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Pflegeberater |
Eingetragen am Donnerstag, 28.10.2010 um 10:39 Uhr
Informative Homepage zum Thema Pflegeberatung!der-pflegeberater.info |
Musik Download russ-besucher.de |
Eingetragen am Montag, 09.08.2010 um 19:00 Uhr
Hallo,Tolle Seite, macht doch bitte weiter so :) mfg |
suse |
Eingetragen am Mittwoch, 24.06.2009 um 23:46 Uhr
Hallo...ich bin durch Zufall auf diese Webseite gekommen und möchte angeregt durch eine ähnliche Geschichte hier und durch die kritische Einstellung eine Geschichte von der Mutter eines Bekannten hier veröffentlichen in der Hoffnung vielleicht einige Tipps oder Anlaufstellen zu erfahren. Die Geschichte habe ich gespeichert damit ich diese nicht immer neu schreiben muß. Tut mir leid wegen der Länge ich denke es ist nötig um alle Zusammenhänge zu verstehen. Die Fragen am Ende der Geschichte sind für Foren gedacht ich lasse diese einfach mal stehen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Gruß Susanne ----------------------- Die Vorgeschichte: ------------------------- Die Mutter des Bekannten (85) wurde aufgrund eines Sturzes von ihrer Betreuerin im Dezember 2008 in ein Altenheim verbracht. Stürze kamen nicht oft vor, dies war der zweite innerhalb eines halben Jahres. Sie war zu der Zeit schon unter Einfluss von Psychopharmaka, da sie sporadisch unter Depressionen litt. Diese können zum Sturz beigetragen haben sowie auch eine Umstellung der Möbel durch die Betreuerin. Vor der Verbringung ins Heim erledigte die Dame die Hausarbeit im eigenen Haus noch größtenteils selber (einkochen, Wäsche waschen u.a.). Diese Betreuerin wohnte 40 Km vom Wohnort der zu Betreuenden entfernt und kam nur einmal im Monat, um mal zu gucken. Eingesetzt wurde die Betreuerin zuerst im Bereich Finanzen ( Erledigung von Kontobewegungen u.a.) aufgrund von Mißtrauen gegen die Schwester und weil die Schwester etwas herrschsüchtig sein soll und auch Druck auf die Mutter ausgeübt hatte in Bezug auf den Bekannten ( dazu später noch was) Warum der Bekannte allerdings die Finanzsachen dann nicht selbst übernahm kann ich nicht sagen müßte noch mal fragen. Die Mutter war wie erwähnt geistig dem Alter entsprechend gut zurecht, gab beim fernsehen Kommentare zu aktuellen politschen Geschehen ab, konnte Schauspieler benennen u.v.m.. Also keine Anzeichen von drastischer Demenz wohl aber im Anfangsstadium, aber seeeehr weit vorne!!!! Nur mit den finanziellen Dingen hatte sie es schon immer nicht so das erledigte der Mann (Vater des Bekannten) der dann aber im JAnuar 2006 verstarb. Weiters hoffte der Bekannte damals, daß sich durch den Einsatz der Betreuerin die Wogen zw. ihm und der Schwester etwas glätten würden. Das dreigeschossige Haus in dem die Mutter im ersten Stock wohnte steht nun ganz leer. Dieses befindet sich auf einem Grundstück mit immensem Landbesitz ( 4ha Wald, 4ha Land - weiß nicht mehr so genau). Auf diesem Grundstück schräg gegenüber wohnt auch der Sohn allein in einem anderen Haus der Mutter. Die Mutter machte Gartenarbeiten und wie erwähnt größtenteils den Haushalt. Ein Arzt bestätigte ihr im Jahr 2008 (also letztes Jahr) einen guten o. akzeptablen Zustand. Ich glaube es war ein Amtsarzt. Warum die Untersuchung stattfand weiß ich momentan nicht. Auffällig war von vorneherein, daß die Betreuerin die Mutter überreden wollte doch in ein Altenheim zu gehen was dieses VEHEMENT VON SICH WIES Nach der Heimunterbringung dann und während des Aufenthaltes dort war die Mutter noch einigermaßen gut zurecht, sporadisch verwirrt, aber größtenteils klar denkend mit klaren Aussagen ( "Ich will hier raus" und sie äußerte auch, daß auf sie eingeredet würde [Verwandte, Betreuerin] daß sie im Heim bleiben soll). Es existieren Tonbandaufnahmen vom Zustand der Mutter vor dem Heim und während ihres Aufenthalts im Heim, als sie noch "gut drauf" war. Weiters existieren unterschriebene Aussagen in denen die Mutter ihren Sohn als Betreuer möchte u.a.. Diese Dokumente sind dem zuständigen Gericht überlassen worden. Im März 2009 dann plötzlich ging es rapide mit ihr abwärts. Sie konnte von Januar 2009 bis März noch schreiben und nannte sogar einen Arzt von damals ( es wird ein Arztwechsel angestrebt) mit Namen. Diesen Arzt gibt es wirklich! Alles Zeichen, daß ihr Zustand noch ganz gut war. Wenn der Bekannte sie besuchte fing sie an ihre Sachen zu packen weil sie dachte sie könne nun mit nach Hause. Sie sagte auch immer zu ihm:"Hilf mir doch, ich will raus. Du läßt mich auch im Stich genau wie die anderen"!!!! Ab Mitte März konnte sie nicht mehr schreiben und befand sich bis vor einigen Wochen in einem apathischen willenlosen Zustand. Keine Äußerung mehr, daß sie raus will so wie vorher, sondern ein "sich Abfinden mit ihrem Schicksal". Der Sohn geht davon aus, daß sie mit Psychopharmaka ruhig gestellt und ihr Wille gebrochen wird. Bestätigit wurde dies dann noch von seiner Schwester die sagte, daß die Mutter Beruhigungsmittel bekommt. Weiters redeten während des Aufenthalts etliche Verwandte und die Betreuerin auf sie ein, daß es besser wäre im Heim zu bleiben ( obwohl sie in ihrer privaten Umgebung bestens zurecht kam vorher!). Um die immensen Pflegekosten zu decken wenn dann mal das Vermögen der Mutter aufgebraucht ist plant die Betreuerin gemeinsam mit der Schwester des Bekannten ( der Einsatz der Betreuerin erfolgte zum Schutz vor der Schwester!)das Haus der Mutter zu verkaufen. Inwieweit sie dies schon beantragt hat weiß ich auch nicht. Einen sog. Einwilligungsvorbehalt soll schon beantragt worden sein! Ein erster Antrag des Sohnes auf Betreuerwechsel im Januar wurde abgelehnt mit der Begründung, daß die Mutter labil sei und die Kinder Druck auf sie ausüben würden. Genau das ist ja der Punkt aber in die andere Richtung!! Die Betreuerin sowie alle Verwandten allen voran die Schwester des Sohnes redeten auf die Mutter ein sogar, wenn sie zu Besuch im Heim waren bis diese geschwächt zusammensackte und dann nur noch drin bleiben wollte, obwohl sie vorher noch das Gegenteil äußerte. Einmal rief die Betreuerin im Heim an und sprach mit der Mutter ( der Sohn drehte das Telefon unbemerkt auf Lautsprecher) im barschen Befehlston "Sie können nicht nach Hause, hören Sie nicht auf Ihren Sohn, der will Sie nur beeinflussen") Weiters wurde sie richtig böse, wenn die Mutter nicht mehr weiterredete, womöglich war sie erschöpft "Warum sagen Sie denn nichts mehr, was ist denn los" und "Wegen Ihnen habe ich einen Haufen Ärger und Arbeit". Eine Pflegerin war Zeugin dieses Gesprächs. Ein weiterer Antrag auf Arzt/Betreuerwechsel läuft durch einen Herrn von einem Menschenrechtsbund ( Dieser sprang auch ab und ließ verlauten er läßt den Bund schließen ich soll mich an den Hamburger Bund wenden (Hauptsitz!)) Am 24.04.2008 veranlaßte die Betreuerin ein Treffen mit allen Verwandten (von dem der Sohn auch nur beiläufig erfuhr, hätte er nicht zufällig seine Cousine angerufen, wäre das auch wieder hinter seinem Rücken abgelaufen) um zu beraten, was mit der Mutter und dem Haus geschehen soll. Wie sie verblieben sind weiß ich nicht, jedenfalls soll schon ein Makler da gewesen sein um das Haus zu begutachten. Die Schwester räumte das Haus inzwischen sporadisch leer bzw. geht einfach an Sachen dran, schmeißt diese nach ihrem Ermessen weg und wurde mit ihrem Sohn ( dem Neffen des Bekannten) zusammen sogar schon tätlich ( androhen von Gewalt). Mittlerweile hat sich der Bekannte mit der Polizei in Verbindung gesetzt. Das Ausräumen des Hauses wurde eine ganze Weile danach unterlassen, doch sie soll vorgestern wieder da gewesen sein. Angeblich hat sie eine Erlaubnis der Betreuerin zum "Entrümpeln" aber sie ging ja auch an persönliche Dinge der Mutter wovon schon ein Großteil weggebracht wurde! Zur Kontaktaufnahme mit der Polizei weiter unten noch. Der Sohn fand jetzt zufällig ein Testament in dem der 2006 vestorbene Vater sein Vermögen ( es wird nur ein geringer Geldbetrag gewesen sein) auf seine beiden Kinder + Kinder der Schwester gleichmäßig verteilen wollte. Die Schwester hatte das Testament unter Verschluß, der Sohn fand es zufällig im leeren Haus der Mutter rumliegen. Von diesem Geld hat er nie etwas gesehen! Was ein weiterer Beweis dafür wäre, wie die Schwester mit dem umgeht. Ein Anwalt das Mandat zum Verfahrenspfleger angenommen hat erschien kürzlich im Altenheim, um die Mutter zu befragen, u.a. ob sie die Betreuerin noch möchte. Dummerweise war sie da schon in ihrem "apathischen" Zustand und sagte ja. Vorher hatte sie tausend Mal geäußert, daß sie mißhandelt würde, daß alle auf sie einreden und daß sie raus will. Diese Sachen gibt es auf Tonband. Der Anwalt meinte aber, daß der "Ist-Zustand" zählt. -------------------------- Maßnahmen bis jetzt: ----------------------------- 1. Der Bekannte hat inzwischen mehrere Anwälte kontaktiert. Mit einem kam es zu einem Treffen. Während des Beratungsgesprächs schlug dieser sich aber auch auf die "andere" Seite und stellte wenig Erfolg in Aussicht. Dieser Anwalt wurde fallen gelassen. Nun hat er Kontakt zu einer Anwältin, die soweit es geht in dieser Sache agieren will. 2. Nachdem ich die Polizei in Köln angeschrieben hatte ( ich helfe ihm ein bißchen in der Sache, recherchiere u.s.w. da er z.Zt. kein Internet hat) riet mir eine Oberkriminalkommissarin die Sache der Polizei zu melden, damit die "Hintergründe des schlechter werdenden Zustandes der Mutter aufgklärt werden". Als der Bekannte jedoch dort war war man abweisend und meinte dies wären alles Unterstellungen! Nach Diskussionen nahm man die Anzeige gegen die Schwester an. Was nun an Schritten besprochen wurde um eine Aufklärung herbeizuführen weiß ich momentan nicht. Nach meinem letzten Telefongespräch mit dem Bekannten hat er keine Anzeige gegen die Betreuerin oder das Heim erstattet. Dies war aber eigentlich Sinn der Sache. Muß noch mal nachfragen. 3. Es läuft z.Zt. ein zweiter Antrag auf Betreuer- und Arztwechsel durch einen Herrn vom Menschenrechtsbund. Dieser erledigte die formellen Dinge dabei. Er wollte auch weiterhin sich für die Mutter einsetzen.Nun sprang er auch ab mit der Begründung, daß er zu wenig Unterstützung durch seinen "Verein" erhält. Ich solle mich an den Hauptsitz wenden bekomme da aber auch nie Antworten. ---------------------------- Einige Fragen dazu: ------------------------------ 1. Hat ein Angehöriger keine Möglichkeit untersuchen zu lassen warum der Gesundheitszustand plötzlich so rapide bergab gegangen ist? Es gibt Personen die die Mutter vor dem Heimaufentahlt gesehen und gesprochen haben. Soll der Bekannte die als Zeugen vorsehen? Dann ist da noch der Arzt vom Sommer 2008. Der Bekannte weiß den Namen nicht mehr, eine Anfrage ans Amtsgericht hat wenig Aussicht, da die noch nie geantwortet haben. Warum wird bei der Polizei gesagt das seien alles Unterstellungen und warum kann man nicht mal über den Tellerrand hinausblicken und die Sorgen des Angehörigen verstehen bzw. Vermutungen ernst nehmen, nachdem sowieso vieles in letzter Zeit bekannt wurde? Ich habe herumgefragt und erfahren, daß eine Demenz KEINESFALLS in zwei Monaten so fortschreiten kann!!! Es wäre ein schleichender, langwieriger Prozeß! 2. Wenn die Schwester das Haus leer räumt und den Bekannten bedroht und dieser ruft bei der Polizei an muß diese dann nicht handeln oder zumindest vorbei kommen? Der Bekannte wurde beim ersten Mal am Telefon abgewimmelt es sei eine zivilrechtliche Angelegenheit. Erst beim zweiten Mal rief man zumindest die Schwester an worauf hin sie das einstellte bis vor einigen Tagen wieder. 3. Urteilt ein Verfahrenspfleger immer nach dem Ist-Zustand ohne die Sache zu hinterfragen? Es gibt Tonaufnahmen mit den Äußerungen der Mutter und Tonaufnahmen die den Zustand der Mutter vor dem Heim belegen. Gelten diese nichts? 4. Ist die Unterschlagung des Testamentes des Vaters nicht ein erhebliches Beweismittel dafür, wie die Schwester gesonnen ist? Viele Äußerungen von ihr lassen auf einen persönlichen Kleinkrieg gegen ihren Bruder ( dem Bekannten ) schließen da sie mit seiner Lebensweise (ökologisch- obendrein noch schwul) nicht konform geht. Sie soll während des Treffens am 24.04. zu meinem Bekannten gesagt haben: "Heute wird abgerechnet. Ich habe gesät und ich werde nun ernten!" Weiters äußerte sie vor zwei Jahren es wäre für die Mutter besser sie wäre tot! 5. Die Betreuerin wohnt wie erwähnt ...km von der Mutter entfernt. Sie kam einmal im Monat. Auf Briefe des Sohnes reagierte sie nie. Brauch sie ja auch nicht ABER: Einmal äußerte sich der Sohn kritisch zu den vielen Medikamenten die die Mutter einnehmen mußte. Die Betreuerin meinte dafür wäre sie nicht zuständig. Aber nun war sie zuständig während des Heimaufenthaltes mit der Mutter zum Arzt für einen Demenztest zu rennen? Sehr komisch! Weiters ist eine Betreuerin verpflichtet das Vermögen des zu Betreuenden so gut es geht zusammen zu halten. Sind dann Äußerungen wie " Soll die Mutter doch ruhig alles ausgeben, das letzte Hemd hat keine Taschen" gerechtfertigt? Eine Heimunterbringung kostet mehr Geld als ein betreutes Wohnen zu Hause. War die Unterbringung aufgrund eines Sturzes dann erforderlich auch mit Hinblick auf die Kosten, wenn der Bekannte eine kostengünstigere Variante vorschlägt und bereit ist sich darum zu kümmern? 6. Wäre es ratsam daß der Bekannte noch einen Antrag und eine Darlegung der Geschichte zum Landgericht schickt oder soll er den Entscheid des zweiten Antrags abwarten? Das wäre es erst mal bis hierhin. Ich entschuldige mich für die Länge des Beitrags! Aber um alles klar zu machen ist es erforderlich, daß man das etwas weiter ausführt. Ich wäre dankbar, wenn mir irgend jemand Anlaufstellen oder Möglichkeiten nennen könnte. Allen voran muß ein Fortschreiten des Zustandes der Mutter aufgehalten werden! Eine Einsicht in die Pflegedokumentation wegen den Medikamenten wird der Bekannte wohl nicht bekommen da die Betreuerin das sicher untersagen kann. Müßte dann über einen Anwalt geschehen. Was kann man noch machen? |
Susanne |
Eingetragen am Mittwoch, 24.06.2009 um 23:16 Uhr
Tut mir leid, daß der Text "in einem durch" erscheint. Ich hatte mehrere Absätze eingebaut. |
Günter Geuking |
Eingetragen am Freitag, 23.05.2008 um 16:18 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,an dieser Stelle wollen wir nun erstmalig die Gelegenheit bieten, sich über wichtige Fragen der häuslichen Pflege auszutauschen um schnell fachkundigen Rat zu bekommen. Fast jede Familie hat heute Zugang zum Internet. Wir werden versuchen durch dieses Mittel besonders schnell sachkundigen Rat oder konkrete Hilfen anzubieten. Jeder kann hier schriftlich ein Frage stellen oder sich entsprechend zu den Fragen Anderer äußern. Unsere Fachleute werden sich bemühen, alle Fragen, spätestens am nächsten Werktag, schriftlich zu beantworten. Wer die Antwort nicht öffentlich, sondern als E-Mail haben möchte, kann das entsprechend äußern und seine E-Mail Adresse angeben. Wer auch die Frage nicht öffentlich stellen möchte, sollte das Kontaktformular nutzen. Unser Gästebuch, für Anregungen, Kritik, Lob oder Grüße steht natürlich unabhängig davon auch weiterhin zur Verfügung. Wir freuen uns über jeden Eintrag! Mit freundlichen Grüßen Günter Geuking |
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