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Freitag, 03.02.2012 um 11:09 Uhr


Die Stadt hat tatsächlich eine Campagne Contre-Crotte gestartet, Anti-Hundekot-Schilder und Kotbeutel-Spender aufgestellt. Mal sehen, wie die angenommen werden! Aber wichtiger als die Beutelspender ist wahrscheinlich der psychologische Aspekt: Das anrüchige Thema ist damit zum amtlich erkannten Problem geworden.

http://www.ganges.fr/IMG/pdf/Plan_e t_photos_distributeurs_de_sacs.pdf



Sonntag, 01.01.2012 um 15:00 Uhr


Dem dummdreisten Kommentator muss ich in puncto Kokeln entschieden
beipflichten: Wir sind die 3 Wochen über systematisch von allen
Seiten geräuchert worden. Allein beim Nachbarn Jaques haben die
Scheiterhaufen fast eine Woche lang vor sich hin gequalmt. Und dann
fing man damit an, die Riesenmengen an Schwemmholz von der
Novemberflut abzufackeln. Das wird wahrscheinlich nahtlos in die
rituellen Osterfeuer einmünden. So sind sie nun mal….



Freitag, 07.10.2011 um 18:00 Uhr


Es ist Hochsommer und Herbst zugleich: Die Platanen färben allmählich um; Pappeln und Eschen leuchten bereits goldgelb. Die Weinernte ist eingefahren. Andererseits waren es 32 Grad (35 im Hof), und das Meer lockt mit 21 Grad Wassertemperatur. Über Nacht sind ein paar Wolken heran gezogen, und es hat auf 22 Grad abgekühlt. - Der Maire hat nach Protesten und einer Bürgerversammlung auf der Place Fabre d'Olivet Kübel mit Olivenbäumen aufstellen lassen. Das macht die architektonische Fehlleistung zwar nicht wett, aber die Place ist jetzt doch etwas wohnlicher.



Mittwoch, 05.10.2011 um 16:02 Uhr


Ganz kurz - Für mich die perfekte Ecke im Süden Frankreichs. Eine Stunde bis zum Meer, eine bis ins Hochgebirge. Dazwischen alles an Natur was der Süden zu bieten hat und dabei nicht ganz so überlaufen wie in der Provence, zumindest in der Vor- und Nachsaison. Dem Sportiven bieten sich gerade auf dem Rad und zum Wandern in allen Schwierigkeitsgraden für lange Zeit ausreichend Möglichkeiten. Da fügt
sich Ganges prima ein, alles Notwendige und mehr bekommt man ganz entspannt vor
Ort. Sehr sympathisch auch die Menschen mit ihrem speziellen Akzent. Dies trifft
insbesondere auf die Nachbarn zu denen man in Hof begegnet und einen kleinen
Plausch hält. Dieser Innenhof wie auch das für meine Ansprüche perfekt
ausgestattete Appartement sind für mich eine schöne Abwechselung zum Camping.
Wir kommen wieder!



Mittwoch, 27.07.2011 um 19:42 Uhr


Die Fassade von Haus 11, Place Fabre d'Olivet ist soweit fertig gestellt, die Place auch. Ihr neues betongraues Gesicht hat hier Diskussionen ausgelöst: Kann noch ganz hübsch werden, wenn Laternen und Blumenkübel aufgestellt sind, sagen die einen. Grauenhafter Betondeckel, die anderen. Ich meine: eine kaum zu unterbietende architektonische Fehlleistung, ohne jegliche Referenz an die Geschichte des Platzes als Zentrum der mittelalterlichen Stadt. Außerdem haben sie vergessen, eine Drainage vor unserer Haustür einzubauen, so dass jetzt bei jedem heftigen Schauer der Hausflur und die Osteopathie-Praxis von Nachbar Thierry geflutet werden.



Freitag, 15.07.2011 um 13:11 Uhr


Ganges hat einen neuen Bürgermeister: Michel Fratissier, vom Parti Socialiste wie Vorgänger Rigaud. Der hatte seinen Rückzug aus der Mairie schon vor Monaten angekündigt - er hat noch jede Menge anderer Ämter in interkommunalen und regionalen Gremien. Fratissier ist nicht gewählt, sondern vom Stadtrat (Conseiller municipal) ernannt worden.



Samstag, 25.06.2011 um 13:41 Uhr


Les pages nature des Sud Cevennes ont été réaménagées et contiennent quelques nouvelles fotos. Allez-voir et laissez-vous enchanter:
www.gangescevennes.eu



Montag, 16.05.2011 um 23:16 Uhr


Moin Moin aus der Nähe von MG,

durch Zufall habe ich Ihre Facebook-Seite und damit auch diese Homepage gefunden. Ich bin gebürtiger Schwalmtaler und bin im Partnerschaftsverein Schwalmtal-Ganges aktiv. Meine ersten Gehversuche in Ganges machte ich 1992, dadurch wurde auch meine auch heute noch abgrundtiefe Liebe zu Frankreich begründet. Als die Städtepartnerschaft im letzten Jahr 25 Jahre bestand, war dies für mich der Anlass, nach langen Jahren mal wieder Ganges zu besuchen. Da zeitgleich zu unserem Besuch auch das Festival Ganges 1900 stattfand, war diese Tour einfach überwältigend. Ich bin nach einer Woche mit ziemlich feuchten Augen wieder heim gefahren. Als ich im September 2010 in Ganges war, wurde ich beim Sohn des französischen Partnerschaftspräsidenten in Moulès auf einem traumhaften Mas untergebracht. In diesem Jahr soll der Gegenbesuch stattfinden, der genaue Termin steht allerdings noch nicht fest.

Seinerzeit kam ich als Fremder und ging als Freund, typisch französisch halt. Ich denke noch oft und gerne an diese Reise zurück und vermisse auch irgendwie den Trubel des Marktes, den morgendlichen schnellen "p´tit noir" im Café de la Poste oder im Café de France. Genauso wie ich den Tratsch im Garten von Freunden vermisse, die am Cours de la République wohnen. Eines ist aber gewiss: Südfrankreich und Ganges sind eine Liebe fürs Leben, ich komme wieder. :-) Eine Woche ist doch eigentlich viel zu kurz, um alles zu sehen........

LG,

Oliver Wasseige



Freitag, 06.05.2011 um 21:35 Uhr


Place Fabre d'Olivet – auf einmal voll die Baustelle! Die Erneuerung der Fassade von Haus Nr. 11 und der Place haben zugleich begonnen. Und überhaupt ist halb Ganges Baustelle: Die Rocade wird umgebaut, die zugehörigen Kreuzungen auch, und da entlang entsteht ein neuer Parkplatz. Weh denen, die ihre Wohnungen zur Place raus haben, wie unsere Nachbarn Marie Claire und Jacques. Die sollten jetzt besser im Schwarzwald Urlaub machen.

Der April hat dem Hérault einen neuen Temperaturrekord beschert: Am 8.4. wurden in Montpellier 30,4 Grad gemessen, so viel wie noch nie seit Menschengedenken. Der bisherige Rekord von 1949 lag bei 29,8 Grad. Auch ist in diesem April nur 32 % der Regenmenge gefallen, die hier April-Durchschnitt ist.



Mittwoch, 27.04.2011 um 10:17 Uhr


Es lohnte sich auch für eine Woche, mit dem Auto die Reise anzutreten. Müde abends in Ganges auf der Suche nach einem Willkommensdrink, fanden wir als erste (und zu diesem Zeitpunkt einzige) die "Bar de Siègle". Ein echter Ort - alte Wirtin, Künstler, Lebenskünstler, Kinder mit ihren Müttern... viel zu beobachten, bei leckerem "pression"... Sehr gut gefallen hat uns die Vielfalt an Möglichkeiten in Ganges - einfach nur im Café sitzen und die Menschen anschauen, in den tollen Trödel- und Secondhandläden Entdeckungen machen, den Markt (freitags) mit all seinen Angeboten genießen und beschauen und am Ende, wie all die französischen Besucher auch, im Café landen, an echten Stränden von Badeflüssen (Hérault und Vis) das Meer nicht vermissen, die Möglichkeit haben, sowohl lockere als auch anspruchsvollere Runden auf dem Rennrad zu drehen (locker: Gorges de la Vis, etwas mehr Anspruch: Mont Aigoual) und, wenn man doch Stadtluft braucht - ein Besuch in Nimes, sehr empfehlenswert, auch für einen halben Tag. Sehr genossen haben wir die Atmosphäre eurer Wohnung und des dazugehörigen Hofes: einfach nur schön. Und nette, zuvorkommende Nachbarn, die sich geduldig auf eine Unterhaltung mit holprigem Schulfranzösisch einlassen. Alles in allem ein toller Ort, den wir sehr weiterempfehlen können. Wir werden sicher wiederkommen. A bientôt!



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