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Andre Schommertz |
Eingetragen am Sonntag, 23.03.2008 um 19:18 Uhr
Frohe Ostern Herr Rüttgers!Bürgernähe muss man nicht predigen sondern vorleben. Die Politik unserer Landesregierung zeigt einmal mehr, dass die Interessen der Bürger in diesem Land überhaupt keine Bedeutung mehr haben. Tankstellen oder großen Discountern ist alles erlaubt. Blumen und Lebensmittel in einem Geschäft zu verkaufen, wie es heute alle großen Discounter machen, war früher verboten. Ich glaube wenn ein Blumenladen Lebensmittel verkaufen wollte, wäre es wohl auch heute noch so. Den angeblichen Schutz für die Angestellten, den Herr Rüttgers für sein Vergehen vorschiebt, nützt diesen recht wenig, wenn sie ihren Job verlieren. Das alles ist absoluter Quatsch. Ich glaube Herr Rüttgers hat längst vergessen wofür das "C" im Parteinahmen steht. In meinen Augen ist dieser Mann kein Christ, weil er das wohl meiner Familie und vieler anderer gefährdet. Ich schätze, dass sich der Verlust für die Branche mindestens im 2, wenn nicht gar im 3stelligen Millionenbereich bewegt. Fragt sich nur, warum dieselbe Landesregierung von Nokia die Fördermillionen zurückverlangt, wenn auf der anderen Seite Arbeitsplätze und Steuermillionen vernichtet werden. Da werden die Herren sich wohl etwas einfallen lassen, evtl.19% MWSt. auf Schnittblumen, um das auszugleichen. Schade,dass Dummheit nicht wehtut, einigen Herren würde ich es gönnen. Apropos Herren, genauso wenig verstehe ich die Bäckerei- und Floristenverbände. Entweder gibt es dort nur Schlafmützen, oder Leute die sich selbst beweihräuchern und Ihre Brötchen und Blumen an Tankstellen liefern. Andernfalls könnte man doch einfach mal zu einem Lehrstellenboykott aufrufen. Wenn die Regierungsschergen dann wieder um Lehrstellen betteln, kann man diese prima an die Tankstellen verweisen. Last but not least frage ich mich,: Welche Ar......... Herrn Rüttgers noch Brot und Blumen verkaufen. |
Josef Pagen |
Eingetragen am Donnerstag, 20.03.2008 um 13:09 Uhr
Was da heute mit den Florichen geschieht, kann Morgen den Wirten widerfahren. Übermorgen den Museen. Wie wäre es damit Herr Ministerpräsident?Unsere Hausfrauen würden sich freuen, wenn die Männer nicht zum Osterfrühschoppen gehen könnten. Ärgert Euch nicht, helft den Floristen, sagt laut Eure Meinung über eine Landesregierung die den Floristen und sonst niemandem, den Blumenverkauf an den ersten Feiertagen verbietet, aber in der Schulpolitik z.B. versagt. |
franz |
Eingetragen am Donnerstag, 20.03.2008 um 10:53 Uhr
bin mal gespannt ob sich an unserer Tanke am Ostersonntag so um 9 Uhrwieder so um die 60-70 "Reisende" einfinden,die dann wieder eine Schlange wie zu Nachkriegszeiten bildenSo sieht eben moderner "Feiertags- schutz "aus . Für so ein Laden- stussgesetz gibts von mir . . . . . |
uta hahn |
Eingetragen am Mittwoch, 19.03.2008 um 23:51 Uhr
Um nocheinmal auf den blumenfreien Sonntag bzw. kirchlichen Feiertag zurückzukommen.Wie kann es sein, das es möglich ist an Karfreitag die Blumenläden offen zuhalten? Oder wie vereinbart es sich, die Melan-Märkte auch Ostersonntag zu öffnen und obendrein zuzulassen, dass dort keineswegs nur Trödel verkauft wird, sondern Neuware in allen Bereichen. Habe da noch nie erlebt das die Ordnungsbehörde so strikt durchgreift wie bei unserem hiesigen Blumengeschäft, wie es im Fernsehen geäußert wurde. Aber es ist ja üblich das neuerdings wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird!!!!!!!!!!!!!!! Grosse Blumencenter im AAchener Bereich werben auch mit dem Slogan wir haben jeden Sonntag geöffnet und alles kann erworben werden.(Gartenmöbel, Wein , Tierzubehör etc.) Gibt es dafür eine logische Erklärung??? Wenn Ausnahmeregelungen, bitte für alle gültig und für den Bürger verständlich. Schade das sich die Kollegen des Merksteiner Blumenhauses nicht wehren. Haben die Nutzer dieser Dienstleistung einmal daran gedacht, wann ihr Blumenhändler den Kranz für eine Montags stattfindende Beerdigung erstellt, wenn er frisch sein soll, bestimmt nicht Tage vorher. Unteranderem kann ich mir vorstellen, dass sich die Floristen an einem Ostermontag, Pfingstmontag usw. sicherlich auch erholen können und sich ihrer Familie weniger sorgenvoll widmen , wenn sie sich keine Gedanken machen müssen, wieviel Verdienstausfall wieder ansteht. Kämpft weiter um euer Recht.
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franz |
Eingetragen am Sonntag, 16.03.2008 um 17:20 Uhr
Die schwarz-gelbe Landesregierung schiebt die Kirchen als Begründung vor,dabei geht es ihr eigentlich nur um handfeste wirtschaftliche Interessen. Die Kirchen stören sich gar nicht so sehr an Blumen und Brötchen am Sonntag,sondern vielmehr daran,dass immer mehr verkaufsoffene Sonntage genehmigt werden. Um das Gesicht zu wahren müssen dann halt die Floristen und Bäcker für ein bischen Feiertagsschutz herhalten. Hauptsache die Interessen der Konzerne werden bedient. Danke Herr Rüttgers für diese Politik gegen den Mittelstand! |
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