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Sigrid Rindt


Eingetragen am Donnerstag, 13.06.2013 um 16:15 Uhr  

ich suche weiter nach Angehörigen der Familie Kottich aus Stettin.Einen Hinweis auf den Namen fand ich im Zwickauer Adreßbuch von 1920.
Hermannn Kottich Juwelier.Gibt es Verbindungen nach Stettin?

hallo hans kahlmeier


Eingetragen am Sonntag, 09.06.2013 um 22:24 Uhr  

Als wir ausgebomt wurden sind wir Zu meiner tante /Onkel nach krohnheide gezogen bei greifenhagen mein bruder ist weiter hin jeden Tag zur oderwerke gefahren dann sind wir mit pferd und wagen getürmt bis Jarmen wo eine andere Tante wohnte dann nach Duisburg und im jahr 1956 nachCanada ja wir sind schon was rum Ziegeunert

Herbert Runge


Eingetragen am Sonntag, 02.06.2013 um 07:59 Uhr  

Hallo Frau Constapel,

vielen Dank für die Anerkennung. Mache ich als gebürtiger Stettiner doch gerne. In Ihrer Familienforschung habe ich da noch eine Idee, lasse ich Ihnen aber direkt zukommen.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Karola Constapel


Eingetragen am Samstag, 01.06.2013 um 20:17 Uhr  

Hallo Herr Runge
Schön das Sie hier immer noch anderen soooo Toll weiter Helfen ich wollte ein fach mal
Danke sagen .

Viele Grüße
Karola Constapel

Herbert Runge


Eingetragen am Samstag, 25.05.2013 um 17:28 Uhr  

Hallo Herr Kahlmeier,

ich schicke Ihnen ein paar Erinnerungen als Emailanhang. Hoffentlich klappt es.

Und weiterhin Kopf hoch!

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

kahlmeier Hans


Eingetragen am Freitag, 24.05.2013 um 20:01 Uhr  

sei gegrüßmeine Liebe Heimat Statd hir aus Canada ich bin an Dialüse und werd meine Heimat wohl nie wieder sehen jedoch meine Gedanken sin immer bei Dir Hans

Herbert Runge


Eingetragen am Mittwoch, 15.05.2013 um 11:32 Uhr  

Liebe Stettiner,

wer seine Heimatstadt Stettin besucht, kann schon etwas erleben.
Als wir 1972 erstmals wieder dort waren, wollten wir auch das Geburtshaus meiner Mutter, ein kleiner Bauernhof in Arnimswalde, besuchen. Meine Mutter hatte mir erklärt, wie sie es in Erinnerung hatte. Mit wenigen Kenntnissen der polnischen Sprache, 10 Fingern und etlichen hilfsbereiten Bürgern kamen wir zu einem Haus, das es hätte sein können. War es aber nicht, denn es sollen schon früher andere Deutsche dagewesen sein. Aber man kann sich ja auch versehen.
Nicht versehen hatte sich eine Dame, die meiner Mutter mal in der jetzigen Heimat begegnet war und behauptete, sie habe in Arnimswalde ein Gut besessen. In Arnimswalde waren früher ca. 50 Häuser, und jeder kannte jeden, war nichts mit Gutsbesitz.
Die wichtigsten Leute dort waren in der Kindheit meiner Mutter der Dorfschullehrer, der Förster. den man in der Weihnachtszeit besonders im Auge behalten musste und eben der Gutsbesitzer, auf dessen Gut man öfter im Einsatz war.
Zwei Jahre nach dem ersten Versuch haben wir meine Mutter mitgenommen. Sie konnte sich gleich an den Weg erinnern. Das Bauernhaus stand aber nicht mehr. Wie wir es gesehen haben, versuche ich in den Anhang zu geben.
Aus dem restlichen Garten haben wir uns einen kleinen Fliederstrauch mitgenommen, der heute bei uns wächst. Von der Hakenterrasse wurde noch etwas Grassamen abgezupft. Ist jetzt wohl irgendwo bei uns im Rasen.
Ja, wir waren damals schon recht sentimental, aber es war eben ein besonderes Ereignis für uns.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge



M. Roggow


Eingetragen am Sonntag, 12.05.2013 um 17:08 Uhr  

Lieber Herr Runge,
melde mich gerne wiedereimal auf dieser famosen Stettiner-Intressenten Seite.
War bereits zweimal in unserer schönen alten Heimatstadt Stettin.
Das erste Mal 1990!
In unserer alten Wohnung.
Wurde vom Bewohner gut und offenherzig aufgenommen.Unsere alten
Möbel waren fast alle noch
vorhanden.
Beim zweiten Besuch mit einer Reisegesellschaft per
Schiff über das Haff.Stadtbesichtigung mit dem Bus.Peinlich für waren die Erklärungen des heisigenReiseleiters.Nach seiner Version war Stettin schon beinahe immer polnisch.Das Stettin bereits die 600-Jahrfeier vollzogen hatte,ignorirte er leider.


Herbert Runge


Eingetragen am Donnerstag, 02.05.2013 um 21:18 Uhr  

Hallo Herr Roggow,

gut, dass Sie uns auch von Ihrem Besuch in Ihrer alten Wohnung berichtet haben, besonders auch von der guten Aufnahme dort. In mir zugehenden Emails lese ich sehr oft, dass man vor dem damals eigenen Hause gestanden, sich aber nicht getraut hat. Aber verstehen kann ich das schon, besonders wenn man persönlich dort gewohnt hat. Ein oder zwei Generationen später mag das sicher anders sein.
In den Garten habe ich das 1972 auch geschafft, aber wenn ich mich vorher angemeldet hätte, wäre das sicher anders gelaufen. Hier würde man das ja auch tun, oder?
Sie schrieben, dass Sie die Möbel teilweise noch vorgefunden haben. Meine Mutter erzählte mir mal, dass sie vor der Flucht Bilder aus dem Rahmen genommen und meine Schwester gebeten habe, diese in den Keller zu "schmeißen". Wir hatten seinerzeit dort ein Versteck. Meine Schwester hat es aber wörtlich genommen. Kellertür auf, Bilder reingeschmissen. Werden dort sicher nicht mehr sein.
Von den Familien Roggow und Viergutz schicke ich Ihnen noch ein paar Auszüge direkt zu.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Runge

Piotr


Eingetragen am Donnerstag, 02.05.2013 um 18:17 Uhr  

Hallo Stettiner! Es ist schwer zu glauben, dass nach mehr als 20 Jahren Geschichte der Offenheit der Unwissenheit immer noch geschieht. Dies sollte jedoch für jede separat ausgewertet werden. In der Ukraine, beschreiben die ukrainischen Führer den Kampf als von den ukrainischen Kommandanten, ohne etwas von polnischen Königen und polnischen hetmans gewonnen!




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