Diskussionsforum Afrika von Claus Putz
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PFAU-Promise Foundation Austria

www.facebook.com/PFAU.verein.org
Eingetragen am Montag, 25.07.2011 um 20:39 Uhr  

neuer Verein in Friedberg:

PFAU-Promise Foundation Austria, Verein zur Förderung von Schulkindern in Simbabwe

PFAU-Promise Foundation Austria ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Friedberg (Steiermark). Vorrangiges Ziel von PFAU ist es, Kindern aus dem Volk der Tonga in Simbabwe eine Schulbildung zu ermöglichen und sie dabei zu unterstützen. Dieses Ziel soll mit Hilfe von Spendensammlungen, der Durchführung von verschiedensten Veranstaltungen (z.B. Vorträge, Lesungen und Konzerte) oder mit der Übernahme von Patenschaften erreicht werden.

Die direkte Verbindung mit der Bevölkerung vor Ort, welche in den Entwicklungsprozess voll eingebunden werden soll, erfolgt durch Promise Simwinde Muleya.

Im Sommer 2012 wirde eine Delegation des Vereines nach Binga fliegen und gemeinsam mit Promise die Hilfe konkretisieren bzw. weitere Schritte festlegen.

Möglichkeiten zur Unterstützung:

- Vereinsmitglied werden
- Finanzielle Unterstützung



Claus

www.newzimbabwe.com/news-5187-10+raped+on+SA+border+daily+officials/news.aspx
Eingetragen am Dienstag, 24.05.2011 um 09:08 Uhr  

10 raped on SA border daily: officials

AT LEAST 10 Zimbabwean women are raped DAILY while making the perilous journey across the border into South Africa, refugee and health groups operating on the border said on Monday.

Despite South Africa’s easing of travel restrictions for Zimbabweans, police say thousands still risk their lives by using illegal entry points – largely because they have no money to obtain passports.

The result is that women and children entrust their lives to strangers who promise to ease their entry into South Africa, only to turn around and abuse them.

On occasions, it’s the men who are sodomised, an official from the Musina-based United Refugee Centre for Girls and Boys (URCGB) said in an interview.

“We handle more than 50 Zimbabweans visiting our centre every day and of these people, the majority are women. You will find that at least 10 of them would have been raped and mugged, translating to about 300 women, including children, who are raped every month at the border,” said Jacob Matakanye, a board member of the URCGB.

He added: "When our counsellors interview the victims, you find that some of them were gang-raped by armed people who also rob them of their belongings such as clothes and money.

“These incidents are very traumatising because some of the victims are elderly women who are raped in front of their children and spouses.

“In some cases, men are also forced to rape people they would be travelling with.”
Matakanye’s organisation has established a help centre in Musina, but he says the two nurses working at the centre, who also double up as counsellors, are struggling to cope.

The international health volunteer group Médecins Sans Frontières (Doctors Without Borders) said it was treating at least 20 women victims every month.

“Some of the rape victims are as young as 13, and we also treat men who have been sodomised along the border. A majority of the rape victims, including men, sustain serious wounds and cuts,” said Christie Mwongera, the group’s project co-ordinator.

Mwongera said they estimated that tens more rape victims never report the attacks, and if they do, it is usually too late to provide adequate care, especially where sexually-transmitted diseases have been passed on.

MSF has established Sexual and Gender Based Violence clinics in the border towns of Musina and Beitbridge to offer trauma counselling and promote HIV-Aids awareness.


Brigadier Hangwani Mulaudzi, the South African police spokesman for Limpopo Province, said the lifting of visa restrictions for Zimbabweans had not eased the flow of illegal immigrants.

"We continue to urge people to desist from using illegal crossing points as they are putting their lives at risk,” he said.
The South African government estimates that there are over two million Zimbabweans living there, more than half of them illegally. Last year, South African officials called on Zimbabweans to regularise their stay by applying for work permits, and close to 300,000 were approved.

Over the last 20 years, South Africa has been a favourite destination of Zimbabweans fleeing economic problems and political violence back home.


Claus

Eingetragen am Samstag, 30.04.2011 um 10:31 Uhr  

News aus Simbabwe (nicht staatlich kontrolliert):

http://www.newzimbabwe.com

Claus

Eingetragen am Dienstag, 26.04.2011 um 08:33 Uhr  

Schmutziges Geschäft mit Diamanten
von Eva Maltschnig | 25. April 2011, 17:51

Im Osten Simbabwes wurden vor Jahren riesige Diamantvorkommen entdeckt. Das Militär kontrolliert den Abbau. NGOs berichten von Zwangsarbeit, Erniedrigung, Vergewaltigung und Morden.

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Der Kimberley-Prozess sollte für fairen weltweiten Diamantenhandel sorgen. Doch an Edelsteinen klebt nach wie vor Blut

Harare - Ihr schöner Schein trügt. Diamanten aus Konfliktregionen sollten vom Weltmarkt ferngehalten werden. So will es der Kimberley-Prozess, der Handel mit sogenannten Blutdiamanten unterbinden soll. Doch hinter den Kulissen kracht es: Unruhestifter ist Simbabwe. Seit drei Jahren diskutiert die internationale Regulierungsorganisation für Diamanthandel, wie mit Edelsteinen aus dem afrikanischen Land umzugehen ist. Nach einem kurzfristigen Exportverbot preschte der Vorsitzende des Kimberley-Prozesses nun im März im Alleingang vor: Die Ausfuhr von Diamanten aus Simbabwes Osten könne neu aufgenommen werden.

Mathieu Yamba, Minenminister der Demokratischen Republik Kongo, hat in seiner Entscheidung zwar afrikanische Staaten weitgehend hinter sich, doch der Westen schäumt. "Der Vorsitzende hat hier seine Kompetenzen eindeutig überschritten", sagt Elly Harrowell, Aktivistin der NGO Global Witness, die den Kimberley-Prozess seit Jahren begleitet.

Aufruf zum Boykott

Die USA, die EU und die weltweite Vereinigung der Diamantindustrie rufen nun weiterhin zum Boykott von Diamanten aus Simbabwe auf. Ihre Förderung stehe mit Menschenrechtsverletzungen in Verbindung. In Sondersitzungen wird an einem neuen Abkommen mit Simbabwe gearbeitet, doch Lösung ist keine in Sicht.

Der aktuelle Fall zeigt die fundamentale Schwäche des Kimberley-Prozesses. Mehr als zehn Jahre nach Gründung der Regulierungsbehörde hat diese den Handel mit Konfliktdiamanten nach wie vor nicht im Griff. Die 74 Mitgliedstaaten des Prozesses dürfen theoretisch ausschließlich mit zertifizierten Rohdiamanten handeln. In der Praxis ist das Kontrollnetz jedoch voller Lücken, nur sporadisch werden Länder von Monitoring-Gruppen geprüft. Schmuggel und Zertifikatvergabe für Diamanten, deren Herkunft ungeklärt ist, gibt es nach wie vor. Das Image der Edelsteine ist angeschlagen.

Konsensuale Entscheidungen, jährlich wechselnde Vorsitzende und das Fehlen eines ständigen Sekretariats erschweren die Arbeit zusätzlich. Iam Simillie, eines der Gründungsmitglieder des Prozesses und NGO-Vertreter, kritisierte das alles bereits vor Jahren.

Simbabwe ist einer der größten Konfliktherde. Zumal 2006 im Osten des Landes riesige Diamantvorkommen entdeckt wurden, der Fund gilt als der größte seit Jahrzehnten. Die Ressourcen könnten dazu dienen, das autoritäre Regime des Präsidenten Robert Mugabes zu stabilisieren. Was zum Einsatz brutaler Mittel führte: Seit 2008 kontrolliert das Militär den Diamantabbau. Die NGO Human Rights Watch berichtete von mindestens 200 Ermordeten, von Zwangsarbeit, Erniedrigung, Körperverletzung, Vergewaltigungen.

Technisch gesehen seien Mugabes Edelsteine keine Konfliktdiamanten, meinen einige Mitglieder des Kimberley-Prozesses. Nur Diamanten, die von Rebellen zur Finanzierung gewaltsamer Konflikte gehandelt werden, fielen streng genommen unter die Definition. In Simbabwe aber kontrolliere mit Mugabes Militär ein offizieller Apparat den Diamantabbau.

Geld für Waffen

Der Erlös aus dem Abbau, Handel und Schmuggel kommt zum Großteil Mugabes Partei und dem Militär zugute, berichtet Global Witness. Bei den nächsten Wahlen ließen sich daraus Waffen zur Einschüchterung der Bevölkerung finanzieren. Schmuggel und Menschenrechtsverletzungen dürften nicht ungestraft passieren, argumentieren andere Mitgliedstaaten des Kimberley-Prozesses.

Yambas Alleingang zementiert die Pattsituation des Prozesses weiter ein. Industrievertreter und NGOs sehen die Glaubwürdigkeit der Institution gefährdet. Doch nicht nur beim Abbau der Rohdiamanten gibt es Probleme, NGOs fordern seit Jahren strengere Regeln für den Handel mit verarbeiteten Steinen. Die Diamantindustrie habe sich verpflichtet, transparente Handelswege aufzubauen. Die Herkunft der Steine sei jedoch nur bis zur Verarbeitung nachvollziehbar. Ist ein Diamant poliert und geschliffen, verliert er seine Herkunftsbezeichnung.

"Geschmuggelte Diamanten sind nach der Verarbeitung gewaschen", sagt Elly Harrowell von Global Witness dem Standard. Die Industrie gebe sich ein besseres Image, als sie es verdiene. Bis heute gebe es keine verpflichtenden externen Kontrollen beim Garantiesystem der Händler.

Konsumenten rät sie nachzufragen, woher Juweliere ihre Diamanten beziehen. Aber nur wenige Käufer interessiere das, erzählt ein Verkäufer von Cartier in Wien, das Interesse am Thema sei abgeflaut. Dabei reichten geringe Mengen an Diamanten aus Krisenregionen aus, sagt Harrowell, um gewaltsame Konflikte zu finanzieren.

(Eva Maltschnig, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 26.4.2011)


Claus

Eingetragen am Samstag, 12.03.2011 um 18:02 Uhr  

Demnächst gründe ich mit einigen Freunden einen Verein zur Unterstützung von Schulkindern in Simbabwe.
Weitere Informationen wird es so bald wie möglich geben.

Claus

derstandard.at/r1973/Simbabwe
Eingetragen am Montag, 24.01.2011 um 11:31 Uhr  

http://derstandard.at/r1973/Simbabwe

CLaus

www.derstandard.at
Eingetragen am Montag, 24.01.2011 um 11:30 Uhr  

Ein Drittel der registrierten Wähler ist längst verstorben
21. Jänner 2011, 21:37

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Unabhängige Kommission warnt vor Fälschung und Betrug
Harare - Bei Wahlen in Simbabwe spielen Geister offenbar eine entscheidende Rolle. Wie eine unabhängige Kommission am Freitag mitteilte, sind fast ein Drittel der in dem afrikanischen Land registrierten Wähler längst verstorben. Fälschung und Betrug sei damit Tür und Tor geöffnet, erklärten die Wahlforscher des Simbabwe Election Support Network und forderten Präsident Robert Mugabe zu einer gründlichen Überarbeitung der Listen auf.

"Sorgfältig und glaubwürdig geführte Wählerlisten sind eine Grundvoraussetzung für freie und faire Wahlen", hieß es in dem Bericht der Kommission. Bei der Prüfung der Daten in 102 von 1.900 Wahlbezirken seien die Forscher allein auf 2.344 angebliche Wähler im Alter von 101 bis 110 Jahren gestoßen - in einem Land, in dem die durchschnittliche Lebenserwartung bei 44 liegt. In mehr als 185.000 Fällen seien zudem Wähler in mehreren Bezirken gleichzeitig registriert gewesen.

Nach einer umstrittenen und von Gewalt überschatteten Präsidentenwahl im Jahr 2008 hatten sich Mugabe und sein Rivale Morgan Tsvangirai auf die Bildung einer Einheitsregierung geeinigt. Wegen weiterhin bestehender Unstimmigkeiten hat der seit 30 Jahren regierende Präsident für dieses Jahr Neuwahlen angekündigt. Der Leiter der nationalen Wahlbehörde gilt als enger Vertrauter von Mugabe. (APA/dapd)


Claus

Eingetragen am Montag, 15.11.2010 um 19:41 Uhr  

Promise ist zu Weihnachten und Silvester auf Besuch in Österreich.

Claus

Eingetragen am Montag, 20.09.2010 um 21:27 Uhr  

Promise hate es geschafft und wird Ende September ein Masterstudium in Ghent, Belgien beginnen.
Er ist bereits in Ghent angekommen.

Claus

Eingetragen am Mittwoch, 08.09.2010 um 13:21 Uhr  

Der Standard, 08.09.2010

Regierung nimmt Erhöhung der Brotpreise zurück
07. September 2010, 22:10
Einer von hunderten Verletzten: dieser Mann wurde von einem Gummigeschoß am Brustbein getroffen.
Nach gewalttätigen Protesten mit 13 Toten
Maputo - Nach gewalttätigen Protesten mit 13 Toten hat die Regierung von Mosambik die angekündigte Erhöhung der Brotpreise zurückgenommen. Der Preis für Brot solle mit Hilfe von Subventionen auf seinem bisherigen Niveau beibehalten werden, sagte Planungsminister Aiuba Cuereneia am Dienstag nach einer Kabinettssitzung. Auch Preissteigerungen bei Strom und Wasser sollten zurückgenommen werden. Die Regierung wolle ihre Ausgaben senken und damit Mittel für die nötigen Subventionen freimachen, sagte Cuereneia.

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Nach der Ankündigung der Regierung, die Brotpreise um bis zu 33 Prozent zu erhöhen, war es in der vergangenen Woche zunächst in der Hauptstadt Maputo zu gewalttätigen Protesten gekommen. Demonstranten errichteten Straßenbarrikaden aus brennenden Autoreifen, die Polizei ging mit scharfer Munition vor. Auch in anderen Landesteilen kam es zu Protesten. 13 Menschen starben, mehr als 400 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm fast 300 Menschen fest. Die Regierung hatte zunächst erklärt, die beschlossenen Preiserhöhungen seien "unwiderruflich". (APA)


Claus

Eingetragen am Donnerstag, 02.09.2010 um 15:55 Uhr  

Der Standard, 02.09.2010

Brot-Unruhen in Mosambik
Bis zu zehn Tote
02. September 2010, 14:35Demonstranten gegen Sicherheitskräfte in den Armen-Vierteln
Kapstadt/Maputo/Lissabon - Bei schweren Unruhen wegen geplanter Preiserhöhung für Grundnahrungsmittel und Strom sind in Mosambik bis zu zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Ausschreitungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in den Armen-Vierteln der Hauptstadt Maputo dauerten am Donnerstag den zweiten Tag in Folge an, wie die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa berichtete. Demonstranten setzten demnach Reifen in Brand, warfen Steine auf Polizisten und zerstörten Plakate mit dem Abbild von Staatschef Armando Guebuza. Es kam auch zu Plünderungen.

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Die südafrikanische Zeitung "Cape Times" berichtete, Beamte hätten am Vortag auf Demonstranten geschossen. Unruhen gebe es auch in der Nähe der Provinzstadt Matola, so die Zeitung.

Maputo war am Donnerstag wegen der Barrikaden und der bewaffneten Auseinandersetzungen von der Außenwelt abgeschnitten, schrieb Lusa. Das öffentliche Leben sei zum Stillstand gekommen. Praktisch alle Geschäfte seien seit Mittwoch geschlossen. Auf dem Flughafen, der am Mittwoch zwischenzeitlich geschlossen war, war der Betrieb eingeschränkt. Hunderte Geschäftsleute und Touristen aus Südafrika, aber auch aus Portugal und anderen Ländern saßen laut den Berichten in ausgebuchten Hotels in Maputo fest.

Staatspräsident Guebuza klagte in einer Rede an die Nation, die Demonstranten würden von Oppositionellen "benutzt". Er berichtete von Plünderungen und Zerstörungen. Mehr als 140 Menschen seien festgenommen worden. Laut Guebuza gab es bis Mittwochabendabend vier Tote.

Der lokale Fernsehsender Socio Televisao sprach dagegen von mindestens zehn Todesopfern, während die staatliche Nachrichtenagentur AIM drei Tote meldete. Der Korrespondent von Lusa zählte mindestens sechs Tote und mehr als 80 Verletzte. Bei Protesten sei am Mittwoch unter anderem ein Büro der staatlichen Energiegesellschaft EDM verwüstet worden.

Die Unruhen waren wegen der Pläne der Regierung ausgebrochen, den Preis für Brot um 25 Prozent und für Elektrizität um 13,4 Prozent anzuheben. Das wollen die ärmeren Schichten nicht hinnehmen. "Die Demonstranten haben nichts zu verlieren, sie leben am Rande der Gesellschaft", sagte der lokale Hip-Hop-Star und Protest-Musiker Edson "Azagaia" da Luz in einem Telefoninterview mit Lusa. Die Regierung müsse endlich ihre Arroganz ablegen. (APA)


Claus

Eingetragen am Donnerstag, 02.09.2010 um 09:05 Uhr  

Der Standard 02.09.2020

Mosambik
Kinder bei Protesten gegen hohe Preise erschossen
01. September 2010, 13:32Polizisten feuerten mit Gummigeschossen auf Demonstranten
Maputo - Bei Protesten gegen steigende Preise in Mosambik sind am Mittwoch mindestens zwei Kinder erschossen und zahlreiche weitere Menschen verletzt worden. In der Hauptstadt Maputo herrsche Chaos, erklärte die Polizei. Augenzeugen zufolge feuerten Polizisten mit Gummigeschossen auf Demonstranten, die ihrerseits Autoreifen in Brand setzten und Straßen blockierten. Auch seien mehrere Geschäfte geplündert worden.

Preise für Alltags-Güter steigen

Einwohner des südostafrikanischen Landes klagen seit längerem über steigende Preise für Güter des täglichen Bedarfs. Neben Brot betrifft dies unter anderem Treibstoffe und Zement. 2008 wurden bei ähnlichen Protesten mindestens sechs Menschen getötet. Die Regierung erklärte sich daraufhin bereit, die Preise für Taxi-Diesel zu senken. (Reuters)


Claus

www.youtube.com/watch?v=lC-hYN6-g5k
Eingetragen am Montag, 16.08.2010 um 20:47 Uhr  

Mit offenen Karten - arte

...über Simbabwe

Claus

Eingetragen am Mittwoch, 11.08.2010 um 14:17 Uhr  

Der Standard

Geldwäsche mal anders: Seife und warmes Wasser

12. Juli 2010

Waschgang für Washington: Ein-Dollar-Noten beim Trocknen nach der Geldwäsche in Harare.
In Simbabwe zirkulieren US-Dollar-Noten, bis sie zerfallen
Wien/Harare - Die Notenbank der Vereinigten Staaten, die Fed in Washington, ist vergleichsweise streng mit dem Austausch der von ihr ausgegebenen Banknoten. Einer Ein-Dollar-Note ist hier bloß eine durchschnittliche Lebensdauer von 20 Monaten vergönnt, dann wird sie ausgetauscht. Jedes Jahr zerstört die US-Notenbank etwa 6.000 Tonnen an abgegriffenen Geldscheinen.


Anderswo ist etwas mehr Flexibilität gefragt. In Simbabwe wurde im vergangenen Jahr der US-Dollar als offizielles Zahlungsmittel eingeführt, nachdem der Simbabwe-Dollar in der Folge des Zusammenbruchs der Wirtschaft in Rekordzeit an Wert verloren hatte. Die Lebensdauer eines Dollar-Scheins ist in Afrika naturgemäß um ein Vielfaches höher als in den USA.

In den ärmeren Teilen der Bevölkerung sind die Ein-, Zwei-, Fünf- und Zehn-Dollar-Noten die gebräuchlichsten. Größere Scheine kommen nur durch Banken oder Exportverkäufe ins Land und sind in der Regel sauber. Die kleinen Scheine wandern dagegen auf Märkten, in Bussen und Lokalen buchstäblich so lange von Hand zu Hand, bis sie zerfallen.

Scheine in der Unterhose

Die meisten Banken und Geschäfte nehmen solche zerfledderten oder verschmutzten Scheine gar nicht mehr an. Was auch daran liegt, dass sie oft schlecht riechen: Zum Schutz gegen Diebstahl werden die Scheine nämlich vor allem in den Slums üblicherweise in der Unterwäsche oder in den Schuhen getragen.

Geldwäsche ist in Simbabwe deshalb nicht nur was für schwere Jungs. Unter der Bevölkerung hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass sich die Scheine per Handwäsche in warmem Wasser am schonendsten säubern lassen. In einer Reinigung in Ost-Harare hat man herausgefunden, dass auch ein Maschinenwaschgang mit anschließendem Schleudern dem Baumwollgewebe der Scheine nicht schadet. Allerdings raten die Angestellten von einer chemischen Reinigung ab. Das bleicht die Banknoten nämlich zu sehr aus. (red/AP)


Claus

Eingetragen am Dienstag, 25.05.2010 um 19:44 Uhr  

Promise hat an der Universität Ghent in Belgien ein Stipendium für das Masterstudium "Physical Land Resources - Soil Science" bekommen. Im September 2010 kann er damit beginnen.

Claus

Eingetragen am Dienstag, 27.04.2010 um 21:20 Uhr  

Danke Franz für Deinen Eintrag!
Wünsch Euch alles Gute in Italien!

lg

franz


Eingetragen am Donnerstag, 22.04.2010 um 17:24 Uhr  

Servus Klaus! Finde deine HP sehr gelungen und auch die vielen Geschichten erinnern mich an einen schönen Urlaub in Ostafrika (Kenya/Tansania). War nett ein paar afrikanische Erfahrungen auf dem Steiermarkdorf in Wien auszutauschen. Alles Gute & Gruss, Franz.

claus

Eingetragen am Samstag, 06.03.2010 um 11:32 Uhr  

promise hat sich für einen studienplatz in belgien beworben. ausserdem bewirbt er sich noch für ein stipendium in österreich. inzwischen war er auch bei einem vorstellungsgespräch in harare.
all diese bewerbungen sind mit großen (für simbabwesische verhältnisse) kosten verbunden. durch unsere spenden konnten wir ihm und seiner familie die chance auf ein besseres leben ermöglichen.

Claus

Eingetragen am Samstag, 09.01.2010 um 15:34 Uhr  

Mosambik als Modellfall für Klimawandel-Kosten
08. Jänner 2010, 18:57Analyse mündet in Forderung nach sofortiger finanzieller Hilfe für die am wenigsten entwickelten Länder
Laxenburg/Wien - Die am wenigsten entwickelten Länder der Welt brauchen nicht irgendwann, sondern ab sofort finanzielle Hilfe, um die Folgen des Klimawandels bewältigen zu können. Das geht aus einer in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlichten Studie hervor, die vom Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg in Zusammenarbeit mit der südafrikanischen University of Cape Town und sechs weiteren Organisationen aus Afrika, den Vereinigten Staaten und Europa erstellt wurde.

Das Team um Anthony Patt von der IIASA hat sich im Detail Mosambik als eines der am wenigsten entwickelten Länder angesehen und Klimamodelle mit einer hohen Auflösung erstellt. Im Vergleich mit historischen Daten über Klima und vor allem auch extremen klimatischen Ereignissen errechneten die Experten dann die zu erwartenden Ausfälle für die kommenden 50 Jahre. In einem weiteren Schritt wurden die Ergebnisse von Mosambik dann generalisiert und auf die Verhältnisse in anderen armen Ländern umgelegt.

Bisherige Hilfe reicht nicht

Ohne sich auf konkrete Zahlen festzulegen, sind die Autoren überzeugt, dass es schon jetzt eine erhebliche Lücke zwischen den Summen gibt, die die Länder als Hilfe erhalten, und jenen, die nötig sind, um die Folgen des Klimawandels bewältigen zu können. Und das Problem wird sich bis 2030 dramatisch verschärfen. Experten hätten sich bei einschlägigen Studien zur finanziellen Hilfe für diese Staaten bisher diesbezüglich nicht festgelegt oder seien davon ausgegangen, dass das Problem "Kosten des Klimawandels" erst nach und nach schlagend wird, so die IIASA-Forscher.

Erst im zweiten Viertel dieses Jahrhunderts könnte die sozioökonomische Entwicklung in den ärmsten Staaten in der Lage sein, die Ausfälle durch die Klimaveränderungen aufzufangen, so die Wissenschafter weiter. Bis dahin werden für die diese Länder sowohl die sozioökonomische Entwicklung als auch die Klimaprobleme zu den Schwachpunkten gehören. (APA)


Claus

Eingetragen am Sonntag, 06.12.2009 um 22:02 Uhr  

Gute Nachricht aus Simbabwe:

Promise konnte sein Landwirtschaftsstudium erfolgreich abschließen.

Möglich wurde das nur durch Eure Unterstützung. Sonst hätte er die Studiengebühren für seine letzten zwei Jahre nicht aufbringen können. Danke!

Claus

Eingetragen am Samstag, 14.11.2009 um 09:09 Uhr  

Endergebnis: Präsident Guebuza klar wiedergewählt
11. November 2009, 21:03
Armando Guebuza, Präsident
Auch Frelimo-Partei des Staatschefs klar mit den meisten Stimmen
Maputo - Bei den Präsidentenwahlen in Mosambik hat Amtsinhaber Armando Guebuza einen klaren Sieg errungen. Dem am Mittwoch veröffentlichten amtlichen Endergebnis zufolge kam der 66-jährige Millionär auf 75 Prozent der Stimmen. Damit sei Guebuza für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt, erklärte die Wahlkommission in Maputo.

Die Parlamentswahlen, die zeitgleich mit der Präsidentenwahl am 28. Oktober stattfanden, gewann Guebuzas Frelimo-Partei. Sie baute ihre Mehrheit im 250-Sitze-Parlament den Angaben zufolge von 160 auf 191 Abgeordnete aus. Die Frelimo-Partei regiert das südostafrikanische Land seit der Unabhängigkeit von Portugal im Jahr 1975.

Lob der Wahlbeobachter

Internationale Wahlbeobachter hatten die Wahl als friedlich und gut organisiert bezeichnet. Allerdings wurden auch Vorwürfe laut, die Opposition sei in einigen Regionen an der Teilnahme an der Wahl gehindert worden.

Mosambik ist eines der ärmsten Länder der Welt: 90 Prozent der Bevölkerung leben von weniger als zwei Dollar pro Tag. Die ersten demokratischen Wahlen fanden 1994 nach einem 16-jährigen Bürgerkrieg (1976-1992) statt. (APA)


Claus

Eingetragen am Donnerstag, 29.10.2009 um 22:52 Uhr  

Interessante Zusammenfassung über Mosambik (Der Standard 29.10.2009):

Mosambik

Die Mehrheit profitiert vom Aufschwung nicht

Maputo - Als Mosambik (Mozambique) 1975 seine Unabhängigkeit erlangte, war es eines der ärmsten Länder der Welt. Heute gilt es als ein Hoffnungsträger Afrikas mit Wachstumsraten von acht Prozent in den letzten Jahren und relativer politischer Stabilität. Die Bevölkerung bekommt vom Wachstum jedoch wenig mit.

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GESCHICHTE: Ab Ende des 15. Jahrhunderts stand das jetzige Mosambik unter dem Einfluss Portugals. Fast ein halbes Jahrtausend sollte es dauern, bis sich die portugiesischen Besatzer zurückziehen: Ein Jahr nach der "Nelkenrevolution" in Portugal im Jahr 1974 wird die Republik Mosambik am 25. Juni 1975 unabhängig. Die marxistisch-leninistische "Mosambikische Befreiungsfront" (Frelimo), die seit den 60er-Jahren gegen die Kolonialmacht Portugal kämpft, übernimmt die Herrschaft über das Land. Erster Präsident wird Samora Machel. Ab 1977 kommt es zu einem blutigen Bürgerkrieg mit der von Rhodesien (heutiges Simbabwe) gegründeten und unterstützten "Mosambikanischen Nationalen Widerstandsbewegung" (Renamo). Der Krieg dauert bis 1992. Verlässliche Zahlen über die Opfer gibt es kaum. Man geht aber von einer knappen Million Toten aus.

GEOGRAFIE UND BEVÖLKERUNG: Mosambik liegt im Südosten Afrikas. Südlich grenzt es an Südafrika und Swasiland, westlich an Simbabwe, Sambia und Malawi. Nördlich liegt Tansania. Mit einer Fläche von etwa 800.000 Quadratkilometer ist es knapp zehnmal so groß wie Österreich. Es hat etwa 23 Millionen Einwohner.

POLITIK: 1994 kommt es zu den ersten freien Wahlen. Die Frelimo erhält dabei knapp die absolute Mandatsmehrheit. Präsident wird der seit 1986 regierende Joaquim Chissano. Seit damals konnte die Frelimo ihren Vorsprung sukzessive ausbauen, im Moment stellt sie 160 der 250 Mandatare. Präsident ist Armando Guebuza. Die Renamo ist die derzeit größte und mit 90 Sitzen einzige im Parlament vertretene Oppositionspartei. Im Vorjahr wurde der Bürgermeister von Beira, Daviz Simango, aus der Renamo ausgeschlossen und gründete seine eigene Partei: die Bewegung für ein Demokratisches Mosambik (MDM). Sie könnte bei den Wahlen am 28. Oktober der Renamo den Rang als größte Oppositionspartei ablaufen. Politisch gilt Mosambik als relativ stabil: "Der Bevölkerung ist der Frieden sehr wichtig", sagt der deutsche Afrika-Experte Manfred Öhm. "Aber dadurch, dass die Frelimo die Macht bisher noch nie abgeben musste und das in näherer Zeit vermutlich auch nicht muss, verschwimmen die Grenzen zwischen Staat und Partei."

WIRTSCHAFT: Die Portugiesen hinterließen ein wirtschaftlich marodes Land. Durch den Bürgerkrieg wurde die Armut weiter verstärkt. Ende der 80er-Jahre begann man, die vormals zu einem großen Teil verstaatlichte Industrie zu privatisieren. Durch Entwicklungshilfe des Internationalen Währungsfonds konnte die Inflation von 160 Prozent im Jahr 1987 auf 35 Prozent im Jahr 1991 gesenkt werden. Heute beträgt sie knapp zehn Prozent. Das BIP-Wachstum betrug in den vergangenen Jahren zwischen sieben und acht Prozent, für 2009 wird - auch wegen der Wirtschaftskrise - ein Wachstum von etwa sechs Prozent erwartet. Allerdings sei das hauptsächlich ein Resultat weniger Großprojekte, die Bevölkerung würde davon kaum profitieren, sagt Öhm. 2001 lebten 70 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Mosambik ist unter anderem Mitglied der UNO, UNESCO, WHO und WTO.

QUELLEN: CIA Factbook, Friedrich-Ebert-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung, EISA. (APA)

Claus

Eingetragen am Montag, 26.10.2009 um 11:10 Uhr  

Alle erwarten, dass die Cholera zurück kommt:

http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/h ilfseinsaetze/einsatzlaender/details/simbabwe/

Claus

Eingetragen am Montag, 26.10.2009 um 10:47 Uhr  

Promise wird bald seine Abschlussarbeit auf der Universität abschließen können.
Nur durch Eure Hilfe konnte er das letzte Jahr weiter studieren!

Claus

Eingetragen am Montag, 26.10.2009 um 10:39 Uhr  

Auf der Seite vom BBC gibt es interessante Hintergrundberichte und Fotostrecken über Simbabwe:

http://news.bbc.co.uk/2/hi/in_pictu res/8068419.stm

http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/8 255031.stm

Claus

Eingetragen am Samstag, 10.10.2009 um 11:19 Uhr  

Ich würde mich freuen, wenn jemand Fragen stellen würde oder hier im Forum eine Diskussion anzetteln würde.

Nur keine Scheu!

lg

Claus

Eingetragen am Mittwoch, 07.10.2009 um 20:08 Uhr  

Promise hat einen Autounfall überlebt - der Fahrer ist eingeschlafen.
Bei zwei anderen (verschiedenen) Autounfällen sind eine Studienkollegin und ein Professor ums Leben gekommen.
Im Frühjahr ist auch die Frau des neuen Ministerpräsidenten bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Promise konnte sich einen Laptop für seine Diplomarbeit ausleihen. Er wird (wenn alles gut geht) demnächst fertig.

Ansonsten hat sich die Situation in Simbabwe nicht viel gebessert. Seit der SIM-Dollar abgeschafft wurde, gibt es wieder Lebensmittel zu kaufen.

Claus

Eingetragen am Mittwoch, 15.07.2009 um 09:59 Uhr  

Ich möchte mich nochmals für die Spenden für Promise bedanken. Dadurch konnte ich ihm nochmals die Studiengebühren für ein weiteres (und letztes) Semester an seiner Universität überweisen.

Danke!

Claus

Eingetragen am Samstag, 27.06.2009 um 10:58 Uhr  

Danke für den zahlreichen Besuch bei meinem Vortrag in Schäffern!

Hier sind einige afrikanische Musiktipps:

aus Südafrika:
- Ladysmith Black Mambazo
- Soweto Gospel Choir
- SABC Choir
- Drakensberg Boys Choir
- Mafikizolo
- Lucky Dube
- Rebecca Malope
- Miriam Makeba

aus Simbabwe:
- Leonard Dembo & Barura Express
- Shingisai Suluma
- Stephen Suluma
- Brenda Fassie

Einfach bei Youtube nachschauen!

Claus

Eingetragen am Montag, 22.06.2009 um 21:05 Uhr  

Neues von Promise:

Promise konnte sein vorletztes Semester durch Euro Unterstützung fertig machen.

Die Situation in Simbabwe ist weiterhin schwierig. Promise´Cousine ist im Februar bei der Geburt ihres Kindes gestorben, jetzt zieht Promise´Mutter das Baby auf.

Die Familie ist sehr dankbar für die Unterstützung aus Österreich und auch ich möchte mich bei Eurer Hilfe herzlichst bedanken!

Zur Erinnerung: Vortrag über das Südliche Afrika; DO 25.Juni, UKZ Schäffern-Wechselland; Beginn 19:00 Uhr

Claus

www.welaak.at/
Eingetragen am Freitag, 22.05.2009 um 10:13 Uhr  

Am 25. Juni 2009 findet im Umweltkompetenzzentrum Wechselland-Schäffern (an der A2- Autobahnabfahrt Schäffern) ein AFRIKANISCHER ABEND statt.

Das Programm wird noch rechtzeitig bekannt gegeben. U.a. werde ich einen Vortrag über meine Erlebnisse im Südlichen Afrika halten.

Claus

Eingetragen am Dienstag, 05.05.2009 um 09:52 Uhr  

Laut "Financial Times"
Simbabwe will Milliarden-Kredit aus Afrika
04. Mai 2009, 08:27
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Potenzielle westliche Geberländer verlangen politische und wirtschaftliche Reformen
London - Afrikanische Staaten sollen dem bankrotten Staat Simbabwe laut einem Zeitungsbericht mit Krediten von einer Milliarde Dollar (753 Mio. Euro) unter die Arme greifen. Das sagte der Minister für Wirtschaftsplanung und Investitionen, Elton Mangoma, in der "Financial Times" vom Montag. In der vergangenen Woche hatte die Regierung in Harare erklärt, Kreditlinien von 400 Mio. Dollar aus Afrika zu erhalten, um die marode Industrie des Landes zu beleben.


Das war das erste große Hilfspaket, seit Präsident Robert Mugabe und sein Erzrivale Morgan Tsvangirai im Februar nach langem Tauziehen eine Einheitsregierung gebildet hatten. Die Regierung hat den Westen um Milliardenhilfen gebeten, doch potenzielle Geberländer halten sich zurück. Sie fordern Fortschritte bei politischen und wirtschaftlichen Reformen - darunter ein Ende der Enteignungen der wenigen noch im Land verbliebenen weißen Bauern. Simbabwe galt einst als Kornkammer Afrikas, doch die Lage in dem verarmten Land spitzt sich immer weiter zu. Die Arbeitslosenrate liegt inzwischen bei mehr als 90 Prozent. Die Menschen leiden zudem unter einer Cholera-Epidemie und einer galoppierenden Inflation. (APA/Reuters)


claus

Eingetragen am Mittwoch, 08.04.2009 um 09:47 Uhr  

Ich möchte mich für den zahlreichen Besuch bei meinem letzten Vortrag bedanken!

Es wird wahrscheinlich einen weiteren geben:

voraussichtlicher Termin 25. Juni 2009 im UKZ Schäffern Wechselland

lg

Claus

Claus

Eingetragen am Mittwoch, 25.03.2009 um 13:18 Uhr  

Der Standard 24. März 2009, 18:21
Mosambik befürchtet schlimmstes Cholera-Jahr seiner GeschichteEpidemie griff vom Nachbarland Simbabwe über - Ausbreitung durch starke Regenfälle und fehlende Hygiene begünstigt

Claus

Eingetragen am Donnerstag, 12.03.2009 um 08:13 Uhr  

11. März 2009, 22:00
Australien stockt als erstes westliches Land Hilfsgelder auf
Zehn Millionen australische Dollar für Wasserversorgung und Gesundheit

Claus

Eingetragen am Mittwoch, 04.03.2009 um 10:27 Uhr  

VORANKÜNDIGUNG!

VORTRAG SÜDLICHES AFRIKA

Am 26. März 2009, 19:30 Uhr halte ich in der Rohrbacher Unterkirche (Rohrbach an der Lafnitz) einen weiteren Vortrag über meinen Aufenthalt im Südlichen Afrika.

Ich möchte alle Interessierten recht herzlich dazu einladen.

Claus

Eingetragen am Donnerstag, 26.02.2009 um 18:06 Uhr  

Danke Anika!

Ich kann jede Hilfe gebrauchen.

Zur Info: Promise konnte jetzt schon Prüfungen ablegen - der Uni-Betrieb ist jetzt voll angelaufen.
Nur werden die Studiengebühren immer höher: 1200$ pro Semester sind schon in Gespräch!!!

Anika


Eingetragen am Donnerstag, 26.02.2009 um 13:37 Uhr  

Moin Moin Claus!
Deine Website ist fantastisch, da ich gerade beruflich auch eine Website erstelle, weiß ich wieviel Arbeit darin steckt.

Ideen zur Hilfe für Afrika folgen. Ich denke es gäbe vielleicht eine Möglichkeit deinem Freund finanziell sowie auch beruflich eine kleine Perspektive zu geben.

Weiteres später...

Grüße Anika

Claus

Eingetragen am Donnerstag, 26.02.2009 um 07:50 Uhr  

25. Februar 2009, 09:14
Lehrer wollen Dauerstreik beenden
Nach einem Jahr - Regierung hat Überprüfung der Löhne zugesagt - Lehrer wollen in fremder Währung bezahlt werden
Der neue Bildungsminister will den Unterricht für die kommenden sechs Monate gewährleisten.
Harare - Nach einem Jahr im Dauerstreik wollen die Lehrer in Simbabwe wieder unterrichten. Ein entsprechendes Übereinkommen sei mit der neuen Regierung getroffen worden, sagte der Präsident der Lehrergewerkschaft, Tendai Chikoore, am Dienstag in Harare der Nachrichtenagentur AFP. Die Lehrer würden am Montag wieder zu arbeiten beginnen. Die Regierung habe ihrerseits zugesagt, die Löhne der Lehrer zu überprüfen. Die Lehrer in dem bitterarmen Land sind seit Beginn vergangenen Jahres quasi im Dauerstreik. Sie fordern eine Auszahlung der Löhne in ausländischer Währung, um angesichts der galoppierenden Inflation überleben zu können.


michael


Eingetragen am Sonntag, 15.02.2009 um 18:40 Uhr  

http://www.krone.at/krone/S25/objec t_id__133496/hxcms/index.html

Claus

Eingetragen am Sonntag, 15.02.2009 um 14:12 Uhr  

BBC:
Zimbabwe's inflation is running at over 13 billion per cent per month and may soon have the highest inflation ever recorded.

(13 billion % = 13 Milliarden %)

Claus

Eingetragen am Freitag, 13.02.2009 um 13:44 Uhr  

Ich hab die Studiengebühren mithilfe den Spenden bei meinem Vortrag zusammen und bereits überwiesen.
Ich bin gerade dabei, für sein letztes Semester und ein mögliches Studium hier in Österreich zu sammeln.

Gernot

Eingetragen am Dienstag, 10.02.2009 um 11:01 Uhr  

Selbst staatliche Einrichtungen verlangen nach U$-Dollar, das zeigt die Hilflosigkeit der Regierung. Alle Einwohner müssen sich aber mit dem Simbabwe-Dollar herumschlagen...
Claus, hast du die Studiengebühren für Promise zusammen?

LG
Gernot

Claus

Eingetragen am Samstag, 07.02.2009 um 17:25 Uhr  

Wie ich schon in einem vorigen Eintrag berichtete, haben die Universitäten in Simbabwe wieder geöffnet. Promise hat das Studium wieder aufgenommen.

Hier die Information seitens der Uni:

The University is now open
This communication serves to inform you that all MSU staff are now back at work and lectures are starting full swing with immediate effect. Accordingly, all students are required to report for lectures after paying the necessary fees. I am giving you this assurance together with the presidents of our two staff associations.

E. MUPFIGA (A/ REGISTRAR),T.T. MUGODZWA (MSULA PRESIDENT),V.HOVE (MSUNTSA PRESIDENT)

22 JANUARY 2008

Additional information on Payment

The university no longer accepts fuel coupons as a mode of payment of fees. All payments should be strictly in US dollars.


Claus

Eingetragen am Samstag, 07.02.2009 um 13:05 Uhr  

06. Februar 2009, 14:17

Fast 68.000 Cholera-Kranke in Simbabwe
Epidemie breitet sich weiterhin rasant aus - WHO: Hälfte der zwölf Millionen Einwohner Simbabwes ist in Gefahr

*

Genf - Die Cholera-Epidemie in Simbabwe breitet sich weiterhin rasant aus. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag in Genf mitteilte, sind inzwischen fast 68.000 Menschen mit dem Cholera-Erreger infiziert. Bei 3.371 Menschen habe die Krankheit seit Beginn der Epidemie im August zum Tod geführt.

Hälfte der Einwohner in Gefahr

Am Mittwoch hatte die WHO die Zahl der Cholera-Fälle mit 65.739 angegeben, nun wurden 67.945 Fälle registriert. Die Cholera sei weiter "außer Kontrolle". Die WHO geht davon aus, dass die Hälfte der zwölf Millionen Einwohner Simbabwes in Gefahr ist, sich mit den die Cholera auslösenden Bakterien zu infizieren. Im benachbarten Südafrika sind bereits mehr als 2.600 Menschen erkrankt.

Übertragung durch Trinkwasser

Nach Angaben der WHO sind vor allem die ländlichen Gegenden Simbabwes von der Epidemie betroffen. Aber auch die Bewohner der Hauptstadt Harare leiden unter der Krankheit. Cholera wird unter anderem durch verunreinigtes Trinkwasser übertragen und kann unbehandelt schnell zum Tod führen. Eine Impfung gegen die Krankheit ist möglich. Im heruntergewirtschafteten Simbabwe tragen allerdings die mangelhafte ärztliche Versorgung der Bevölkerung und das schlechte Abwassersystem zur Ausbreitung der Seuche bei. (APA/AFP)


Claus

Eingetragen am Freitag, 06.02.2009 um 18:08 Uhr  

Zimbabwe Dollar


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild

Claus

Eingetragen am Freitag, 06.02.2009 um 18:04 Uhr  

WHO - Mehr als 60.000 an Cholera erkrankt.


3261 Menschen seien bislang an der Seuche gestorben.

Claus

Eingetragen am Freitag, 06.02.2009 um 18:02 Uhr  

Die Universitäten in Simbabwe haben wieder ihren Betrieb aufgenommen - nur sind die Studiengebühren für ein Semester € 530,-!!!!

Studiengebühren in Österreich: € 377,22


Gernot

Eingetragen am Montag, 02.02.2009 um 14:49 Uhr  

Hallo,
auch die Cholera-Welle ist noch eingedämmt, im Gegenteil, die Cholera hat die schlimmsten Annahmen übertroffen. Daher hat Ärzte ohne Grenzen einen Spendenaufruf gestartet, um bestmögliche Hilfe anbieten zu können.<br />
<br />
Quelle: http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/s ite/global/report.html?id=11992
<br /><br />
Simbabwe<br />
Ausmaß der Choleraepidemie in Simbabwe übertrifft Worst-Case-Szenario<br />
02.02.2009<br />

Am vergangenen Donnerstag überschritt die Choleraepidemie in Simbabwe das von der WHO prognostizierte Worst-Case-Szenario von 60.000 Verdachtsfällen. Die kommende Woche wird die Schlimmste seit Beginn des Ausbruchs – als dritte Woche in Folge. "Zum ersten Mal erwarten wir mehr als Zehntausend neue Fälle innerhalb einer Woche", berichtet ein Notfall-Koordinator von Ärzte ohne Grenzen aus Simbabwe.<br /><br />


Alleine in Kadoma City wurden in der Woche vom 19. Jänner 1.752 neue Cholerafälle bekannt, mehr als drei Mal so viele als bei der letzten Spitze. Für 14 Erkrankte kam in der 98.000 Einwohner Stadt jede Hilfe zu spät. Ein Team von 12 internationalen und 30 lokalen Mitarbeitern von Ärzte ohne Grenzen leistete medizinische Hilfe, half, die Kapazitäten des städtischen Cholerabehandlungszentrums auszubauen, Wasser- und Abwassersysteme zu verbessern und Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung der Cholera-Bakterien zu setzen. <br /><br />

Nachdem die Zahl an Patienten die Kapazitäten des vorhandenen Cholerabehandlungszentrums überschritt, wurde nach Möglichkeiten zur Erweitung des Behandlungsangebots gesucht. Nach umfassenden Evaluierungen wurde ein Fußballfeld als beste Alternative für die Errichtung eines weiteren Behandlungszentrums mit 250 Betten, einem 30.000 Liter Tank, 20 Latrinen und einem Stromgenerator ausgewählt. Der Aufbau erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem spanischen Roten Kreuz und der Deutschen Welthungerhilfe.
<br /><br />
Aufgrund anhaltender Wasser- und Abwasserprobleme gilt Kadoma als besonders anfällig für Cholera. Der plötzliche Anstieg an Cholerafällen deutet auf eine verseuchte Wasserquelle hin. Ein Team von Ärzte ohne Grenzen bleibt in Kadoma um die Hilfe in Kadoma City, dem umliegenden Distrikt, sowie in Chegutu fortzusetzen und die Situation in Kwekwe weiter zu beobachten.
<br /><br />
Kein Ende in Sicht
<br />
Auch in den ländlichen Gebieten zeichnet sich kein Ende der Epidemie ab. In Teilen der Provinz Masvingo steigt die Zahl der Fälle weiter an, in anderen Teilen gehen die Zahlen zurück. Neue Fälle tauchen zunehmend auch im Süden des Landes, im Distrikt Chiredzi, auf. MSF-Teams machen sich weiterhin auf die Suche nach neuen Cholerafällen und bauen wo notwendig Behandlungszentren auf. Zu den größten Herausforderungen zählt die Rekrutierung von lokalem Personal für die Behandlungszentren, da in Simbabwe ein Mangel an Krankenschwestern- und Pflegern herrscht. Ärzte ohne Grenzen tut das Möglichste, dabei zu Helfen, die Lücke bei Gesundheitspersonal zu schließen.
<br />
Aufgrund der Schwierigkeiten, abgelegene Dörfer zu erreichen, sowie der Distanz zwischen den Krankenhäusern, wird derzeit eine neue Strategie umgesetzt. Ärzte ohne Grenzen bildet ausgewählte Dorfbewohner aus, Trinklösungen an Erkrankte auszugeben und darüber Buch zu führen. Außerdem werden zur Vorbeugung Chlor-Tabletten verteilt.
<br />
Vergangene Woche wurde in Gebieten, die einen Anstieg an Neuerkrankungen verzeichneten, Informationskampagnen durchgeführt. Informationsmaterial (Zeichnungen und Poster) wurde an alle Behandlungseinrichtungen, die das MSF-Team besuchte, ausgegeben. Durch verschiedene Aktivitäten wie Fokusgruppentreffen und Diskussionsrunden über Hygienemaßnahmen werden lokale Gemeinschaften aktiv in den Kampf gegen die Choera eingebunden.


Claus

Eingetragen am Montag, 02.02.2009 um 13:57 Uhr  

02. Februar 2009, 11:56

Hyperinflation: 12 Nullen bei der Landeswährung gestrichen

Die offizielle Inflationsrate liegt nun bei 231 Millionen Prozent

Johannesburg/Harare - Im Kampf gegen die millionenfache Hyperinflation hat Simbabwes Zentralbank am Montag die Streichung von 12 Nullen bei der Landeswährung bekanntgegeben. Mitte vergangenen Jahres hatte sie bereits 10 Nullen gestrichen. Der afrikanische Krisenstaat hatte vor kurzem einen neuen Geldschein im Nominalwert von 100 Bill. Simbabwe-Dollar in Umlauf gebracht. Am Sonntag gab es für einen US-Dollar 250 Bill. Simbabwe-Dollar.

Die Inflation in dem afrikanischen Krisenstaat beträgt nach offiziellen Angaben 231 Mio. Prozent, liegt nach Ansicht von Ökonomen aber beim Zehnfachen und ist die höchste der Welt. (APA/dpa)

Claus

Eingetragen am Freitag, 30.01.2009 um 13:21 Uhr  

Ich werde mich anschließen!

http://www.avaaz.org/de/fast_for_zimbabwe


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild

Fasten für Simbabwe

www.avaaz.org/de/fast_for_zimbabwe
Eingetragen am Freitag, 30.01.2009 um 12:45 Uhr  

Liebe Freundinnen und Freunde

Menschen aus Simbabwe und Südafrika haben einen Hungerstreik begonnen, um damit Druck für Gerechtigkeit und Demokratie in Simbabwe zu machen.

Helfen Sie uns, diesem Aufruf nach Solidarität zu folgen: Klicken sie unten um sich zu verpflichten, diesen Sonntag zu fasten - und wir werden die weltweite Forderung auf dem Afrika-Gipfel an einflussreiche Regierungen überbringen.

Sehen Sie die Video-Botschaft

Wenn Afrikas Staatsoberhäupter sich diesen Sonntag treffen, werden sie von einer Menschenmenge von Hungerstreikenden, die Gerechtigkeit und Demokratie in Simbabwe fordern, begrüßt werden.

Desmond Tutu, Graça Machel und hunderte anderer haben gelobt zu fasten, aus Solidarität mit den Menschen Simbabwes - von denen die Mehrzahl mit einer Mahlzeit oder weniger am Tag auskommen muss. Ihre kraftvolle Demonstration des Engagements erregt bereits Aufsehen in den Medien, und zwingt damit Regierungen, Mugabes Umklammerung der Macht zu verurteilen.

Der Rückhalt der Welt ist nun notwendig. Kumi Naidoo, ein südafrikanischer Aktivist, bereits am 9ten Tag seines 21-tägigen Hungerstreiks, hat ein Video aufgenommen, in dem er alle Avaaz Mitglieder dazu auffordert mitzumachen, indem man am kommenden Sonntag fastet, während er zur Afrikanischen Union sprechen wird. Wenn tausende von uns fasten, wird diese Aktion seinen Worten Kraft geben. Klicken sie hier, um sein Video zu sehen und teilzunehmen:

http://www.avaaz.org/de/fast_for_zimbabwe

Die Krise in Simbabwe - Cholera, Hyperinflation, Hunger und Mugabes Brutalität - vertieft sich weiterhin. Doch wo es um immer mehr geht, wird die die Bewegung für Wandel stärker und entschlossener. Gerade hat die Europäische Union ihre Sanktionen gegen Mugabes Regime verschärft.
Hungerstreikende in Südafrika, die am Montag eine Petition an die Regierung überbringen wollten, wurden von der Polizei mit Gummigeschossen auseinandergetrieben. Und am gestrigen Morgen, nach lange anhaltenden Gesprächen, scheiterte Mugabes jüngster Versuch die Kontrolle zu behalten an der Opposition, die sich weigerte an einer "Einheitsregierung"
teilzunehmen, in der Mugabes Partei an der Macht und politische Gefangene im Gefängnis bleiben würden.

Die nächsten Tage sind kritisch: Wenn afrikanische Staatsführungen ihre nächsten Schritte machen, müssen wir zeigen, dass die Welt hinter Simbabwes rechtmäßig gewählter Bewegung für Demokratischen Wandel steht und dass Mugabes Herrschaft enden muss. Wenn die afrikanischen Regierungen sich diesen Sonntag in Äthiopien hinsetzen, werden ihre Entscheidungen von den politischen Bedingungen beeinflusst sein, die wir zu schaffen helfen.
Ein ums andere mal, haben wir uns versammelt.

Über 400.000 von uns haben Petitionen unterschrieben, Mugabe virtuelle "rote Karten" gezeigt die im Herbst auf einem Marsch von Gewerkschaftsaktivisten hochgehalten wurden. Wir haben ein Flugzeug mit einem Spruchband über dem UN-Hauptsitz kreisen lassen, um Mbeki dazu zu drängen, die Demokratiebewegung in Simbabwe zu unterstützen. Diese Weihnachten haben wir Botschaften im Simbabwischen Radio gesendet, dass die Welt sie nicht vergessen hat.Jetzt, in einem Akt der Selbstaufopferung, können wir unseren Einsatz noch eine Stufe höher schrauben. Unser solidarisches Fasten wird die moralische Kraft der Simbabwischen und Südafrikanischen Widerstandsaktivisten, die den Wandel fordern, festigen.
Folgen sie dem Link um am Fasten teilzunehmen:

http://www.avaaz.org/de/fast_for_zimbabwe

Eines Tages wird die Demokratie nach Simbabwe zurückkehren -- die Flüchtlinge werden nach Hause zurückkehren, die Felder werden mehr als genug Nahrung liefern, die Krankenhäuser und Kliniken werden gefüllt sein mit Medikamenten und Heilung. Und wir alle werden die Gewissheit haben, dass wir mit unserer Antwort auf den Ruf der leidenden, aber den widrigen Umständen trotzenden Bevölkerung, eine Rolle in ihrem Sieg gespielt haben.

Hoffnungsvoll

Ben, Alice, Ricken, Iain, Graziela, Luis, Paula, Paul, Milena, Brett, Pascal, Veronique und das gesamte Team von Avaaz.org


Claus


Eingetragen am Mittwoch, 28.01.2009 um 18:54 Uhr  

Willkommen im Forum!

In diesem Forum möchte ich über Afrika diskutieren.
Jeder kann seine Meinungen, Anregungen, Bemerkungen etc. über Afrika und über meine Homepage, anonym oder offen, kundtun.

Ich werde auch laufend über Promise (siehe Help Zimbabwe) und Simbabwe berichten.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen!

lg

Claus



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