Unsere Witzeecke.. tragt eure witze hier ein damit alle was zum lachen haben...
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franzi


Eingetragen am Freitag, 18.06.2010 um 21:52 Uhr  

Blondinen-witz

Warum öffnet eine Blondine schon im Supermarkt ihren Jogurt? Weil draufsteht: "Bitte hier öffnen!"

Webmaster


Eingetragen am Mittwoch, 31.03.2010 um 14:41 Uhr  

Gelsenkirchen, Einschulung 1. Klasse Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt voller Stolz, dass sie Schalke - Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke - Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleiner Junge meldet sich nicht. Die Lehrerin fragt: "Warum meldest du dich denn nicht?" "Weil ich kein Schalke - Fan bin!" "Ja so was. Zu welchem Verein hältst du denn dann?" "Ich bin FC Bayern - Fan und stolz darauf!' "FC Bayern??, ja um Himmels willen, warum denn ausgerechnet der FC Bayern?" "Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Bayern Amateuren gespielt hat und meine Mutter auch aus München kommt und Wiesn - Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind natürlich FC Bayern - Fans, also bin ich es auch!" "Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann??!" "Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke - Fan.


webmaster


Eingetragen am Donnerstag, 02.07.2009 um 13:04 Uhr  

Gestern bin ich kontrolliert worden, und der Polizist sagt:


"Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke, Sie sind betrunken!"


Ich: "ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken!"


Polizist: "Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor, Sie fahren im

Dunkeln auf einer Strasse, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das?"


Ich: "Ein Auto."

Polizist: "Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?"

Ich: "Keine Ahnung!"

Polizist: "Also doch betrunken."

Ich: "Unter Garantie nicht!"

Polizist: "Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Dunkeln auf einer

Strasse, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?"

Ich: "Ein Motorrad!"


Polizist: "Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"

Ich: "Keine Ahnung!"

Polizist: "Wie ich sagte: betrunken!"


Ich wurde langsam etwas sauer, deshalb wollte ich mal eine Gegenprobe

machen:

"So Gegenfrage: Es steht eine Frau am Strassenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?"

Polizist: "Na, klar. Eine Nutte."

Ich: "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder ihre Mutter?"

Seither habe ich keinen Führerschein mehr.

Wirt


Eingetragen am Sonntag, 21.06.2009 um 20:40 Uhr  


Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug.
Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg.
Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg.
Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Wirt


Eingetragen am Sonntag, 07.06.2009 um 12:41 Uhr  

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."
Der Mann: "Schön für Dich."
Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"
Der Mann: "Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
Der Mann: "OK, wie viel?"
Der Sohn: "250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn:
"Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles
verkauft!"
Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "Für 750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche,
setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"

Wirt


Eingetragen am Samstag, 18.04.2009 um 22:01 Uhr  

Ein Cowboy hat gerade geheiratet. Er steigt mit seiner Frau auf sein Pferd und will zur Ranch zurück reiten.
Nach ein paar Minuten stolpert das Pferd und der Cowboy sagt zu dem Pferd: “Und eins!”
Sie reiten weiter. Nach ein paar Minuten stolpert das Pferd abermals. Daraufhin der Cowboy zu dem Pferd: “Und zwei!”
Sie reiten wieder weiter. Kurz vor der Ranch stolpert das Pferd erneut und der Cowboy sagt zu dem Pferd: “Und drei!” und erschießt es!
Seine Braut ganz empört: “Du kannst doch nicht einfach das gute Pferd erschießen!”
Daraufhin der Cowboy: “Und eins!”

Sebastian


Eingetragen am Mittwoch, 04.02.2009 um 23:31 Uhr  


Die 10 Gebote für Feuerwehrfrauen

1. Gebot
Die Frau eines Feuerwehrmannes hat sich stets Feuerwehrhörig zu verhalten !

2. Gebot
Die Frau hat dafür zu sorgen, dass der Mann pünktlich und regelmäßig zur Feuerwehrübung erscheint !

3. Gebot
Wenn sich der Mann nach der Übung noch im Kameradenkreis aufhält (feuchte Übung) und dadurch verspätet nach Hause kommt, darf er nicht mit Schimpfworten empfangen werden, denn auch diese Übungen sind ein Teil des Feuerwehrdienstes !

4. Gebot
Die Feuerwehruniform ist stets im reinlichen Zustand so zu verwahren, dass sie jederzeit griffbereit ist !

5. Gebot
Bei Alarm hat die Frau noch rascher als der Mann aufzustehen, demselben alle Kleidungsstücke zu reichen und die Tür aufzuhalten, damit er schnellstens zum Feuerwehrhaus kommt !

6. Gebot
Die Stiefel sind eventuell im Laufschritt dem Manne nachzutragen, damit er nicht in Strümpfen zum Brandobjekt kommt !

7. Gebot
Das Liegen auf dem Zipfel des Nachthemdes vom Manne oder das Festhalten am Schlafanzug bei Feueralarm ist strengstens verboten und kann eine Bestrafung nach sich ziehen, wenn der Mann zu spät zum Feuerwehrhaus kommt !

8. Gebot
Wenn der Mann nass und durchgefroren von der Brandstelle nach Hause kommt, ist das Bett gut vorzuwärmen, damit der Mann sich nicht erkältet (Siehe Unfallverhütungsvorschriften) !

9. Gebot
Die vom Feuerwehrdienst verschmutzten Kleider sind gewissenhaft und ohne Murren zu reinigen, denn sie sind das Ehrenkleid des Feuerwehrmannes (als Gegenleistung kann die Frau eine Anzahl Küsse oder das Reinigen ihrer Schuhe verlangen) !

10. Gebot
Sämtliche Gebote sind genau zu befolgen und nach 25 Jahren hat die Feuerwehrfrau eine Ehrenurkunde für gewissenhafte Pflichterfüllung von der Feuerwehr zu erwarten !

Leute ... Leute ... Leute!^^

webmaster


Eingetragen am Mittwoch, 14.01.2009 um 23:04 Uhr  


Ein Bergsteiger ist in die Gletscherspalte gestürzt. "Hier Bergwacht und Rotes Kreuz!" melden sich die Retter zur Stelle. Stimme von unten:

"Tut mir leid, ich Spende nichts..."

Vize


Eingetragen am Mittwoch, 07.01.2009 um 15:58 Uhr  

Anruf in einer Kneipe.
Der Wirt wendet sich an einen Gast und sagt:
"Du deine Frau ist dran, sie will wissen, ob man der Feuerwehr Trinkgeld gibt."


webmaster


Eingetragen am Montag, 05.01.2009 um 18:48 Uhr  

An der Himmelstuer klopft es .Petrus macht auf, keiner da. Es klopft nochmal. Petrus öffnet wieder, wieder keiner da. Nach kurzer Zeit ein drittes Klopfen. Wieder keiner da. Petrus legt sich auf die Lauer. Es klopft wieder - Petrus reißt die Tür auf und schnappt sich blitzschnell einen Mann , der davor steht. “Was soll jetzt das?” brüllt er ihn an. “Ich kann nix dafür”, meint der Mann, “ich hatte einen Herzstillstand - da war ich das erstemal hier. Dann haben die Feuerwehrmänner zu reanimieren begonnen, eine Weile ging das gut, dann war ich wieder hier. Da kam der Rettungsdienst und hat defibrilliert. Na ja, schließlich ging’s wieder schlechter und ich war wieder da. Dann kam der Notarzt und hat medikamentös therapiert - schwups, ging’s wieder besser. Aber mittlerweile haben sie mich im Krankenhaus übergeben, jetzt bleibe ich endgültig hier.”



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