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Dr. F. Neuhierl


ohne
Eingetragen am Sonntag, 20.01.08 um 20:35 Uhr  


„Es geht wieder nach Brasilien!“

Das war mein Gedanke als ich die Einladung guter Freunde erhielt.
So sollte mich mein Weg zum zweiten Mal nach Brasilien führen.
Sao Paulo, Rio de Janeiro, Foz do Iguacu und Botucatu kannte ich bereits – und Botucatu kennt kaum jemand ;-).
Jedenfalls schwärmten alle von Salvador da Bahia.

Also „auf geht’s“!!

Eine kurze Internetsuche später hatte ich mich für Roman Meisters Residência < aquamarin > entschieden, Ihm ein paar Emails geschrieben und die Abholung vom Flughafen besprochen.

Nach einem sehr angenehmen Flug mit einer Gesellschaft die Fliegen liebt kam ich also gegen Abend in Salvador an und – alles klappte hervorragend. Roman holte mich wie besprochen vom Flughafen ab und wir zogen los nach Amoreiras auf der größten Insel Brasiliens – Itaparica.

Zuerst mit dem Taxi etwa 30 min zum Fährhafen, danach mit dem Boot 45 min zur Insel. Auf dem Weg zur Pousada holperten wir dann ziemlich abenteuerlich über die mittlerweile nächtlichen Straßen Itaparicas.

Ob auf der Insel selbst oder dem Festland, diese Touren mit Roman sind interessant, lehrreich und eröffnen völlig neue Blickwinkel. Die vielen, oft abendfüllenden, Gespräche über Land und Leute gaben meinem Aufenthalt auf Itaparica eine ganz besondere Note.

Salvador hatte viel zu bieten. Erholung am Strand auf der Insel, Sightseeing im Stadtzentrum und Abenteuer beim Tauchen vor der Küste.
Als Tauchgebiet eher unbekannt gibt es vor Salvador sehr interessante Schiffswracks zu erkunden. (Nähere Infos bei Roman)

Wer einen großen, unpersönlichen Hotelbetrieb sucht wird Roman Meister nicht finden.
Wer aber Salvador erleben und mehr zu Land, Leuten und dem Leben in Brasilien erfahren will kommt an Roman nicht vorbei!

Lieber Roman,
vielen Dank für die tolle Zeit!
Auf ein Wiedersehen!

Florian


Regine


xxx
Eingetragen am Mittwoch, 15.08.2007 um 09:58 Uhr  

Eine Hochzeit in Brasilien brachte uns dazu, dieses Land einmal zu bereisen. Nicht, dass wir nicht neugierig wären, jedoch lange Flugstrecken lagen uns bis dato einfach nicht. Jetzt aber hieß es: Brasilien für drei Wochen. Wie herangehen, wenn es zwar zahlreiche Reiseführer gibt, aber man diesen dennoch nicht allein trauen möchte: Na klar, einfach mal im Internet recherchieren, und da ich lieber an kleineren Orten beheimatet bin, um die Großen bei Wunsch und Gelegenheit zu besuchen, wurde ich mit diesen (und anderen) Vorgaben bei Roman fündig. Alles wurde im Vorfeld ganz einfach und unkompliziert per Mail abgesprochen: der Aufenthalt in der Pousada ebenso wie die Führungen in Salvador und auch der Ausflug in die Chapada Diamantina. Am Samstagabend in Salvador angekommen, wurden wir von Roman schon willkommen geheißen und auf die Insel begleitet. Zugegeben, nach 10 Stunden Flug und in der abendlichen Dunkelheit war nicht mehr allzuviel Aufmerksamkeit vorhanden, dafür wurden wir am Morgen in einer Art Paradies wach. Das Meer und der blaue Himmel direkt beim Augenaufschlag, eine grüne Oase rund um die Häuser und Wohnungen, die Freundlichkeit beim Umgang miteinander und auch das Engagement, uns Insel sowie (Fest)Land und Leute näher zu bringen. Danke Roman!!! Wir haben mit und bei Dir den ersten Schritt in ein bis dahin unbekanntes Land gewagt; wir haben dank Deiner Vermittlung und Vorbereitung absolut wundervolle Tage in der Chapada erlebt; wir fühlten uns bei Dir nicht nur wohl, sondern willkommen. Herzlichen Dank für die tolle Zeit und bis zum nächsten Mal. Regine und Christine

Ralph


ohne
Eingetragen am Donnerstag, 17.05.2007 um 17:23 Uhr  

Ich bin es schon immer gewöhnt mir meine Domizile, egal ob für 1-2 Nächte oder länger freiweg zu suchen. Merkwürdigerweise fand ich immer tolle Objekte, egal ob im nahen oder fernen Osten, in Metropolen der Welt oder in der "Pampa".
Als Brasilien-Greenhorn in Salvador angelandet knallte ich mich mit meiner Reisetasche in eine Kneipe mitten in der Altstadt und nach 10 Minuten hatte ich ein tolles, bezahlbares Zimmer, ausgestattet mit ziemlich rund laufendem Ventilator, einem verrosteten, leeren Kühlschrank und passabler Dusche, Toilette... Endlich hatte ich einen Platz für meine Reisetasche und ging flanieren, ein wenig Geld für den Abend in der Hosentasche... eine Minikamera in der Tasche, harrend der so oft gerühmten Kriminalität, Strassenräuberei... nach gutem Essen, einigen köstlich kühlen NovaSchinbieren ging ich des Nachts zurück Richtung meines Zimmers, bissl verärgert, dass ich wg. meiner Schüchternheit nicht auf die schönen Augen der Bedienung von vorhin nicht eingegangen war.

Am nächsten Tag Fähre nach drüben, auf die Insel Itaparica mit meinem Seesack, der Kamera..., mit nem Minibus 5-6 km in einen Ort Amoreira. Dort, gleich rechts am Dorfeingang Pousada Aquamarin. Inhaber Deutsch, Roman.
Ein Paradies, Paradies, Paradies seine Pousada. Ein Areal wie ein botanischer Garten. Man wird bald aufpassen, das einem nicht ne Mango auf den Kopf knallt oder gar ne Kokosnuss - alles direkt am Wasser (falls gerade Flut ist)!!!
Preise - mit dem Mann kann man reden - nicht billigst für Turnschuhhippies aber absolut preisgünstig und preiswert!!!! Mehrere Wo. hatte ich dort mein Zimmer, 100 Schritte weit vom Dörfchen selbst mit seinen tollen Kneipen (z.B. Bela Vista, Kult, geführt von einem Holländer Wim...).
Ich habe in meinem Leben zig Geheimtipps erlebt, selbst entdecken dürfen, ob Puddingshop in Istanbul, Fonda Pepe auf Formentera, Paris, Prag, Zagreb.... - diese Pousada ist einfach der Hammer.
Ein Tipp zur Sicherheit: tagsüber das Fenster schließen, denn manchmal geht eine Affenfamilie neugierig rum um mal nen Bleistift vom Tisch im Zimmer zu klauen.
Die Langzeiturlauber bei ihm - sie sind einfach zu beneiden!!!!
Mit vollem Engagement und Dank
Ralph
Ein paar Fotos von mir:
http://view.stern.de/fc/serie/44730/
_________________
Lieber leiden als lügen, lieber brechen als biegen!


Baldur Haase


keine
Eingetragen am Dienstag, 24.04.2007 um 22:16 Uhr  

Amoreiras - heißt so viel wie Liebchen

Brasilien hat es uns angetan!
Es ist eine alte Weisheit, dass man am besten Land und Leute kennen lernt, wenn man individuell reist, sich nicht dem Zeitplan einer Reisegruppe unterordnen muss. Durch private Kontakte zu deutschen Auswanderern begünstigt, haben wir davon bereits mehrmals Gebrauch gemacht. Nachdem wir Rio de Janeiro und südlicher gelegene Regionen bereits kannten, sind wir 2004 erstmals in Salvador da Bahia gelandet, wo uns Roman Meister begrüßte. Der ehemalige Jenenser, der mir als früherer Pressefotograf dem Namen nach bekannt ist, begrüßte uns am Flughafen. Im Fischerdorf Amoreiras, auf der Insel Itaparica, gab es in seiner kleiner Hotelanlage „Residencia aquamarin“ als Begrüßungstrunk einen traditionellen Caipirinha, die richtige Einstimmung für die kommenden Tage. Das Verhältnis war nahezu familiär. Man kann es sich aussuchen, was für ein Zimmer, nach europäischem Standard, man mieten möchte. Geruhsame Blicke am Morgen auf das nur wenige Meter entfernte Meer, das durch eine hier starke Ebbe und Flut sein Gesicht ständig ändert, auf dem sich Fischer in Einbäumen tummeln, wir vor hundert und mehr Jahren und Kinder nach Meerestieren suchen. Oder sehen wir aus einem anderen Fenster, der Landseite zugewandt - ein Garten mit vielerlei tropischen Gewächsen, Bananenstauden, Palmen und einem uralten Mangobaum. Kolibris, andere gefiederte, bunte Gesellen und Schmetterlinge schwirren umher und wenn man Glück hat, kann man einer Echse von respektabler Größe begegnen. Der Badestrand ist keine zehn Minuten entfernt. Kleine Restaurants laden zum Verweilen ein und wegen seiner geschützten, dem offenen Ozean leicht abgewandten Lage, sind die Bademöglichkeiten für Besucher, die sich vor meterhohen Wellen fürchten und mit dem Surfen nichts am Hut haben, geradezu ideal. Freilich, mit der Copacabana in Rio kann keiner der Strände von Itaparica mithalten, auch Hotelburgen und Nachlokale sucht man auf der größten Meeresinsel Brasilien vergeblich, die sich auf einer Länge von etwas mehr als 30 Kilometer und einer Breite von zirka zehn Kilometern erstreckt. Aber dafür kann man auch um Mitternacht, mutterseelenallein mit umgehängtem Fotoapparat, über dem Markplatz laufen, auf dem sich in den späten Nachmittagsstunden Jung und Alt einfindet, um sich auf bahianische Art und Weise zu vergnügen. Als Fremder fühlt man sich, unters Volk gemischt, hier keineswegs als „Fremdkörper“. Ganz im Gegenteil. Und wenn es auch vorkommen kann, dass man von einem Halbwüsigen als „Gringo“ bezeichnet wird, so ist dies nicht bösartig gemeint.
Man kann die Insel erkunden, die im Süden durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Mit einem Bus ist man, für umgerechnet ein bis zwei Euro, schnell sonst wohin gefahren. Wem der Sinn aber mal danach steht, ins Großstadtleben einzutauchen, den bringen zwei Fährverbindungen (die kleine, bzw. große Fähre) in einer knappen Stunde hinüber nach Salvador, der Hauptstadt Bahias und der ersten Hauptstadt Brasilien überhaupt. Hier findet man wohl fast sämtliche Arten und Möglichkeiten der Bildung und des Vergnügens, ja nachdem wonach man Lust verspürt. In der Altstadt (Pelourinho, Weltkulturerbe der UNESCO) scheint jeden Dienstag der Teufel los zu sein, es sind aber lediglich Trommlergruppen, die die für Bundesstaat typischen afro-brasilianischen kulturell-religiösen Traditionen pflegen und Einheimische wie Touristen aus aller Welt gleichermaßen, in einen Bann aus Rhythmus, Tanz und ganz einfach überschäumender Lebensfreude ziehen.
Wenn man wieder Ruhe sucht, dann ist man in Itaparica-City, der kleinen Inselhauptstadt, gut aufgehoben, durch kleine Geschäfte bummeln, die Nase in Restaurants hineinstecken, oder im Schatten knorriger Baumriesen vor sich hinträumen sowie mit Freunden schwatzen, wie in einem heimatlichen Biergarten. An anderen verschwiegenen Küstenstreifen oder kleinen, typisch bahianischen Ortsflecken, wie Bom Despacho oder Mar Grande, ist es reizvoll, über Mangrovensträucher hinweg, die Wolkenkratzer-Skyline von Salvador zu fotografieren.

Zwei Jahre später, im Oktober 2006 (es ist zu dieser Jahreszeit Frühling und nicht zu heiß), waren wir ein zweites Mal in Amoreiras und staunten über die Geschäftigkeit, die überall zu bemerken war. An der Strandpromenade besserten Arbeiter den Fußweg aus. Die Betreiber der Restaurants wetteiferten miteinander, um das schönste, gastfreundlichste und den hygienischen Anforderungen entsprechende Objekt. Wer es nicht schafft, verliert seine Konzession. Auch dem Müll, der uns noch zwei Jahre zuvor als eine Art Wermutstropfen erschienen war, schien der Kampf angesagt worden zu sein. Die Aktivitäten seien den neuen regionalen Verwaltungen zu verdanken, hieß es dazu. Es putzt sich heraus, dieses Liebchen Amoreiras und auch die Residencia aqumarin kann davon profitieren. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, und Liebhaber weitgehend naturbelassener, von Beton, Massentourismus, Anonymität und auch Unsicherheit verschonter Ferienregionen (wie wir) werden hier weiterhin auf ihre Kosten kommen. Und das, wie wir meinen, zu sich weiter verbessernden Bedingungen und Verhältnissen.
Até logo – Auf Wiedersehen – Bahia, Itaparica, Amoreiras, Residencia aquamain.

Baldur Haase und Frau Eva-Maria (Jena, Thüringen)











Lucas Hoffmann


keine
Eingetragen am Mittwoch, 04.04.2007 um 14:42 Uhr  

Wir haben die doch recht kurze Zeit unseres Aufenthaltes hier sehr genossen. Die Pousada hier ist super zur Grossstadt gelegen und die Insel ist Erholung pur. Entgegen gelesener Vorbehalte, wir konnten uns völlig ungezwungen bewegen und von >gefährlich> hier keine Spur. Bei unserer geplanten nächsten Brasilienreise werden wir Dich auf jeden Fall wieder heimsuchen!
Lukas, Valli & Till


Ute und Günter


keine
Eingetragen am Mittwoch, 04.04.2007 um 13:49 Uhr  

Hallo Roman, nun sind wir schon längere Zeit wieder in Deutschland und denken gerne an die schönen zwei Monate von Mitte Nov.06 bis Mitte Jan.07 auf der Insel Itaparica - den ganzen Tag Sonnenschein, die schönen Strände und an deine schöne Pousada - zurück. Die Insel, ca. 15 km von der Millionenstadt Salvador entfernt und mit der Fähre schnell zu erreichen, ist ein guter Einstieg in die Tropen. Die Busverbindungen auf der Insel waren, auch ohne Fahrpläne, hervorragend und unkompliziert. Das Schöne war, daß man sich ganz frei bewegen konnte ohne Angst vor Überfällen, Belästigungen o.ä. Von der Bevölkerung wurde man akzeptiert. Mit wenigen portugiesischen Worten kam man zurecht. Immer lächeln und den Daumen nach oben.
Lieber Roman du hast versucht den europäischen Geschmack zu treffen und ein schmackhaftes Essen auf den Tisch zu bringen, keiner musste hungrig
aufstehen. Wir haben uns auf "deiner" Insel sehr wohl gefühlt, mit Unzulänglichkeiten kamen wir zurecht. Wir werden uns bestimmt einmal wieder sehen.
Grüsse von Ute und Günter

Günther


keine
Eingetragen am Freitag, 23.03.2007 um 09:30 Uhr  


Hallo Roman, liebe zukünftige Urlauber,
ich war im Januar nun schon zum dritten Mal in Amoreias, zweimal in Begleitung meines Schwiegersohnes bzw. meiner Frau und meiner Tochter, das war im Januar bzw. im Oktober/November 2004. Ich fand es jedes Mal interessant und immer war etwas Neues zu entdecken. Besonders beeindruckend waren die Ausflüge in die Chapata Diamantina und auf die Insel(die der Insel Itaparica gegenüberliegt). Aber auch Ausflüge in die nähere Umgebung und die Strandwanderungen waren interessant.
Wenn man im Januar hier ist, sollte man unbedingt an der Prozession, die jeden 2. Donnerstag im Januar in Salvador stattfindet, teilnehmen. Hier sollte man schon am Morgen dabei sein.
Es ist eine tolle Stimmung und man sieht eine Menge Leute, die oft sehr originell sind.
Aber auch auf der Insel Itaparica ist immer etwas los.
So gab es am 2. Februar eine
kleine Prozession in Amoreiras,
die zwar mit der in Salvador nicht mithalten konnte, dafür war sie aber sehr gemütlich und stimmungsvoll.
Wer Trubel und viel Lärm um sich herum haben möchte, der sollte den Dienstagabend im Pelourinho (historische Altstadt von Salvador) nicht verpassen!
Alles Gute und viel Vergügen
Günther


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Ute und Hubertus Löwe


Residencia < aquamarin >
Eingetragen am Mittwoch, 27.12.2006 um 14:08 Uhr  

Hallo Roman, wir denken oft an die schönen Tage bei dir zurück.
Deine fachkundige Reiseleitung, das leckere Essen und die tolle Aussicht aus deinem Hotel lassen uns die schöne Zeit in Brasilien nicht vergessen.
Herzliche Grüße aus Deutschland
von Hubertus und Ute

Burkhard


www.russlandmontage.de
Eingetragen am Sonntag, 24.12.2006 um 22:18 Uhr  

Zurück gekehrt und braun gebrant,bin ich nun in Deutschland.Es war schön in diesem Land,mit Sonne satt und Palmenstrand,Bananen und noch vieles mehr,es war die lange Reise wert. War ein netter Urlaub bei dir, komme sicher noch mal wieder
auf meine Insel der Träume. Salvator-Brasil den 02.12.2006

B.Maukisch


www.russlandmontage.de
Eingetragen am Sonntag, 24.12.2006 um 09:16 Uhr  

Cool war dort der Aufenthalt.
bei 30 Grad und Meer.
Denk gerne an die Zeit zurück,
ich brauch davon mehr.
Würd gern noch einmal fahr'n dorthin,
die Insel meiner Träume,so ohne Tel. und Internet,
nur große grüne Bäume.
Wer's Leben braucht am Puls der Zeit ,
fährt mit dem Schiff nicht all zu weit,kann sehn dann wie die Stadt pulsiert,
am Abend auf den Strassen.
Es ist recht hübsch anzusehn die Trommler in den Gassen,das kühle Bier die feinen Sachen die an jeder Eck man (n) naschen kann in dieser Sadt.Dann geht'zurück mit letzem Boot und Ruhe kehrt wieder ein,das soll auch weiter so hier sein,wo man sich recht erholen kann.

Lieber Roman danke für den netten Urlaub auf deiner Posada und auch Dank an alle die dazu beigetragen haben.
Es grüßt Burkhard


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