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Jan www.smoklang.de |
Eingetragen am Freitag, 04.11.2005 um 17:36 Uhr
WoW! Dickes Schulterklopfen an die fleißigen Bauherren. Meine letzte Infon war kurz nach der Versteigerung und seitdem habt Ihr ja riesig was geschafft :-) "Building home from ruines" Schöne Grüße aus DeBil |
TrashGrooveGirl |
Eingetragen am Dienstag, 01.11.2005 um 02:59 Uhr
So, hier nun endlich der versprochene Eintrag ins Gästebuch!!! Hallo, da bin ich!!! Hoffe, wir sehen uns bald mal wieder... Vielleicht schaffe ich´s ja mal, bei euch vorbei zu kommen... muss mir das alles ja schließlich auch mal live und in Farbe anschauen... Bis bald, Liane |
Andrea www.tupfentiere.info |
Eingetragen am Sonntag, 30.10.2005 um 09:29 Uhr
Hey,ich hab schon lange nicht mehr nachgeguckt, was das "Häuschen" so macht. Da wird ja ein echtes Haus draus! Das wird bestimmt super schön ... Viele Grüße - Andrea |
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Carsta |
Eingetragen am Donnerstag, 20.10.2005 um 23:45 Uhr
ok, 2. Versuch:
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Carsta |
Eingetragen am Donnerstag, 20.10.2005 um 22:56 Uhr
Hier ist ein Bild von unseren neuen Fenstern |
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Carsta |
Eingetragen am Mittwoch, 19.10.2005 um 23:08 Uhr
Andrew, mit dem "Kühezüchten"
liegst du ja mal gar nicht so verkehrt, nur das
unsere Kühe eine Schulterhöhe von max.
65cm erreichen und bellen können. Aber
gefleckt sind auch unsere Kühe
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AndrewF www.andrewf.de |
Eingetragen am Montag, 17.10.2005 um 17:43 Uhr
Und die Moral von der Geschicht:ihr müsst nun Kühe und Ochsen züchten.
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Frank www.linearnetrik.de |
Eingetragen am Samstag, 24.09.2005 um 22:00 Uhr
Ich bin im Internet auf die interessante Geschichte unseres Grundstücks gestoßen:Auf unserem und den angrenzenden Grundstücken stand bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die Burg Lakenbruch, die den Rittern von Aschebrock gehörte. Der Raubritter Jürgen von Aschebrock soll von einer alten Frau, der er die einzige Kuh gestohlen hatte, mit folgenden Worten verflucht worden sein: "Wenn meine Kuh aufschreit, sollst Du sterben!“ Daraufhin schien es eines Abends auf der Burg nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Das Vieh in den Ställen war außer Rand und Band. Kühe schrien und Ochsen brüllten nach Leibeskräften; Hühner gackerten wie wild - selbst die geduldigen Pferde waren wie verhext. Sie wieherten, schnauften und scharrten mit den Hufen. Etwas Unheimliches lag in der Luft. Von diesem Lärm erwachte eine Magd und spürte, daß gleich etwas Grauenvolles geschehen würde. Sie rannte zum Stall und öffnete den Tieren die Tore. Dann zog sie den stärksten Ochsen ins Freie, schwang sich auf seinen Rücken und trieb ihn zur Eile. Kaum war sie mit ihm und den flüchtenden Tieren auf freiem Feld angekommen, krachte hinter ihr das Gemäuer der Burg mit lautem Getöse in sich zusammen. Ende des Neunzehnten Jahrhunderts wurde dann eine Arbeitersiedlung auf der ehemaligen Burgfläche gebaut. |
Rena www.der-weisse-phoenix.de.vu |
Eingetragen am Samstag, 24.09.2005 um 10:38 Uhr
Das ist ja wirklich eine Menge Arbeit! Ich bin
schon total gespannt wie es so weitergeht. Auf
jeden Fall habt ihr da eine wunderschöne
Landschaft! *neidischbin* LG Rena |
Melanie (Rency) |
Eingetragen am Mittwoch, 21.09.2005 um 18:17 Uhr
Hallo Man da habt ihr ja noch einiges vor euch! Super Idee mit dem vorher nachhher! Haben wir leider nicht gemacht. Das Haus würde man nicht wieder erkennen!
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