Willkommen im Gästebuch vom Heimatkreis Stettin
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Herbert Runge


Eingetragen am Mittwoch, 19.10.2011 um 19:40 Uhr  

Hallo Herr Jedraszczak,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Zusammenhänge sind auch nur in der Reihenfolge der Häuser 70/71 zu sehen. Das ist nur sachlich und ich hatte nicht vor, Ihnen irgendwie zunahe zu treten.
Wenn Sie den Kern meiner Aussage betrachten, würde mich schon Ihre persönliche Meinung dazu interessieren. Ich bekomme gerne, wie schon mehrfach erwähnt, Post aus Szczecin, am liebsten natürlich an meine bekannte Adresse.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Henryk Jedraszczak


Eingetragen am Mittwoch, 19.10.2011 um 17:31 Uhr  

Die Information über Elisabethstraße war vor allem für Herrn Manfred Klug bestimmt, der vor einiger Zeit danach gefragt hat. Ich sehe hier nicht den Zusammenhang mit Ihren persönlichen Erlebnissen, Herr Runge.
Henryk Jedraszczak


Herbert Runge


Eingetragen am Mittwoch, 19.10.2011 um 11:09 Uhr  

Hallo liebe Stettiner,

Elisabethstr.70 existiert nicht, das Haus 71 besteht noch. Was mag dahinterstehen? Pommernland ist abgebrannt für den einen, für den anderen nicht? Auf jeden Fall Schicksale.
Manchmal hat auch einer beides.
Als wir Stettin 1972 erstmalig wieder besuchten, war das Geburtshaus meiner Mutter, ein Bauernhaus in Arnimswalde, abgebrannt. Mein Elternhaus im Dürerweg 1 in Stettin stand noch. Ich habe nie ergründen können, was für meine Mutter schlimmer war. Klare Verhältnisse oder dass das Haus, in dem sie sicher die besten Jahre ihres Lebens verbracht hatte, nun von Fremden bewohnt wurde. Ich möchte damit eigentlich auch nur zum Ausdruck bringen, dass ich Stettiner verstehe, wenn sie ihren Kindern erklären, dass sie mit der Sache abgeschlossen haben, wie ich das in letzter Zeit öfter lese.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Henryk Jêdraszczak


Eingetragen am Dienstag, 18.10.2011 um 05:53 Uhr  

Vor einigen Wochen wurde hier das Thema der Eisabethstraße 70 berührt. Da jetzt die Galerie Kaskada fertig ist, kann man folgendes feststellen. Die Häuser 68-70 existieren nicht, es ist jetzt das Gebiet der Galerie Kaskada. Das Haus 71 besteht noch, das letzte in der Straße. Die Straße wurde von der Galerie in zwei Teile zerschnitten. Bevor das ursprüngliche Haus Ponath in den zwanziger Jahren gebaut wurde, da wurde auch ein Gebäude an der Ecke Paradeplatz und Bismarckstraße liquidiert.
MfG
Henryk Jedraszczak


Erika Schladebach


Eingetragen am Freitag, 07.10.2011 um 18:44 Uhr  

Ich wurde am 6. September 1939 in der Kochstrasse 9 geboren. Da mich meine Wurzeln in die Pfalz verschlagen hat, haben wir dieses Jahr in Polen Urlaub gemacht. Ich wollte meiner Tochter und Familie zeigen, woher ich stamme. Die Überraschung war gross, wie toll die Stadt wieder aus den Trümmern entstanden ist. Meine Elter und Verwandten haben eigentlich Stettin in mir weiterleben lassen. Wir mussten auch 1945 aus Stettin raus. Aber trotzdem muss man den Polen ein großes Kompliment aussprechen, für eine wunderschöne Stadt.

Burckhard Frank


Eingetragen am Dienstag, 04.10.2011 um 18:41 Uhr  

Ich bin in Stettin am 26. April 1943 geboren, meine Eltern und Vorfahren waren über offensichtlich lange Zeit Stettiner. Meine Eltern haben die Vertreibung nie verwunden, wir sind 1945 wenige Tage nach dem Kriegsende geflüchtet. Gibt es eine Gruppe, der ich mich anschließen kann, die Ähnliches erlebt hat, die sich Stettin immer noch verbunden fühlen?

Herbert Runge


Eingetragen am Dienstag, 04.10.2011 um 08:14 Uhr  

Hallo liebe Stettiner,

dieses schöne Gästebuch wird ja wohl weltweit gelesen.
Wir wissen, dass Stettiner z.B in der Schweiz und in Kanada leben. Kürzlich bekam ich eine E-Mail aus Südamerika. Zuweilen bekomme ich auch Post direkt aus Stettin.
Auch wenn heute schon oft Angehörige der nächsten und auch schon der übernächsten Generation schreiben, stehen doch hinter jeder Mitteilung Erinnerungen und Schicksale. Ich freue mich immer wieder über das gezeigte Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Henryk Jedraszczak


Eingetragen am Sonntag, 02.10.2011 um 05:46 Uhr  

Lieber Herr Sydow!
Die Wallstraße befand sich auf der Insel Neue Silberwiese. Jetzt heißt die Straße Bulwar Gdanski, die Insel heißt Wyspa Zielona. Die Straße lief entlang dem Grünen Graben, zur Zeit Kanal Zielony. Das Stadtteil hieß Vorbruch, heute Miedzyodrze-Wyspa Pucka. Dem Stadtplan nach, müsste Haus Nummer 2 noch bestehen, irgendwo gleich unter der Trasa Zamkowa. Wenn Sie im Google Bulwar Gdanski Szczecin klicken, sehen Sie einen genauen Plan.
In meinem Adressbuch von 1941 ist unter Wallstraße 2 keine Person namens Frank angemeldet. Vielleich schlägt jemand nach, der ein früheres Adressbuch besitzt. Es sind drei Personen namens Gustav Frank erwähnt in anderen Straßen – Kraftfahrer, Arbeiter und Rangieraufseher. Es gibt auch zwei Witwen namens Auguste Frank.
Ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, dass ein Stadtteil am rechten Ufer SYDOWSAUE heißt (jetzt Zydowce).

Mfg
Henryk Jedraszczak


Horst Sydow


ahnenforschungen.de/private/user/sydow.html
Eingetragen am Freitag, 30.09.2011 um 19:24 Uhr  

Hallo Stettiner,
vom Standesamt 1 in Berlin erhielt ich nun nach zweieinhalbjähriger Bearbeitungszeit eine Heiratsurkunde. Daraus geht hervor das meine Vorfahren Gustav FRANK und seine Ehefrau Auguste, geb. Sydow im Jahre 1893 in Stettin, Wallstraße 2, wohnten. Existiert davon ein Eintrag in einem Stettiner Adreßbuch und was genau ist dort angegeben? Hat vielleicht jemand ein (älteres) Foto von der Wallstraße? In welchem Stadtteil lag die Straße und wie heißt sie heute?
Ich würde mich freuen wenn jemand Auskunft geben könnte und bedanke mich herzlich im voraus!
H. Sydow

Herbert Runge


Eingetragen am Sonntag, 25.09.2011 um 17:47 Uhr  

Hallo liebe Stettiner,

im Gästebuch liest man zuweilen, dass Stettiner Geburtsurkunden, Heiratsurkunden oder weitere Unterlagen des Standesamtes benötigen. Diese Unterlagen sind zum Teil noch in Stettin, vielfach werden sie aber auch in Berlin verwahrt. Im Internet kann man sich zwar Hinweise darauf erlesen, manchmal kann ich aber auch behilflich sein mit den Erfahrungen, die ich bisher machte und wohl noch machen werde.
Da auch wir Unterlagen benötigten, schrieb mein Vater 1966 an das Amtsgericht in Stettin. Der Brief kam als unzustellbar zurück. Heute soll es auch schon klappen, aber ich würde immer erst im Internet versuchen zu ermitteln, wo die Unterlagen voraussichtlich sind.
Ich habe im August 2011 an das Amtsgericht in Berlin eine E-Mail geschrieben. Der Eingang wurde jetzt bestätigt, aber auch erklärt, dass die Bearbeitung noch mindestens weitere 20 Monate dauern würde. Gut Ding braucht eben gut Weil.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge



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