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Pete \"the Rock\"


Eingetragen am Dienstag, 27.10.2009 um 10:38 Uhr  

Hallo Paul,
vielleicht ist alles ja wirklich nur eine Frage des "wie oft" man so ein Festival machen muss, bevor es richtig läuft. Wir waren ja dieses Jahr noch in Mommenheim zum open air eingeladen, da waren am letzten Tag um 1.30 Uhr in der Nacht noch ca. 300 Leute da um uns als letzten Act zu hören. Die Mommenheimer machen dies aber auch schon zum 29. mal !!!.
Ich persönlich halte das für eine gute Idee, maximal 4 -5 Bands an einem Abend spielen zu lassen weil kaum ein Fan 100km in der Gegend rumfährt um seine Band nur eine dreiviertel Stunde zu hören. Ich persönlich fand es 2007 von der Menge der Bands her am gemütlichsten. Natürlich ist es der Traum eines jeden Veranstalters seine Grundkosten durch Sponsoren gedeckt zu bekommen, ist aber wie Du ja sagtest im Moment nicht realisierbar. Aber das Problem hat mittlerweile ja schon jeder kleine Kickerverein weil umsonst spielt heute keiner mehr Fußball. Und den Firmen sitzt momentan halt das Geld nicht mehr so locker wie noch vor einigen Jahren. Eine Lösung habe ich leider auch nicht parat, sonst hätte ich Dir diese schon präsentiert. Aber drüber nachdenken werde ich auf jeden Fall.
Bis denne....Pete

mathias faust


Eingetragen am Freitag, 16.10.2009 um 13:41 Uhr  

@paul - danke für die blumen
dann halt weiter so

mathias

Paul


Eingetragen am Freitag, 16.10.2009 um 11:19 Uhr  

Hi Mathias und Maggus,
eure Anregungen haben was und es könnte der Traum jeden Veranstalters sein. Ein Sponsor finanziert Doro als Headliner (kein finanzielles Risiko), es treten nur drei Bands pro Abend auf (du brauchst keine Stagehands, die Bands können ihr volles Programm bieten), nur zwei Tage (Sonntag sind genügend Helfer zum Abbau da, ich bin anstatt 72 nur 48 Std. auf den Beinen und der Dienstplan ist um ein Drittel kleiner), ein Preis für beide Tage (es braucht nur eine Karte gedruckt werden), usw...
Die Realität sieht leider anders aus. Wir haben dieses Jahr noch nicht einmal genügend Sponsoren gefunden, die für 50.- € mit auf den Flyer wollten. Headliner, die ebenfall "im Gelärch", aber halt woanders locker 300/400 Leute zum gleichen Eintrittspreis alleine ziehen, haben uns keine 50 Mann mehr gebracht und somit sind wir finanziell leider nicht zum ersten Mal richtig auf den Arsch gefallen. Die Ausgaben sind für 3 Tage nur unwesentlich höher als für 2, aber es würde ein ganzer Tag an Einnahmen fehlen, wer erklärt am Freitag dem Besucher den Eintrittspreis für 2 Tage, wenn er am Samstag nicht kommen kann weil die Oma 65sten hat, oder am Samstag den nicht genossenen Freitag??? Sollen das unsere Kassierer/innen machen, die sich freiwillig und unentgeldlich da hin setzen? So wie es bei Festivals ist, gefallen nicht jedem jede Band und steht diese eine dann auf der Bühne, muss man sie nicht drei Std. lang ertragen. Für 2010 liegen bereits über 40 Bandbewerbungen aus ganz Deutschland vor, obwohl bekannt ist, dass das ein "für umme Festival" ist.
Ich bin hier deshalb so offen und ehrlich, weil ich es gut finde, dass sich mehr Leute Gedanken um dieses Festival machen und vielleicht hat ja wirklich mal einer DIE zündende Idee, oder es wird dadurch ein Sponsor oder Gönner auf uns aufmerksam. Deshalb wirklich Dankeschön für eure Einträge.

Gruß Paul

mathias faust


Eingetragen am Donnerstag, 15.10.2009 um 11:09 Uhr  

@ maggus
was n quatsch mit doro - glaubst du die holen mehr von der couch runter als die queen kings?

denke dass dann bei zwei großen bands sich die anderen noch mehr "ausgenutzt" vorkommen
die finanzielle seite mal ganz außer acht gelassen...

finde weniger is manchmal mehr mehr...
müssens wirklich so viele bands an einem tag sein... lieber eins zwei bands weniger - und die können ihr komplettes programm zum besten geben - diese terminhetze is bestimmt auch nicht stimmungsfördernd...
und müssens wirklich drei tage sein.. klar die bühne u aufbau sollen sich rechnen - aber denke die wenigsten sind dann alle drei tage da...
zwei tage für einen eintrittspreis - und eben alles etwas kleiner
man kann nicht den anspruch haben als lokaler veranstalter "im Geräusch" so viele leute anzulocken wies meinetwegen im rhein-main-gebiet is...
guckt euch mal die trappers aus mommenheim an... das ganze is gaaaanz langsam auf ner wiese entstanden sprach sich weil eben immer ne gute stimmung war als insidertipp rum un is jetzt n schönes happening...
schon mal a nice weak end

Maggus


Eingetragen am Donnerstag, 08.10.2009 um 09:03 Uhr  

Hi,

Ein Festival wie dieses birgt immer ein Risiko! Keiner kann sich Vorstellen was es bedeutet so was auf zu ziehen. Es ist und bleibt ein riesiger Aufwand (Zeit und GELD!) um so etwas zu Organisieren. Mit den Besucherzahlen kann der Veranstallter sicher nicht zufrieden sein, aber nur beschweren und null Vorschläge zu machen bringt garnichts! Apropo Bands, klar ist eins! wer dort spielen darf sollte sich weißgott nicht beschweren. Die die sich beschweren spielen doch hauptsächlich in JUZ Schuppen! Ihr solltet froh sein bei so einem Event spielen zu dürfen! Und wenn der Veranstallter dann Bekanntere Bands bucht und bezahlt dann doch nur für alle. Es ist das Ziel Leute dort hin zo locken das alle von Euch rocken können!! Ich denke Freitag und Samstag einen größeren Headliner (z.B.Doro gibt es schon ab 8 000 EUR) natürlich muss man eventuell einen Sponsor noch ins Boot holen. Denkt einfach mal nach! Aber die anderen sollten doch mal gründlich Nachdenken!

Gruß´,
Maggus

Rainer


www.juragis.de
Eingetragen am Mittwoch, 09.09.2009 um 19:25 Uhr  

Radio?

Och, ich habe was in HR3 und auf Radiobob gehört...

Greetz

R@inie

Ruben


Eingetragen am Sonntag, 16.08.2009 um 17:51 Uhr  

Es ist wies ist
scheppe arsch gibt
scheppe Schiss

harry


Eingetragen am Donnerstag, 13.08.2009 um 14:43 Uhr  

tatasache ist aber lieber paul,auch wenn mann auf dem land ein solches event startet geht es nicht ohne presse,und tatsache ist vor dem spektagel und nach dem spektagel steht nirgens,jedenfalls nicht in den grossen zeitungen,bei uns im rheinmain gebiet zb,da darf mann sich nicht wundern,sorry werbung ist halt alles auch im radio war nichts zu hören

Simone


Eingetragen am Sonntag, 09.08.2009 um 23:39 Uhr  

Hallo Leute,

ich find's ja schon interessant was hier so geschrieben wird. Ich war alle drei Tage da und kann überhaupt nicht verstehen wie sich jemand der auch da war über irgendwas aufregen kann, bzw. jemand der nicht da war Verbesserungsvorschläge abgibt!!!!! Ich habe selbst schon an kleinen Vereinsfeiern intensiv mitgewirkt und kann mir deshalb vorstellen was so was kostet. Hoffentlich hält Paul lange genug durch um den Linsenrock an ein Publikum zu offerrieren das es zu würdigen weiß. Ich habe schön langsam den Eindruck dass weder einige Bands noch die ganze Umgebung hier wissen was es bedeudet, so etwas nach LINSENGERICHT zu bringen. Wenn beim nächsten mal nur die Leute kommen würden, die für ein wesentlich schwächeres Event nach Frankfurt fahren und dort viel mehr Geld ausgeben, könnten das Linsenrock tatsächlich in ein paar Jahren Wacken ähnliche Formen annehmen. Aber weder Behörden noch Gastronomie, noch Ein/Umwohner registrieren was hier passiert.

Schade!!!!!!!!!!!!!

Paul


Eingetragen am Freitag, 07.08.2009 um 16:52 Uhr  

Liebe Leute,
schön, dass ihr euch so viel Mühe macht die Hintergründe diverser Unebenheiten zu beleuchten. Dazu sei folgendes gesagt: Wir sind dankbar für jede konstruktive Kritik und versuchen jedes Jahr aufs neue, Fehler auszumärzen und neue Gedanken einzubringen. KEINE Band wurde jemals gezwungen, kostenlos auf dem Linsenrock zu spielen und dieses Jahr hat keine einzige für "umme" gespielt. Sollte das bis zu manchen Bandmitgliedern nicht durchgedrungen sein - bitte beim Bandchef beschweren und nicht beim Veranstalter, oder hier im Gästebuch!

Wir freuen uns über alle Anregungen, die bisher schon auf dieser Seite stehen oder noch kommen werden

Gruß Paul



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