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Mittwoch, 13.10.2010 um 07:21 Uhr

Bankster Politikermarionetten Theateraufführung Stuttgart 21 Fasci Ferkel Merkel Tuberkel Templer Jesuitenjuden Eiserne Kreuze okkulter SS-322 Totenkopf Skull %26 Bones Endlosweltkrieg der NWO Rothschild Rockefeller seit 1815

USrael Krebs Chemtrails Holocaust!
FED IWF NATO UNO WHO EU Komplizen der zionistischen Fremdherrschaft Bnai-Brith BRDrogen GmbH Raub von Häusern und des kompletten Sozialsystem.

Die Manager und Spekulanten haben im Auftrag der Bilderberger Rothschild gehandelt und nicht eigenmächtig, wie das BRDisrael Fernsehen verbreitet, den Weltzionismus deckt, verschweigt, daß der Euro eingeführt wurde um den Deutschen ihr gesamtes Volksvermögen stehlen zu können, damit die Bestohlenen ewig an die Diebe der Baphomet Teufelsanbeter zahlen.
z d d . d k



Freitag, 13.08.2010 um 21:12 Uhr

Wir haben vor 10 Monaten den Kater Herkules von der Tierhilfe Wendland übernommen und waren von der Arbeit, die dort geleistet wird, auf Anhieb beeindruckt. Umso mehr schockt es mich, diese Einträge hier zu lesen. Ich habe auf dem Hof und bei den Gesprächen mit Frau Konopatsch immer das Gefühl gehabt, dass sie alles für das Wohlergehen der Tiere geben würde - und darauf kommt es doch an bei einer Tierhilfe, oder? Hilft es den Tieren, wenn man aufeinander rumhackt??? Sicher nicht. Wir sind jedenfalls dankbar, dass ein Verein wie dieser unseren Kater aufgepäppelt, gepflegt und letztendlich an uns vermittelt hat, ohne ihn würde uns ein wichtiger Teil im Leben fehlen. Frau Konopatsch hat genau das Tier für uns gefunden, das perfekt zu uns passt.
Man sollte bei allem das Ziel nicht aus den Augen verlieren - Tieren zu helfen und ein gutes Zuhause für sie zu finden. Ich wünsche der Tierhilfe und Frau Konopatsch, dass sie sich von den Miesmachern nicht unterkriegen lassen.
Viele Tiere brauchen solche Menschen wie sie, weil ihnen sonst nicht geholfen wird.

Alles Gute aus Hamburg wünscht Nicole Tiemann



Freitag, 13.08.2010 um 16:21 Uhr

Liebe Heidi,

"Die Welt liebt das Strahlende zu schwärzen" (Schiller).
Nach jedem Besuch in Breustian bleibt ein Gefühl von größter Hochachtung Dir und Deiner Arbeit gegenüber und von großer Dankbarkeit, dass Du Dich mit so viel Mitgefühl und Kreativität einsetzt für die notleidenden Tiere, für die wir doch alle verantwortlich sind.
Lass die negativen Stimmen nicht an Dich herankommen, sie gehören zum Leben wie schlechtes Wetter und haben nichts mit Dir, sondern nur mit sich selbst etwas zu tun.




Freitag, 13.08.2010 um 13:43 Uhr

Vorweg ein Hinweis für diejenigen, die nicht wissen, was ein Gästebuch ist: In einem Gästebuch teilt man dem Gastgeber mit, ob man mit der Aufnahme und Bewirtung zufrieden war. Auch ein Kommentar über das Ambiente (Ausstattung etc.) ist meistens willkommen. Aber auch alle Fälle ist ein Gästebuch nicht dafür da, den "Gastgeber" und seine Umgebung zu beleidigen. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass man in der Tierhilfe Wendland e.V. nicht höflich begrüsst wurde, kann es nur an dem Gast gelegen haben! Aber wie geht noch das Sprichwort: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück! Obwohl es mir widerstrebt, werde ich heute diesen Weg nehmen, um die ewigen Störenfriede zu erreichen:
Liebe Heidi!
Sei so lieb und nimm Dir die boshaften Pöbeleien nicht zu Herzen! Wir, die wir mit Dir zusammen arbeiten, wissen Deine Arbeit zu schätzen und sind nur traurig, weil wir Dir nicht mehr abnehmen können. Grund: entweder zu alt und klapprig oder voll berufstätig.
Alle diese Stinker, die nur aus der Ferne keifen, sollen doch erstmal ihr Zuhause aufgeben und jahrelang auf einem Feldbett schlafen. Sie können es ja mal ausprobieren wie es ist, wenn man wirklich kein Privatleben und keine Gemütlichkeit mehr hat, sondern nur viel Arbeit und Kummer, weil einem die traurigen Schicksale der Tiere nicht loslassen. Oft auch die mit den Tierschicksalen verbundenen menschlichen Tagödien.
Da Du ein mitfühlender Mensch bist, steht Dir als Mensch auch zu, Fehler zu machen. Denn den Menschen möchte ich sehen, der von sich behaupten kann:" Ich mache keine Fehler". Wie oft hast Du Interessenten von einem bestimmten Tier abgeraten. Doch sie bestanden darauf, es zu bekommen. Zu 95 % kamen die armen Tiere dann verstört und überdreht zurück. Auch wenn es sich verrückt anhört, aber Du kennst eben jedes Tier und vergisst es auch nicht. Meine grenzenlose Bewunderung dafür, dass Du auch fast immer die Tiere beim Namen kennst! Wenn diese bösartigen Motzer etwas tun wollen, dann sollen sie dafür sorgen, dass genug Personal vorhanden ist, sprich: tatkräftig mithelfen, die Volieren zu reinigen. Oder zumindest für ausreichende Geldspenden sorgen, damit wir eine kompetente Krat einstellen können, die auch befugt ist, die Leitung zu übernehmen (§ 11 -Schein) und Dich so entlastet. Sonst sollen Sie ruhig bleiben und in ihr (hoffentlich) gemütliches Zuhause zurückgehen und dort ihr Gift verspritzen.



Freitag, 13.08.2010 um 11:00 Uhr

Jetzt ist es aber genug.


Soeben, 13.8.10, 11.35 Uhr, erhielt ich einen Anruf von Herrn Zacher, der mich heftig anging wegen meines Eintrages in das Gästebuch. Er unterstellte mir, den Verein „kaputtmachen“ zu wollen. Eine Erwiderung, eine Antwort, gar eine Diskussion ließ er nicht zu. Vielmehr steigerte er seine Stimme bis zur Pöbelei und schrie mich an, dass ich ja wohl nie auf dem Hof zum Helfen gewesen sei. Meine Bemerkung, dass einer helfen und der andere Geld geben könne, weil er/sie – aus welchem Grund auch immer – zur physischen Hilfe nicht in der Lage sei, ging in seinem Gebrüll unter, er schnitt mir das Wort ab und bedrohte mich derart, dass er einen Rechtsanwalt einschalten und mich verklagen wolle, wenn ich die Einträge nicht unterlasse.


Dieses Androhen eines empfindlichen Übels zur Erreichung einer Handlung oder Unterlassung ist Nötigung.

Ich fühle mich durch Herrn Zacher offen bedroht.


So weit sind wir in einer Gesellschaft, in der jeder seine Meinung sagen kann. Sagen, nicht brüllen.

Da ich nicht die einzige bin, die sich kritisch äußert, muss ich annehmen, dass Herr Zacher seine meiner Meinung nach unqualifizierten Bedrohungen auch gegen andere ausgesprochen hat.


Frauke Opitz



 
Donnerstag, 12.08.2010 um 21:06 Uhr

Mit Erstaunen und Empörung lese ich die mit persönlichen Angriffen auf die 1. Vorsitzende gepaarten „Verbesserungsvorschläge“ einiger Schreiber. Wie blind muss man eigentlich sein, um derartiges von sich zu geben? Die Tierhilfe Wendland ist mir seit Jahren bekannt, auch die schier übermenschliche Arbeitsleistung von Frau Konopatsch. Was hier auf die Beine gestellt wurde – zuletzt der OP-Saal mit eigenem Tierarzt – verdient höchsten Respekt.
In diesem Verein wird das Hauptaugenmerk auf konkrete Hilfe für die notleidenden Geschöpfe gelegt, dabei mögen Äußerlichkeiten wie eine stets aktuelle Website manchmal in den Hintergrund treten. Es wäre schön, wenn die Verantwortung verteilt wäre und Frau Konopatsch wäre die letzte, die einer Entlastung nicht zustimmen würde. Nur- wie eine Schreiberin sehr richtig fragt – wer käme dafür in Frage? Wer macht den §11-Schein und wer kann sich anschließend entsprechend einbringen?
Was den Spendenaufruf an die 250 Adressaten angeht, so kann man sich über das Ergebnis auf der Jahreshauptversammlung informieren. Ich selbst unterstütze über die Tierhilfe Wendland hinaus ein Kind in Indien. Einmal im Jahr gibt es einen Bericht, wie die Spenden verwendet wurden. Das ist allgemein üblich und ich käme nicht im Traum auf die Idee, ständige Rechtfertigungen zu erwarten.
Und bitte bedenken Sie, die Sie sich hier so kritisch äußern, dass selbst zum Delegieren von kleineren Aufgaben auch wieder Zeit und Konzentration gehören, die Frau Konopatsch evtl. nicht hat. Seien Sie deshalb nicht pikiert, wenn man auf Ihre Hilfsangebote nicht gleich eingeht. Stecken Sie Ihr eigenes kleines Ego zurück, das umschmeichelt sein will und nach Aufmerksamkeit verlangt, sehen Sie die große Sache: die Hilfe an den Tieren. Setzen Sie Ihre Phantasie in Gang: eröffnen Sie z..B. einen Flohmarktstand oder eBay-Shop zugunsten der Tiere, organisieren Sie eine Benefizveranstaltung oder ähnliches… Es gibt für jeden Möglichkeiten, entsprechend seiner Situation und seinen Fähigkeiten zu helfen – wenn man es denn wirklich will.



Donnerstag, 12.08.2010 um 17:32 Uhr

Hallo Kruse (?)

wie es sich anhört, dürfen wir uns über Sie als neuen Anwärter auf das Pöstchen des 1. Vorsitzenden freuen?? oder ist das wieder nur "Eunuchengerede": man weiß ja so genau wie's geht, aber man kann es nicht.

Von destruktiven Gästebucheinträgen ist, soviel ich weiß, noch keinem Tier geholfen worden. Aber wenn man mal nachfragt, warum so wenig wirkliche Hilfe da ist, kommen nur Ausreden: da ist das Alter, keine Zeit, zu weit weg. Nur für einen Mecker im Gästebuch reicht es immer. Man kann alles besser machen. Also lassen Sie uns mal sehen, ob Sie es können. Ob Sie bereit sind, Ihr Leben, Ihre Freizeit, Ihre Kraft und letzendlich Ihre Gesundheit für die Tiere einzusetzen.
Übrigens: Ich komme jetzt schon seit langer Zeit regelmäßig jeden Sonntag zum Putzen nach Breustian, ich kann mich nicht erinnern Sie dort schon gesehen zu haben.



 
Donnerstag, 12.08.2010 um 08:58 Uhr

Liebe/r Kruse, das mit der Ausschreibung und der Satzung ist so eine missliche Sache. Ich empfinde das genauso, hatte - ehrlich gesagt - nur bisher nicht den Mut, das so offen zu "sagen". Bei der Satzung kann ein demokratisch gesinnter Mensch dem Verein keinesfalls beitreten. Hier ist in einer Vereinssatzung die diktatorische Vorgehensweise festgeschrieben und von den Mitgliedern genehmigt worden. Dass das Registergericht diese so anerkannt und den Verein so eingetragen hat, verwunderte mich allerdings. Nun ja, vermutlich gibt das Vereinsgesetz das her.

Ein paar Worte zu dem "Stellenangebot". Wer soll sich denn darauf bewerben? Infrage käme doch nur eine Person, die finanziell unabhängig und dann noch körperlich in der Lage ist, den Job zu machen. Ein/e Rentnerin/Rentner? Wohl kaum. Jemand, der aufgrund ausreichenden Vermögens wohlversorgt die Zeit, weil keine feste Arbeit, hätte? Generell ist da die Aussicht eher miserabel, aber hier im Kreis besonders schlecht.
Die Ausschreibung liest sich wie ein Horrorszenario. Ganz allein soll da ein williger Mensch sehenden Auges in sein Unglück rennen? Alles soll ein neuer Vorstand allein bewältigen? Für nichts und wieder nichts, aber zum Wohle der Tiere? Ein hehrer Wunsch, aber unerfüllbar, und ich denke, das weiß Frau Konopatsch auch ganz genau.
Das ist meine Meinung, und ich glaube nicht nur, ich weiß es, dass ich damit nicht allein stehe.
Einen schönen Tag, Frauke





Mittwoch, 11.08.2010 um 19:18 Uhr

Mit Freude habe ich der Homepage der Tierhilfe entnommen, das Fr. Konopatsch sich aus der Tierhilfe zurückzieht.
Sicherlich hat Sie vieles in Gang gesetzt,was für uns alle und vor allem für die Tiere lange überfällig gewesen ist.
Doch leider hat Sie bis heute nicht begriffen, daß ein Verein bedeutet, das die Mitglieder gemeinsam Entscheidungen treffen, die dann auch von den Vereinsmitgliedern gemeinsam getragen werden.
So enscheidet Sie alleine, andere Meinungen stehen nicht zur Diskussion.
Dann brauche ich mich auch nicht zu Wundern das aktive und passive Mitglieder die Segel Streichen.

Tiere werden über Jahre als reserviert zurückgehalten, siehe Eintrag Hängebauchschweine, andere wie Ziegen und Schafe gar nicht erst zur Vermittlung freigegeben.
Hält sich dort Jemand einen privaten Zoo ?
Kostet ja alles kein Geld !
Oder wir habens ja !
Leider ist zu befürchten das der Rücktritt nurt eine lehre Drohung bleibt,
denn wer sich die sogenannten Berwerbungsunterlagen ausdruckt,
sieht das hier nur Jemand um Anerkennung bettelt.
Im übrigen wird im normalen Vereinen der Vorstand von den Mitgliedern gewählt und nicht von der ersten Vorsitzenden bestimmt.
In diesem Sinne, gute Reise



Donnerstag, 05.08.2010 um 10:17 Uhr

Liebe Frau Konopatsch,

dass Sie traurig und enttäuscht sind, kann ich gut verstehen. Wenn man eine Arbeit macht, und erst Recht, wenn man sie so aufopferungsvoll macht wie Sie, möchte man dafür Anerkennung und auch mal einen Dank hören und nicht ständig Meckereien und vermutlich sogar Anfeindungen.

Ich habe Sie als eine sehr nette, fürsorgliche und aufopferungsvolle Person kennen gelernt. Auf Ihren Schultern lastet ganz sicher zuviel Arbeit und Verantwortung. Aber genau dies ist, was hier gesagt wird.

Wenn der eingeschlagene Weg, so heer die Grundidee auch gewesen sein mag, nicht gangbar ist, muss man einen anderen suchen und ich denke, statt weiter gegen die Wand zu laufen, ist es Zeit, eben diesen anderen Weg zu suchen.

In diesem Zusammenhang frage ich mich: Wo sind eigentlich die anderen, die damals mit Ihnen am Tisch saßen und eben genau diese Vereinssatzung mit diesen Zielen ausgearbeitet haben. Sind die nicht mit in der Verantwortung? Doch ganz sicher mehr, als wir kleinen Spender.

Mehr will ich nicht sagen. Es ist vollkommen richtig: Ich sitze hier warm und trocken, arbeite von 8 - 18 Uhr und gehe dann nachhause zu meinem einen Kater und lebe ansonsten ein sorgenfreies Leben. Nachvollziehen, was Sie, Frau Konopatsch oder all die anderen Tierschützer auf der Welt leisten, kann ich sicher nur ganz beschränkt.

Ich bewundere es und ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die dies tun.

LG Claudia von Hacht



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