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Die Rotzpoppelfresser Unberührt von der Hektik der nahe gelegenen Großstadt Regensburg liegt das Dorf Poppelhausen inmitten von Feldern, grünen Wiesen und Wäldern. Der nostalgische Gasthof „Heinzerwirt“ bildet den Ortskern und ist zugleich Lebensmittelpunkt von Rainhold Rotzpoppelfresser und seinen Stammtischkollegen „ Flaschenkinder“ Die Familie Rotzpoppelfresser besteht aus Papa Rainhold , Mama Rosalinde und Sohn Rolf. Hinzu kommt noch der Dackel Dimitri Dodl. Rainhold Rotzpoppelfresser, genannt Poppi, ist ein Senfmaschinenmechaniker Dank der erst kürzlich bestandenen Meisterprüfung wurde Papa Rainhold zum Senfmaschinenmechanikermeister befördert. Papa Rainhold arbeitet übrigens bei Fa. Hausmachersenf AG Poppelhausen, eine krisengeschüttelte Firma, bei der er seit 15 Jahren jeden Freitag unbemerkt fehlt. Papa Rainhold geht die Kindererziehung sehr entspannt an, hauptsächlich aus Angst, falsche Entscheidungen zu treffen. Er findet es schrecklich, wenn sein Frau Rosalinde sich wieder einmal aufregt und versucht deshalb, strittige Diskussionen und Sitiationen zu umgehen. Wenn sie aber weg ist, verliert er rasch die Selbstkontrolle, verfällt zurück in alte Gewohnheiten und bekommt die verrücktesten Einfälle wie rauchen, laute Musik hören und Poppelburgen bauen. ER ist sehr leidenschaftlich in vielen Dinen, wie z.B. Rollschuhfahren, Stammtischtreffen mit den „Flaschenkindern“ und Olympischer Dreikampf mit folgenden Disziplinen: Olympisches Poppeln, Olympisches Gehen und Olympisches Blindwatten. Er liebt sein Dorf, er liebt seine Frau Rosalinde, die er liebevoll "Specki" nennt. Und sein "Specki" liebt ihren Poppi. Mama Rosalinde, ehemalige Tupper-Vertreterin, hat sich ganz der Familie verschrieben. Doch trotz Ihres Hausfrauendaseins hat sich Ihr Lebensmotto: „Kein Messer ist schärfer als eine Rotzpoppelfresser“ geändert“. Bei der Erziehung geht Rosalinde sehr streng und resolut vor. Außerdem ist sie rechthaberisch, kontrollierend und der Überzeugung, jede Auseinandersetzung gewinnen zu müssen. Rosalinde liebt Dackel Dimitri Dodl über alles und verwöhnt das Tier in absolut absurden Ausmaßen. Sohn Rolf geht in die 4. Klasse der Grundschule St. Rotzius in Poppelhausen. Rolf flüchtet sich oft in eine andere Welt, spricht mit Fliegen und spielt mit seinen imaginären Freunden. Rolf größter Feind ist Albert, Sohn von Alois und Adelheid Augapfel. Rolf und Albert besuchen beide die Grundschule ST. Rotzius.
Albert Aufapfel fehlt es an jeglicher Intelligenz; er ist ein rücksichtsloser Raufbold. Nach seinem Schulabschluss möchte Albert als Fleischabpacker arbeiten. Alois Augapfel ist Mitglied im verhassten Stammtisch der „Wassertrinker.“ Er ist gemein, hinterhältig, tyrannisch und bösartig und wird von der gesamten Familie Rotzpoppelfresser gefürchtet und gehasst. Adelheid Augapfel , Vorsitzende der Stiftung für Poppel-Nasal-Krankheiten, hingegen ist liebevoll, charmant und hat immer ein offenes Ohr für alle. Die wichtigsten Familien sind Familie Rotzpoppelfresser und Fam. Augapfel. In der Nebenrolle: Familie Deggendorfer-Daschenrechner Ferner sind Dr. Scheunendrescher ( Insolvenzberater ), Pfarrer Bayerl, Bürgermeister Hiebschbus, sowie die Stammtische Flaschenkinder und Wassertrinker zu nennen.
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