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Angelika |
Eingetragen am Dienstag, 09.02.2010 um 13:20 Uhr
Mir ist es egal, wie die Begründung lautet: Hauptsache, man kann irgendwo in Berlin und Umgebung in Zukunft mal spazieren gehen und sich erholen, ohne Schritt für Schritt massenweise Hunden mit ihren z. T. militanten Hundehaltern zu begegnen. Was sich hier in Berlin diesbezüglich abspielt ist einfach unglaublich und ekelhaft. Schlimm genug, dass man sich jetzt schon "verbarrikadieren" muss, um wenigstens ein "hundefreies Fleckchen" zu haben. Außerdem möchte ich nicht gemeinsam mit Hunden in einem See baden.
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Daniel |
Eingetragen am Donnerstag, 03.09.2009 um 23:36 Uhr
Hallo Jochen!Ich habe ein wenig über die Grunewaldsee-Thematik nachgedacht, besonders auf Grundlage des zweiten Zitats von Herrn Schupelius. Ich bin selbst Hundehalter, dennoch verstehe ich die Argumentation (auch wenn sie sicherlich sehr offensiv formuliert ist); viele Hunde sind leider schlecht erzogen und die Folge ist, dass sie Wurzeln ausbuddeln, Wildtiere halb totbeißen und so weiter. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, meinem Hund und mir würde mit dem Grunewaldsee ein wirklich wichtiges Auslaufgebiet genommen. Solang jedoch Auslaufdienste Hunde einfach frei laufen lassen, die nun einmal leider nicht erzogen sind, und auch normale Hundehalter ihre Tiere nicht dahingehend disziplinieren, dass sie die Flora und Fauna des Grunewalds nicht derart angreifen, bleibt mir schweren Herzens keine andere Wahl, als den zuständigen Förster in diesem Punkte seiner Meinung zu unterstützen... Liebe Grüße, Daniel
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Jürgen |
Eingetragen am Donnerstag, 03.09.2009 um 07:28 Uhr
Sehr gute Idee, hier endlich etwas zu tun. Bin gerne dabei.
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