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Mittwoch, 27.04.2011 um 10:17 Uhr


Es lohnte sich auch für eine Woche, mit dem Auto die Reise anzutreten. Müde abends in Ganges auf der Suche nach einem Willkommensdrink, fanden wir als erste (und zu diesem Zeitpunkt einzige) die "Bar de Siègle". Ein echter Ort - alte Wirtin, Künstler, Lebenskünstler, Kinder mit ihren Müttern... viel zu beobachten, bei leckerem "pression"... Sehr gut gefallen hat uns die Vielfalt an Möglichkeiten in Ganges - einfach nur im Café sitzen und die Menschen anschauen, in den tollen Trödel- und Secondhandläden Entdeckungen machen, den Markt (freitags) mit all seinen Angeboten genießen und beschauen und am Ende, wie all die französischen Besucher auch, im Café landen, an echten Stränden von Badeflüssen (Hérault und Vis) das Meer nicht vermissen, die Möglichkeit haben, sowohl lockere als auch anspruchsvollere Runden auf dem Rennrad zu drehen (locker: Gorges de la Vis, etwas mehr Anspruch: Mont Aigoual) und, wenn man doch Stadtluft braucht - ein Besuch in Nimes, sehr empfehlenswert, auch für einen halben Tag. Sehr genossen haben wir die Atmosphäre eurer Wohnung und des dazugehörigen Hofes: einfach nur schön. Und nette, zuvorkommende Nachbarn, die sich geduldig auf eine Unterhaltung mit holprigem Schulfranzösisch einlassen. Alles in allem ein toller Ort, den wir sehr weiterempfehlen können. Wir werden sicher wiederkommen. A bientôt!



Samstag, 19.03.2011 um 21:33 Uhr


Finis les jours de pluie, depuis jeudi, 17 mars. L'Hérault rentre dans son lit, le Rieutord devient chaque jour plus mince. D'ici deux jours il sera parti – dans les couches souterraines. Sous un ciel limpide, le printemps éclate: Dans la garrigue, les romarins sont en fleur ainsi que les premiers orchidées, l'Orchis géant, et beaucoup de narcisses sauvages. De très jolis papillons jaunes-orange-vert, les Cléopâtres, déambulent dans l'air.

La Place Fabre d'Olivet n'est toujours pas réamenagée. La mairie attend que la facade de la maison no 11, la nôtre, soit refaite. En attendant, quelques petites ruelles ont été asphaltées, entre autres celle qui passe par-dessous notre maison.



Dienstag, 15.03.2011 um 20:28 Uhr


On dirait que la periode de mousson a commencé samedi, le 12 mars. Dès lors, les gens marchent seulement avec des bottes et des parapluies, et la région se prepare à des submersions. Le Rieutord s'est transformé en un fleuve respectable, et l'Herault s'efforce de grimper par-dessus le mur du quai à Laroque.



 
Freitag, 14.01.2011 um 20:46 Uhr


Die Baustelle Mairie ist fertig: Fassade altes Rathaus renoviert, Eingangsbereich Mairie + Petit Temple ("Kleine Ev. Kirche", die überwiegend für Ausstellungen dient) neu und behindertengerecht gestaltet, Kosten laut Mairie rund 200.000 €. Und wann ist die Place Fabre d'Olivet dran? (Baubeginn sollte Okt. 2010 sein.)



Mittwoch, 15.12.2010 um 19:32 Uhr


Hurra! Das Kino ist wieder geöffnet!



Freitag, 05.11.2010 um 14:24 Uhr


Hier hängen sie doch jetzt allen Ernstes die Adventsbeleuchtung über die Straßen!


Georges Frêche ist tot (schon seit dem 26. Oktober)! Er war so was wie ein linker Adenauer für Montpellier und das Languedoc. Montpellier verdankt ihm sein vorbildliches Nahverkehrssystem mit nagelneuen Tramlinien, preiswerten P+R-Plätzen und Leih-Rädern, und zum guten Teil sicher auch den Wandel von der eher verschlafenen Provinzstadt zur boomenden Metropole. Frêche wurde im Languedoc von Freund und Feind geachtet. Nur seine Partei, der Parti Socialiste, hatte ihn wegen despektierlicher Äußerungen über die Schwarzen in der Fußball-Nationalmannschaft 2007 rausgeworfen und für die Regionalwahlen im März 2010 eine PS-Kandidatin gegen ihn aufgestellt. Ergebnis: Der PS ging total baden, Frêche wurde mit mehr als 54 % triumphal zum Regionalpräsident wiedergewählt. Sein Schlusswort ist wiedergebenswert: „Lebe in jedem Augenblick deines Lebens in Frieden mit dir selbst, um immer überraschend mit einem Lächeln auf den Lippen sterben zu können.“



Dienstag, 02.11.2010 um 14:32 Uhr


Der Wein in der Gasse leuchtet feuerrot. Die sommergrünen Bäume haben aber gerade erst begonnen, auf gelb umzufärben. Es sind noch Schmetterlinge unterwegs. In der Früh konnte ich im Stade im ärmellosen Shirt laufen. Jetzt sind es 20 Grad im Hof bei blitzblauem Himmel - alles eher Spätsommer als Spätherbst. An den beiden letzten Oktobertagen hat es aber wohl Katzen und Hunde geregnet. Der Rieutord führt Wasser (seltener Anblick), und Ganges liegt vorübergehend auf einer Halbinsel.
Von den Umbauarbeiten auf der Place Fabre d'Olivet, die Anfang Oktober beginnen sollten, ist noch nichts zu sehen. Ein Monat Verzögerung ist hier aber auch kein Thema für große Fragen. Trotzdem gibt es die Antwort 150 m weiter: Der alte Teil des Rathauses wird grundsaniert. Der neue Maire soll eine topschicke Meierei bekommen. Und zwei "Groß"-baustellen auf einmal schaffen sie wahrscheinlich nicht.



Dienstag, 28.09.2010 um 15:32 Uhr


Unser Urlaub in Ganges hat uns wirklich sehr gut gefallen. Ein echter Geheimtipp - ohne die Einladung wären wir nie auf die Idee gekommen nach Ganges zu fahren. Obwohl so gut wie keine Touristen ausser uns zu sehen waren, ist das Städtchen erstaunlich quirlig und voller Geschäfte. Nach ein paar Tagen rum-bummeln haben wir Ganges dann als unser "Basiscamp" für Ausflüge ins Umland genutzt. Innerhalb von einer Stunde ist alles möglich: am Strand baden, Shoppen im nahen Montpellier, wandern, angeln, gut essen & trinken.
Die Wohnung selber liegt super zentral und trotzdem hat man im Innenhof absolute Ruhe und kann entspannen.
Wir haben uns sofort wohl gefühlt und kommen sehr gerne wieder!
Liebe Grüße
Anna und Christoph



Dienstag, 28.09.2010 um 13:58 Uhr


Schön war’s bei euch! Wir sind auch noch beim zweiten Mal ganz begeistert von Ganges und Umgebung. Für sportliche Rennradfahrer bietet die Gegend ein schier unerschöpfliches Netz an gut asphaltierten Sträßchen mit sehr wenig Verkehr. Es ist ein wahrer Genuss die kurvenreichen Wege durch kleine Ortschaften entlang der bekannten Zwiebelterrassen und Maronenhaine zu erkunden und die sagenhaften Ausblicke zu genießen. Ein absolutes Highlight ist die Tagestour zum Mont Aigoual. Also, die Gegend bietet alles was das Rennradfahrerherz begehrt: sehr abwechslungsreiche, landschaftlich schöne Touren zum endlosen Höhenmeter sammeln! Zudem kann direkt vorm Haus in Ganges gestartet werden und auch ein sicherer Unterstellplatz für die Räder ist vorhanden.
Aber auch Wanderer kommen voll auf ihre Kosten: der „Cirque de Navacelles“ lädt ein zur Wanderung in die Schlucht inklusive Besuch der alten Mühlen und anschließender Rast am Flussufer mit Bademöglichkeit. Ebenso bietet der Klettergarten „Parc d’aventure“ in Montdardier eine tolle Herausforderung inklusive Nervenkitzel.
Ganges ist ein optimaler Ausgangspunkt für Aktivurlauber und bietet auch für Ruhetage viele schöne Ecken zum Ausspannen und Genießen.
Wir kommen bestimmt noch mal vorbei!



Sonntag, 26.09.2010 um 20:04 Uhr


Schön war es Mitte September nach Ganges zu Euch zu reisen. Ein Spätsommer mit 30 Grad und sternklarem Himmel lasse ich mir sehr gefallen. Neben netter Stimmung habe ich die umliegende Natur, die sauberen klaren Flüssen, eingebetten von Schluchten, das Panorama sehr genossen. Leider konnte ich nur ein paar Tage bleiben, so dass ich gerne wieder komme, um die umliegende Gegend kennen zu lernen, vielleicht zu wandern oder mit meiner Familie Kanu zu fahren. Natürlich am Abend mit gutem Wein und Käse auf dem Innenhof in netter Gesellschaft. Bis bald!



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