EintragenDienstag, 27.05.2008 um 10:50 Uhr |
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jeder sollte einen teddy haben..![]() | |
Montag, 26.05.2008 um 22:15 Uhr |
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jeder sollte der held seines eigenen lebens sein. schiller und und.. auch faulheit muss hart erarbeitet werden ;) | |
Sonntag, 13.04.2008 um 17:53 Uhr |
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mein gott, nu lass den jungen doch ma in frieden!
er ist ein MANN, er rasiert sich und schläft
mit frauen. "ja, ich rasiere mich" | |
Montag, 03.03.2008 um 19:31 Uhr |
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seit jahr und tag der zeit nur hinterhergelaufen, bis sie wie angewurzelt stehenblieb, im monat mai auf einem bahnhofsklo. dort diesen satz entdeckt: "wer schneller lebt, ist eher fertig." noch nie so langsam meine hose hoch gezogen und in der mittagssonne seelenruhig meinen zug verpasst.. | |
Montag, 03.03.2008 um 19:25 Uhr |
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alle menschen seh´ ich leben... alle menschen seh´ ich leben, viele leicht vorueber schweben, wenig muehsam vorwaerts streben, doch nur einem ist gegeben leichtes streben, schwebend leben. wahrlich, der genuß ziemt toren, an der zeit sind sie verloren, gleichen ganz den ephemeren. in dem streit mit sturm und wogen wird der weise fortgezogen, kaempft, um niemals aufzuhoeren, und so wird die zeit betrogen, endlich unters joch gebogen, muß des weisen macht vermehren. ruh´ ist goettern nur gegeben, ihnen ziemt der ueberfluß, doch fuer uns ist handeln leben, macht zu ueben nur genuß. -novalis- | |
Montag, 18.02.2008 um 00:07 Uhr |
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die meisten schwanken zwischen todesfurcht und den qualen des daseins elend hin und her; sie wollen nicht leben und wissen nicht zu sterben. seneca | |
Samstag, 09.02.2008 um 14:12 Uhr |
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frühlingswind * wundersamer, leben bringender frühlingswind - welch fast vergessenes, erfrorenes gefühl- genießend lehne ich mich gern in dich und lasse durch die nase genau jenen wieder frei. die, die jemand haben, erleben alles wieder neu - die anderen wünschen nur... doch eines ist anders: feucht die hände, kribbelnd der bauch, leuchtend die augen u die bänder stotternd verhielt ich mich genau so, wie ich es nicht wollte. bewusst erleben, mehr genießen, offener durchs leben laufen- tieren beim dem, was sie vorantreibt respektvoll zuguckend, einen grashalm im mund das gefühl von vollkommender zufriedenheit mit sich und der welt erleben. der regen wischt die letzten spuren des winters weg, bald trägt alles wieder grün und geht von vorne los * märz/nov.2005 | |
Donnerstag, 07.02.2008 um 14:13 Uhr |
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ars poetica wie jetzt noch ein gedicht schreiben, warum nicht endgültig schweigen und uns viel nützlicheren dingen widmen? warum die zweifel vergrößern, alte konflikte, unverhoffte zaertlichkeiten neu durchleben; dieses quentchen laerm einer welt hinzufuegen die mehr ist, die es doch nur zunichte macht? wird irgendwas klarer durch solch ein knaeuel? niemand braucht es. relikt vergangener herrlichkeiten, wem hilft es, welche Wunden heilt es? juan gustavo cobo-borda | |
Donnerstag, 07.02.2008 um 13:15 Uhr |
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"In allem, was die natur hervorbringt, ist etwas bewundernswertes!" aristoteles | |
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