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paule dog

Eingetragen am Sonntag, 09.05.2010 um 23:30 Uhr  

ich will mal hier ganz klar sagen - mein doc hat mir bescheinigt , dass ich ein dogge - dalmatiener - mix bin und NICHT zu den gefährlich eingestuften rassen gehöre - ich bin friedlich und würde mir wünschen die menschen wären es auch . aber für die bekommt man keinen wesenstest und als nicht bissig kann man so manschen auch nicht einstufen - warum müssen die keinen maulkorb tragen??? ich trage gerne einen , man will ja vorbild sein und meine mama sagt immer : sei ruhig und schick dich , aber ich bin doch erst 8 monate und muss doch das leben erst noch kennen lernen . ICH WILL DOCH NUR SPIELN . aber in meinem kurzen leben hab ich schon lernen müssen , das menschen scheinheilig und verlogen sind . ich als hund kenne und verstehe sowas nicht . ich als tier mag jemand - oder eben nicht . es gibt auch unter den menschen leute die sich nicht verstehen , würden die ehrlich sein , würden sie sich auch anknurren ABER DAS SIND SIE NICHT ! das alles muss ich noch lernen und vieles mehr ..... nur eins will ich nicht : mich weiterhin von menschen falsch behandelt fühlen . heute sind sie dein freund und morgen kennen sie dich nicht - als hund schwer zu verstehen ........... wir wünschen uns ein bischen mehr menschlichkeit . in diesem sinne allen ein liebes und freudiges gebell ........

nostradama

Eingetragen am Sonntag, 09.05.2010 um 21:56 Uhr  

wer einen narren ernst nimmt - macht sich selbst zu einem ........

Krause


Eingetragen am Samstag, 08.05.2010 um 01:22 Uhr  

Betreff: WG: Beschwerdebrief an die Griechen! Bitte lesen und weiterleiten! (fwd)

Jetzt mal der Brief zum Nachlesen!
Über selbigen haben sich ja die Griechen in der Masse ordentlich aufgeregt!
suum cuique!

Lohnt sich zu lesen; die Deutschen sind sauer !

Ein Beschwerdebrief von Stern-Autor WALTER WÜLLENWEBER

"Liebe Griechen!
Kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch
das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise -
immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür verlangt sie nichts weiter
als ab und zu mal ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer
Geldtante. Keine Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch
mal in unsere Lage.

Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes
Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir,
nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie
Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EUTopf
gekippt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein
rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom Säugling bis
zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder?
Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig
unterstützt Ihr seid fürwahr unsere teuersten Freunde.

Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute
brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch
trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für die
Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen.
Manche Städte schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen
können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros praktisch
gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten. Die Sorgen um Euch, die
haben uns gerade noch gefehlt.

Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regel mäßig dieses
schöne Land ab, das Gott Euch geschenkt hat Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil
Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will
Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen
Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür
Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu.
Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein. Doch Ihr betrügt
auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.

Ihr kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in Euer Land passen. Offenbar
versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu
erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler
nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten
Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu
erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen
Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche,
Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation angerechnet.

Über Jahrzehnte mehr Geld ausgeben, als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf
Kosten von anderen zu leben, laufend betrügen und tricksen - das kann nicht ewig gut gehen.
Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt. Streng genommen seid Ihr pleite.

Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela Merkel verspricht, "Griechenland wird nicht allein
gelassen", dann geht es unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen.
Unsere Sorge gilt allein unserer eigenen Zukunft Das Unglück ist nur: Wir sind an Euch gekettet.
Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter Wasser. Zum Beispiel durch die 300 Milliarden Schulden,
die Ihr mit den Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon gehören den Sparern bei deutschen Banken,
in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals zurückzahlen werdet? Euretwegen geht der Euro in die Knie.
Uns droht die Inflation. Das bedeutet: was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in Lebensversicherungen für die
Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch. Solche Gedanken sind
Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros lieber raus.
In der EU seid Ihr Griechen d as Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für den Konsum verprasst.

Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten Finanzhilfen bekommen sollt.
Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU bedeutet Hilfe am Ende immer Geld, genauer: unser Geld.

So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir
Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer Schweinewirtschaft -die "PIIGS",
Portugal, Italien, Irland, Grieche land, Spanien. Ein Staatsbankrott eines dieser Länder, darin sind sich die
Experten ausnahmsweise einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise wie ein Lustspiel erscheinen ließe.

Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro gewarnt: Die Wirtschaftsunion kann
ohne die politische Union nicht funktionieren. Sie hatten recht. Jetzt erkennen wir das dramatische Demokratie-Defizit.
Wir Deutschen sind von den Entscheidungen der Regierung Griechenlands abhängig. Aber wir können sie
nicht wählen. Ihr Griechen könnt sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir wollen, dass Euer
Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm durchzieht. Mindestens. Besser wär's, wenn er beim

Reformieren noch einen Zahn zulegte. Aber Ihr wollt das ganz offensichtlich nicht.
Ihr macht, was Ihr immer macht: Ihr streikt. Letzte Woche der öffentliche Dienst, nächste Woche alle,
Generalstreik.

Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche auf die Straße geht, dann streikt, dann demonstriert,
dann protestiert Ihr nicht gegen Eure Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und
weiter retten soll, dem versetzt Ihr einen Tritt zwischen die Knie.

Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern treibt endlich mal die Steuern
Eurer Millionäre ein, von denen Ihr bislang fürs Wegschauen so fürstlich entlohnt werdet.

Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern behandelt Eure Patienten.
Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu bitten. Und dann versteuert einfach Euer Einkommen.
Ja, dann könnt Ihr Euch den nächsten Porsche erst ein Jahr später bestellen. Ihr werdet es überleben.

Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bekommt er nicht
mal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem viertletzten Platz der
OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr. Über 95 Prozent Eures durchschnittlichen Einkommens
gönnt Ihr Euch als Rente. Um das hinzukriegen, greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die
Rentenhöhe nicht aufs ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch
üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am Ende noch mal kräftig erhöht Von dem Geld, mit dem wir Euch fast
30 Jahre lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere Altersversorgung, als wir uns leisten können.
Findet Ihr das gerecht? Also, liebe Rentner in Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese Misere verursacht hat.
Jetzt haltet mal die Füße still, geht nicht demonstrieren, und lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.

Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure Politiker seien allein schuld an der Katastrophe.
Ihr habt doch die Demokratie erfunden und solltet wissen, dass Ihr, das Volk, regiert und damit verantwortlich seid.
Niemand zwingt Euch, Steuern zu hinterziehen, Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken

und korrupte Politiker zu wählen.Politiker sind Populisten. Die machen genau, was Ihr wollt.Sicher werdet Ihr jetzt einwenden:
Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt. Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen,
von denen niemand weiß, wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so aussieht, als hätten
erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann ins Rutschen gerät und alles
unter sich begräbt -genau diese Probleme haben wir auch. Und Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus,
wie viele glauben. Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie,die Philosophie und das erste

Verständnis für Nationalökonomie beigebracht.
Jetzt weist Ihr uns wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo Ihr seid, geht's nicht weiter.

Herzliche Grüße,

der Platzwart Eu


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lobo


Eingetragen am Donnerstag, 06.05.2010 um 13:35 Uhr  

Hallo Nostra!

Ihr könnt über mich reden,

ihr könnt Gerüchte erfinden,

ihr könnt über mich lachen,

mich Arsch nennen,

aber ihr zeigt mir nur,

dass ich es Wert bin, dass ihr über mich nachdenken müsst...

und dass ich das bin was ihr nicht seid...

nicht perfekt

vielleicht naiv...

...aber ein Mensch mit Stolz!!!

-----------------------------------
UNFREUNDLICH?? ICH NENNE DAS DIREKT UND EHRLICH ;)


Narben auf der Haut, sind ein Zeichen dafür das man gelebt hat.

Narben auf der Seele, sind ein Zeichen dafür das man geliebt hat.

So nen super Tag und kein schlechtes Wetter


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nostradama

Eingetragen am Donnerstag, 06.05.2010 um 12:11 Uhr  

danke das es freunde gibt

elpartron


Eingetragen am Donnerstag, 06.05.2010 um 12:10 Uhr  

Langsam wird es ernst und wir müssen uns auf weiteres Ungemach einstellen.

Erinnern Sie noch an die Worte unserer Politiker vor einigen Wochen? Zuerst hieß es, die Griechen müssten ihr Problem selbst lösen. Aber schnell wurde dies Stück für Stück aufgeweicht und es war klar, dass eine Rettungsaktion eingeleitet wird.

Als dann die Hilfe vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU konkreter wurde, sprach man zunächst von 30 Mrd. Euro. Am Montag sagte nun Finanz-Staatssekretär Steffen im Haushaltsausschuss des Bundestags, dass Griechenland einen Bedarf von 150 Milliarden Euro bis zum Jahr 2012 hat.


Über die von den Euro-Ländern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) gewährten 110 Mrd. Euro hinaus braucht Griechenland zusätzlich 40 Mrd. Euro, die es selbst auf dem Finanzmarkt holen möchte. Sollte dies nicht gelingen, so müssten die EU-Staaten erneut einspringen.

Sie werden mir keinen Orden für hellseherische Fähigkeiten verleihen, wenn ich sage, dass diese Summe nie und nimmer reicht!


Die Kehrtwende der Europäischen Zentralbank

Die Europäische Zentralbank akzeptiert seit geraumer Zeit Wertpapiere, die den „Ramsch-Status“ BBB- innehaben als Sicherheit für Kredite. Vor der Finanzkrise durften die Banken nur erstklassige Papiere bei der Notenbank hinterlegen.

Dies gilt laut dem EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nicht nur für Griechenland, sondern für alle EU-Staaten. Auf Deutsch bedeutet es nichts anderes, als dass der Euro nun freigegeben und verramscht wird.


Ich kann deshalb nur raten, retten Sie Ihre Ersparnisse durch Edelmetalle oder eine sinnvolle Umschichtung solange es noch geht. Ich hatte Kontakt mit verschiedenen Edelmetallhändlern und alle sind förmlich überrannt und haben auf bevorstehenden Lieferengpässe hingewiesen.


Unserer Kanzlerin liegt die Stabilität des Geldes am Herzen

Mir kommen die Tränen: Frau Merkel sagt, ihr wäre die Stabilität unseres Geld wichtig und sie stimmt nur aus diesem Grunde dieser Rettungsaktion zu. Wenn ihr das und unser Wohl tatsächlich am Herzen liegt, soll sie den Austritt aus dem Euro sofort einleiten und uns die DM wiedergeben. So wären wir aus dem Zwang befreit, heute Griechenland und morgen anderen schwachen Ländern zu helfen.

„Träume von der harten Mark“

Das Manager-Magazin bringt eine andere Idee ins Spiel:

Es könnte sein, dass nicht die schwachen Länder notgedrungen den Weg aus dem Euro suchen, sondern die starken Geberländer, deren Bevölkerung immer weniger bereit ist, die Steuergelder dafür aufzubringen. Das Magazin zitiert u. a. den Bankökonom Joachim Fels mit den Worten „ es wäre für Deutschland der einzige Weg, die Geldwertstabilität zu sichern".

Es gibt hierfür eine zunehmende Anzahl an Befürwortern, die einen Ausstieg der starken Länder aus dem Euro fordern. Die Euro-Gegner Hierzulande werden es gern vernehmen.

"Dann muss Deutschland austreten, um seine Zukunftsfähigkeit zu behalten und nicht mit hinab gezogen zu werden", forderte jüngst im Deutschlandfunk Wilhelm Nölling, ehemaliger Bundesbanker und einer der vier Professoren, die bereits gegen die Euro-Einführung Verfassungsklage einlegten, was sie nun wiederholen wollen.

Sein Mitstreiter Wilhelm Hankel sammelt bereits Unterschriften für eine Petition an die Bundeskanzlerin: "Geben Sie den Staaten Europas ihre Währungen wieder." Die D-Mark stehe für die Identität und geschichtliche Leistung der Deutschen, Wohlstand und Wirtschaftswunder. Ihre Abschaffung ohne Volksbefragung sei einem "Staatsstreich" gleichgekommen.


Bitte schreiben Sie an Politiker und Medien

Fordern Sie Ihre lokalen Politiker auf, Ihren Unmut über diese Geldverschwendung zur Kenntnis zu nehmen und die Rückkehr zur DM zu unterstützen. Schreiben Sie auch den Medien, die dann diese Meinung hoffentlich verbreiten.

Mittlerweile zeigt die Realität, dass das ungeliebte Kunstprodukt Euro in der Praxis versagt und unsere Zukunft ruiniert, wenn wir nicht rasch handeln. Wenn sich viele beteiligen, können wir eine Welle lostreten.

Helfen Sie Ihren Freunden

Wecken Sie Ihre Freunde und Bekannten mit meiner kostenlosen Broschüre „Was Sie unbedingt über die globale Wirtschafts- und Finanzkrise wissen müssen“ auf.

Sie bekommen diese kostenfrei von uns. Schreiben Sie einfach eine Mail mit der Anzahl und Ihrer Postanschrift, dann schicken wir sie ihnen kostenfrei zu. Es ist wichtig, dass unsere Freunde nicht blind ins Verderben laufen und sie noch ausreichend Zeit haben, ebenfalls vorzusorgen.

Euer ElPatron


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nostradama

Eingetragen am Dienstag, 04.05.2010 um 10:47 Uhr  

die würfel sind gefallen - nach langen überlegungen , kam ich zu dem entschluss , lieber mit guten freunden zu leben , als mir hier das theater weiter reinzuziehen . WIR ZIEHEN UM , sobald es machbar ist . in diesem sinne wünsche ich euch allen einen schönen tag




locko


Eingetragen am Montag, 03.05.2010 um 08:16 Uhr  

So was zum nachdenken

"Es ist viel wertvoller, stets den Respekt der Menschen als gelegentlich ihre Bewunderung zu haben."
Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft."
"Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist."

Freundschaft bezeichnet eine positive Beziehung und Empfindung zwischen Menschen, die sich als Sympathie und Vertrauen zwischen ihnen zeigt. Die in einer freundschaftlichen Beziehung zueinander stehenden Menschen bezeichnet man als Freundin bzw. Freund. In einer Freundschaft schätzen und mögen die befreundeten Menschen einander. Freundschaft beruht auf Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung. Eine Freundschaft wird „geschlossen“, geht sie einem Ende zu, so „erkaltet“ sie.

Umgangssprachlich werden freundschaftliche Beziehungen nach dem Grad ihrer Stärke abgestuft: Die schwächste Form ist die positiv empfundene „Bekanntschaft“. Herausragend ist „der Freund fürs Leben“, eine Formulierung, die eine sehr intensive und bedingungslose Bindung andeutet, der auch lange Trennungen nichts anhaben können. Ihre stärkste Form zeigt sich in der Selbstaufopferung zugunsten des anderen.

Von der Liebe wird sie hauptsächlich unterschieden, weil sie die sinnliche Anziehung nicht einbegreift



Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen oderLänder bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus. Die Respektvorstellung ist etwas Vorausgehendes und leitet sich nicht aus einer Rechtsvorstellung ab. Aspekte des Respekts können sehr mannigfaltig sein und äußern sich in verschiedenen Gesellschaften auch unterschiedlich. Kulturell bedingte Verschiedenheiten im Verhalten, Selbst- und Außenwahrnehmung können unbeabsichtigt den Anschein von Respektlosigkeit oder gar Tabuverletzung erwecken.

viel Spaß und einen schönen Tag noch Loco



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nostradama

Eingetragen am Freitag, 30.04.2010 um 08:14 Uhr  

hexs - hexs ......nach einem endspurt , was das bauen angeht , werden wir wohl alle die kommende hexennacht gebürend feiern - viel spass dabei .......

schlappy


www.LD-CITY.de
Eingetragen am Donnerstag, 29.04.2010 um 16:04 Uhr  

@ locko
das war ein scherz von mir das mit dem diebstahl
und ich habe es der person auch vorher angekündigt
aber es sind tiefsinnige worte in deinem beitrag aber sie sind wahr
ich werde mich beim nächsten mal drann erinnern wenn mir mal wieder danach ist einem menschen zu verletzen
lg.schlappy



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