GÄSTEBUCH


Am Freitag, 28.10.2005 um 21:18 Uhr schrieb Georg Dornig :

  Am 31.10.2002 13:58 schrieb Georg Dornig:

Ich bin hoch erfreut, dass Ihr das Gestaltungskonzept (Auge, gelbe Fläche, Farbübergänge mit "Zinnen"), das ich letztes Jahr aufgrund eines Vorschlages von Gunther entwickelt hatte, so attraktiv findet, dass Ihr es - leicht abgewandelt und dank Amelie augenoptimiert - dieses Jahr wieder verwendet habt. Sogar meine Idee, das Augenmotiv zum Anlass und Inhalt eines Preisausschreibens zu machen, lebt weiter. Schade nur, dass ich nicht zu den Gewinnern gehöre ...

Am Freitag, 28.10.2005 um 21:18 Uhr schrieb Gregor :

  Am 28.10.2002 10:58 schrieb Gregor:

Ja der harry hat es auf den Punkt gebracht.
Alles was noch anzufügen wäre:
Harry meint es gut mit Euch!
In diesem Sinne, Vorsicht vor zu eilfertiger Hilfe.

Am Freitag, 28.10.2005 um 21:18 Uhr schrieb Harry :

  Am 25.10.2002 12:08 schrieb Harry:

Wunderbar! Die 11-Uhr-Schiene zusätzlich war überfällig! Jedes große Filmfest bietet auch für Frühstücksmuffel ein Filmbrunch! Ulrich Tukur ohne die Rhythmus-Boys einzuladen ist allerdings ein nicht zu verzeihendes Versäumnis. Die Reihe der französischen Regiseurinnen verspricht ein besonderer Leckerbissen zu werden. Und auf "Halbe Treppe" Prahl, den witzigsten Tatort-Bullen seit langem, freue ich mich besonders. Allen Teamern ein großes Kompliment für das vielversprechende Programm. Kaurismäki als Eröffnung ist eine schöne Wiedergutmachung für den "schwanzlosen" Film von 2001. Ab ins Kino!

Am Freitag, 28.10.2005 um 21:17 Uhr schrieb Ralph :

  Am 24.10.2002 17:43 schrieb Ralph:

Warum sind denn nirgends Preisangaben für die Vorstellungen angegeben?
Und wieso haben die Kurzfilme die Ehre nach Mitternacht gezeigt zu werden? Schade ist es auch, daß es keine wiederholung der Kurzfilme gibt. Ein Stadtplan auf der Homepage wäre besonders für Stadtfremde hilfreich. Ansonsten freue ich mich schon aufs Fest und wünsche ein gutes Gelingen.

Am Freitag, 28.10.2005 um 21:17 Uhr schrieb steffi :

  Am 07.10.2002 14:48 schrieb steffi:

filmfest 2002

ich wünsche allen teilnehmern und zuschauern unendlich viel spaß!!!

während des studiums an der tu war ich jedes jahr dauergast des filmfests, allerdings u.a. noch im scala oder in meinem lieblingskino "gloria" bei den eröffnungsfilmen, ach war das schön! als studentIn konnte man sich 4-5 filme pro tag "reinziehen" und anschließend noch ins gewandhaus zu den podiumsdiskussionen......

leider hat mich der süden der republik wieder, und ein solches film-highlight wie das filmfest braunschweigs haben wir hier leider nicht.

jedes jahr im november beneide ich die braunschweiger und hoffe, eines tages wieder dabei zu sein.

liebe grüße an alle filmfest-fans und an meine freunde und bekannte in braunschweig!
von steffi

Am Freitag, 28.10.2005 um 21:16 Uhr schrieb Janis El-Bira :

  Am 16.09.2002 23:39 schrieb Janis El-Bira:

Ich habe gerade gelesen, daß ihr dieses Jahr "Solyaris" und "Stalker" zeigt; habt Dank dafür!
Für mich als Tarkovsky-Fan ist es die absolute Offenbarung, einmal zwei seiner Meisterwerke auf der großen Leinwand sehen zu dürfen, wobei "Stalker" auch noch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört!
Schade eigentlich nur, daß Herr Artemyev nicht auch für die Musik zu "Andrei Rublyov" zuständig war, sonst hätt's den vielleicht auch noch zu sehen gegeben... ;-)

In jedem Fall freue ich mich jetzt außerordentlich auf das diesjährige Filmfest und hoffe, trotz meines ausgerechnet zu dieser Zeit prall gefüllten Terminplans, auch in diesem Jahr wieder so viele Filme wie möglich sehen zu können.

Danke und macht weiter so!

Am Freitag, 28.10.2005 um 21:15 Uhr schrieb Jean Cocteau :

  Am 21.08.2002 20:16 schrieb Jean Cocteau:

Ein Festival trägt dazu bei, jene geistige Trägheit zu überwinden, die die einen dazu veranlasst, das Publikum falsch einzuschätzen, und die anderen dazu, die Kinosäle als eine dunkle Zone zu betrachten, die man achtlos durchquert.
Je mehr aussergewöhnliche Filme ein Festival zeigt, desto mehr werden die Produzenten und Verleiher ihre Angst vor dem Publikum verlieren, das sie verkennen und das sich nur zu gern weiterführen lassen will.

Am Freitag, 28.10.2005 um 21:14 Uhr schrieb Wolfgang Drescher :

  Am 18.07.2002 21:59 schrieb Wolfgang Drescher:

Ihr seit der Höhepunkt des ganzen Jahres in Braunschweig!!


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