|
Aloa, nach unseren gestrigen Beobachtungen, hab
ich da mal gegoogelt wie es die Krebse machen. Hab
da was gefunden:
Krebse sind
abgesehen von Ausnahmen meist
getrenntgeschlechtig. Männchen und Weibchen
sind nicht immer gleich zu unterscheiden. Die
Geschlechtsorgane liegen über oder seitlich
neben dem Darm. Während der Paarung
hält das Männchen das Weibchen fest. Mit seinen Begattungsorganen, den umgebildeten
ersten beiden Beinpaaren des Hinterleibs,
müht sich das Männchen, eine klebrige
Masse, die die Spermien enthält und im Wasser
sofort erhärtet, auf der Bauchseite des
Weibchens anzuheften. Zur Befruchtung kommt es
erst etliche Tage später, wenn das Weibchen
die Eier zusammen mit einem Sekret auspresst, das
die Spermien aktiviert. Zwischen 60 und 300
befruchtete Eier haften an den Extremitäten
des Hinterleibs, der zum Schutz der Brut nach vorn
geklappt wird. Die Entwicklung dieser Eier
beginnt mit einer Furchung. Der typische Verlauf
der Embryonalentwicklung des Krebses liegt bei der
Bildung von Keimstreifen und die spätere
Entwicklung der Seitenwände und der
Rückendecke. Von Ende Mai bis Mitte Juni
schlüpfen aus den 2-3mm großen Eiern
die Jungen Grüße Ralf
PS: Bilder
hierzu im Miwo-Bericht von Grossi kommen noch!!!
|
|
|