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Christof Meyer      
Liebe Heidi, lieber Ralf,

schon neulich bei einer Wanderung zum Cerro de las chapas bin ich auf Ihre
wunderschöne Finca aufmerksam geworden und war dann begeistert von der homepage.
Diese Seite bietet die besten Informationen über Casares in deutscher Sprache, die
man im Internet finden kann. Nun haben wir neulich mit unseren Hochzeitsgästen auch
spontan eine Führung durch Ihr kleines Paradies bekommen und möchten uns ganz
herzlich dafür bedanken.

Liebe Grüße von Christof Meyer, Pastor des Evangelischen Pfarramts Costa del Sol, aus
Estepona
19.03.2014 17:34:41

Claus Dittmann   
Stark.

Hallo Kollege,

Ich bin von Januar Juni 1957 auf der Kettwig gefahren. Als Moses. Schwerwetter auf
der Biskaya mit denselben Maßnahmen (langsam gegen an dampfen, sich nicht über Bord
spülen lassen beim Essen holen aus der Kombüse Mittschiffs). Danke für die Bilder,
aber ich hatte das irgenwie noch beeindruckender in Erinnerung. Allerdings war die
ganze Zeit über super-Sonnenwetter. Wenn es draußen zu schlimm wurde, konnte man auch
durch den Wellentunnel und einen Schacht in die Poop gelangen. Manchmal schauten auch
die Seen in die Fenster der Pantry, das Wasser kam dann durch die Ablauflöcher in der
Außenwand. Damit ich keine nassen Füße bekam, hatte ich (volle) Konservendosen auf
den Boden gestellt lief darauf und bekam keine nassen Füße. Naja, und so weiter. War
eine schöne Zeit.
28.02.2014 13:01:49

Palmengeschädigter   
Guten Tag,
ich habe drei Phönix-Palmen im Garten stehen. Zwei kleine und eine mit über 8 Metern.
Im Oktober habe ich am Boden um die große Palme tote Rüsselkäfer gefunden. Außen
sieht man der Palme nichts an. Sie wurde Feb. 2013 letztmalig (vom Profi) geschnitten.

Was kann man tun? Ich selbst komme nicht an die Palmenkrone heran. Soll ich eine
Firma mit dem Bekämpfen beauftragen? Haben Sie schon von dem Pilz gehört bzw. ihn
auch angewendet?

Gruß aus L'Escala, Costa-Brava
19.02.2014 21:24:07

Helmut Borowski   
Lieber Herr Sander,

habe mit Interesse Ihre Seite gelesen. Ich bin dabei, meine Seefahrtszeit in den 50
er Jahren aufzuschreiben. Im Mai 1952 versuchte ich über den Heuerstall A in Hamburg
ein Schiff zu bekommen. Jetzt meine Frage:
War zu diesem Datum der Heuerstall noch am Baumwall/Steinhöft oder schon im
Seemannshaus (Weißes Haus) Seewarten Straße? Im Internet habe ich leider keine
eindeutig Aussage gefunden. Später habe ich meine Schiffe immer über die Reedereien
direkt bekommen. Übrigens, 1957 bin ausgestiegen und war bis 1980 bei der WS in
Hamburg. Würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüße und den besten Wünschen fürs neue Jahr.

Helmut Borowski
02.01.2014 08:44:24

Hans-Georg Rabe      
Habe Ihre Seite gelesen in der Sie Ihre Fahrt mit der "Elisabeth Henriette Schulte"
schildern. Im August 1961 tat das Schiff seine erste Reise von Emden nach Neapel. Ich
fuhr als unbefahrener Ing-Assi mit. Das Schiff war ganz neu, überall war Farbe, die
Thermometer der Hilfsdiesel waren verklebt, die Hydraulikleitung zu Ruderanlage
leckte, wir verloren fast alles Öl.Leitungen waren nur mit einer Schraube
verbunden.
Nach Naepel brachten wir Stahlblechrollen, dann ging es in das Schwarze Meer und
später zurück nach Hamburg. Damals trugen die Offiziere noch Uniform, ich durfte als
Assi mit in die Offiziersmesse. Nachts wenn ich in die Pantry ging huschten die
Kakerlaken in den Schiebladen. Es gäbe noch viel zu berichten, der Holzlöffel für die
Separatoren etc.
Gruß H.G.Ra
10.12.2013 13:26:15

Hans-Georg Rabe      
Habe Ihre Seite gelesen in der Sie Ihre Fahrt mit der "Elisabeth Henriette Schulte"
schildern. Im August 1961 tat das Schiff seine erste Reise von Emden nach Neapel. Ich
fuhr als unbefahrener Ing-Assi mit. Das Schiff war ganz neu, überall war Farbe, die
Thermometer der Hilfsdiesel waren verklebt, die Hydraulikleitung zu Ruderanlage
leckte, wir verloren fast alles Öl.Kühlwasserleitungen waren nur mit einer Schraube
verbunden.
Nach Neapel brachten wir Stahlblech, dann ging es in das Schwarze Meer und
später zurück nach Hamburg. Damals trugen die Offiziere noch Uniform, ich durfte als
Assi mit in die Offiziersmesse. Nachts wenn ich in die Pantry ging huschten die
Kakerlaken in den Schiebladen. Es gäbe noch viel zu berichten, der Holzlöffel für die
Separatoren etc.
Gruß H.G.R
10.12.2013 13:23:03

Wolfgang Seidel   
Hallo Herr Sander,
beim Googeln nach Vera Cruz und Mi Ranchito bin ich auf Ihre Seite gestoßen.
Ich bewundere immer Kollegen die so detailliert aus ihrer Vergangenheit berichten
können. Meine Gratulation zu diesen äusserst interessanten Berichten, da kommen
Erinnerungen hoch. Ich selbst bin 48 Jahre zur See gefahren und lebe jetzt in China.

Schöne Grüße
W. Seidel
20.11.2013 14:17:15

w. krämer   
hallo her sander.
ich habe heute ihre rückantwort erhalten, vielen dank dafür.
marius bunge, der auch meinen eintrag in ihrem gästebuch gelesen hatte, hat mir auch
eine mail geschrieben.nun zu mir,und ihrer frage. ich wohne in duisburg die tel.
nummer gebe ich ihnen bei einem anruf in den nächsten tagen durch.
für heute viele grüsse auch an ihre frau.
ihr w.krämer.
27.10.2013 21:22:00

Klaus Otromke   
Hallo Herr Sander,
Bin selber fast 14 Jahre gefahren, unter anderem 8 J. bei der H.-Süd.Mir gefällt Ihre
Seite sehr gut,alles authentisch und wahr!Ich musste nur schmunzeln bei dem Satz:"Wenn
es mir die Zeit erlaubte, begab ich mich unter die Flurplatten und erstellte mir eigene
Rohrleitungspläne...".Es war in jener Zeit bei allen Reedereien üblich,das die neuen
Assis vom Chief als erstes dazu verdonnert wurden, Rohrleitungspläne zu zeichnen und
gewiss nicht aus eigenem Antrieb! Denn unter den Flurplatten und in der Bilge war es
auf allen Schiffen recht unangenehm.
Sonst finde ich Ihre Berichte sehr gut und sie lösen Sehnsucht aus an diese doch so
schöne Zeit.Weiter so. Grüße von Klaus O.!
24.10.2013 17:54:16

Hans Werner Schleiter   
Mein lieber Ralf
Da unsere Umbau- und Renovierungsarbeiten nun abgeschlossen sind fand ich
heute Zeit deinen Bericht ueber deine Ingenieurszeit an Land zu lesen.
Meine Hochachtung toll und sehr interessant geschrieben.Ein Stueck Zeitdokument.
Deinem abschliessenden Urteil ueber Bremen kann ich nur zustimmen denn ein wenig
kann ich es auch beurteilen.
1969-70 habe ich mein Kapitaenspatent an der Hochschule fuer Nautik und Technik
in Bremen gemacht. 1972 habe ich dort meine Diplomarbeit verteidigt und von 1983
- 1990 hatte ich meinen Hauptwohnsitz in Oldenburg und war natuerlich oft in
Bremen.Wenn ich die Biographien von alten Seeleuten lese, habe ich immer den
Eindruck,dass wir eine aussterbende Spezie sind, aehnlich wie die Dinosauriere aus
einer total anderen Zeit.
liebe Gruesse
Han
20.10.2013 18:07:26