Willkommen im Gästebuch des Burgeninventars

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Mario

Eingetragen am Mittwoch, 19.11.2008 um 04:18 Uhr  

Super Seite! Es hat Spass gemacht ein bisschen auf Endeckungstour zu gehen und neue Burgen und Schlösser in meiner Nähe zu finden. Gruss aus Köln Mario

Jörg Hüsgen-Vallant


Eingetragen am Freitag, 17.10.2008 um 02:00 Uhr  

Sehr geehrte Damen und Herren...

Zu meiner Verwunderung las ich
... In Deutschland und in deutschsprachigen Ländern und Regionen ...

Leider erinnert dieser Ausdruck uns sehr stark an den Einmarsch 1938...

Es gibt keinen Unterschied zwischen einer Burg in Südtirol und Friaul-Julisch-Venetien, Fortifikationen in Kärnten Slowenien nach Ungarn sind identisch...
Was ist mit der Tschechischen Republik?

Die Geschichte des Burgenbaus beginnt in den keltischen Ära durch sogenannte oppida...

Das Wort Burg entstammt von lat. burgus = befestigter Schutzbau...

Und seit wann ist elsass und lothrigen - die bis zu Napoleon genau wie Burgund zu Vorderösterreich gehört haben eine deutschsprachige Region?

Etwas mehr europäisches Verständnis und korrekte Nachforschungen in den Nachbarländern statt Deutschtümelei ( die hatten wir in Europa bis 1945ja schon genug) und anerkenntnis der Franzosen, Italiener (Fortifikationsbau) sowiedieLeistungen derSlavischen Völker wäre 2008 schon angebracht



Landschaftsmuseum Obermain


www.landschaftsmuseum.de
Eingetragen am Dienstag, 30.09.2008 um 20:15 Uhr  

Hinweise (Fts.-2-)

Leider wurden im Lkr. KU eine Reihe von Links abgeschnitten, so auch bei ...

- Unterauhof (Mainleus): www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Den kmal/Unterauhof.htm
- Burgkunstadt (Lkr. Lichtenfels): www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Aus grab/Aus-Burg.htm

Sonst: Weiter so! Das Inventar ist in seinem Umfang und seiner Genauigkeit einmalig.

Dieter Schmudlach
Kreisheimatpfleger und ehrenamtlicher Leiter
der vor- und frühgeschichtlichen Abteilung des Landschaftsmuseums
Obermain auf der Plassenburg ob Kulmbach

Kommentar von Webmaster:
Hallo Herr Schmudlach,

vielen Dank für Ihre lobenden Worte! Die Links habe ich inzwischen korrigiert.

Freundliche Grüße
Andreas Hein
Dieter Schmudlach


www.landschaftsmuseum.de
Eingetragen am Dienstag, 30.09.2008 um 19:16 Uhr  

Hinweise (Fts.)

Leider wurden im Lkr. KU eine Reihe von Links abgeschnitten, so bei ...

- Kasendorf (Turmberg): www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lex ikon/Naturpfad/Turmberg/Turmberg.htm
- Lindenberg (Kasendorf): www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Den kmal/Lindenberg-1.htm

Dieter Schmudlach
Kreisheimatpfleger und
ehrenamtlicher Leiter
der vor- und frühgeschichtlichen Abteilung des Landschaftsmuseums
auf der Plassenburg
ob Kulmbach

Dieter Schmudlach


www.landschaftsmuseum.de
Eingetragen am Dienstag, 30.09.2008 um 18:39 Uhr  

Tolle Sache, Euer Burgeninventar! In dieser Vollständigkeit ist es für mein Arbeitsgebiet (Lkr. Kulmbach) eine große Hilfe.

Leider wurden eine Reihe von Links abgeschnitten, so ...
- bei der Grünbürg (Stadtsteinach): www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lex ikon/Gruenbuerg.htm
- bei Guttenberg (Neu- und Unteres Schloss)

Sonst: Weiter so! Das Inventar ist in seiner Art einmalig.

Dieter Schmudlach
Kreisheimatpfleger und
ehrenamtlicher Leiter
der vor- und frühgeschichtlichen Abteilung des Landschaftsmuseums
auf der Plassenburg
ob Kulmbach

Rolf Nowack


Eingetragen am Dienstag, 30.09.2008 um 10:41 Uhr  

Hochmittelalter

Dassel FStNr. 31, Gde. Stadt Dassel, Ldkr. Northeim, Reg. Bez. BS

Burgberg. 1987 meldete Rolf Nowack aus Katlenburg Verf. Befestigungsreste am Nordwestende des Burgberges ca. 1,1 km südöstlich von Dassel. Dabei handelt es sich um eine halbovale nach Nordwesten offene Wallanlage in einem Wiesengelände. Erhalten ist gegen Osten, Ostnordost und weniger ausgeprägt nach Südosten, Süden und Südwesten ein Wall mit vorgelagertem Graben. Der Durchmesser von Wallkrone zu Wallkrone beträgt etwa zwischen 100 und 120 m. Der Graben im Osten ist bis zu 20 m breit und bis zu 4 m tief. Im Südoste ist der Wall 1905 durch den damaligen Eigentümer eingeebnet worden. Aus dem Wallbereich sind mittelalterliche Wandungsscherben und Schlackereste bekannt. Südlich der Wallanlage schließen sich Steinbrüche an. Schon Letzner beschreibt am Burgberg eine alte Burg, die er für den Stammsitz der Grafen von Dassel hält. Ihre Burg wird 1126 erstmals erwähnt (Heinemann). Begehungen durch Geschwendt, Plümer, Schnath und Denecke waren erfolglos geblieben, vermutlich weil man auf der Höhe des Berges gesucht hat. Der entdeckte Ringwall liegt aber vielmehr in Hanglage, auf einer schrägen Terrasse über dem Ilmetal. Wall- und Grabengröße sowie die Lage sprechen für eine Datierung in das beginnende hohe Mittelalter. Der Burgwall am Burgberg ist in das Programm der topographischen Vermessung niedersächsischer Burgwälle und Burgen des NLD aufgenommen worden.
Lit.: LETZNER, J. 1596: Dasselische und Einbeckische Chronica. Erfurt 1596, 4. GESCHWENDT, F. 1954: Ur- und Frühgeschichte des Kreises Einbeck. Hildesheim 1954, 74 f. HEINEMANN, W. 1968: Das Bistum Hildesheim im Kräftespiel der Reichs- und Territorialpolitik vornehmlich des 12. Jahrhunderts. Hildesheim 1968, 337 f. DENECKE, D. 1969: Methodische Untersuchungen zur historischen Wegeforschung im Raum zwischen Solling und Harz. Ein Beitrag zur Rekonstruktion der mittelalterlichen Kulturlandschaft. Göttingen 1969, 381. HÜLSE, H. 1987: Nachrichten über Einbeck in der Weltchronik des Dietrich Engelhus. Einbecker Jahrbuch 38, 1987, 63.

F: R. Nowack, Katlenburg 1974; FM: R. Nowack, Katlenburg, H.-W. Heine, NLD; FV: soweit bekannt BLM.
Hans-Wilhelm Heine

Verweis: Frühes Mittelalter

TK 25: 4224 Lauenberg
DGK 5: 4124/32 Dassel-Ost Rechts: 35 48 250 Hoch: 57 10 630


Cello


www.burgenseite.ch
Eingetragen am Samstag, 27.09.2008 um 21:17 Uhr  

Hei, und wider eine Schöne Anlage bei euch entdeckt, macht so weiter.

GR Cello



An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild

Rolf Reinert


Eingetragen am Mittwoch, 03.09.2008 um 17:35 Uhr  


Sehr geehrte Damen und Herren,

das Burgeninventar stellt eine lobenswerte Initiative dar. Ich bin überrascht, was es an meinem Herkunftsort Bad Harzburg und Umgebung außer der Großen und der Kleinen Harzburg noch an Anlagen (wenn auch nicht alles Burgen waren) gab.

Allerdings überrascht mich auch, dass an meinem jetzigen Wohnort in Bornheim/Rhl nur das Schloss Bornheim eingetragen ist. Dabei gibt es weitere Anlagen in Roisdorf (Wolfsburg), Brenig (Rankenberg), Sechtem (Graue und Weiße Burg), Walberberg (Kitzburg, Rheindorfer Burg, Hexennturm), Dersdorf (Ruine).

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass die Burgen im Nachbarort Alfter sämtlich Bonn zugeschlagen worden sind. Alfter gehört nicht zu Bonn, sondern ist selbständige Gemeinde im Rhein-Sieg-Kreis. Burg Medinghoven (auch zu Alfter gehörend) fehlt.

Brühl - zum benachbarten Erftkreis gehörend - fehlt ganz.

Generell wünschenswert wären Links - soweit vorhanden - zu den jeweiligen Websites.

Mit freundlichen Grüßen
Rolf Reinert

Kommentar von Webmaster:
Hallo Herr Reinert,

ich habe es schon in das Forum geschrieben:
Alfter ist jetzt wieder selbständig ;-)
Die Anlagen von Bornheim waren bereits im Burgeninventar enthalten.
Burg Medinghoven fehlte, sie gehört aber zu Bonn.

Freundliche Grüße
Andreas Hein
Anton Dienstberger


Eingetragen am Montag, 25.08.2008 um 20:58 Uhr  

Bei den Einträgen: Burgebinfentar sind mir folgende Fehler aufgefallen:
Bettmaringen - Bonndorf
richtig: 79780 Stühlingen-Bettmaringen

Blumegg -Burg
Stülingen-Grimmelshofen
richtig:
79780 Stühlingen-Blumegg
der Ort ist der Burgfelsen.
Der Lunzifelsen befindet sich am linken Wutachufer und ist eine Geschichte für sich.
Brautfluh oder Lunzistein - Geschichte von Scheffel


Schlossgeist


www.schloss-wildenfels.de.tf
Eingetragen am Samstag, 23.08.2008 um 16:21 Uhr  

Ein Gruß aus Wildenfels der "Stadt der Rose".
Vielleicht interessiert es den Einen oder Anderen, dass es in der Nähe von Zwickau auch ein Schloss Wildenfels gibt. Es ist ein beliebtes Ausflugsziel in der sächsischen Region.
http://www.schloss-wildenfels.de.tf

Kommentar von Webmaster:
Vielen Dank für den Hinweis,

den Link habe ich gerne in das Burgeninventar eingefügt!


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