Willkommen im Gästebuch vom Heimatkreis Stettin
bisher 70911 Besucher


Eintragen


Einträge 261 bis 270 von 655
Jürgen Lübke


Eingetragen am Mittwoch, 10.08.2011 um 16:06 Uhr  

Guten Tag,
Ich schreibe hier im Namen meines Vaters Horst Lübke, der als Kind und Jugendlicher in Stettin gelebt hat. Wer weiß etwas über die Bedeutung: Goldene 11. Es hat sich hierbei um eine Hausnummer gehandelt. Vielen Dank im Voraus.

tom


Eingetragen am Montag, 08.08.2011 um 13:47 Uhr  

Guten Tag!
Sommerliche Gruesse aus dem schoenen Szczecin! Mein Opa lebte von 1930 bis 1946 in der Stadt und berichtete mir sehr viel aus dieser Zeit.Ich habe ihm das Gedicht von der Startseite vorgetragen und er freute sich sehr darueber! Liebe Gruesse an Alle ! Na razie! Bis bald!

Margendorff, Michael


Eingetragen am Montag, 08.08.2011 um 11:41 Uhr  

Hallo, mein Name ist Michael Margendorff, mein Opa hieß Ernst Margendorff(Im Krieg gefallen)und meine Oma hieß Eva Margendorff (Gestorben). Die Margendorff's hatten in Greifenhagen eine Bächerei. Mein Vater heißt auch Ernst Margendorff und meine Tante heißt auch Eva Margendorff. Wer kann mir über meine Familie Margendorff Infos gehen. Wer kann mir über die Familie Margendorff etwas erzählen der schreibe bitte an margendor ff@t-online.de. Vielen Dank im Voraus sagt Michael Margendorff

Henrzk Jędraszczak


Eingetragen am Sonntag, 07.08.2011 um 19:15 Uhr  

Die NOP ist „Narodowe Odrodzenie Polski“, wörtlich „die Nationale Wiedergeburt Polens“, eine polnische rechtsextreme polnische Organisation. Sie machte sich bemerkbar durch einige Provokationen während der Tagung von deutschen Historikern in Stettin vor einigen Jahren, an der Peter Krämer teilgenommen hat. Die Erfahrung mit der Stahlstange machte er dagegen in der Hamburger U-Bahn, wo er von Rowdies zerschlagen wurde und im Krankenhaus landete. Die Rowdies waren freigesprochen.
MfG
Henryk J.


Herbert Runge


Eingetragen am Sonntag, 07.08.2011 um 10:03 Uhr  

Liebe Stettiner,
liebe Freunde des Gästebuches,

ich darf vorausstellen, dass ich keiner politischen Partei oder Gruppierung angehöre, auch keiner NOP-Bewegung, was auch immer das sein mag. In Deutschland habe ich noch nicht einmal davon gehört.
Wer meine Eintragungen seit 2009 gelesen hat, wird die Bestätigung finden, dass ich nicht nur Kontakte zu den früheren Bewohnern Stettins, sondern auch zu den Neubürgern gesucht habe.

Warum ich dann schreibe?

Ich habe in der Zwischenzeit viele Zusendungen erhalten, von Polen und von Deutschen. Etliche Schreiben waren von großem Leid geprägt. Manchen Schreibern konnte ich auch durch Zusprache oder nur durch Auskunft behilflich sein. Hiermit verspreche ich allen, die sich in Mails vertrauensvoll an mich gewendet haben, dass ich keine persönlichen Meinungen, keine persönlichen Daten oder Auszüge veröffentlichen werde, zu welchen Zwecken auch immer.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge









Henryk Jędraszczak


Eingetragen am Samstag, 06.08.2011 um 08:24 Uhr  

Heute vor einem Jahr, am 6 August 2010, verschied Peter Krämer, ein 1934 geborener Stettiner. Er erlag bei einer schweren Herzoperation. Ich erfuhr von Seinem Tod erst im Februar dieses Jahres, von Seiner Frau Gisela Krämer. Er war einmal Mitglied des Heimatkreisausschusses.
Ein Auszug aus Seinem Brief: „Ich habe meine Eintragungen im Gästebuch des Stettiner Heimatkreises löschen lassen, nachdem ich über die NOP-Bewegung nähere Informationen im Internet gelesen habe. Aus meinem Eintrag ist meine Adresse problemlos zu finden. Da ich leider schon mal unangenehme Bekanntschaft mit Stahlstange über den Kopf gemacht habe, weil ich versucht hatte mit Ausländern solidarisch zu sein, die von Neo-Nazis (oder was sich dafür hält) angegriffen wurden.“
Peter war mein persönlicher Freund. Wir beide haben den Fanatismus und die Engstirnigkeit auf der polnischen und der deutschen Seite erfahren. Wenn wir uns über Stettin unterhielten, Peter gebrauchte immer polnische Namen, während ich stets deutsche Namen gebrauchte. Damit haben wir ein gutes Exempel statuiert, aber ich glaube nicht, dass es viele geben wird, die sich davon eine Scheibe abschneiden. Die Menschheit hat noch eine lange Strecke zurückzulegen.


Dieter Bennewitz


Eingetragen am Dienstag, 02.08.2011 um 07:23 Uhr  

Hallo Frau Chmielnicka und Herr Jedraszczak !

Ich bedanke mich für die Informationen zum Freibad "Grüne Wiese". Da Kindheitserinnerungen schemenhaft sind, hatte ich das Bad viel kleiner in Erinnerung. Ebenso erinnere ich mich an eine erhöhte schiefe Ebene, über die im Sommer Wasser lief und so angewärmt wurde.
Nochmals vielen Dank.

Lucyna Chmielnicka


Eingetragen am Montag, 01.08.2011 um 16:27 Uhr  

Ja, es handelt sich hier um das ehemalige Freibad "Grüne Wiese", in den 70-er Jahren wurde es renovier ind hieß "Gontynka", ich habe dort das Schwimmen gelernt und viel Zeit als kind verbracht. Von der Brunnenstraße in Züllchow hatte ich es ja nicht weit. Bedauerlicherweise ist "Gontynka" seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb. Es gab viele Probleme mit den Investoren, die dort erst ein Einkaufszentrum, dann ein Aquapark bauen wollten.

Dieter Bennewitz


Eingetragen am Montag, 01.08.2011 um 09:16 Uhr  

Ich wurde 1936 in Stettin geboren und habe bis 1943 in der Oststrasse 5 gewohnt. Im August 2010 habe ich meiner Familie Stettin gezeigt. Wir waren in der ehemaligen Oststrasse, die ja nicht mehr existiert. Dort stehen einige Hochhäuser. Da ich mich als Kind an das Freibad "Grüne Wiese" erinnern konnte, habe ich es gesucht. Wir fanden ein verlassenes baufälliges Bad, das schon viele Jahre unbenutzt war. Es liegt etwa 500 Meter von der Oststrasse entfernt.
Meine Frage wäre:
Handelt es sich hier um das ehemalige Freibad "Grüne Wiese" ?
Wurde das Freibad nach 1945 verändert und umgebaut?
Wie lange ist dieses Bad nicht mehr genutzt worden?
Vielen Dank für eine eventuelle Information.

Henryk Jedraszczak


Eingetragen am Samstag, 30.07.2011 um 18:26 Uhr  

Hallo Frau Bruhn!

Die Oststraße besteht nicht mehr. Noch in den 60-er Jahren hieß sie auf Polnisch Radlowa. Die Adolfstraße heißt jetzt Jana Dlugosza. Die Pölitzer Straße ist jetzt Teil der Aleja Wyzwolenia, verschmolzen mit der Moltkestraße..
In der Oststraße ist 1941 ein Herr Namens W. Nass angemeldet, Bankbeamter. Im Namenverzeichnis ist er aber nicht erwähnt.
Die Oststraße war eine kleine Verbindungsstraße zwischen Hindenburgstraße (1 Maja) und Lange Straße (Emilii Plater).
Was die anderen Familiennamen anbelangt, gibt es viele Beispiele davon, und ich weiß nicht welche von denen Ihre Anfrage betrifft.

Mit freundlichen Grüßen

Henryk Jedraszczak




[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66]



Eintragen