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Burkhard Lucks |
Eingetragen am Mittwoch, 01.02.2012 um 20:15 Uhr
Sehr gehrte Familie Görtz,aus Zeitvertreib goole ich und gebe -Lucks Kommerau- ein.Es erscheint George Lucks und seine Frau Katharina Klawohn.Ich mußte mein Tränen unterdrücken und mein Herzschlag setzte aus.Bis dato hatte ich wenig Information,es war nich vielüberliefert.Zwischenzeitlich habe ich mich kundig gemacht,es sind auch alle verstorben.Ich bin der direkte Nachkomme von George Lucks Haus Nr.1.Habe alles mit Interesse gelesen und unser Ahnen lebten Haus an Haus in Kommerau.Mein Großvater Friedrich Wilhelm Lucks ist am 30.7.1865 in Kommerau geb.,mein Urgroßvater Friedrich August 23.5.35-Dez.1915 und seine Frau Gustine geb.Jantz 17.8.1837-1912.Uberliefert war noch Ephraim ohne Daten und jetzt kenne ich noch George.Wir sind ev.Glaubens,wobei die Gustine Jantz auch mennoitisch sein könnte.Werde im Weiherhof mal nachforschen,es liegt in der Nähe.Ich habe USA dreimal bereist bis zur Westküste,aber noch nie die Oder gesehen und was dann kommt,ich schäme mich fast,aber da stehe ich nicht alleine da.Vielleicht ist es nicht bekannt,in Panoramio im Internet sind alte Hauser im holländischen und mennoitischer Bauweise,also mehr als 200Jahre,es hägen noch Gardienen.Hoffentlich steht es unter Denkmalschutz.Haben Sie einen Plan von Kommerau,die Nr.gelten bestimmt noch.Ich suche Bilder und Informationen.Mein Großvater lernte in Graudenz Kutschwagenschmied und verließ Kommerau 1883 als Handwerksbursche(Bild und Gesellenbrief vorhanden)Ich glaube er hatte kein Heimweh.Verstarb 1942,habe ihn nicht gekannt.Die Schwester, verh. Schoetzau,verliessen 1920 den Kreis Schwetz nach Sachsen Anhalt zum Bruder und Onkel oder zogen nach Danzig bis zur Flucht.Leider habe ich die Lebenden zu wenig befragt und die anderen hatten kein Interesse,erschreckend gleichgültig.Ihre Verwanschaft in Enkenbach ,bei mir in der Näne, besitzt auch nichts,oder? Ich bedanke mich nochmals herzlichst bei der Familie Görtz mit einem nachbarschaftlichen Gruss An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild |
Uwe |
Eingetragen am Donnerstag, 03.03.2011 um 14:25 Uhr
Hallo,meine Verwandten väterlicherseits kommen aus Montau und Groß Sanskau. Sie waren dort bis zum Ende des 2. Weltkrieges ansässig. Der Letzte dort war Tante Hedwig, welche von den neuen "Herren" 1948 "ausgewiesen" wurde. Sie verstarb 1987 im Alter von 92 Jahren und hat Ihre Heimat nie wieder gesehen - obwohl sie faktisch fast hinter der „neuen“ Grenze lebte. Ich verstehe aus der eigene Familiengeschichte alles was Sie hier schreiben und möchte auch hinzufügen, dass Sie nicht übertrieben haben, eher im Gegenteil ! Es fällt halt schwer Menschen zu trauen, welche einen Nachts mit Knüppeln und Äxten besuchen - beide Erwachsene und 5 Kinder Tod (August 1939) ! Leider sind fast sämtliche Spuren im ehemaligen Amtsbereich Montau von den neuen "Herren" getilgt worden. Die ehemaligen Kirchen sind alle den polnischen Katholiken übereignet worden – man nahm sie sich einfach ! Aber nicht ewig kann man sich die Realität ausblenden und es fängt langsam an. Im "Staats-TV" spricht man wieder den alten Reim: "Kaum gestohlen schon in Polen", Sie kommen des Nachts wie vor 1939 über die Grenze (durch die Oder) und klauen alles, was nicht "Niet- und Nagelfest" ist. Es mag seltsam klingen, aber mit dem Niedergang der ehemaligen "Westalliierten" kommt unsere, die deutsche Freiheit wieder. 1989 war nur der Anfang ! Von der Sklaverei fremder Herrschaft kann eine Nation sich nicht durch Künste und Wissenschaften loskaufen. Ins wilde Element des Kampfes muß sie sich werfen; tausend Leben gegen tausendfachen Gewinn des Lebens einsetzen. Nur so kann sie von dem Siechbett wieder aufstehen, worauf sie fremde Fesseln trug. - Carl von Clausewitz Quelle: Carl von Clausewitz : Ich glaube und bekenne. - Die Auswahl besorgte Dr. K. G. Klietmann, Berlin. Der Druck erfolgte bei Schirmer & Mahlau, Frankfurt a. M. mit der Kleistfraktur von Walter Tiemann auf Büttenpapier. Die Illustrationen schuf Prof. Willy Meyer, Offenbach a. M.. Die Druckgestaltung besorgte Wilhelm Kumm. Auflage 1000 Stück, handgebunden. - Wilhelm Kumm Verlag, Offenbach am Main, Buch Nr. 603 Viele Grüße Uef |
Gerold Ewald www.facebook.com/#!/pages/Freie-Stadt-Danzig/380383659637 |
Eingetragen am Montag, 21.02.2011 um 23:36 Uhr
Hallöchen, bin durch Zufall hier gelandet auf der Suche nach interessanten Danziger Themen für meine Danzig-Seite. Die Mutter meiner Mutter ist übrigens auch eine Goertz. Liebe Grüße, GeroPS. Auf dem Bild stehe ich links, aufgenommen beim Danziger Treffen 2010 |
gruselsack |
Eingetragen am Donnerstag, 17.02.2011 um 16:51 Uhr
ich hab durch einen dummen zufall ihre homepage gesehen. witziger weise empfinde ich die einleitung als tendenziös und fehlgeleitet. ich verstehe weder ihren blinden judenhass, noch ihre scheuklappen was die mohammedaner anbelangt. göbbels zitate sind sowieso ein no go. ich könnte ihnen das alles hier jetzt auch auf englisch schreiben, aber ich mache mir keine illusionen das sie sich überhaupt mit einem posting der aufrechten art auseinandersetzen können. in diesem sinne werden sie ja das posting auch wegmoderieren, aber ich kann wenigstens sagen ich habe unrecht gesehen und das nicht wortlos hingenommen. ein feigenblatt nur, aber ich kann mir morgens im spiegel in die augen sehen. sollten sie auch mal versuchen, dann stellen sie vllt. fest das die echte welt gar nicht so schlecht ist wie sie sie sehen wollen. Ein fröhliches shalom
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Elvira White |
Eingetragen am Dienstag, 23.02.2010 um 00:38 Uhr
Hallo Familie Goertz ...Wie schoen Sie online zu finden .Tolle Webseite . Erinnern Sie sich noch an mich ? Waynesboro,Pa . ich bin die Frau wo ihren Mann im Januar 95 verlor . Sie sind kurze Zeit danch weg gezogen . Hoffe Ihnen allen gehts gut . Bitte lassen Sie mal was von sich hoeren waere ganz toll .Liebe Gruesse an Sie Alle ..Elvira :smile |
Monika Ehrentraut |
Eingetragen am Montag, 04.01.2010 um 13:37 Uhr
Liebe Familie Goetz,eine bewundernswert vielseitige und sehr persönlich gehaltene webside; Respekt ! Eine persönliche Frage : Kennen Sie zufällig eine Hamburger Familie (Auslandsdeutsche; Wurzeln in Brasilien und Irland), die 1943 in den Amtsbereich Rhein evakuiert worden war (zwei Frauen, 3 oder 4 kleine Kinder) ? Viel Erfolg wünscht weiterhin Monika Ehrentraut |
Daniel Foote |
Eingetragen am Samstag, 19.12.2009 um 04:51 Uhr
I found a Goertz family in a book called:Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, Volume 12 Germany. Reichsgesundheitsamt. 1896. The article is "Die Cholera im Weichselstromgebiete und in Westpreußen im Jahre 1894." by a Dr. Friedheim. The article begins on page 42, and the family are mentioned on page 86. I don't know if they are from your branch of Goertz. You can read it on GoogleBooks. http://books.google.com/books?id=fP sAAAAAYAAJ&printsec=frontcover&dq=editions:0gFOxx- 4uakoaDnJE3rp9q&lr=#v=onepage&q=&f=false I'm also emailing this to you. |
FLF Book www.flf-book.de |
Eingetragen am Freitag, 14.08.2009 um 18:38 Uhr
Herzlich willkommen in Ihrem persönlichen FLF Book!Viel Spaß & Erfolg mit Ihrem Gästebuch wünscht, flf-book.de |
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