Willkommen im Gästebuch vom Heimatkreis Stettin
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Herbert Runge


Eingetragen am Sonntag, 07.06.2015 um 07:09 Uhr  

Hallo Frau Hack,

die Straße heißt heute Mikolaja Reja.

Schönen Sonntag.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Helga Hack


Eingetragen am Sonntag, 07.06.2015 um 02:12 Uhr  

Heute bin ich zum ersten Mal auf dieser Seite! Gefällt mir! Ich bin in Stettin geboren - in der Hamburger Straße. Wie findet man heraus, wie diese Straße heute heißt? Ich würde mich freuen, wenn mir da jemand helfen kann.

Helga Hack

Herbert Runge


Eingetragen am Montag, 01.06.2015 um 15:29 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

88888 mal wurde im Gästebuch nachgeschaut. Das Interesse ist doch gewaltig.

Als wir 1974 in Stettin waren und in Richtung Oder gingen, sagte meine Mutter: "Hier muss wohl die Breite Straße sein." Die Erinnerung war wieder da, obwohl sicher vieles anders ausgesehen haben wird.
Dann sagte sie:"
Jetzt muss der Manzelbrunnen kommen." Kam aber nicht. War nur ein Anker zu sehen.
Ich lese, dass der Manzelbrunnen schon 1942 eingeschmolzen worden sein soll. Amtlich belegt.

Können sich eigentlich andere Zeitzeugen daran erinnern, dass der Brunnen 1942 plötzlich weg war? Meine Mutter jedenfalls nicht.

Gibt es vielleicht Parallelen zum Bernsteinzimmer? Das ist ja wohl auch nicht weg, sondern nur woanders. Und da lese ich ja auch viel.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge


Herbert Runge


Eingetragen am Sonntag, 24.05.2015 um 08:59 Uhr  

Erinnerungen an Stettin,

das Schreiben an die Stettiner Straßenbahn wegen eines Geldwechslers aus früheren Zeiten hat ja nun nicht gerklappt.
Mit einer örtlichen Firma ging es mir ähnlich. Drei mal keine Antwort. Auch da gibt es ein passendes Sprichwort.
"Geh zum Schmied und nicht zum Schmiedchen." Also die Leitung angeschrieben. Lief sofort!
Und wer weiß nun die Emailadresse vom Stettiner Bürgermeister? Ich könnte dann ja auch gleich nach "meinem" Straßenschild -Dürerweg- fragen.

Schöne Pfingstfeiertage

Herbert Runge

Herbert Runge


Eingetragen am Donnerstag, 14.05.2015 um 09:12 Uhr  

Erinnerungen an Stettin

Ich bin ja ganz schön naiv. Mein Arzt meint, ich wäre auch schon ein paar Tage älter.
Habe doch tatsächlich gedacht, es müssten aus alten Zeiten ja noch irgendwo alte Geldwächsler vorhanden sein. Und wo? Nach meiner Meinung bei der Straßenbahn eben. Also mit Mr. Google zusammen gesetzt, über ein Kontaktformular auf polnisch die Straßenbahn angeschrieben. Und was kam? Gar nichts. In meiner Naivität hätte ich schon wenigstens ein nettes Antwortschreiben erwartet.
Aber vielleicht sind die Taschen ja auch noch nach 70 Jahren gar nicht weg, sondern nur woanders?
Es gibt ein deutsches Sprichwort, dass man unter dem richtigen Fenster rufen muss, wenn man erhört werden will. Bei meiner Freundin hat es ja damals geklappt, aber wo ist in Stettin das richtige Fenster?

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge


Herbert Runge


Eingetragen am Dienstag, 28.04.2015 um 09:20 Uhr  

Erinnerungen an Stettin:

Wir Kinder, Jahrgang 1938, hatten damals natürlich nur einen kleinen Radius, wichtig war es für uns aber schon.
Meine Schwester war Schaffnerin auf der Straßenbahn Linie 1. In Ihrer Kasse waren neben den alten grauen Münzen manchmal auch messingfarbene Zehner. Mit viel Glück konnte ich dann mal tauschen.
Diese Münzen habe ich mir als Erwachsener neben Notgeldscheinen und sonstigen Scheinen von Stettin wieder besorgt.
Gern hätte ich natürlich auch einen Schaffner-Geldwechsler, oder wie man es nennen will, als Erinnerung dazu.
Weiß vielleicht jemand, wo die vielen Kassen geblieben sind?

Mir freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Ulrike Grede


Eingetragen am Samstag, 25.04.2015 um 11:56 Uhr  

Lieber Herr Loose,
Sie können auch bequem von Pasewalk aus mit dem Zug nach Stettin fahren. dauert so 25 min. Vom Stettiner Hauptbahnhof ist ja in der Innenstadt alles zu Fuß zu erreichen. Meine Mutter war schon 13 Jahre alt, als sie nach Rossnow geschickt wurde. Sie weiß so noch alles von Stettin. warum man damals allerdings soviel Kinder noch weiter in den Osten geschickt hat, ist mir ein Rätsel. Die armen Kinder sind doch aus Ostpreußen, Westpreußen und Hinterpommern gegen Kriegsende gar nicht mehr weg gekommen. Lieber Gruß Ulrike Grede

Ulrike Grede


Eingetragen am Samstag, 25.04.2015 um 11:19 Uhr  

Lieber Herr Loose,
Sie wohnen in Kassel? Ich bin in Bad Sooden-Allendorf geboren und aufgewachsen. Jetzt lebe ich schon lange in Hamburg. Ist es nicht wunderschön am Haff und in Ückermünde? Ich liebe es und freue mich immer darauf. Meine Mutter war damals auch auf das Land geschickt worden, nach Rossnow bei Köslin. Dort waren wie auch schon in Urlaub. Lieben Gruß nach Kassel!

Dieter Loose


Eingetragen am Montag, 20.04.2015 um 17:09 Uhr  

Schlimm ist auch, wenn man die Blechkisten bereits zu lange nutzt und die Tipfehler sich häufen; bereits in der Anrede. Entschuldigung Frau Grede!
Wenn die Augen schwächer werden fällt eine Kontrolle fast weg. Und leider hat das Gästebuch keine Korrekturfunktion.

mit Bedauern...

Dieter Loose


Eingetragen am Montag, 20.04.2015 um 11:24 Uhr  

Hallo Frau Crede,
schön, ihre Nachricht zu lesen. Denn wir haben doch einige Dinge gemeinsam. Auch wenn ich nicht mehr das Glück hatte mit meinem Vater gemeinsam die Wurzeln zu suchen, die in Grünhof, Bredow, Oberbredow lagen. Aber ich war doch bereits drei mal in Stettin, das letzte mal in 2014 mit dem Schiff übers Haff. Eine lanwierige aber lohnenswerte Fahrt und gar nicht so teuer für eine lange Tagestour. Startpunkt war das schöne kleine überschaubare Ueckermünde. Wir waren auch zum zweitwnmal dort, meine Großmutter kommt von dort. Zur Problematik der "Stettiner" sagten sie ja bereits einiges, man darf davon ausgehen, das die letzten die Stettin noch bewußt erlebten und darüber berichten können bereits (0 Jahre und älter sind. Denn die "jüngeren" , ab ca. GebJahrgang 36/37 wurden ja nach den ersten Bombenangriffen auf "Land" verschickt. Meine älteren Geschwister z.B. nach Eggesin, das soll nicht immer nur eine angenehme Erfahrung gewesen sein. Ergo ergibt sich als "Fundus" nur noch die Generation die die 80 berits mehr oder weniger deutlich überschritten haben. Aber bei der Generation gibt es doch noch überraschend viele PC Nutzer. Ich selbst bin 48er Jahrg und wohne nunmehr seit einigen Jahren in der nordhessichen Metropole Kassel.
mit freundlichen Grüßen



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