EintragenFreitag, 11.05.2012 um 13:04 Uhr |
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Hallo Sabine, auf den ersten Blick hast du natürlich recht, die Seite ist nicht immer auf dem allerneusten Stand. Dennoch, die Bilder von den Klapperkindern sind aus dem aktuellen Jahr. Auch die Dorfzeitung ist immer aktuell... und man sollte bedenken, dass die ganze Arbeit immer ehrenamtlich gemacht wird. Jetzt aber zur guten Nachricht: Uli Granderath und sein Team arbeiten gerade an einer völligen Neukonzeption unserer Seite. Die neue Ehlenz-Seite soll dann einfacher zu pflegen sein, das war bei unserer bisherigen Webseite, die ja schon zehn Jahre alt ist, immer sehr umständlich. Außerdem soll unsere Seite vom Mitmachen leben, d.h.: Vereine und alle Ehlenzerinnen und Ehlenzer sind aufgerufen, sich aktiv zu beteiligen und Beiträge und Termine einzustellen. Vielleicht bist du ja dabei. Schöne Grüße an alle Besucher von ehlenz-live.de. Alfred Nober | |
Dienstag, 08.05.2012 um 09:38 Uhr |
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| Schade, die einst so schöne Seite wird mittlerweile vernachlässigt. Der letzte Eintrag ist vom 24.12.11. Es gibt keine laufenden Termine... Schaue ich z. B. mal auf die Seite vom Chor, stehen da Termine aus 2008. | |
Samstag, 24.12.2011 um 08:45 Uhr |
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Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr 2012 wünsche ich allen Ehlenzerinnen und Ehlenzern sowie allen Freunden von Ehlenz. Ich bedanke mich für die Unterstützung im vergangenen Jahre. Unsere neue Ausgabe der Dorfzeitung ist online und zu finden in der Rubrik: "Infos über Ehlenz". Herzliche Grüße Ortsbürgermeister Alfred Nober | |
Dienstag, 19.07.2011 um 09:00 Uhr |
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Hallo berufstätige Ehlenzer und „drumherum“ Ich heiße Sabine Keilen und wohne hier in Ehlenz im Bungert. Ich bin ganztags berufstätig und arbeite in Trier. Ich habe mir überlegt, das mal hier so niederzuschreiben. Vielleicht interessiert sich so jemand für eine ganz lockere Fahrgemeinschaft und möchte das einfach mal ausprobieren? Wenn man 5 Tage die Woche nach Trier und zurück fährt, dann lohnt es sich sogar schon, wenn man 1 x in der Woche nicht fahren braucht. Damit will ich sagen, selbst, wenn jemand generell Interesse hätte, aber sich nicht jeden Tag verplanen will, gibt es Möglichkeiten, mal zusammen zu fahren. Montags geht jemand nur halbtags, Donnerstag der andere gar nicht, Mittwochs geht jemand nach der Arbeit noch in Trier shoppen, es gibt so viele Gründe, wo jemand denken könnte, er könne sich gar keiner Fahrgemeinschaft anschließen... Wenn man jetzt aber einfach vorher spricht, so könnte man das regeln. Wie gesagt, selbst wenn man dadurch nur 1 x in der Woche das Auto stehen lassen kann, so merkt man das schon im Monat beim Tanken. Ich habe Gleitzeiten. In der Regel beginne ich morgens zwischen 6:30 und 07:00 Uhr meine Arbeit und kann – je nach Anfangszeit – ab 15:30 Uhr Feierabend machen. Freitags arbeite ich normalerweise nur 6 Stunden (7 – 13 Uhr), aber „Flexibilität ist mein zweiter Vorname“ (Scherz). Wer neugierig ist und es ausprobieren möchte, bzw. jemanden kennt, der Interesse haben könnte, hier meine Telefonnummer: 06569/7722. Sollte ich nicht da sein, einfach Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, ich rufe dann zurück. Gerne kann sich auch jemand melden, der entweder von noch weiter kommt bzw. jemand, der auf dem Weg nach Trier wohnt. Es gibt soooo viele Mitfahrerparkplätze. Ich freue mich auf Ihren/deinen Anruf. Viele Grüße, Sabine Keilen | |
Freitag, 01.07.2011 um 14:40 Uhr |
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Hallo ihr Elenzer, schöne Website, allerdings nicht so ganz up to date. Habe vergeblich die Kirchengemeinde gesucht - wo doch euer Pastor am 3. Juli sein 25jähriges Jubiläum feiert. Auch wenn man nur Filiale ist, ein kirchliches Leben besteht doch - nicht nur der Kirchenchor Freundliche Grüße und bis dann! HG Dauster (Siersburg - Nied) | |
Donnerstag, 20.01.2011 um 14:46 Uhr |
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Hallo liebe Ehlenzer, auch wenn wir nun schon seit zwei Jahren nicht mehr in Ehlenz wohnen, hoffen wir doch auf Unterstützung aus unserer "alten Heimat" ;-). Momentan sind wir mit unserer Familie im Finale der Sharan-Family-Trophy. Da außer uns nur noch zwei weitere Familien im Rennen sind, haben wir eine 1/3 Chance auf einen neuen VW-Sharan. ... doch dafür brauchen wir auch eure Hilfe, denn der Gewinner wird vom 19.01. - 02.02.2011 per Internet-Voting ermittelt (und unsere Konkurrenz ist hart). Deshalb unser Aufruf an alle: Bitte, bitte votet jeden Tag auf der VW-Homepage (Voting-Link auf unserer Homepage) für uns, damit wir das Auto gewinnen!!! ... und damit wir unserem Teammotto "einer für alle - alle für einen" auch gerecht werden, sollen auch diejenigen etwas bekommen, die für uns abstimmen: Auf unserer privaten Homepage www.sharan-familie.de verlosen wir eine "Party-Grundausstattung" (Bit-Mobil "Piaggio" für ein Wochenende, 400 Liter Freibier, Service-Personal, DJ mit Ton- und Lichtanlage etc.) unter allen, die für uns abstimmen (falls wir gewinnen). Also: Reinschauen ... und weitersagen (je mehr für uns stimmen, desto größer die Chance für den Einzelnen (eben "einer für alle - alle für einen" ;-) ). Danke ... und viel Glück bei unserem Gewinnspiel wünschen "die Hontheims" - alias Wintertrophy-Team "einer für alle - alle für einen" http://www.Sharan-Familie.de An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild | |
Freitag, 22.10.2010 um 12:56 Uhr |
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Isch graatleearen Isch zoa Säptämba-Ousgaahb 2010 fååm "Ialenza Bleadchen". Mängen äkstraen Daahngk geeht ooan Nober Alfred unn Michaela unn och ooa Reppels Inge (Eckertz). Isch well e poa Bemärkungen unn agänzend Ooagaahben zoo eehnzelnen Inhalten ous deam Häft neaschraiwen, dii Da gea an Aija Dezämba-Häft oppholle kunnt. 1.) Zoa Oppliihsung fåån da Kass: Et as en Doua - mei Papp, Schuuhlarisch Mëschel, hääht gesååt, et as en Sünd unn en Schaahn – daat de Kass am Duueref wäll och nett mee äksisteat. Suu geeht dii a mänga Kandheeht nåå dem Kreesch follschdännisch äntwikkelt Infraschdruktuue am Duueref alt mii fleehte, wail fea mooanisch „hiijen Heearen“, dii – fea en Wooarischt ze beschraiwen – sisch däkk nimmen iihwa aahna Lägds Bokkelen unn Schellare roppgemouschelt hann, bei hiieren Äntscheehdungen nimme Gäld, Profitt unn Gewinnmaksimeearung ziielen; suu en „hii Heeare“ ha keen Ooch fea Rëkksiihscht opp de „kleen Lägd“ unn fea Mänschlischkeeht. Et intreseat dii nett, ob Lägd sisch keen Auto mee leiste kunnen ooda wäänt hiierem Aahlta ooda Kraahngkheehten nett mee suu goot zoo Fooss sinn, daat se an en aahna Duueref ooda an en Schdaaht gåån ooda loohfe kunne, fea hiie geschäftlisch Ooageläähjenheehten ze aleehdijen. Gott sei Daahngk hat winnischtens Diie an Iielenz e Buuejameehsta, dea wirklisch fea et „Wooal fåån da Gemeen“ suuerischt, dean also wirklisch fea de Lägd am Duueref dåå as, dean Aija Suuejen eascht hellt. 2.) Zoo Gebuuetsdäähjen unn Gellen Huchzeiten: Freea Iielenza fraaije sisch, ze leeasen, daat Schuul Paauel sängen 80. Gebuuetsdaahch faijaren duueft; leehwe Paauel, eisch graatleearen Da och gaahnz heeazlisch. De Gellen Huchzeite fåån Heenze Gerda unn Adolf unn och fåå Klassens Anni unn Johann hääht eisch nååch gooanett awoat. Och Eisch drëkken isch mäng Glëkkwinsch ous. 3.) Zoo Reppels Inge sängem Berischt iihwa de Schuul unn de Schuuhlijaren ann Iielenz: Daaht Biihld opp da Seit näng (9) fåå mängem Gruusspapp, dem "aahle Giihlen", hann isch nii fiiehea geseen. De Schuuhlija bzw. zooläzt den "Oberlehrer" Eduard Port hann isch e goot Schdëkk kräftija an Aínnarung. Mei Broohda Theo haaht 1959 a sängem ischte Schuuljoa "Fräulein Grosjean" als Leeararin. Mäng Schwesta Maria koom 1960 an et ischt Schuuljoa; "Fräulein Müller", Regina Müller ous Boustat, hat an deeam Joa, zoom 1. Aprell 1960 also, an Iielenz hiie ischt Schdäll als Leeararin ooagetreeaden. 4.) Zoom Biihld ous da „kleehna Schuul“ ous dem Joa 1961 am Berischt fåå Reppels Inge: De Klasseroum fea dii fea ischta Schuuljoa matt Fräulein Müller hoosch: "de kleen Schuul"; de Klasseroum fea et foft bis aahcht Schuuljoa matt em Hea Port als Schuuhlija hoosch: "de gruuss Schuul". Opp deam Biihld opp da Seit zeen (10) matt deane fea ischte Schuuljoagängen am Joa 1961 fäält famootlisch dii ischt Baahngk opp da langka Biihldseit, ooda dii woa liiedisch, wail soss nett all Kanna opp et Biihld gepasst häähten. An da zwaita Baahngk beim Räscheschhiihba unn da Seitentaafel sezzen – imma fåå langks nåå reeaschts geseen – Wiiezen Timmi (Thomas Wirtz) unn Lischdisch Werner (Tiex). An da dratta Baahngk sezzt Kriihmisch Franz (Lichter), neeawischt hiihm fäält Breeht Jupp (Josef Breit); an da feata Baahngk sezze Wiihse Winfred (Winfried Wiesen) unn Schlaida Iierisch (Erich Schleider). An da fofta Baahngk sezze Winta Maria (Knauf-Weber) unn Fälle Lisbeth (Lichter-Müller); an da säksta Baahngk sezzt Pezzen Angnes (Agnes Weber-(Densborn?; hat wooant a Reel.)). An da sibta Baahngk sezze Wooana Mechthild (Rinken-Rosenberger; hat as 1997 geschduuewen.) unn Noohba Marianne (Nober-Krapp), unn an da aahchta Baahngk sezze langks mäng Schwesta, Schuuhlarisch Maria (Göbel-Stephens), unn reeaschts Klangkisch Maria (Wirtz-Ziewers). All dii Kanna opp da langka Biihldseit woaren duu, 1961, am zwaite Schuuljoa. Opp da reeaschta Biihldseit sezzen an da ischta Baahngk Reppels Klaus (Eckertz) – sängen Naahme gett och opp Seit iielef (11) opp dem Biihld am Preisräähtsel gesoot („Unn weean as heean ?“) – unn eisch sälwa, Schuuhlarisch Paauel (Göbel); an da zwaita Baahngk sezze Bezzen Dorothea (Betzen-Grün) unn Haahressen Alfred (Wirtz), den "Harry". – Alfred haaht duu alt sänge Schbizznaahme krett, wail am Joa fiiehea (1960) bei den Olympische Schbiihlen a Rom Armin Hary matt 10,0 Sekunden a Wältrekårdzeit de Goldmedallisch gewunnen haaht, unn wail Haahressen Alfred fåån da Schiihwischmiihl baal genaau suu siie loohfe kunnt. – An da dratta Baahngk sezze Kriihmisch Adelheid (Lichter-Schmidt) unn Laahmes Rosi (Marci-Heck-Kinnen). An da feata Baahngk sezzt Meeafälds Roswitha (Meerfeld-Wooley), hat leeaft wäll an Chicago; neeawischt hiihm fäält Heenzen Ingrid (Heinz). Daaht woa duu ees ischt Schuuljoa. Dååhanna sezzt et dratt Schuuljoa: An da fofta Baahngk sezzen Haahressen Ursula (Wirtz-Ehlenz) unn Hau Eddi (Edmund Schneider). An da säksta Baahngk sezze Schoosta Rudi (Rings) unn mei Broohda, Schuuhlarisch Theo (Göbel); dii zwing soossen an allen aahcht Schuuljoaren neeawischteneehn. An da sibta Baahngk sezzen Aahkabuueja Klaus (Erschfeld) unn Kuuele Manni (Manfred Lichter). An dean zwuu hinnischta Bängke sezzt et feat Schuuljoa: An da aahchta Baahngk sezze Pezze Jupp (Josef Weber) unn Laahmes Johann (Marci), unn an da nängta Baahngk sezzen Heenzen Norbert (Heinz) unn Molituues Manfred (Molitor). Ooan de Pulloohwaren unn de Mäntele seet ma, daat et am Klasseroum nett graad all zoo wooam woa. Opp da gruussa Seitentaafel hat de „Fräulein Müller“ de Schwäähzwais fåån zoosammegesaahte Booschdååwen – ooda aahnischrumm, de Schraifwais fåå Schbrååchlouten, dii als zoosammegesaaht Booschdååhwefabindunge geschriihwe gänn – akleat: „ng“ = [ng], „nk“ = [ngk], „ch“ nåå „a“, „o“ ooda „u“ = hacht [r], „ch“ nåå „i“ ooda „e“ = [„ch“] unn „sch“ = [sch], „ei“ unn „ai“ = [ai], „au“ = [au], „eu“ unn „äu“ = [äu], „chs“ unn „x“ = [ks]. Ooan da fëschta Waahnd an da „kleehna Schuul“, dii opp dem Biihld nett ze seen as, hoong en gruuss Taafel matt zwuu haahlef suu gruusse Seiteklappen; et Pult fåån da Leeararin schdoon zwëschen da Taafel unn eehse Bängken. De "Fräulein Müller" hannen opp dem Biihld hann isch zooläzt opp dem Begriiefnes fåå mänga Tant, Feeawisch Marii (Maria Göbel-Schwarz), am Februar 2000 geseen. Suu laahng wii de Fräulein Müller an Iielenz Leeararin woa, hat sei bei Feeawisch (Hooptschdrååss 15) gewooant. Opp deam Biihld fällt opp, wii disziplineat unn braav miie als Kanna woaren: Ma hann allegooaren de reeascht Haahnd opp da langka laijen unn de Hänn unn de Ooamen unn Iielboohren opp dem Dësch. Jiihd Kand haaht säng Taafel unn de Griffelkasten unn en Häft fea ze mååhle fiiet sisch laijen. All Kanna hann opp de Maahn matt dem Knipsapparaat gekukkt – oussa eisch sälwa; weehss da Deiwel, wofiie eisch duu an de Rischtung fåån da Diie gekukkt hann. Alles Goots fea all Iielenzarinnen unn Iielenza Schuuhlarisch Paauel = = = = = = = = = = = = = = {Für Nicht-Platt-Sprecher übersetze ich den Text hier ins Hochdeutsche:} Ich gratuliere Euch zur September-Ausgabe 2010 vom „Ehlenzer Blättchen“. Mein besonderer Dank geht an Alfred und Michaela Nober und auch an Inge Eckertz. Ich möchte ein paar Bemerkungen und ergänzende Angaben zu einzelnen Inhalten des Heftes niederschreiben, die Ihr gerne – auch auszugsweise – in Euer Dezember-Heft aufnehmen könnt. 1.) Zur Auflösung der Kasse, der Raiffeisenbank-Zweigstelle: Es ist ein schlechter Zustand – mein Vater, Michael Göbel, hätte gesagt, es ist eine Sünde und eine Schande – daß die Kasse (Raiffeisenbank) im Dorf nun auch nicht mehr existiert. So verschwindet die in meiner Kindheit nach dem Krieg vollständig entwickelte Infrastruktur im Dorf immer mehr, weil für manche „hohen Herren“, die – um eine Wahrheit zu beschreiben – sich oft nur über anderer Leute Rücken und Schultern hochgemauschelt haben, bei ihren Entscheidungen nur Geld, Profit und Gewinnmaximierung zählen; solche „hohen Herren“ haben kein Auge für Rücksicht auf die „kleinen Leute“ und für Menschlichkeit. Es interessiert die nicht, ob Leute sich kein Auto mehr leisten können oder wegen ihres Alters oder Krankheiten nicht mehr so gut zu Fuß sind, daß sie in ein anderes Dorf oder in eine Stadt gehen oder laufen können, um ihre geschäftlichen Angelegenheiten zu erledigen. Gott sein Dank habt wenigstens Ihr in Ehlenz einen Bürgermeister, der wirklich für das „Wohl der Gemeinde“ sorgt, der also wirklich für die Leute im Dorf da ist, der Eure Sorgen ernst nimmt. 2.) Zu Geburtstagen und Hochzeiten: Frühere Ehlenzer freuen sich zu lesen, daß Paul Weber seinen 80. Geburtstag feiern durfte; herzlichen Glückwunsch, lieber Paul, auch von mir. Die Goldenen Hochzeiten von Gerda und Adolf Heinz und auch von Anni und Johann Klassen-Braun hätte ich noch gar nicht erwartet. Auch Euch sage ich meine Glückwünsche. 3.) Zum Bericht von Inge Eckertz über die Schule und die Lehrer in Ehlenz: Das Bild auf Seite 9 von meinem Großvater Theodor Gilen, dem „alten Gilen“, habe ich nie vorher gesehen. Den Lehrer bzw. zuletzt „Oberlehrer“ Eduard Port habe ich um einiges kräftiger in Erinnerung. Mein Bruder Theo hatte 1959 in seinem ersten Schuljahr „Fräulein Grosjean“ als Lehrerin. Meine Schwester Maria kam 1960 ins erste Schuljahr; „Fräulein Müller“, Regina Müller aus Baustert, hat in jenem Jahr, zum 1. April 1960 also, in Ehlenz ihre erste Stelle als Lehrerin angetreten. 4.) Zum Bild aus der „kleinen Schule“ aus dem Jahr 1961 im Bericht von Inge Eckertz: Der Klassenraum für die vier ersten Schuljahre mit Fräulein Müller hieß: „die kleine Schule“; der Klassenraum für das fünfte bis achte Schuljahr mit Herrn Port als Lehrer hieß: „die große Schule“. Auf dem Bild auf Seite 10 mit den vier ersten Schuljahrgängen im Jahre 1961 fehlt vermutlich die erste Bank auf der linken Bildseite, oder sie war leer, weil sonst nicht alle Kinder auf das Bild gepaßt hätten. In der zweiten Bank beim Rechenschieber und der Seitentafel sitzen – jeweils von links nach rechts gesehen – Thomas Wirtz und Werner Tiex. In der dritten Bank sitzt Franz Lichter, neben ihm fehlt Josef Breit; in der vierten Bank sitzen Winfried Wiesen und Erich Schleider. In der fünften Bank sitzen Maria Knauf-(Weber) und Lisbeth Lichter-(Müller); in der sechsten Bank sitzt Agnes Weber-(Densborn ?; sie wohnt in Röhl.). In der siebten Bank sitzen Mechthild Rinken-(Rosenberger; sie ist 1997 gestorben.) und Marianne Nober-(Krapp), und in der achten Bank sitzen links meine Schwester Maria Göbel-(Stephens) und rechts Maria Wirtz-(Ziewers). Alle diese Kinder auf der linken Bildseite waren damals, 1961, im zweiten Schuljahr. Auf der rechten Bildseite sitzen in der ersten Bank Klaus Eckertz – sein Name wird auch auf Seite elf (11) auf dem Bild im Preisrätsel gesucht („Und wer ist er ?) – und ich selbst, Paul Göbel; in der zweiten Bank sitzen Dorothea Betzen-(Grün) und Alfred Wirtz, der „Harry“. – Alfred hatte schon damals seinen Beinamen bekommen, weil im Jahr vorher (1960) bei den Olympischen Spielen in Rom Armin Hary mit 10,0 Sekunden in Weltrekordzeit die Goldmedaille gewonnen hatte, und weil Alfred Wirtz aus dem Ortsteil Schäfersmühle fast genau so schnell laufen konnte. – In der dritten Bank sitzen Adelheid Lichter-(Schmidt) und Rosi Marci-(Heck-Kinnen); in der vierten Bank sitzt Roswitha Meerfeld-(Wooley; sie lebt jetzt in Chicago.); neben ihr fehlt Ingrid Heinz. Das war damals unser erstes Schuljahr. Dahinter sitzt das dritte Schuljahr: In der fünften Bank sitzen Ursula Wirtz-(Ehlenz) und Edmund Schneider. In der sechsten Bank sitzen Rudi Rings und mein Bruder Theo Göbel; diese zwei saßen in allen acht Schuljahren nebeneinander. In der siebten Bank sitzen Klaus Erschfeld und Manfred Lichter. In den zwei hintersten Bänken sitzt das vierte Schuljahr: In der achten Bank sitzen Josef Weber und Johann Marci, und in der neunten Bank sitzen Norbert Heinz und Manfred Molitor. An den Pullovern und Mänteln sieht man, daß es im Klassenraum nicht gerade allzu warm war. Auf der großen Seitentafel hat Fräulein Müller die Sprechweise von zusammengesetzten Buchstaben – oder andersherum, die Schreibweise von Sprachlauten, die als zusammengesetzte Buchstabenverbindungen geschrieben werden – erklärt: „ng“ = [ng], „nk“ = [ngk], „ch“ nach „a“, „o“ oder „u“ = hartes [r], „ch“ nach „i“ oder „e“ = [„ch“] und „sch“ = [sch], „ei“ und „ai“ = [ai], „au“ = [au], „eu“ und „äu“ = [äu], „chs“ und „x“ = [ks]. An der vorderen Wand in der „kleinen Schule“, die auf dem Bild nicht zu sehen ist, hing eine große Tafel mit zwei halb so großen Seitenklappen; das Pult der Lehrerin stand zwischen der Tafel und unseren Bänken. Fräulein Müller hinten auf dem Bild habe ich zuletzt auf dem Begräbnis meiner Tante „Feeawisch Marii“, Frau Maria Göbel-Schwarz, im Februar 2000 gesehen. Solange wie Fräulein Müller in Ehlenz Lehrerin war, hat sie im Haus „Feeawisch“ (Hauptstraße 15) gewohnt. Auf dem Bild fällt auf, wie diszipliniert und brav wir als Kinder waren: Wir haben alle die rechte Hand auf der linken liegen und die Hände und Arme und Ellenbogen auf dem Tisch. Jedes Kind hat seine (Schiefer-)-Tafel und den Griffelkasten und das Heft zum Malen vor sich liegen. Alle Kinder haben auf den Mann mit dem Foto-Apparat geschaut – außer ich selbst; weiß der Teufel, warum ich damals in Richtung Türe geschaut habe. Alles Gute für alle Ehlenzerinnen und Ehlenzer Paul Göbel | |
Sonntag, 17.10.2010 um 12:45 Uhr |
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Goohden Dach, unn fiihl Greess ooan all Iielenza fåå Schuuhlarisch Paauel ous Ahnatal bei Kassel. Den Dieter Müller, der wäll a Mainz ze leeawe schängt, hat meisch den 3. Januaahr 2009 am Booch fea de Gäähst opp Aijara Wäbbseit gesoocht. Eisch kukken nett suu däkk an et Intanätt, dååfiie hann isch daaht wäll graad räascht geseen, hägd, ooam 17. Oktoohba 2010. Dem Didi säng ii-meil-Adräss woa äwwa nett dabei ooagänn; hai as mäng: <silence_can_speak@yahoo.com> E Wuuet oan dii Lägd, dii alt laahng opp mei Wiiedabooch wooaden: Matt mängen Oohre kaahn isch nimmen nååch hikstens zwuu Schdunnen oam Daahch an de Biihldschiiem kukken. Isch dängken, et dauat nååch um de zweeh Joa, bas isch et suu weit fiiedisch geschriihwen hann. Bis wäll hat et Wiiedabooch goot zweehdousend Seiten; et kommen nååch winnischtens dousend Seiten dabei. An deeam Umfaahngk weat isch et Wiiedabooch nett drukke kunnen; isch hååhfen, de foll Värsiuun iihwa en CD zoogänglisch ze maahchen. Fea dii Lägd, dii keen Äläktroohneräschna hann, well isch daahn en winnija umfaahngreisch Ousgaahb als Booch rousgänn. Isch wünschen Eisch, daat Da de Friihden am Duueref unn de Laahndschaft um et Duueref rumm ahaahle kunnt. Alles Goots, Paauel | |
Mittwoch, 28.04.2010 um 17:35 Uhr |
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Hallo Leute, ich habe eine Traurige Mitteilung für Ehlenz. Vielleicht haben es einige schon mitbekommen, aber ich möchte es trotzdem einmal heir erwähnen. Am Sonntag, dem 25. April diesen Jahres ist an einer Kreuzung (ich glaube es war Richtung Niederstedem und Wolsfeld) ein Unfall geschehen. Ein 16-Jähriger Motorradfahrer und sein Sozius, ebenfalls 16 (wenn ich mich recht erinnere) übersahen ein Auto und stießen mit diesem zusammen. Es gab mehrere Verletzte. Dazu gehörten der Motorradfahrer und sein Sozius, ebenso Insassen des Fahrzeuges. Die Beteiligten wurden ins bitburger Krankenhaus gebracht. Mit Ausnahme der Fahrers der Motorrades. Dieser wurde mit einem Hubschrauber nach Trier gebracht. Dort starb er an den folgen seiner Verletzungen. Sein Sozius liegt mit mehreren Knochenbrüchen in Bitburg. Jetzt möchte ich eine weitere Info hinzufügen. Nämlich, warum ich euch das erzähle. Der Tote war einer von uns Ehlenzern. Ein 16-Jähriger Junge, der eigentlich dieses Jahr seinen Abschluss hatte machen wollen. Hiermit möchte ich den Eltern und seinen Geschwistern mein Beileid aussprechen. Wir, damit meine ich nicht nur mich und meine Familie, auch unsere Schule ist über seinen Tod bestürtzt. (sagt man das so? Ich finde keine passenderen Worte dafür.) Die Beerdigung findet am Freitag Nachmittag statt. Viele seiner Schulkameraden werden anwesend sein, um sich von ihm zu verabschieden. Pascal, auch wenn du nicht mehr bei uns bist wirst du immer in unseren Herzen sein. Heißt es nicht, ein Mensch stirbt erst, wenn er vergessen wird? Wir weren dich niemals vergessen, und vermissen dich. | |
Sonntag, 21.03.2010 um 19:38 Uhr |
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Hallo liebe Ehlenzer, Bickendorf hat nun auch eine eigene homepage. Vielleicht kommt ihr uns ja mal besuchen : www.bickendorf-eifel.com Viel Spaß! | |
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