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Fendt


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:48 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :07.10.2007 09:20:59

Es tut mir leid fuer den armen Hund, waren wieder mal Schlachter und keine Aertze unterwegs.
Vieles wird gemacht im Namen der Medizin mit Mensch und Tier, Menschen im weissen Kittel haben die Basis ihres
Handwerks verlernt. Das oberste Gebot eines Arztes ist zu helfen und gutes zu tun. Wer einen Hund mit diesen Prolemen
hat soll sich Zeit nehmen und genau ueberlegen was er mit seinen Hund (oder liebsten) macht. Ich kenne einen Arzt oder Kollegen der niemals operieren wuerde, mein Hund SANDIK lebt mit einer augekugelten Huefte und ist im guten Zustand. Information ist das halbe Leben und respekt vor meinen Kollegen ist das ganze Leben .
Ich habe keine Traenen in den Augen aber mein Herz weint
fuer Cinjas. Schmach uber unsere Gilde....

mit freundlichen Gruessen
Fendt (das Dr. lasse ich weg besser)


Sabrina


www.htz-hl.de
Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :20.09.2007 12:09:46

Hallo, als ich auf der Suche nach Themen von Prof.Fehr war bin ich auf Ihre Seite gestossen. Es tut mir sehr Leid, was Ihrer Hündin passiert ist. Mein Labrador hat auch HD und ich stand auch vor der Entscheidung neue Hüfte oder nicht. Ich hab mich dagegen entschieden, da ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren konnte, meinen psychisch sowieso schon labilen Labbi so lange allein in Hannover zu lassen. Über die Methode der künstlichen Hüfte habe ich mir gar keine Gedanken gemacht. Aber nachdem ich mir Ihre Geschichte durchgelesen habe, bin ich sehr froh auf mein Gefühl gehört zu haben. Dank meiner Tierärztin und der Krankengymnastik und Akupunktur läuft unser Labbi wieder fröhlich durch die Gegend trotz "alter" Hüfte.
Ich werde Ihre Ereignisse mit der Klinik Hannover auf jeden Fall weiter erzählen.
LG, Sabrina und Joschy

Joachim


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :05.09.2007 12:59:38

Hallo Familie Bucko,

die von Ihnen geschilderten Umstände die zum Ableben Ihres Neufis Cinja geführt haben, haben mich zutiefst berührt und mir die Tränen in die Augen getrieben, insbesondere da ich am 26.08.07 meinen 126 Monate alten Neufu einschläfern lassen mußte, nachdem er nach einer diagnostizierten Umfangsvermehrung der Rute (Taubenei großer Tumor ) operiert werden mußte. Eine einfache OP, so wurde mir versichert.
Nach der OP konnte Wotan, vorher kerngesund, nicht mehr aufstehen und mußte nach drei Tagen wieder in die Klinik gebracht werden. Um Wotan nicht zu beunruhigen, wurde von der Kleintierklinik in Hannover von Besuchen abgeraten. In dieser Woche wurden die unterschiedlichsten Diagnosen abgegeben. Befunde stehen bis Heute aus.

Wotan ein stolzer und starker Neufu Rüde 76 Kg befindet sich nun ebenso wie Ihre geliebte Cinja im Hundehimmel
Sie kennen sicher das Gefühl wenn ein geliebter Begleiter unsanft von der Seite gerissen wird.

Auf diesem Wege suche ich gleichermaßen Betroffene zweck’s Gedankenaustausch.

In einem Buch über Neufundländer laß ich u.a. dies: "...und ich bin sicher, es wird wieder ein Neufundländer sein..."
Ihnen als Neufundländer Freund möchte ich sagen, Kopf hoch und weiterhin viel Kraft.

Joachim


Andrea


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :23.08.2007 08:39:39

Hallo

Mit tränen in den Augen habe ich den Bericht gelesen.
Es ist traurig sowas durch zumachen und am Schluß doch noch sein geliebtes Tier zu verlieren .Man weiß es ganz genau - als letzten Liebesbeweis muss man Abschied nehmen , denn leiden soll unser Liebling am Ende nicht.Wenn es Ihnen nun auch das Herz zerreist vor Schmerz - so war es doch das Beste für Cinja.Vergessen tut man sowas niemals - nein - auch nicht nach Jahren .Mit diese HP sorgen sie dafür - das sich hoffentlich die gewisse Ärzte Gedanken machen ....und daraus lernen und Chinja´s früher Gang nicht umsonst war .
Wünsche Ihnen viel Kraft und Mut

LG Andrea


Meier, Andrea


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :10.08.2007 20:22:49

Guten Abend,
vor genau einer Woche habe ich meine Hündin in einer Tierklinik kastrieren lassen. Die ersten Tage war alles im grünen Bereich - doch dann entwickelte sich innerhalb von 12 Std. ein faustgroßes Serom. Wir fuhren außerhalb der Sprechstunde zur Klinik, es wurde eine Röntgenaufnahme gefertigt, das Serom punktiert- noch nie habe ich meine Hündin so wimmern gehört. Es war eine allergische Reaktion auf den Wundverband (Pflaster). Meine Hündin ist jetzt die fünfte mir bekannte Hündin, die diese Symptome gezeigt hat.
Wenn ich gewußt hätte, dass bei Kosten von 620 € - mit Augenuntersuchung und Röntgen der Hüfte (auch wenn die Hündin nie Welpen bekommen sollte, wollte ich aus Eigeninteresse diese Untersuchungen paralell durchführen lassen) am Wundverband *gespart* würde, ich hätte den hyperallergenen Wundverband gekauft und mitgebracht.

Ich spreche euch hiermit mein tiefstes Mitgefühl aus, und die Geschichte von Cinja hat mich tief berührt.
Und ich werde kämpfen, im Namen von Cinja werde ich am Monta g die Auseinandersetzung mit den Ärzten suchen.
mitfühlende Grüße Dea

Ralph Meyer-Homburg


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :07.08.2007 11:40:56

Hallo Familie Bucko,

der Fall von Cinja hat mich tief bewegt. Ich selber habe einen 3 Jahre jungen Border-Collie/Berner-Sennen-Mix. Da bei ihm schon jetzt deutliche Anzeichen einer HD zu erkennen sind, habe ich mir die Frage über das Für und Wieder einer OP schon oft gestellt. Die Konsultation der TÄ ergab das 50% für eine sofortige und 50% für eine späte OP sind (wenn die Probleme unumgänglich geworden sind). Bis dahin könnte der Hund natürliche Medikamente/Mittel wie Grünlippmuschelextrakt o.ä. zur Knochenstärkung bekommen. Nach Ihrem Bericht über Cinja muss ich mir aber noch einmal gründlich überlegen was ich im Fall einer deutlichen Verschlechterung unternehmen werde.
Es tut mir sehr leid im Cinja die vieleicht noch viele glückliche Jahre mit ihrer Familie hätte haben können.

Ralph

Frank, Waltraud


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :06.08.2007 19:08:26

Ich fühle mit Ihnen, auch mein Schäferhund ist Ende Oktober nach einer Op verstorben, allerdings starb er an dem hohen Blutverlust, aber die Trauer ist die gleiche und mein Mann ist im Alter von 55 nach einer Hüft-TEP innerhalb von ca. 7 Wochen vor 4 Monaten an einer Sepsis verstorben, die sein schwaches Immunsystem (Blasen- u. Prostatakrebs) nicht abfangen konnte. Es ist leider doch immer ein Risiko, das nicht abzuschätzen ist und die Zürückbleibenden in ein tiefes Loch fallen lässt. Ich wünsche Ihnen, daß evtl ein euer oder anderer Hund Ihnen über den Verlust hinweg hilft.

Jana Stratmann


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :02.08.2007 23:08:00

Hallo..
mich hat ihr Beitrag sehr berührt =(
Ich habe selbst eine HD kranke retriever Hündin.Sie ist jetzt 8 Monate alt und unser tierarzt stellte bei ihr schwere HD fest.wie sind hin und her am überlegen was wir nun tun sollen.
Aber eines weiss ich jetzt ganz sicher: das ich bei meiner amy KEINE Hüft Op machen lasse.Hätte ich ihre wirklich sehr traurige geschichte nicht gefunden hätte ich sie bestimmt operieren lassen...
Somit hat Cinja mir und meinem Hund sehr geholfen...danke...
Mit freundlichem Hundegruß
jana Stratmann

Monika H.


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :27.07.2007 07:39:07

Hallo
Das ist ja eine traurige Geschichte. Es tut mir ja so leid um Cinja.
Wir sind auch gerade auf der Suche nach einer guten Klinik, weil wir in Duisburg auch nicht bei der Narkose dabei sein können und die Hunde werden da auch einfach abgeführt. Wir haben da nicht so gute Erfahrungen gemacht unser Hund hatte da nur noch Angst.
Wir werden jetzt auch einen Termin bei Dr. Waller machen. Ich habe da schon so viel gutes von der Klinik gehört.
Wir müssen zwar 4 Std. fahren, aber das nehmen wir gerne im Kauf, wenn dem Hund geholfen wird und gut behandelt wird.

traurige Grüße
Monika


Sandra ludescher


Eingetragen am Sonntag, 16.01.2011 um 15:47 Uhr  

übernommener Archiveintrag vom :23.07.2007 16:20:30

hallo ups schlimm wie das mit Cinja abgelaufen ist mir wird fast schlecht. ist ungaublich das es solche kliniken und ärzte gibt ich bin bestürzt. es tut mir unendlich leid für euch.

gruess sandra



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