Freitag, 06.01.2012 um 13:07 Uhr |
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The purest pain- so beschrieb einmal jemand das Gefühl, das in uns wohnt. Der reinste aller Schmerzen. Ich finde, dass es das ziemlich genau beschreibt. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass es leichter wird, dass der Frühling kommt nach dieser langen Weihnachtszeit und dass die Tage mit jedem Jahr heller und klarer werden. Nicht wegen dem Vergessen - nur wegen der Zeit, die nicht heilt, aber lindert. Ein schönes Andenken an Stefan, das sie ihm da geschaffen haben. Für sich und für all diejenigen, die die Seite besuchen und sich an ihn erinnern. Herzliche Grüße, Viola PS. Ein wunderschönes Lied von Jupiter Jones: So Still, dass jeder von uns wusste, das hier ist, für immer, für immer und ein Leben und es war so still, dass jeder von uns ahnte, hierfür gibt's kein Wort, das jemals das Gefühl beschreiben kann. So still, dass alle Uhren schwiegen, ja, die Zeit kam zum erliegen, so still und so verloren gingst du fort, so still und so verloren gingst du fort. Ich hab so viel gehört und doch kommt's niemals bei mir an, das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann, wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib', heisst das noch nicht, dass ich versteh, warum dieses Gefühl für immer bleibt. So laut, die Stunden nach dem Aufschlag als es galt, dass alles, zu erfassen und verstehen und es war, so laut, dass alles was wir dachten nichts als Leere zu uns brachte, so laut und so verloren war es hier, als Stille bei uns wohnte anstatt Dir. Ich hab so viel gehört und doch kommt's niemals bei mir an, das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann, wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib, heisst das noch nicht, dass ich versteh, warum dieses Gefühl für immer bleibt. So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss` und wo immer du auch gerade bist, du zeigst mir, dass Stille jetzt dein Freund geworden ist. | |
Freitag, 23.12.2011 um 13:47 Uhr |
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Liebe Frau Gülch, seit ich in der Zeitung von dem Unfall gelesen habe denke ich jedes Jahr um Weihnachten ganz besonders an Sie und an Ihre Familie. Auch hier in Frankfurt am Main hängt der Kalender und es brennt eine Kerze für Sie, Stefan und alle, die in der Trauer verbunden sind, jemanden im Herzen tragen und auf dem Weg sind Hoffnung und Frieden zu schöpfen. Ich grüße Sie herzlich. Ihre Christina Böhm | |
Mittwoch, 14.12.2011 um 16:18 Uhr |
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Liebe Frau Gülch, im Anderen Adventskalender fand ich Ihre Geschichte, die mich sehr anrührte, danke, dass Sie diese zugänglich gemacht haben! Nun bin ich dabei, Teile des Anderen Adventskalenders mit Genehmigung der Redaktion ins Lettische zu übersetzen. Darf ich Ihren Text mit dazunehmen? Als Brücke zu den Menschen, die in Lettland um ihre Lieben trauern, mit ihren Verlusten kämpfen und dankbar sind für einen kleinen Lichtblick? Denn das wäre Ihre Geschichte für viele dort. Herzliche Adventgrüße, Lilija Tenhagen | |
Montag, 12.12.2011 um 18:07 Uhr |
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Liebe Familie Gülch! Ich habe in diesem Jahr zum erstenmal von dem Adventkalender "der andere Advent" gehört und ihn mir gekauft. Jetzt denke ich, es sollte so sein, Fügung? Schicksal? Unser Sohn starb im Januar 2011 nach langem Kampf gegen Leukämie. Er fehlt uns so sehr. Aber wir werden versuchen den Alltag zu meistern, natürlich in Gedanken bei ihm.Durch ihre Geschichte im Kalenderblatt wurde ich aufmerksam auf den Gedenktag und habe auch eine Kerze ins Fenster gestellt und an alle verstorbenen Kinder gedacht. Ihnen und uns weiterhin viel Kraft durch Glaube, Mitmenschen und alles was uns gut tut. So hoffe ich die Weihnachtstage einigermaßen zu durchleben. Ganz herzliche Advent Grüße Steffi | |
Sonntag, 11.12.2011 um 15:49 Uhr |
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Liebe Frau Guelch, mit ihrem Beitrag zum 10.12 im Kalender "der andere Advent" haben sie uns aus dem Herzen gesprochen. Unser Sohn Armin waere gestern (am 10.12) 33 Jahre alt geworden. Er ist am 29. Maerz 2009 an einer Lungen-embolie verstorben. So zuenden wir mit Ihnen heute abend eine Kerze an und gedenken und trauern mit Ihnen um unsere Kinder. (Unsere Kerze brennt, wenn Ihre laengst erloschen ist, wir wohnen im Westen Kanada's.) | |
Sonntag, 11.12.2011 um 09:16 Uhr |
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Liebe Familie Gülch, auch ich las ihre Geschichte im Adventskalender "Der andere Advent" und war berührt. Von der Kerzenaktion wußte ich bisher nichs. Nun wird auch in meinem Fenster heute Abend eine Kerze leuchten. Und ich werde einer Frau, die gerade in der Klinik ist, in der ich als Seelsorgerin arbeite, davon erzählen. Sie leidet an einer schweren Depression seit sie ihren Sohn verloren hat, der im gleichen Alter ähnlich ums Leben gekommen ist, wie Ihr Stefan. In herzlicher Verbundenheit! | |
Sonntag, 11.12.2011 um 08:40 Uhr |
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Liebe Familie Gülch, der "andere Adventskalender" ist nicht umsonst (m)ein Kleinod in der Adventszeit. Gestern machte er mich auf Ihr verändertes Leben nach dem Tod Ihres Sohnes aufmerksam. Ein wichtger Hinweis, der für Achtsamkeit sorgt. Heute Abend wird in Ludwigsburg eine Kerze in unserem Fenster leuchten, als Zeichen der Verbundenheit mit Ihnen und vielen anderen. Ich wünsche Ihnen die immerwährende Zuneigung Ihrer Familie und Freunde, um die Wellen der Traurigkeit aushalten zu können und grüße Sie herzlich. | |
Mittwoch, 30.11.2011 um 11:01 Uhr |
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Hallo liebe Familie von Stefan, ich bin durch Zufall hier und habe mich lange in eurer Homepage von Stefan aufgehalten. Es tut mir von Herzen leid, dass ihr euren geliebten Sohn verloren habt. Ich kennne euren Schmerz, ich habe meinen Zwillingsbruder bei einem Verkehrsunfall verloren, da waren wir 9 Jahre alt. Von da hat sich mein Leben komplett verändert!!! Ich vermisse ihn so sehr, ich habe Angst das ich ihn vergessen werde. Ich habe keinerlei Erinnerungen an ihn, weder Fotos, keine Zeitungsberichte nichts... Ich wünsche euch allen von Herzen ganz viel Kraft. Würde mich auf Gegenbesuch freuen. | |
Melanie
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Freitag, 28.10.2011 um 11:28 Uhr |
Es ist zwar sicher nicht das Selbe, aber ich habe letztes Jahr meine Großmutter verloren, die für mich mehr eine Mutter war, da meine Eltern sich krankheitsbedingt nicht um mich kümmern konnten. Ein Kind zu verlieren ist sicher eines der schlimmsten Ereignisse, die einen im Leben ereilen können. Um so mehr sollte man froh sein, wenn man - wie Sie - die Kraft hat, weiter zu machen. Dies ist sicher auch für Ihre Tochter wichtig, denn hätten Sie sich aufgegeben, so wäre sie alleine. Ich danke Ihnen für diese wundervolle Seite und die Sammlung an Gedanken, die sicher auch anderen Trauernden - wie mir - Kraft geben, weiter zu machen. Die herzlichsten Grüße und alles Liebe für Sie! | |
Montag, 05.09.2011 um 11:30 Uhr |
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Hallo Familie Gülch, ich habe auch beruflich auf Stefans Seite gefunden. Mich würde ebenso das Schicksal von Carina interessieren. Welch große Last... Auch ich wünsche Ihnen alles Gute! | |
Donnerstag, 28.07.2011 um 19:07 Uhr |
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Hallo guten Abend, leider hab ich grade nicht die Zeit alles zu lesen jedoch drängt mich die Frage, was mit ihrer Tochter Carina weiterhin passiert ist ? Ihnen alles nur erdenklich Gute. Auf der Suche nach tröstenden Worten bin ich auf diese Seite geraten. | |
Montag, 04.07.2011 um 20:27 Uhr |
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Durch Zufall kam ich auf diese Seite. Ich befinde mich derzeit in einer Ausbildung zur Trauerbegleiterin und habe nach einem Bonhoeffer-Text gesucht... Ich danke Ihnen dafür, dass ich sehen durfte, wie Sie mit Ihrer Trauer ins Leben zurück gefunden haben. Ich grüße Sie ganz herzlich! | |
Felix Reus
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Donnerstag, 23.06.2011 um 00:45 Uhr |
Danke, dieser Spruch Bonhoeffers bietet mir so viel Trost. Eure Geschichte treibt mich an nicht aufzugeben. Einfach Danke. | |
Freitag, 07.01.2011 um 16:03 Uhr |
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Liebe Familie von Stefan, im Internet suchte ich gerade nach einem Bonhoeffer-Text. Am 1. Dezember 2010 ist mein Vater überraschend gestorben. Das hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich bewundere Sie dafür, dass Sie Ihrem Sohn diese wertvolle Erinnerungstafel wie ein Denkmal in das weltweite Netz gesetzt haben. So lernen auch Menschen, die ihn gar nicht kannten, selbst nach seinem Tod noch etwas über ihn. Mit herzlichem Gruß | |
Samstag, 28.08.2010 um 18:28 Uhr |
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I was looking for pictures of Dietrich Bonhoeffer, when I suddenly came across the picture of a boy, Stefan. My wife immediately remarked: "Look, this is Hendrik" (our son). Hendrik and Stefan look remarkably alike... My heart goes out to Stefan and to you, tonight my prayers will be for you all. What Bonhoeffer writes at the end of his letter dated 18/12/1943 (and at the start of his next one) might bring some consolation: "Nothing of the past is lost; the past is ours and God returns to it together with us. [...] Nothing is lost, everything will be collected and saved in Christ, although in another form, transparent, clear, delivered from selfish longing." I do believe you will meet Stefan again, in a future that is reminiscent of your past together. | |
Montag, 02.08.2010 um 13:37 Uhr |
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Liebe Familie von Stefan ! Ich habe gerade den letzten Gästebucheintrag gelesen und hoffe auch, dass dieser Sie ein wenig tröstet! Ich glaube selbst auch an die Auferstehungshoffnung der Bibel. Wenn ich im Frühling sehe, wie aus z.B. einer Blumenzwiebel wieder statt der vertrockneten Blätter eine neue schöne Blume entsteht... nur weil die Informationen in der Knolle versteckt sind.... dann kann ich mir gut vorstellen, dass Gott sich auch unsere lieben Angehörigen gemerkt hat und sie wieder zum Leben erwecken kann. Das ist für Gott eine Kleinigkeit und er verspricht ja durch die Auferstehung Jesu, dass er unsere lieben Angehörigen auferwecken wird !! Ich wünsche Ihnen sehr viel Kraft. Geben Sie nie auf ! Es lohnt sich, auf die Zeit zu warten, in der Gott wieder paradiesische Verhältnisse auf der Erde herstellen wird. Alles Liebe für Sie | |
Mittwoch, 02.06.2010 um 20:53 Uhr |
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Liebe Familie Gülch Der Tod eines Kindes ist unserer Erfahrung nach auch der, der am schwersten zu verkraften ist. Mir persönlich war es noch nie ein Trost, wenn ein Kind stirbt, dass dann so Sachen gesagt werden, wie "Gott brauchte einen neuen Engel, deswegen holte er dein Kind." Wie unfair ist das denn? Wie gemein von einer Person, einem anderen das Liebste wegzunehmen. Und außerdem kann er sich doch so viele Engel erschaffen, wie er will, oder nicht? Engel leben im Himmel, die Erde gehört den Menschen. Lesen sie mal Psalm 115, besonders den Vers 16. Kann ich mein Kind denn wiedersehen? Sie und wir sind nicht die einzigen, die sich das fragen. Schon Hiob, der dafür bekannt ist, dass ihm viel Leid widerfuhr, der eine schreckliche, schmerzhafte Krankheit hatte, und sich deshalb nach dem Tode sehnte, stellte unserem Schöpfer eine Frage: Hiob 14, 14,15: Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? Alle Tage meiner Fronarbeit werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen. Wir finden diesen letzten Satz bemerkenswert: Gott sehnt sich danach, Menschen wieder zum Leben zu erwecken! Sein Sohn Jesus Christus hat das bestätigt, als er in Johannes 5, 28,29 sagte: Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts. Und wenn Sie in Johannes das komplette Kapitel 11 lesen, da ist der Evangelist Zeuge einer Auferstehung! Sicher fällt Ihnen beim Lesen auch auf, dass Jesus extra zwei Tage wartet, bevor er zu Lazarus aufbricht, weil er den Jüngern seine Macht zeigen will - die Macht, die er von seinem Vater im Himmel erhalten hat: Tote wieder zum Leben zu bringen. Ist das nicht begeisternd? Es wird eine Stunde kommen, in der alle Menschen sozusagen aus den Gräbern geholt werden. Das ist natürlich nicht wie in Michael Jacksons Thriller-Video , wir kopieren hier mal hin, was wir in einem Bibellexikon über den Begriff Auferstehung gefunden haben. Definition: Das griechische Wort anástasis, das mit „Auferstehung“ wiedergegeben wird, bedeutet buchstäblich „ein Wiedererstehen“ und bezieht sich auf ein Auferstehen vom Tode. Der umfassendere Ausdruck „Auferstehung der [oder: von den] Toten“ kommt in der Bibel wiederholt vor (Mat. 22:31; Apg. 4:2; 1. Kor. 15:12). Das hebräische Wort lautet techijáth hammethím und bedeutet „Wiederbelebung der Toten“ (Mat. 22:23, NW mit Studienverweisen, Fußn.). Die Auferstehung schließt eine Wiederherstellung des Lebensmusters des einzelnen ein, das Gott im Gedächtnis behalten hat. Dem Willen Gottes entsprechend, wird der Betreffende entweder mit einem menschlichen oder einem geistigen Körper ins Leben zurückgebracht; er wird aber dieselbe Person sein, das heißt, er wird dieselbe Persönlichkeit und dasselbe Gedächtnis haben wie bei seinem Tod. Die Auferstehungsvorkehrung ist ein großartiger Beweis der unverdienten Güte Gottes; sie offenbart seine Weisheit und Macht und ermöglicht es ihm, seinen ursprünglichen Vorsatz in Verbindung mit der Erde zu verwirklichen. Konnten Sie ein wenig Trost finden? Vielleicht sind Sie ja ein bisschen neugierig geworden, was den ursprünglichen Vorsatz Gottes mit der Erde betrifft? Dann schreiben Sie uns doch zurück. Darauf freuen sich Bernhard und Erika | |
Sonntag, 21.02.2010 um 08:38 Uhr |
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Liebe Familie Gülch, ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen. Leider sind es immer die größten Engel die zu früh von dieser Erde geholt werden. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Kraft! Die Homepage die ich angegeben habe, ist für einen Freund von meinem Freund, der auch an einem Autounfall gestorben ist. Vielleicht wollen sie sich diese mal anschauen. Viel Kraft weiterhin | |
Samstag, 06.02.2010 um 19:48 Uhr |
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Liebe Familie Gülch, möchte einen lieben Gruss hinterlassen und hoffe, dass ihr gestern zu Stefan´s Geburtstag viele liebe Menschen um Euch hattet, die gemeinsam mit Ihnen den Tag verbracht haben. Ich denke oft an Sie und ihre Familie...wenn ich durch Bezgenriet fahre. Weihnachten war ich das erste Mal nun nach 7 fast 8 Jahren in Boll beim Gottesdienst für all die verstorbenen, unsere Kinder dabei. Es kostete mich selbst nach sovielen Jahren ungeheueren Mut eine Kirche zu betreten. Dennoch muss ich sagen ich werde auch im Jahr 2010 diesen herrlichen Gottesdienst wieder besuchen. Liebe Grüße und in trauriger Verbundenheit von Angela Haiplik aus Faurndau | |
Donnerstag, 14.01.2010 um 02:10 Uhr |
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Der Tod hat keine Bedeutung - ich bin nur nach nebenan gegangen. Ich bleibe, wer ich bin, und auch Ihr bleibt dieselben. Was wir einander bedeuteten, bleibt bestehen. Nennt mich bei meinem vertrauten Namen. Sprecht in der gewohnten Weise mit mir und ändert Euren Tonfall nicht! Hüllt Euch nicht in Mäntel aus Schweigen und Kummer. Lacht wie immer über die kleinen Scherze, die wir teilten. Wenn Ihr von mir sprecht, so tut es ohne Reue und ohne jegliche Traurigkeit. Leben bedeutet immer nur Leben - es bleibt so bestehen, immer - ohne Unterbrechung. Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei Euch. Ich warte eine Zeit lang auf Euch - irgendwo, ganz in der Nähe - nur ein paar Straßen weiter. (Henry Scott-Holland) | |
Montag, 09.11.2009 um 19:14 Uhr |
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Auch für dich lieber Stefan, wie auch für die vielen anderen, viel zu oft jungen und unschuldig zu Tode gekommenen, oft so plötzlich aus dem Leben gerissenen lieben Menschen, war es mir ein solches Bedürfnis gewesen für DICH, für EUCH, für dieses oft unvorstellbare LEID ein deutliches, ich hoffe für sehr viele, ein verbindendes ZEICHEN zu setzen. Für DICH, für EUCH habe ich dieses Video gemacht. http://www.youtube.com/watch?v=gPDb1uaDRjg Liebevolle Grüsse von Stephanus | |
Samstag, 24.10.2009 um 19:45 Uhr |
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Liebe Familie Gülch! Du brauchst keine Angst zu haben, etwas von dem zu verlieren, was eure gemeinsame Zeit reich gemacht hat. Denn all das, was in deinem Innersten Spuren hinterlassen hat, mag es Schönes oder Schmerzliches gewesen sein, bleibt in deinen Erinnerungen lebendig. Sie sind das Tagebuch deines Herzens, in dem du blättern darfst, wenn du dich nach jenen Bildern sehnst, in denen du Vergangenes wiederfinden kannst. (Irmgard Erath) Ich weiß wie es Ihnen geht, was Sie fühlen, durchmachen, er-leben müssen. Auch unser Sohn verunglückte mit dem Auto.... Sie haben hier eine wunderbare Erinnerung an Ihren wunderbaren Sohn Stefan geschaffen! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Nähe, denn Ihr Sohn ist DA. Immer nah, immer bei Ihnen! In trauriger Verbundenheit Heike mit Oliver | |
Caro
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Samstag, 24.10.2009 um 14:17 Uhr |
...ich finde keine Worte.. mein herzliches Beileid! | |
Sonntag, 23.08.2009 um 22:14 Uhr |
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Liebe Familie Gülch, bewundernswert Ihr Umgang mit dem Tod Ihres Sohnes. Ich nehme Anteil an dem Tod Ihres Sohnes. Ich wünsche Ihnen viel Kraft. Bleiben Sie trotz allem zuversichtlich und freuen Sie sich, einen Sohn wie Stefan gehabt zu haben. Bis dahin ist der Weg sehr lang. Aber Trauer verändert sich, die Erfahrung haben Sie sicherlich schon machen dürfen. Aus Hamburg grüßt Sie Dörthe Seifert-Willer | |
Freitag, 22.05.2009 um 00:22 Uhr |
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ich möchte mir in den nächsten tagen einen alten vw bus kaufen und bin beim surfen zufällig auf diese seite gestoßen. ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich stefan in gedanken mitnehme wenn ich in diesem auto unterwegs bin. | |
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