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Thomas Arnold   
Hallo Ralf

wie ging eure Reise weiter nach dem Yangtse ? Unsere Reise war schneller
zu ende als erwartet. In Nanning haben wir erfahren dass Stefans Vater
schwer erkrankt ist. Wir sind dann von Hanoi mit dem nächsten Flieger
heimgeflogen.
Eure Finca sieht gut aus. Auf dem Bild mit den Hunden seh ich die selben
Bodenplatten, die ich in meiner Stube verlegt habe.

Herzliche Grüsse an euch beide
Thomas
Dienstag, 19.05.2015 um 12:01 Uhr

Joachim Stabler   
Hallo Familie Sander,


ich vertrete hiermit die Interessen eines Freudes, der mit dem Thema Internet/Mail nichts am Hut hat - ich durch die Recherchen aber auch im Bilde bin.

Unser Freund hat ein Haus in der Südtürkei mit 5.000 qm Grundstück und auch vielen Palmen - hohen und niedrigen.Die hohe Variante scheint (noch) nicht befallen, die niedrige (ich glaube er nannte sie Phoenix) schon. Er hängt sehr an den Palmen, da er die mit seiner verstorbenen Frau gepflanzt hat.

Die Palmen zeigen die üblichen Befallserscheinungen - bisher hat er die befallenen Palmen mit dem Injektageverfahren behandelt - aufgrund der Möglichkeiten und Methoden in der Türkei hat er Confidor 200 (Imidacloprid - 20 % - kostet ca. 80€/l in der Türkei) von Bayer unverdünnt in Bohrungen injeziert, was anscheinend auch Erfolg hatte.

Die Palmen werden aber immer wieder befallen. Daher ist er auf der Suche nach einer Früherkennung und Prophylaxe.

Da Sie sich anscheinend auch mit dem Thema schon viel beschäftigt haben, haben wir zwei Fragen zu Ihren Varianten:


1. Früherkennung - elektronisches Stethoskop

Wir haben jetzt viel recherchiert, letztlich gibt es neben medizinischen elektronischen Stethoskopen nur noch elektronische Stethoskope, die von der Fa. BGS hergestellt/importiert werden und für Motordiagnostik verwendet werden. Auf einem Foto auf Ihrer Homepage haben Sie das Stethoskop in der Hand - was ist das für eins? Hersteller? - welches wäre ideal die Maden fressen zu hören - Edgar meint sogar, dass man die Geräusche schon so hört.


2. Prophylaxe

Sie haben auf der Home-Page eine schöne Tabelle mit verschiedenen Giften aufgelistet - fast alle sind in Deutschland nicht zu bekommen, bzw. in Deutschland extrem teuer und für den "Privatnutzer" ohne den Sachkundenachweis eigentlich gar nicht zu erwerben. Da Edgar in zwei Wochen wieder in die Türkei fliegt, wird er prüfen, was man dort bekommt.

Haben Sie die Stoffe in der Tabelle in Spanien bekommen und getestet?



Es wäre schön, wenn Sie uns insbesondere wegen des Stethoskopes einen Tipp geben können, damit wir das noch in den nächsten zwei Wochen besorgen können.

In Deutschland gibt es ja im Moment auch zwei große Plagen mit "zugereisten Schädlingen": Moniermotte (Kastanien) - die sehen schon im Sommer so aus, als wenn Herbst wäre und den Buchsbaumzünsler - der frisst die Buchsbäume auf, bis zum Absterben.

Gruß Stabler

--

Joachim Stabler
Ascherstraße 50
63477 Maintal-Dörnigheim
Samstag, 23.05.2015 um 19:03 Uhr

Norbert Bäck   
Hallo Familie Sander,

Ich bin per Zufall auf Ihre Homepage gekommen. Ich fürchte ich habe auch ein Käferproblem, habe aber nicht die Erfahrung - da ich erst seit ein paar Monaten auf Mallorca heimisch bin -wie man diese aufspürt bzw. bekämpft. Können Sie mir mit Ihrer Erfahrung weiterhelfen?

Die Palmen sind Phönix glaube ich und sehen eigentlich noch ok aus, allerdings finde ich immer wieder einen der Käfer am Grundstück. Die Plamen selbst sind 4-5m hoch und die Krone ist teilweise völlig unübersichtlich bzw. die Palme wurde vom Vorbesitzer nie geschnitten.

Mir wäre sehr geholfen wenn Sie mir so eine Art Schritt für Schritt Liste schicken könnten, damit ich noch was machen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Bäck
Kommentar von Ralf Sander:
Hallo Herr Bäck
Danke für Ihre Mail bezüglich des Palmrüsselkäfers. Ich habe den neuesten Stand zur Bekämpfung des Käfers unter:

http://xochipilli.eu/botanik-mediterran.html#link

aktualisiert. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Sollten Sie spezielle Fragen haben, dann melden Sie sich bitte nochmals.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Sander
Freitag, 22.05.2015 um 21:25 Uhr

Irmgard Huber   
Liebe Heidi und Ralf,
vielen Dank für die netten Stunden, die wir bei Euch auf der Finca verbringen durften. Wenn wir auch ziemlich ungelegen kamen, so hat uns der blühende und grüne Garten von Euch sehr gut gefallen.
Herzlichen Dank auch für die Einladung, dass wir wiederkommen dürfen, wenn wir noch mal an der Costa del Sol sind.
Viele liebe Grüße aus Bayern von
Claudia, Lisal, Tetyana und Irmi
Sonntag, 17.05.2015 um 20:10 Uhr

Monika Kurzweg   
Hallo Ralf,
Vielen Dank für Deinen Anruf aus Hongkong.
Machst Du dort Urlaub oder bist Du noch beruflich unterwegs?
Hier nun nochmals unsere Emailadresse
mj-kurzweg@t-online.de.
Wir sind Ende Mai wieder zu Hause, wollen mit unserem Wohnmobil in Richtung Meran und Gardasee. Fahren wohl Mitte April los.
Euch erst einmal eine schöne Zeit in Hongkong.
Also, wir hoffen, dass es mit unserer Email jetzt klappt.
Liebe Grüße auch an Deine Frau aus dem zurzeit stürmischen Büsum
Moni und Bubi
Kommentar von Ralf Sander:
Hallo Moni und Bubi
Euer Eintrag war schon eine große Überraschung für mich. In der Vergangenheit habe ich mehrfach versucht, Euch irgendwo auf der Welt ausfindig zu machen. Leider ist es mir nicht geglückt - um so größer ist jetzt die Freude. Meldet Euch bitte bei mir, wenn Ihr zurück seid. Ich freue mich schon auf Eure Nachricht.
Heidi und Ralf
Mittwoch, 01.04.2015 um 13:52 Uhr

bubi kurzweg   
Hallo Ralf,
habe per Zufall über den Aufruf
"Atlas Werke" Dein Gästebuch erwischt
und hab mich darüber sehr gefreut.
Wenn Du magst, melde dich doch mal bei uns - telefonisch oder per email.
Darüber würde ich mich sehr freuen.
Wir wohnen jetzt in Büsum an der Nordsee, die Tel.-Nr. lautet:
04834 9658388.
Also, vielleicht bis bald
Bubi und Moni Kurzweg
Montag, 30.03.2015 um 22:15 Uhr

Kurt Leutloff   
Sehr geehrter Herr Sander,
habe letzte Woche Ihre Homepage im Internet gefunden und über Ihre Seefahrtzeit auf der „Mülheim-Ruhr“. Da ich vom März 1952 bis August 1953 selbst auf der MS „Mülheim-Ruhr“ war und vom September 1953bis April 54 auf der MS „Westfalen“angemustert hatte möchte ich Ihnen ein paar Bilder zukommen lassen.Vielleicht erkennen Sie jemanden mit denen Sie vielleicht noch gefahren sind. Nachdem ich meine Schlosserlehre in Delmenhorst abgeschlossen hatte bin ich gleich auf der MS „Mülheim-Ruhr“ als Maschinenjunge angemustert, leider war keine Stelle als Ing-Assi zu bekommen. Ich hab es aber nie bereut. Die erste Reise ging gleich nach San-Franzisco, dann rauf nach Tacoma und Vancouver (Holz geladen). Das Holz ging nach New York. Was zu bemängeln war, das die Mannschaftsräume auf dem Vorschiff waren, die Assis wohnten auf dem Achterdeck.
Ich bin 1954 zur DG Neptun in Bremen gewechselt und als Assi angemustert. 1957 imFebruar zur Seemaschinistenschule in Bremen, dort wo sie ja auch waren. Bin noch als 3.Ing. Auf MS „Fauna“ gefahren und bis 1964 auf verschiedenen Schiffen als Maschinist gefahren. Zu den Bildern später mehr.
So, ich möchte mich verabschieden und wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Glück und Gesundheit.
Viele Grüße Kurt Leutloff

An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt:
Dienstag, 24.03.2015 um 20:06 Uhr

Karin + Günter Kappel   
Hallo Herr Sander
Vielen Dank für den netten Plausch am Gartenzaun. Wir finden auch, dass Estepona immer hübscher wird. Wir bleiben bis Ende April hier. Für die große Reise viel Glück und gesunde Heimkehr.
Karin und Günter


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt:
Kommentar von Ralf Sander:
Hallo Familie Kappel
Danke für die netten Zeilen. Ich werde mich vor unserer Abreise nochmals bei Ihnen melden.
Liebe Grüße Heidi und Ralf
Mittwoch, 11.03.2015 um 10:57 Uhr

D. K.      
Puh, was habe ich lange nach dem Rezept für Reis und Curry gesucht! Bin ca. 25 Jahre zur See gefahren und wollte dieses Essen in einem Bremerhavener Restaurant veranstalten. Man kannte dieses Gericht dort nicht. Nun sehe ich Licht am Ende des Tunnels. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Ich hätte es nicht besser gekonnt.
Kommentar von Ralf Sander:
Hallo Herr Kreitz
Danke für Ihren Beitrag in unser Gästebuch.
Viel Spaß beim Nachkochen und allen einen guten Appetit.
"Die letzte Kneipe vor New York" in Bremerhaven müsste das Essen eigentlich auch kennen.
Liebe Grüße aus Andalusien nach Bremerhaven
Ralf Sander
Dienstag, 24.02.2015 um 15:40 Uhr

Helmuth Strenge   
Sehr geehrter Herr Sander,
ich bin eifriger Leser Ihrer im Internet veröffentlichten Berichte von
der Seefahrt und hier im Besonderen von der Stinnes-Reederei.

Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, möchte ich mich zuerst
vorstellen. Mein Name ist Helmuth Strenge, ich bin fast 82 Jahre alt und
war Ende der 50er Jahre als Ingenieur bei der Stinnes-Reederei tätig.
Auf den Schiffen "Andrea" und "Kettwig" war ich mit Ihnen zusammen. Nach
Abschluss des Studiums zum Schiffsingenieur I (C 6) habe ich in der
Metall-Industrie als Ingenieur angefangen und bin in einem
kupferverarbeitenden Betrieb in leitender Stellung bis zu meiner
Pensionierung tätig gewesen.

Aus unserer gemeinsamen Fahrzeit auf dem Dampfer "Kettwig" habe ich noch
die Beinahe-Katastrophe bei schwerstem Wetter in der Biskaya und im
Englischen Kanal in Erinnerung. Auf Anordnung der Schiffsleitung wurde
das diensttuende Maschinenpersonal auf ein Minimum reduziert und das
Anlegen einer Schwimmweste gefordert. Während der Wache habe ich auf der
berühmten Sitzbank das Durchdrehen der Hauptmaschine mittels
Drosselventil verhindert. Alle Mannschaftsmitglieder waren mittschiffs
untergebracht. Das von Ihnen stammende Foto zeigt Teile der Mannschaft
im Gang vor meiner Kammer.

Die "Kettwig" wurde Mitte Januar 1959 in Hamburg aufgelegt und wir beide
haben zur gleichen Zeit abgemustert.
Bei der Inbetriebnahme des Schiffes im Sommer 1959 musterte ich als II.
Ingenieur wieder an. Ltd. Ing. war Alwin Riesepieter.

Zwischenzeitlich und nach "Kettwig" war ich auf den Schiffen "Glückauf"
und "Cläre" H. Stinnes als II. Ing. tätig. Auf dem letztgenannten Schiff
war der Ltd. Ing. Ihr Vater, den ich noch in angenehmer Erinnerung habe.
Auf einer Reise nach Lobito (port. Angelo) konnte ich Ihre Mutter
kennenlernen, die Ihren Vater begleiten durfte.

Insgesamt gesehen war die Zeit bei der Stinnes-Reederei anstrengend,
aber in angenehmer Atmosphäre. Trotzdem habe ich es vorgezogen, nach
Abschluss der Ausbildung eine Landstellung anzustreben. Bereut habe ich
diesen Schritt nie.
35 Jahre war ich bei der Firma in Osnabrück tätig. Bedaure noch immer
das Verschwinden der traditionsreichen Stinnes-Reederei.

Ihren Werdegang kann ich ja aus Ihren guten recht ausführlichen
Berichten entnehmen und bin erfreut darüber, dass Sie in Ihrem Beruf
erfolgreich waren. Ich hoffe, dass Ihre Eltern Ihren Erfolg miterleben
konnten. Dass sie es schaffen, davon war Ihr Vater in Gesprächen, die
ich mit ihm diesbezüglich führte, immer überzeugt.

Nicht versäumen möchte ich, Ihnen für die guten und ausführlichen
Berichte zu danken.

Mit freundlichen Grüßen
Helmuth Strenge
Samstag, 31.01.2015 um 14:58 Uhr