.2013 um 16:34 Uhr  

Hallo Frau Vanselow,

Stettin, Beringerstr. 13 war ja ein großes Haus. Ich habe aus den Adressbüchern 1932 und 1937 die Namen der damaligen Bewohner. Sofern Sie möchten, lasse ich Ihnen die Auszüge als Emailanhang direkt zukommen.
Im Internet kann man sich das Haus betrachten, sofern die Hausnummer sich nicht geändert hat.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge



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