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Samstag, 09.05.2015 um 11:09 Uhr

Werte Musikanten vom dröhnenden Geschlecht und deren nach Ehrerbietung lechzendes Fussvolk!

Zunächst sei festgestellt, dass ich - der in fairgangener Zeit kein auch mit scharfen Waffen gefochtenes Duell fürchtete und jeden Fehdehandschuh gerne aufnahm - der Gewalt abgeschworen habe. Diesem Umstand ist es auch zu fairdanken, dass der Herr Dirk keine Furcht vor hierdurch fairursachten Qualen haben muss.

Seine Furcht sei ihm aber nachgesehen. War es doch gerade in der hiesigen Gegend üblich unflätiges Fairhalten aufs Schärfste zu bestrafen. Man denke nur an die drei in luftiger Höhe hängenden Käfige und die Berichte von Hexenfairbrennungen vor gröhlendem Gesindel.

Ihm gebührt statt dessen sogar ein gerüttelt Maß an Dank. Hat er mir doch eine sonst nur den Kindern vorbehaltene Art der Belustigung anheim gestellt. Was kann es denn Liebreizenderes geben als kindlich und rein das Fussvolk zu erfreuen?

Gleichwohl muss ich ihn jedoch auch wieder streng rügen. Auch die dem Volk zugetanen und begeisternden Musikanten haben Frau, Kind und Kegel die belustigt sein möchten. So reihe er sich doch bitte seinem Stand entsprechend ein und warte auf eine Gelegenheit den Musikanten sein Anliegen vorzutragen. Sie werden ihm sicherlich ihre Gunst gewähren.

Des weiteren prüfe er doch auch einmal sein Mandat für das gesamte Fussvolk der Horntiere zu plädieren. Ist es nicht vielmehr so, dass er nur seine ihm zu Eigen gemachten Wünsche fairwirklicht haben möchte?

Da seine virtuellen Nachrichten nicht den gewünschten Weg zu den Musikanten finden, sei ihm von mir geraten einen Postillion mit dem Transport der Unterlagen zu beauftragen. Dieser Weg war mir schon immer eine liebgewonnene Alternative.

Nun gut, es sei dem musisch talentierten und interessierten Volk ein geschmeidiges Wochenende gewünscht und man erfreue sich bester Gesundheit.

Graf Julian

Freitag, 08.05.2015 um 22:33 Uhr

Moin und Moment...wir haben alle Familie und sind derzeit voll busy...Das Treffen soll unbedingt stattfinden, aber es ist halt schwierig, einen gemeinsamen Termin zu finden...Kam wohl alles komisch rüber, tut uns leid! War nicht so gemeint...!

Donnerstag, 07.05.2015 um 23:33 Uhr

Naja, dass sich Dirk vielleicht manchmal etwas merkwürdig ausdrückt, kann man ja hier schon seit Monaten beobachten. Man merkt aber, dass er ein Fan ist und gerne was für die/mit der Band erreichen will. So ein Meeting in Münster hätte ich auch ganz cool gefunden. Dass da nix draus wird, k.A., woran das liegt. Dass ihm jetzt hier im Forum aber so übel von einem Fake-Account (der mMn überhaupt nicht witzig ist) mitgespielt wird und die Jungs von Stier das auch noch als ok (da Sarkasmus) abtun, halte ich auch für sehr grenzwertig.

Donnerstag, 07.05.2015 um 19:38 Uhr

Lieber Dirk, keine Ahnung was mit Dir los ist, aber Du scheinst nicht den Funken Humor zu haben...Nimm doch nicht Alles beim Wort...Niemand droht Dir Gewalt an, es sollte witzig sein und es ist witzig...entspann Dich und genieße das Leben!

Donnerstag, 07.05.2015 um 19:24 Uhr

Es ist eine grosse Ungeheuerlichkeit was man hier lesen muss und es wird dann noch schlimmer, weil es vorher von Stier auch noch verteidigt wurde. Es ist ein kindischer Humor von Graf Julian von Bromhege und es ist keine nette Art es mit Androhung von Gewalt hier im Buch zu machen. Es ist für mich nicht verständlich, warum es hier so geduldet wird und warum es erlaubt wird, was gegen das ist, was die Fans wollen.

Es ist eine grosse Trauer mal wieder vorhanden und es ist so, das man sich als Fan nicht gut verstanden fühlt. Es ist deswegen leider bei mir wieder der Eindruck, das es alles als ein grosser Witz von Stier gemacht ist. Es ist immer wieder was anderes und es wird von mir seit Jahren geplant es mit einem guten Konzept und einem guten Treffen mit den Fans gut für Stier zu machen, aber es kommt immer wieder was dazwischen. Es ist mittlerweile so, das es nicht mehr ganz zu glauben ist, das es alles immer nur Zufälle sein sollen und das es immer so ist, das ich an allem Schuld bin.

Erst heisst es, das alle meine eMails nicht ankommen, was schon eine grosse Merkwürdigkeit ist, weil andere eMails von mir überall ankommen. Dann heisst es auf einmal, das ich Lee, der alte Gitarrist von Stier sein soll. Es ist für mich bis heute nicht klar verständlich, wieso es so gedacht werden konnte. Es sollte dann ein Treffen verabredet werden im Spookies. Es sollte erst ein privates Treffen werden, aber es ging nicht. Dann sollte es ein grosses Treffen werden, aber es ging auch nicht. Jetzt soll es wieder ein kleines Treffen werden, aber es geht wieder nicht. Es wird gesagt, das es die Präsentation in Powerpoint geben soll und es soll dann doch wieder nicht so sein. Und es wird dann noch gesagt, das ich Schuld bin, weil ich Sarkasmus nicht verstehe. Und es kommt dann zum Schluss noch jemand mit einen falschen Namen und sagt er ist ein Graf und stört noch weiter die Verabredungen und es wird noch gut gefunden von Stier.

Es ist für mich nicht mehr mit viel Spass verbunden und es wird darum gebeten, das es Stier sagt, wenn es kein Interesse mehr gibt. Es wird dann von mir aufgehört mit allem. Es wäre sehr schade, weil es sehr viel Arbeit war und ich dachte es wäre eine gute Sache mit dem Konzept und dem Treffen, aber es ist im Moment so, das es so aussieht als wenn es keinen Sinn mehr macht.

Donnerstag, 07.05.2015 um 12:28 Uhr

Holde musizierenden Horntiere und deren von gutem Geschmack gesegnete Anhängerschaft!

Beim Studium der letzten Einträge des Herrn Dirk musste ich leider feststellen, dass dieser mich ausschließlich auf meine Rolle in einem zugegebenermaßen epochalen Kriminalroman reduziert. Diese Airkenntnis hat mich fairletzt.

Nun gut, im Laufe meiner langen Existenz in den fairschiedensten Zeitepochen habe ich mich an solche erniedrigenden Äußerungen gewöhnt und gewähre ihm diesbezüglich Fairgebung.

Jedoch die impertinenten Vorwürfe der Sabotage, Fairwirrung und Desinformation bedingen eine scharfe Rüge in Form einer virtuellen Beule.

Sollte der Herr Dirk dieses unflätige Fairhalten in Zukunft nicht unterlassen, werde ich ihn in den Stand eines Knappen zurückfairsetzen lassen.

Abschließend sei die Frage nach der Möglichkeit und des Zeitpunkts des Fröhnens des lieblichen Minnegesangs, der zärtlichen Klänge der Lauten, Chembalos und der herrlichen Rhythmusinstrumente erlaubt.

Blaublütige und (s)tierische Grüße vom Schloss Bromhege zu Amelsbüren.

Graf Julian

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