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Heinrich |
Eingetragen am Montag, 28.01.2008 um 22:32 Uhr
Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, liebe Hohenauer und Schönbrunner!Ich war auf einer Wahlversammlung von Christian. Mit großem Interesse verfolgten wir seinem kurzen Vortrag über die Einnahmen und Ausgaben einer Gemeinde. Erst jetzt habe ich gelernt, wie sich die Einnahmen zusammensetzen. Wenn man der Schlüsselzuweisung die Kreisumlage abzieht, bleibt der Gemeinde nicht mehr viel übrig. Mit großem Entsetzen musste ich erfahren, dass die Haupteinnahmequelle unsere Steuern und Gebüren mit den Beiträgen sind. Ich danke Christian auf diesem Weg für seinen super Vortrag und möchte alle Bürger bitten, kommt auf die restlichen Versammlungen. Am Ende werdet ihr alle kapieren, dass unsere Gemeinde bedrohlich nahe an der Überschuldung steht! Wir tragen jedes Jahr einen Betrag eines kleinen Einfam.Hauses zur Bank (Zinsen). Ich habe Angst um unsere günstigen Steuern. Helft Christian, sonst müssen unsere Kinder dafür "haften" |
Georg |
Eingetragen am Dienstag, 22.01.2008 um 20:08 Uhr
Ich möchte auch Christian danken, dass er sich wegen der steigenden Probleme unserer Gemeinde annimmt. Bei seiner Versammlung habe ich endlich erfahren welche Einnahmen und Ausgaben eine Gemeinde hat. Jetzt ist mir auch klar, dass die letzten Großeinkäufe der Gemeinde sehr geschadet haben. Christian hat Recht, dass Rücklagen das Rückgrat unser Gemeinde ist. Er vergleicht die Gemeinde wie seinen Privatbesitz und da kann ich ihm nichts nachsagen - er handelt sehr wirtschaftlich und überlegt. Ein großes Lob von Schos.
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Riedl |
Eingetragen am Sonntag, 20.01.2008 um 19:26 Uhr
Herr Schmid erzählte, er habe die letzten 6 Jahre ca. 15 Mio. Euro in der Gemeinde investiert - das ist eine Lüge! Bei den Straßenbaumaßnahmen gibt es Fördergelder. Bei der Erneuerung unserer Wasserleitung in Saulorn und in der Ecke Raimundsreut werden die Gesamtkosten auf die Bürger umgelegt! Hier zahlt die Gemeinde nichts vom Haushalt. Was er mit 15 Mio. meint das weiß ich nicht. Es reicht ja eh schon dass eine Unterstellhalle für Leasingfahrzeug im Bereich von 250.000 Euro gebaut wurde. Meine armen Steuergelder.
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Weber, Max |
Eingetragen am Sonntag, 20.01.2008 um 17:56 Uhr
Wir brauchen mehr Geld aus Brüssel in unserer Gemeinde. 2007 hat die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) begonnen, die bis 2013 läuft. Der ESF nennt folgende Ziele: Stärkung der regionalen Arbeitsmärkte, Förderung von Beschäftigung und Qualifikation, Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Region, Entwicklung aktiver Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Förderung der beruflichen Integration und der Chancengleichheit für besonders benachteiligte Personen, Verbesserung der beruflichen Aus- und Weiterbildungssysteme und Förderung des lebenslangen Lernens. Unsere Gemeinde liegt in einer förderfähigen Region. In unserer Gemeinde sollten nachhaltige Projekte im Rahmen des ESF gestartet werden um von dieser Förderung zu profitieren.Ansonsten wünsche ich mir, dass die Probleme in unserer Gemeinde während des Wahlkampfes sachlich und objektiv behandelt werden. Das Austragen von politischen Konflikten auf persönlicher Ebene bringt der Gemeinde nichts und es schadet wohl mehr dem Ansehen der Kandidaten, als dass es für sie Pluspunkte einbringen könnte. |
Pauli A. |
Eingetragen am Samstag, 19.01.2008 um 23:08 Uhr
Christian ist der Bessere. Herr Schmid will sich nur Denkmäler setzen und vergisst dabei, dass die Bürger die Zeche zahlen. Er hat sich doch bestens bewährt als Spritzenzähler im Keller des Krankenhauses
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Schreiner |
Eingetragen am Samstag, 19.01.2008 um 10:46 Uhr
Hallo Hohenauer. Schaut euch mal den Bericht der PNP vom Samstag über neuschönau an. Die schreiben es schon in die Zeitung weil sie sich eine Schneeschaufel für einen Radlader leisten können. (ca. 900 €) Wollt ihr auch so enden. Eines müsst ihr bedenken. Wer nur baut und investiert ohne zu sparen der geht drauf. Denkt an euere Kinder und an die Zukunft. Sollten einmal die Gewerbesteuern und andere Einnahmen zurückgehen, dann seit ihr zahlungsunfähig wie so manch andere Nationalparkgemeinden. Ein dickes Lob an Helmut B. !! Ich meine, man muss nicht alles haben und wenn doch dann eins nach dem anderen. alles auf einmal bricht euch das genick. noch nen schönen tag |
Franz Seitz |
Eingetragen am Mittwoch, 16.01.2008 um 20:15 Uhr
Hallo, auch ich ( selbständiger Unternehmensberater ( IT und BWL ) hab mir die Äusserungen zu den offensichtlich im Brennpunkt stehenden Themen intensiv durchgelsen und finde, dass dazu äusserst sachlich Stellung genommen wird und zielorientiert Ansätze für die Zukunft formuliert werden.
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Kurt Moser |
Eingetragen am Montag, 14.01.2008 um 20:42 Uhr
Hallo liebe Hohenauer. Ich studiere Betriebswirtschaft und kenne Christian aus seinem Maschinenbaubetrieb. Auch ich möchte etwas sagen. In Zeiten, wo es der Wirtschaft gut geht, muss eine Gemeinde sparen und die Investitionen zurückfahren. Schulden müssen abgebaut werden! Wenn dann die Wirtschaft abflaut fallen auch die Darlehenszinsen. Jetzt muss eine Gemeinde investieren da sie ja Guthaben angespart hat. Wenn jezt Fremdfinanzierungen anstehen, dann kann man billigere Kredite bekommen. Christian müsste das auf der Beamtenschule gelernt haben - denn ich glaube da gibt es auch eine gesetzliche Grundlage. Ihr könnt ihn ja mal darauf ansprechen. Der Bürgermeister hat anscheinden KEINE Ahnung von dieser Betriebsführung. Schöne Grüße aus Untergriesbach
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Klaus |
Eingetragen am Sonntag, 13.01.2008 um 18:45 Uhr
Hallo liebe Hohenauer. Ich habe mir die Seite von Christian sehr genau angesehen und ich kann ihm als ausgebildeter Verwaltungsfachwirt nur Recht geben. In Euerer Gemeinde läuft wohl einiges schief. Wenn das nicht geändert wird, dann wird euch das sehr hart treffen. Unsere Gemeinde hat auch sehr viele Schulden und unsere gemeindlichen Steuern liegen weit über den Sätzen von Hohenau.
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Toni |
Eingetragen am Montag, 07.01.2008 um 18:58 Uhr
Christian for PRESIDENT!! |
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