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larry rosscoelarr


Eingetragen am Donnerstag, 18.05.2006 um 13:00 Uhr  

Möchte gern etwas zum Mobbing sagen.
Scheinbar will niemand so richtig begreifen, dass Leute die mobben, armselige Kreaturen sind mit mitunter
schwersten psychischen Problemen. Ein Lehrer der sich
so verhält wie hier teilweise
beschrieben gehört sofort aus
dem Dienst entfernt.
Wer mobbt sollte sich darüber
im klaren sein dass er sich gleichzeitig als Psychopath outet.
Auch wer den "Markenwahn"
unter Schülern mobbend zelebriert, hat nicht alle Tassen
im Schrank, und ist allenfalls auch nur jämmerlicher Sklave
der Modeindustrie.
Man kann diese Plage nur schwer bekämpfen, man muss
diese eigentlich armseligen Kreaturen schon beinahe bemitleiden,dass sie es nötig
haben sich derart zu benehmen.
In diesem Sinne nur Mut
und Zuversicht.


Rosi (Rossi)


www.dormeyers.de
Eingetragen am Sonntag, 19.02.2006 um 16:58 Uhr  

Hallo ,

inzwischen ist eine lange Zeit vergangen und es hat sich leider nicht viel geändert. Anfangs dachten wir die neue Schule sei bessert, aber trugschluss, inzwischen streben wir zum Wohle unseres Kindes einen Schulwechsel an, da kein gespräch möglich ist, sowohl die Schule als auch die einzelnen Lehrer abblocken, sich hinter ihren Kollegen und ihrer Schulleitung "verstecken"! Als Strafe bekam er schlechte Noten, wird beschimpft und ausgezählt, "Mobbing pur" - es grenzt an Diskriminierung, Schickane, Entwürdungen.... Es ist verabscheuungswürdig, wie sich angeblich erwachsene Menschen einen Kind gegenüber verhalten - nur weil sie als Lehrer die Macht in der Hand haben und dieses Machtmonopol schamlos a usnutzen! Ihr solltest euch wirklich was schämen und so etwas nennt sich Lehrer!

Mich wunderts inzwischen nicht mehr, dass man die Menschen dieses Berufstandes schon vom Weiten erkennen kann, meist weil sich aufplustern wie ein Gockel.......traurig aber wahr!

Ich möchte die tage versuchen meine, nein die Erlebnisse meines Sohnes im Forum niederzuschreiben! Es ist traurig genug, dass ein Kind von einem angeblichen Pädagogen gemobbt wird. Wenn dies aber auch noch aus falschen Informationen entstanden ist, weil kein Interesse der Klärung bestand, ist es um so trauriger, weil in unserem Fall das unschuldige Opfer als bösartiger Täter hingestellt wird! Das obwohl er 14 Tage im Krankenhaus verbringen musste, zusammengeschlagen von einem aufgehetzten Mitschüler (durch einen Lehrer wohlbemerkt), der ihn krankenhausreif zusammen schlug, mit schwerer Gehirnerschütterung, komplett übersäte Gesichtshälfte mit Bluthämatomen und Ödemen, mit Verdacht auf Gehirnblutung, mit ausgerenktem Halswirbel und starker Rippenprellung......da hört der Spass auf!!!! Die Pausenaufsichtsperson sah einfach zu, lächelte darüber, aber helfen wollte sie nicht, statt dessen grinste sie, weil sie das Opfer nicht leiden konnte - hat dieses Kind deshalb eine solch starke Prügelstrafe verdient, dass es sogar 14 Tage ins Krankenhaus muss? Ich glaube nicht!!!

Ich möchte es erst einmal dabei belassen, denn diese Vorgeschichte asu der alten Schule, hat in der neuen Schule durch ein falsches Protokoll dazu geführt, dass aus dem Opfer der Täter wurde -nett oder? Eine Erklärung oder Rechtfertigung unsererseits wollte man nicht hören, es zählte nur was dieses verlogene Papierstück aussagt, die Wahrheit will niemand dieser werten LehrerInnen wissen und so machen sie es immer, das Opfer wird bestraft, der Täter nicht!!! Was ist das nur für eine Welt in diesen Schulen!!!

Sende euch allen viele Grüße und gebt nicht auf, macht weiter so!!!
Rosi

martina


ist in arbeit
Eingetragen am Mittwoch, 16.11.2005 um 08:37 Uhr  

Als Gestalttherapeutin arbeite ich hauptsächlich mit Pflegeeltern und bin selbst seit über 10 Jahren Heilpädagogische Pflegemutter von mittlerweile 5 inzwischen zum Teil auch erwachsenen, schwer traumatisierten Pflegekindern.
Aus beruflicher und persönlicher Erfahrung muss ich leider feststellen, dass viele Lehrer, die überhaupt kein Grundwissen über die Folgen von Traumata in frühem Kindesalter sich absolut weigern, sich mit dem Thema vertraut zu machen. Das ist schade und belastend für die Lehrer, denn sie machen sich ihre Arbeit mit den Kindern selbst schwer - gezielte Fortbildung würde den Arbeitsalltag der Lehrer entschieden leichter machen.
Auf der Strecke bleiben die Kinder, und die meist sehr engagierten Pflegeeltern. Auffällige Kinder werden ausgegrenzt, schlecht benotet, unsinnig (weil kontraindiziert) bestraft - und ihre Pflegeeltern gleich mit! Es ist keine Ausnahme, dass Pflegeeltern Desinteresse und sogar Vernachlässigung vorgeworfen wird, wenn sie es nicht "schaffen", ihre Kinder rechtzeitig anzupassen und so zu drillen, dass sie für den Lehrer in der Schule keine Arbeit machen.
Ich bin betroffen darüber, wie viele Lehrer (hier spreche ich von mir persönlich bekannten Fällen) ihre unbearbeiteten Neurosen, Ängste und Ablehnung, ihr Leugnen von Trauma und Misshandlung, direkt an die betroffenen Kinder und ihre Pflegeeltern weitergeben.
Angebote der Pflegeeltern zur intensiven Zusammenarbeit, Mithilfe im Unterricht, Kontakte zu den behandelnden Kindertherapeuten werden abgelehnt. Literaturempfehlungen werden mit dem Hinweis "Wir lassen uns doch von Ihnen nicht vorschreiben, was wir lesen sollen" abgebügelt.
Doch, ich weiß, wie schwierig manche Kinder sind. Ich weiß, dass Kinder ihre Erzieher an ihre Grenzen bringen können. Dennoch ist es an der Zeit, Lehrer verbindlich zu Fortbildungen zu verpflichten - zum Wohle ALLER: der Kinder, der Eltern und auch der Lehrer.
Lehrkräfte, die in meinen Fortbildungen die Mechanismen und Folgen von Gewalt, Vernachlässigung und Trauma bei Kindern erfahren, reflektiert und pädagogisch beantwortet haben, berichten ausnahmslos von Erleichterungen im Schulalltag, was den Umgang mit und die Lernerfolge der betroffenen Kinder anbelangt.
Ich möchte an dieser Stelle besonders den Pflegeeltern und den Lehrern von traumatisierten Kindern Mut zur Zusammenarbeit ohne Schuldzuweisungen machen, Mut zur Bereitschaft, miteinander und aneinander zu lernen und persönliche Animositäten hintenanzustellen! Die Kinder brauchen das, denn für diese sind nicht nur die Pflegeeltern, sondern auch ihre Lehrer äußerst wichtige Bezugspersonen. Eine gelingende Zusammenarbeitet bedeutet nicht symptomfreiheit oder Abwesenheit von Schwierigkeiten, sondern es bedeutet Wachstum und Entwicklung aller beteiligten!
Auch Lehrer sollten sich das Recht zugestehen, Wachsen und Dazulernen zu dürfen.
Aber Achtung, es könnte Folgen haben: möglicherweise wird der Schulalltag dann einfacher und es gibt weniger Belastungen ....

Herzliche Grüße an alle interessierten, die sich ein offenes Herz für ihre kleinen und großen Mitmenschen bewahrt haben.
Wer weitere Informationen über Traumaarbeit oder die kognitiven und emotionalen Folgen von frühkindlichen Traumata sowie den Umgang damit im pädagogischen Alltag
wünscht, ist zur Kontaktaufnahme über meine mailadresse herzlich willkommen.

Martina Schalk

Petra Liedtke-Krenzer


Eingetragen am Donnerstag, 27.10.2005 um 23:15 Uhr  

Hallo,
wir haben 2 Jungs im Alter von 14 und 12 Jahren.
Beide Kinder haben eine LRS
mit Rang unter 1%.
Der jüngere Sohn besucht die Waldorfschule seit der 1. Klasse
und kommt mit seiner Legasthenie und kompetenter Unterstützung von seitens der
Schule wie auch insbes. seiner LRS-Therapeutin ganz gut klar.
Der ältere Bruder hingegen hat, da er seit seiner
Einschulung 1997 leider
nicht die Waldorfschule, dafür aber das Regelschulsystem in
Hessen kennenlernen dürfen....
Eine bemekenswert, enttäuschende Schullaufbahn hat er bisher hinter ,sich gebracht und hoffentlich nicht noch weiter vor sich.
Zur Zeit ist unser ältseter Sohn nämlich "schulbefreit".
Der zuständige ,
Schulrat sieht nur noch die Chance einer Internatsbeschulung, wir als Eltern und die behandelnde Kinder-und Jugendpsychaterin inzwischen auch....nach so vielen
Kämpfen und leidvollen Schul-und Lehrer-Erfahrungen seit 1997....mit quälenden,
vielseitigen Fragestellungen und Diagnosen, Testverfahren,
unausgesprochenen
Schuldzuweisungen zwischen Lehrern und Eltern usw.........
Das Jugendamt, welches wir von uns aus um Hilfestellung
gebeten haben sieht zwar eine
Not in unserer Familie, aber die jahrlangen Bemühungen und Auswirkungen um das Thema LRS und damit einhergehender Schullaufbahn,bzw. notwendiger Förderung und
Hilfestellung von fachlich qualifizierter Seite werden wieder einmal in keiner Weise
berücksichtigt. Bei der finanziellen Haushaltslage des JA -DA wird natürlich erst recht nur eine Unterstüzung gemäß der derzeitigen
Haushaltslage, anstelle einer endlich erforderlich und vor allem unserem Sohn individuell gerecht werdenden
Lösung getroffen;der nun seit den Osterferien diesen Jahres nicht mehr beschult wird, weil er mit seiner massiven LRS und seinem überdurchschnittlichen IQ mittlerweile nicht mehr ins System der hessischen Regelschule
hineinpasst.
Wer hat Erfahrungen im Umgang mit Jugendämtern und Anträgen auf Internatsunterbringung nach
Eigliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche (§35 a SGB VIII)
im schönen Hessenland ???
Bitte melden !!!


ch bei
finanzkasse

Sabine

www.hostonaut.de/members/sabine
Eingetragen am Samstag, 15.10.2005 um 07:44 Uhr  

...informative Seite...macht weiter so!

Einen lieben Gruß von
Sabine

Durchblick

Eingetragen am Mittwoch, 05.10.2005 um 16:35 Uhr  

Na was ist dieses Forum hier den für eine absurde Veranstaltung. Glaubt ihr den Schwachsinn etwa selbst den ihr hier verzapft? Mann o Mann, so etwas von Tunnelblick hat man selten erlebt, und faseln dann noch von Demokratie uns so was. Naja den spinnt mal schön weiter, anscheinend hat ihr ja nix besseres zu tun...

Armes Deutschland

siggi


Eingetragen am Sonntag, 12.06.2005 um 13:37 Uhr  


leider habe ich keine gute erfahrung gemacht mit Elterninitativen. Es wurde viel geredet aber keine hilfe gegeben.
Lest meinen beitrag in Foren. vieleicht seid ihr anders und könnt zu mindestens Ratschläge geben.

Ulrike

Eingetragen am Mittwoch, 30.03.2005 um 21:02 Uhr  

Lehrer sind Menschen, deshalb erwarten wir ja auch gegenseitig den menschenwürdigen Umgang, das menschliche Miteinander, die Mitmenschlichkeit, die Achtung aller Menschenrechte, die menschenfreundliche Grundeinstellung,die Menschenliebe.

Herzlichen Gruß

Ulrike



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