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elpatron


Eingetragen am Samstag, 03.04.2010 um 10:23 Uhr  

Allen Menschen und auch dehn Freunden des BohneCampens

Wünsche ich ein frohes Osterfest!

Ich hoffe ihr sauft euch nicht zu sehr voll, denkt an die normalen Leute!
Ihr seit nicht alleine!
Sonst seit seid ihr schneller bei der Golfgang als ihr schauen könnt.

Y traición y cómo Tú despacio en tu maldición a la causa vas todo permanecía vacío, oscuro, así como él está cortado del mundo como un visitante en un planeta extranjero que mira y no entiende a pesar de todo nada de todo a él. Sacudiendo cabeza él se levantaba y comenzaba el camino de vuelta.


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nostradama

Eingetragen am Samstag, 03.04.2010 um 09:01 Uhr  

wer gibt uns dieses wochenende , das wort zum sonntag???

nostradama

Eingetragen am Freitag, 02.04.2010 um 22:45 Uhr  

na dann schöne besinnliche freiertage für uns alle......

nostradama

Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 16:20 Uhr  

april - april.......

Hausmeister Krause


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 13:13 Uhr  

Artikel 5 Grundgesetz

AktuellDie Zustände unter dehnen einige eurer
Mitbewohner leben, leiden müssen verstoßen gegen normale Grundrechte und wenn Geldgeile Menschen
Die nicht beachten und immer mit Justiziar drohen müssen sie aufpassen das sie nicht bitter böse
Auf ihren Rüssel fallen! Haltet zusammen und organisiert euch!dokumentiert alles und macht immer Kopien1


(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.


Grundgesetz
der Bundesrepublik Deutschland (Volltex

Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in einer Verfassung als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird. In engem Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit sichert die Informationsfreiheit den Zugang zu wichtigen Informationen, ohne die eine kritische Meinungsbildung gar nicht möglich wäre; das Verbot der Zensur verhindert die Meinungs- und Informationskontrolle durch staatliche Stellen. Im Unterschied zu einer Diktatur sind der Staatsgewalt in einer Demokratie die Mittel der vorbeugenden Informationskontrolle durch Zensur ausdrücklich verboten.


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Loco


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 12:02 Uhr  

Abschiednehmen ist immer ein Stückchen Tod.Der größte Schritt ist der aus der Tür.
Beobachtet oder erlebt man die Qualen, die mit starken Gefühlen in Liebe und Freundschaft verbunden sind, so möchte man glauben, daß Leichtsinn und Frivolität keine so großen Torheiten seien und das Leben gar nicht mehr wert sei, als was die Weltleute daraus machen

Phantasie ist die Fähigkeit, in Bildern zu denken
Auf die Frage "Was ist Freiheit? " antwortete ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

F – wie Februar – oder F wie Freiheit

Über die Freiheit des Menschen wird seit Jahrtausenden nicht nur klug nachgedacht, sondern nach wie vor auch kontrovers diskutiert. Das hängt keinesfalls allein an den verschiedenen Meinungen und Erfahrungen mit der Freiheit, sondern liegt schon in seinem Begriff begründet, der unendlich verschiedenartig deutbar ist.

Gehen wir davon aus, dass wir alle einer Unzahl von Gesetzmäßigkeiten und Prägungen unterliegen, bevor wir ein erstes freies Ja oder Nein zu was auch immer sagen können, so zeigt sich schon allein die Schwierigkeit des Grundbegriffes. Ja oder Nein zu sagen alleine ist sicherlich noch lange keine Freiheit, auch wenn es uns manchmal so vorkommt. Denn beides kann durch viele Umstände manipuliert sein, ohne dass der Mensch es merkt. Was bleibt, ist zunächst also eine relative Freiheit, die an viele Bedingungen geknüpft ist und insofern schon nicht wirklich frei sein kann.

Man denke allein an die vielen Raum-Zeit-Gesetze, denen wir unterliegen. Ich kann mich keinesfalls frei dazu entscheiden, ein Vogel oder die Fähigkeiten eines Walfisches haben zu wollen. Da kann ich tausendmal ja zu sagen: das Ansinnen bleibt lächerlich. Die Schwerkraft bindet uns wie auch die Abhängigkeit von der Materie allgemein durch die Interaktion der chemischen, biologischen oder zeitlichen Prozesse miteinander.

Bliebe also „nur“ noch die Freiheit im Geistigen, im Sozialen, im Ethischen. Dort könnten wir frei sein, wenn denn auch wieder bestimmte Bedingungen vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise die Art von Prägungen seit der frühesten Kindheit. Ein Kind, dass mit Angst und Schlägen sein Leben begann, das Liebe nie kennenlernte oder unter ständigem Druck groß wurde, wird erheblich größere Blockaden zum Zugang einer späteren Willensfreiheit haben, als Kinder, die in vertrauensvoller Umgebung, die sie liebte und förderte. Dazu kommen soziale, kulturelle, gesundheitliche oder psychologische Sonder-Bedingungen, die sich extrem darin unterscheiden, wie frei sich ein Mensch für die Freiheit im Laufe seines Lebens machen kann.

Sich für die Freiheit freimachen?....

Vielleicht wird die Frage nach der menschlichen Freiheit oft einfach auch falsch gestellt? Nicht wenige Menschen denken bei Freiheit verständlicherweise zunächst an Befreiung. Befreiung von Unterdrückung, Not, Elend, Krankheit, Druck, Angst, Hunger, Krieg usw. Viele glauben, wenn sie die Befreiung von ihrem persönlichen Problem gelöst hätten, wären sie frei. Das ist ein Irrtum (in aller Regel). Die Befreiung von schwerer Not ist keinesfalls gleichzusetzen mit einer inneren, selbst gewählten und willentlich bewusst ergriffenen Freiheit, sondern es ist sozusagen nur ein günstiges Sprungbrett, von dem aus man in das Abenteuer Freiheit vortrefflicher zu springen weiß.

Wenn man sich von seinem Problem befreit hat (befreit worden ist), steht der nächste Akt an, der bedeutet, dass man FÜR ETWAS freiwerden kann (soll, darf). VON etwas freiwerden ist der erste Schritt, FÜR etwas freiwerden der zweite, entscheidende Schritt.

Was das nun ist, FÜR das man frei werden will und einen eigenen selbst-bewussten Willen einsetzen will, kann nun sehr verschieden sein und wird sich an der individuellen Lebensaufgabe und –ausrichtung des Menschen zeigen. Ganz sicher aber ist, dass die höchste Kunst des Freiwerdens „für etwas“ die LIEBE IST. Freiwerden für die Liebe, die Unfreiheit nicht erträgt, die ohne die Freiheit auch in und nach ihrem Wesen nicht sein kann. Unfreiheit oder irgendeine Form von Abhängigkeit in der Liebe verunmöglicht sie in letzter Konsequenz.

Diese letzten Konsequenzen, Liebe und Freiheit radikal zu ende gedacht in die einzige Bedingung die beide haben – nämlich die Bedingungslosigkeit – ist für die meisten Menschen noch ein weites Ziel, eine Zukunftsaufgabe. Aber nur, weil sie noch weit von ihrer allgemeinen Verwirklichung weg ist, darf und soll sie heute trotzdem schon positiv mit bedacht und auch erfühlt werden. Denn was wir denken und fühlen gestaltet unsere Wirklichkeit, greift in unsere Zukunft aus dem Gegenwartspunkt ein und sorgt mit dafür, dass man später einmal auf eine gute Vergangenheit zurückschauen kann.


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elpatron


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 09:45 Uhr  

Hallo BohneCamper und die es noch werden wollen.
Verrat trennt alle Bande!Auch ein Furz, den du unter Wasser loßläßt, kommt an die Oberfläche
Was ist Wahrheit? - fragt

Sie wissen es nicht? Dann machen Sie es wie ich und schauen einfach mal in Wikipedia – dem spannendsten Lexikon der Welt. Sie werden zu diesem Begriff nicht weniger als 33 DIN A 4 Seiten Erläuterungen lesen, die vor allen Dingen eines gemeinsam haben, unendlich viele blaue Links, die das dort Geschriebene nochmals auf viele andere Weisen stützen, argumentieren oder untermauern. Sich dem Studium der Wahrheit lesend also hinzugeben, braucht eine große Geduld, viel Lesen, Philosophie und Theorie. Und dann? Ist man dann der Wahrheit wirklich ein Stück näher gekommen? Rein intellektuell vielleicht schon – man weiß jedenfalls mehr als vorher, so man sich das Gelesene behalten konnte.

Aber das reicht nicht, um sich der Wahrheit zu stellen. Vor allem braucht es den Gegenpart, an dem sie überhaupt erst erkannt werden kann. Und das ist die Lüge. Und diese wiederum braucht einen Menschen, da die Natur sich der Lüge „verweigert“. Sie arbeitet maximal mit der Raffinesse der Tarnung. Aber selbst wenn die Lüge erkannt und entlarvt ist, kann die Wahrheit immer noch weit entfernt sein, da sich Wahrheit nicht als feste Bezugsgröße festnageln lässt. Sie ist ein nicht zu greifendes Etwas, das sich vor allen Dingen einem bedient: dem individuellen Bewusstseinslevel… an dem es sich festmacht. Zumindest wenn es um die Wahrheit zwischen Menschen geht und die klare Gegenständlichkeit oder Gesetzmäßigkeiten verlässt.

Je nach Entwicklungsgrad einer Persönlichkeit wird Wahrheit also sehr verschieden wahrgenommen. Dabei handelt es sich bei der Wahrnehmung aber immer um die Wahrheit des Individuums zum entsprechenden Zeitpunkt, die zu einem anderen Zeitpunkt unter anderen Bedingungen wieder anders sein kann. Was heute wahr ist, kann morgen weniger wahr sein oder relativ, je nach dem um was es sich handelt. Es mag auch unverrückbare Wahrheiten geben, über die sich alle Menschen einig sind, wie z.B. dass eben die Sonne scheint wenn sie scheint… oder das Gesetz der Schwerkraft und oder die Farbe rot – mit allen ihren wahrhaftigen Zwischenfarbspielen und den zugleich schon schwierigen Abgrenzungen.

Das Ringen um die Wahrheit ist seit Menschengedenken jedoch ein Feld, wo Tod und Teufel nicht gescheut wurde, um ihr nahe zu kommen, sie zu „beweisen“… Oft gibt es solche Beweise auch, aber die gleichen „Beweise“ können an anderer Stelle auch wieder zusammenbrechen, wenn man ganz neue Aspekte oder Betrachtungsweisen hinzu nimmt und nun unter einem völlig veränderten Fokus von Gewichtung das GLEICHE nochmals betrachtet. Zum Beispiel auch eine Motivlage oder tief versteckte Hintergründe, die man vorher nicht wissen und damit berücksichtigen konnte. Schillernd, dieses Ding „Wahrheit“! Auch flüchtig und schwer greifbar. Eine ständige neue Herausforderung nicht nur an unseren Verstand, sondern auch an unser Herz, unsere Phantasie oder unsere Fairness.

Überhaupt steckt die Problematik immer im Subjektiven. Insofern wird die Sache mit der Wahrheit eine immer komplizierte dann bleiben, wenn zwei individuelle Persönlichkeiten im subjektiven Empfinden einfach unvereinbar weit auseinander stehen. Eine Wahrheitsverständigung auf EINE Wahrheit kann es dann praktisch oft nicht mehr geben, sondern die Toleranz, jedem seine eigene Wahrheit zu belassen.
Andre Weiber hätten Spott, wenn sie sollten nackend gehn, Wahrheit aber färbt sich rot, wenn sie soll in Kleidern stehn.Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.
Aller Dinge Maß ist der Mensch, der seienden, daß sie sind, der nicht seienden, daß sie nicht sind
Am Ende zwingt die Wahrheit jeden doch, sie braucht nicht äußre Helfer und Beschützer. Wär' sie auch Wahrheit sonst?
Der Widerstand, den eine Frau leisten wird, läßt sich berechnen. Er ist gleich dem Quotienten aus den Wünschen der Frau und der Angst vor dem schlechte Ruf, multipliziert mit der Chance, da Ganze geheimzuhalten.
Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Haarband
Die Kritik läuft immer Gefahr, in einen gestaltlosen Negativismus auszuarten.
Die Ehe ist eine gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen.
Acht es nicht für heilig,
durch Rechttun schaden! Gleich erlaubt ja wär's,
was wir als Dieb' errungen, zu verschenken
und aus barmherziger Liebe Raub begehen.es ist besser, sehr betrogen sein,
als nur ein wenig wissen

Auch die gelesene Wahrheit muß man hinterher erst selber erfinden. Die Gehirnhöhlen sind voll Samen, für welche das Gefühl erst die Blumenerde und die Treibscherben bilde


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locko


Eingetragen am Mittwoch, 31.03.2010 um 09:43 Uhr  

Da sind soviele Gedanken, die sich in meinem Kopf eingenistet haben und nicht verschwinden wollen.

Zudem hege ich eine ständige unruhe in mir. Ich beiße mir entweder auf der Lippe herum bis sie blutet oder ich pule an der Haut die sich um die Fingernägel herum befindet. Dies tue ich jedoch unbewusst, ebenso wie mein ständiges Kniewackeln. Meine Finger sind schon total kaputt - das sieht wirklich nicht schön aus.
Ich merke es immer nur im Nachhinein oder wenn mein Freund mich darauf aufmerksam macht.

Ich bin ausserdem immer recht müde und schlafe sehr unruhig. Ich träume sehr viel - meistens sind es Albträume.

Oft stehe ich auch tagelang immer kurz davor einfach loszuheulen. Kennt ihr das ? Und dann plötzlich bricht es auch einem heraus - es muss nicht einmal groß etwas geschehen. Kleinigkeiten sind dann der Auslöser.

Wenn ich dann abends mit meinem Freund auf dem Sofa sitze fühle ich mich oft leer - kann mich auf nichts konzentrieren, weil ich ständig über alles nachdenken muss.
Ja wirklich, ich denke ständig über alles nach - mache mir Gedanken die absolut unsinnig sind die mich jedoch verängstigen, verunsichern bzw. einschüchtern.

Hinzu kommt auch, dass ich immer sehr emotional reagiere. Entweder breche ich bei unerwarteten Geschehnissen sofort in Tränen aus oder aber ich reagiere mit extremer Wut die sich innerhalb von Sekunden aufbauen kann. Auch hier braucht es nur kleine Auslöser.

elpatron


Eingetragen am Mittwoch, 31.03.2010 um 08:09 Uhr  

Wer öfters bei mir liest, weiß, dass ich nicht immer ernst bin. Aber heute gibt es ein Thema, das ich sehr ernst nehme. Es geht um Freundschaft. Jeder kennt es ja, es gibt Leute, denen man voll vertraut, echte Freunde eben. Aber was ist, wen man merkt, dass man doch nur ausgenutzt wird. So etwas tut weh! Und????????

Depressionen betreffen nicht nur einzelne Menschen. Es sind inzwischen Millionen Bundesbürger, die schon einmal depressive Phasen gehabt haben beziehungsweise regelmäßig haben. Dabei ist das Alter, das Geschlecht oder die soziale Stellung nicht wichtig. Sowohl Frauen als auch Männer, Schüler, Studenten, Rentner, Beamte oder auch Arbeitslose sind von dieser Krankheit betroffen. Man schätzt, daß inzwischen 50 % der Bundesbürger direkt selbst erkrankt oder als Angehöriger oder Freund schon einmal mit dieser Krankheit in Kontakt gekommen ist. Circa 20 % davon waren oder sind selbst von einer Depression betroffen.

Überraschenderweise treten Depressionen gerade in Gesellschaften wie unserer immer häufiger auf. Im ersten Moment ergibt sich daraus ein Widerspruch. Denn man sollte meinen, daß es uns ja allen, verglichen zum Beispiel zu Ländern der Dritten Welt, sehr gut geht. Gerade in den ärmeren Ländern der Welt jedoch sind Depressionen nicht so oft vorzufinden. Es müssen also andere Ursachen als das relativ gute und gesunde Leben für diese Krankheit zuständig sein.

Daß die Depression eine sehr ernstzunehmende Krankheit ist, zeigt allein die Zahl der Todesfälle. Mehr als 10 % der schwer an Depressionen erkrankten Menschen begeht Selbstmord.

Bis es jedoch zu so einer ausgeprägten Depression kommt, gibt es meist eine lange Krankheitsgeschichte.
Bei vielen depressiven Menschen bemerkt man anfänglich nichts von ihrer Krankheit. Sie versuchen sie mit sehr viel Aktivitäten zu verstecken. Manche Erkrankte sind wie überdreht, reden viel und wirken hektisch.


Normalerweise entwickeln sich die Auswirkungen der Krankheit langsam. Meist fängt alles mit Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und Übelkeit an, dazu kommt noch das ständige Gefühl, daß alles in der Welt negativ ist. Man verliert so in sehr kurzer Zeit sein Selbstwertgefühl, gibt sich für alles Schuld und sieht schwarz in die Zukunft.

Unsere moderne Gesellschaft trägt zu der schnellen Ausbreitung dieser Krankheit bei. Viele Leute werden arbeitslos, sind einsam, die Zahl der Scheidungen steigt immer weiter an und viele Menschen in unserer Gesellschaft haben keine planbare Zukunft. Hinzu kommt, daß viele Kinder ohne Vater oder Mutter aufwachsen müssen. Diese Faktoren ziehen vielen Betroffenen den Boden unter den Füßen weg, sie verlieren die Zuversicht und das Vertrauen in eine für sie positive Zukunft.

Eine Depression kann aber auch aus anderen bereits vorhandenen Erkrankungen entstehen. So sind z. B. Menschen, die an Zwängen, Angsterkrankungen, Alkoholismus, Phobien, Schlaflosigkeit oder chronischen Schmerzen leiden, anfällig für eine Depression.

Was kann ich tun, wenn ich bemerke, daß ich depressiv bin? - Tipps für Menschen mit einer Depression

Viele Patienten bekommen Angst, wenn sie bemerken, daß sie an einer seelischen Störung erkrankt sind. Niemand möchte als verrückt gelten. Deswegen machen viele nicht das, was sie alle einer anderen Krankheit wie einer Blinddarmentzündung oder bei Bauchschmerzen sofort machen würden: zum Arzt gehen.

Manche Menschen kennen aber tatsächlich auch nicht das Krankheitsbild Depression und kommen deswegen gar nicht auf die Idee, daß sie ärztliche Hilfe benötigen. Hinzu kommt, daß ein Symptom der Depression gerade eine gewisse Antriebslosigkeit ist, die den Patienten sozusagen in einer Art lähmt, zum Arzt zu gehen. Manchmal sind die Betroffenen auch hoffnungslos und sehen einfach keinen Sinn darin, einen Arzt zu besuchen, weil sie glauben, er könne sowieso nicht helfen.

Hinzu kommt die Umwelt, die einen depressiven Menschen manchmal als Versager darstellt. "Du hängst den ganzen Tag nur herum" oder "Du hast immer schlechte Laune " sind noch die harmloseren Sprüche, die ein Betroffener manchmal zu hören bekommt. Manchmal kommen auch so tolle Tipps wie "mach doch einfach mal Urlaub" oder "Du musst einfach positiv denken" dazu. Ein depressiver Mensch kann mit solchen (meistens wahrscheinlich wirklich gut gemeinten) Ratschlägen nichts anfangen, oft bewirken sie sogar das Gegenteil: Wenn ich so einfache Sachen schon nicht mehr machen kann, dann bin ich wirklich wert- und nutzlos!

So versinkt der Betroffene immer tiefer in die Depression. Meist wird die Krankheit von der Umwelt erst dann wahrgenommen, wenn der Betroffene sich zu nichts mehr aufraffen kann, wenn er sogar das tägliche Leben nicht mehr meistern kann.

Was sollte ich also tun, wenn ich glaube, depressiv zu sein?

Versuchen Sie, die negativen Gedanken, die Sie in sich haben, nicht so ernst zu nehmen. Machen Sie sich klar, daß diese Gedanken nur existieren, weil Sie diese Erkrankung haben.

Versuchen Sie, aktiv zu bleiben. Geben Sie sich nicht den depressiven Stimmungen hin.
Wenn sich Ihr Geist ausschließlich den negativen Gedanken widmet, entsteht eine Spirale, die Sie immer weiter in die Depression treibt. Beschäftigen Sie sich also mit positiven Dingen, versuchen Sie, unter Menschen zu gehen, treffen Sie Freunde.
Eine weitere Möglichkeit ist es, Sport zu treiben oder sich anderen Hobbies zu widmen.

Tun Sie nur so viel, wie Sie auch zu leisten fähig sind. An einer Depression erkrankte Menschen sind, wie alle kranken Menschen, nicht mehr voll leistungsfähig. Setzen Sie sich also keine zu hohen Ziele, denn wenn Sie diese nicht erreichen, bildet sich wieder eine Spirale, die Sie weiter in die Depression zieht. Nehmen Sie sich also nur Sachen vor, die Sie auch wirklich zu leisten fähig sind. Wenn Sie diese Ziele dann erreicht haben, loben Sie sich dafür.

Viele Depressive ziehen sich immer mehr aus der Umwelt zurück. Versuchen Sie unbedingt, das zu vermeiden. Halten Sie Kontakt zu Ihren Freunden und Ihrer Familie.

Lernen Sie, die Anzeichen für einen depressiven Anfall zu erkennen. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn Sie ein Anfall zu überwältigen droht.

Seien Sie geduldig mit sich selbst, geben Sie sich nicht selbst die Schuld, daß es Ihnen schlecht geht. Eine Depression kann unter Umständen mehrere Jahre lang andauern.

Gehen Sie zu einem Arzt ihres Vertrauens. Eine Behandlung unter ärztlicher Aufsicht ist dringend zu empfehlen!

Flüchten Sie sich nicht in die vermeintlichen Problemlöser Alkohol oder andere Drogen. Diese mögen zwar kurzzeitig psychische Erleichterung bringen, aber bereits mittelfristig werden sich Ihre Probleme dadurch nur noch verschlimmern.


Depressionstest nach Goldberg - Test bei Depressionen

Das untenstehende Formular stellt den Depressionstest nach Ivan K. Goldberg dar, einem anerkannten Psychiater, der schon seit vielen Jahren Forschung im Bereich Diagnostik und Behandlung von Depressionen betreibt.

Anhand der Auswertung können Sie herausfinden, ob die Anzeichen einer Depression bei Ihnen vorhanden sind und Sie möglicherweise Hilfe benötigen.

Wichtig: Dieser Test ist keine Diagnose und soll auch nicht als solche verstanden werden, er dient lediglich zum Herausfinden einer Tendenz zur Depression. Falls Sie glauben, eine Depression zu haben, wenden Sie sich bitte an einen Arzt!

Fragen: überhaupt nicht ein wenig teil-
weise größten-
teils in hohem Maße in sehr hohem Maße
Ich verrichte meine Aufgaben nur langsam.
Meine Zukunft erscheint mir hoffnungslos.
Beim Lesen kann ich mich nur schwer konzentrieren
Mein Leben ist Freudlos und ohne Vergnügen.
Ich kann keine Entscheidungen fällen.
Dinge, die früher für mich interessant waren, sind jetzt uninteressant.
Ich bin oft unglücklich, traurig und niedergeschlagen.
Ich finde keine Ruhe, bin rastlos.
Ich bin immer müde.
Schon kleinste Aufgaben sind für mich eine große Anstrengung.


Fragen: überhaupt nicht ein wenig teil-
weise größten-
teils in hohem Maße in sehr hohem Maße
Ich fühle mich schuldig und habe es verdient, bestraft zu werden.
Ich bin ein Versager.
Ich habe eine Leere in mir, eher tot als lebendig.
Ich kann nicht schlafen, nicht einschlafen oder durchschlafen.
Ich habe schon überlegt, wie ich Selbstmord begehe.
Ich fühle mich gefangen.
Selbst über schöne Dinge kann ich mich nicht freuen.
Ich habe einfach so stark zu- oder abgenommen.





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elpatron


Eingetragen am Dienstag, 30.03.2010 um 12:51 Uhr  

Hallo Patrioten und BohneCamper !

SUPERKLASSE! Wenn Sie wieder ein erfülltes, freies und glückliches Leben führen möchten,
in dem Sie sich morgens gerne im Spiegel anschauen und sich sagen können: 
„Hei, ich bin doch gar nicht so übel!“,
dann werden das die mit Abstand wichtigsten Zeilen sein,
die Sie bis jetzt in Ihrem Leben gelesen haben.


30.04.2010

Lieber Freund, liebe Freundin,                                                         

       ich gratuliere Dir zu diesem ersten mutigen Schritt. Dieser Schritt kann Dein Leben verändern, denn damit fängt dein neues Leben an...mit dem ERSTEN Schritt.  Sie lesen noch weiter...gut. Respekt!
Es scheint Dir wirklich ernst zu sein. Fangen wir also an:

Kommt Dir eine dieser Situationen bekannt vor?

Sie haben schon versucht, weniger Alkohol zu trinken. Das ist Ihnen auch immer eine Weile geglückt, aber dann war doch alles wieder beim Alten?
Sie haben sich fest vorgenommen, bei der nächsten Party mal nicht total voll zu sein, wenn Sie gemütlich mit anderen "einen trinken". Aber dann kam ein Kumpel und hat Ihnen noch einen und noch einen und noch...ausgegeben und Sie konnten wieder einmal nicht NEIN sagen?
Sie fangen allmählich an, über Ihren Alkoholkonsum nachzudenken. Einige Freunde haben Sie auch schon drauf angesprochen. Das ist Ihnen immer irgendwie peinlich und Sie blocken ab.
Nach jedem Rausch oder „zuviel“ schwören Sie sich: "Nie wieder! Ich hör auf!", aber sobald es Ihnen wieder besser geht, kommt wieder die Lust etwas zu trinken
Sie verspüren jedes Mal bevor  Sie etwas trinken, eine unglaubliche Vorfreude auf den Genuß von Alkohol. Das hält auch die ersten Schlucke an und dann kippt es, denn dann können Sie nicht mehr aufhören, obwohl Sie es wollen?
Sie können sich nicht mehr so richtig leiden?

Konnten Sie sich an einigen Stellen wieder finden?

          WARUM? Warum ist es so schwer, etwas zu lassen, was einem nicht gut tut, die Gesundheit auf Dauer schädigt, Beziehungen zerstört und die Selbstachtung gegen NULL fahren lässt?

       Ich kann Sie beruhigen: Ihr Freund, nennen wir in mal...."Charlie Hicks" ist sehr clever...geworden! Er hat sich Ihnen angepasst. Jetzt fordert er und nörgelt. Will mehr und mehr – egal zu welcher Zeit. Er quengelt und benimmt sich manchmal wie ein kleines Kind. Und Sie? Sie mögen doch Kinder, oder? Sie geben nach.

       Aber Charlie war nicht immer so. Es gab mal Zeiten, da waren Sie füreinander da. Da hat er Ihnen echt geholfen. Da haben Sie sich unterstützt .... gegenseitig. Auf Charlie konnte man sich verlassen.

        Und außerdem....ne Freundschaft gibt man nicht so einfach auf, auch wenn sie sich nicht so entwickelt, wie man sich das am Anfang vorgestellt hat. Wir sind ja schließlich loyal. Und nur weil es mal nicht so läuft....? Schmeißt man doch nicht gleich etwas so Wertvolles weg, wie ne heiße Kartoffel. Man arrangiert sich....! Aber für immer...????

Übrigens: Diese ebook ist auch für all diejenigen geeignet, die als Angehörige endlich mal verstehen wollen, was in Ihrem Partner, Freund, Kollegin, Tochter, Sohn, Mutter, Vater etc. so vorgeht.

Wissen ist Macht! 

Wenn Sie wirklich helfen wollen, dann erfahren Sie worum es bei der Sucht wirklich geht!



Wie konnte es nur soweit kommen?
Wieso verändert sich alles?
 Warum kann es nicht so bleiben, wie es mal war?



      Weil es ein Naturgesetz gibt, dass da lautet: „ALLES ändert sich. Nichts bleibt wie es ist!“

       „Na super“, werden Sie jetzt sagen. „Dann kann ich ja gleich weitersaufen. Ändert sich sowieso irgendwann.“

      Das stimmt. Ich habe aber nichts vom ZEITPUNKT gesagt. (Klugscheißer!!!)
Den Zeitpunkt, wann sich was ändert, können Sie mitbestimmen.

       Wenn Sie nicht mitmachen wollen, übernimmt das Leben für Sie die Regie und dann spielt es seine eigenen Regeln. Dem Leben ist es egal! Es ändert sich sowieso alles.

      Aber hier...genau hier...haben DU die Möglichkeit mitzubestimmen...und HIER geht es um Dich!

Sind Sie dabei?

Also weiter im Text:

Ich will Ihnen mal eins sagen. Ich find es klasse, dass Sie bis hierher gelesen haben! Wirklich! Denn schaun Sie mal. Die meisten Ihrer Kollegen oder Kolleginnen möchten zwar, dass sich was ändert, aber sie tun nichts dafür.

Das ist so, als wenn Sie eine Suppe kochen wollen, die herrlich schmeckt und von der schon alle schwärmen, weil die soooo lecker ist...aber die anderen...die denken nur darüber nach, wie toll es sein würde, so eine Suppe zu essen. Sie fangen nicht an zu kochen! Sie fangen vermutlich nie an zu kochen!

Merken Sie, dass Sie gerade dabei sind, zumindest die Zutaten für die Suppe einzukaufen? Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bald selbst eine leckere Suppe essen werden, ist damit um das Zehnfache gestiegen.

Versteh’n Sie? Sie haben das Potential es zu schaffen. Sie können es tatsächlich schaffen und nur, weil Sie bis hierhin gelesen haben. Toll, oder!

Aber genug der Lobhudelei. Lassen Sie uns weiter im Rezeptbuch blättern:


Ach übrigens, bevor ich’s vergesse.

Ich kann eins nicht: Ihnen garantieren, dass Ihnen die Suppe auch schmecken wird. Ich vermute fast...ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass Ihnen die Suppe am Anfang überhaupt nicht schmecken wird – im Gegenteil.

Sie werden sie nur widerwillig essen...vorsichtig nippen würde besser passen. DENN: Sie müssen sich erst an die neue Suppe gewöhnen. Aber die Suppe hat’s in sich. Denn bei jedem schlürfenden Schluck, wird Sie Ihnen besser und besser schmecken. Ok.

Ich verrate Ihnen jetzt mal ein Geheimnis...es ist eine tatatatatataaaaaaa: ZAUBERSUPPE!!!

Die funktioniert aber nur, wenn Sie ein paar Dingen sehr genau und ich meine wirklich sehr genau beachten: Sonst garantiere ich für nix. Aber schlimmer kann’s es nicht werden, oder? Also...no risk no fun!

Hier ein paar wichtige Regeln für die Zubereitung der „ZAUBERSUPPE“, die Ihr Leben für immer verändern kann:


Erkennen Sie, dass Ihre Trinkerei einen SINN hat! Nichts, aber auch gar nix, geschieht einfach so!

Machen Sie sich bewusst, dass SIE es wert sind, ein glückliches und zufriedenes Leben zu LEBEN - denn das glauben Sie bis jetzt nämlich nicht!
Notieren Sie sich, warum Sie ein anderes Leben führen wollen! Was passt Ihnen nicht an Ihrem jetzigen? (Blöde Frage...ist aber entscheidend, denn nur wenn Sie wissen, was Sie nicht mehr wollen, können Sie herausfinden, was Sie stattdessen wollen)


Jetzt fragen Sie sich vielleicht:

„Was qualifiziert die denn, mir was über Alkohol
und ein besseres Leben zu erzählen!“

Ganz einfach.

Ich führe JETZT ein besseres Leben – OHNE Alkohol! Und ich weiß wovon ich rede. Alles was ich hier schreibe, habe ich selbst angewandt...und glauben Sie mir...es hat geholfen. Bis heute!

Ok, ich bin keine Heilige. Ich rauche weiterhin Zigaretten (bin auf Cigarillos umgestiegen - kleiner TIPP: Ist 1/4 billiger und man raucht weniger, grins), aber das ist für mich momentan ok.

Das Schlimmste ist, wenn wir etwas tun, was wir nicht lassen können und dabei noch ein schlechtes Gewissen haben, weil wir das tun, was wir tun! Das ist einfach bescheuert.

Wenn wir etwas ändern wollen...dann los.

Es gibt ein wichtiges Sprichtwort:

"Repariere nichts, was nicht kaputt ist!"

Das gilt auch für das Leben...Ihr Leben!

Wenn Sie erst einmal verstanden haben, dass hinter Ihrer Sucht viiiiiiel mehr steckt, als nur : Oje wie peinlich...warum gerade ich...ooooh, hoffentlich merkt das keiner.!"

Dass Ihre Sucht der WENDEPUNKT in Ihrem Leben zu einem liebevolleren, machtvolleren und freieren Leben sein kann, dann...ja dann...herzlichen Glückwunsch. Deshalb habe ich dieses Buch u.a. geschrieben.

Mit dem Klischee des armen, schwachen Alkoholikers oder Süchtigen aufzuräumen, der einfach nur viel zu schwach für diese Welt ist. Von wegen!

Psychotherapeuten haben herausgefunden, dass Depressive und Süchtige seeeehr starke Persönlichkeiten sind, dass sie nur ihre Energie in eine ihnen nicht dienende Sache investieren. Naaaa? Klingelts bei Ihnen?

Setzen Sie Ihre Enegie da ein, wo Sie Ihnen und Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Umwelt etc, dient


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