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Eintragen






   
   
   
   
 







Peter Schieweck   
hallo Frau und Herr Sander.
Ich bin mehr oder weniger zufällig auf Ihrer tollen Seite "gelandet" !
Ich möchte Ihnen sehr Danken für die einfühlsamen und stimmungsvollen Erlebnisse ,die Sie mit mit Ihren Hunden hatten und Ihre Freude und auch Leid so mit anderen teilen !Wir mussten uns 2012 von unserem Teddy trennen und ich kann bis heute darüber nicht reden. Vielleicht habe ich heute etwas gelernt .
Montag, 11.04.2016 um 20:42 Uhr


Torsten Heins   
Hallo,
ich glaube mein Vater war auf der "Edmund Hugo Stinnes".
Er hieß Klaus Dieter Heins.

Mfg T.Heins
Kommentar von Ralf Sander:
Hallo Herr Heins

Danke für Ihre Mail. Im Moment kann ich mich nicht an Klaus Dieter Heins
erinnern. Teilen Sie mir doch bitte mal mit, als was er damals gefahren ist.
Ein Bild aus damaliger Zeit wäre auch sehr hilfreich.
Wenn es Ihnen nichts ausmacht, fügen Sie doch bitte Ihre Telefonnummer bei.
Ich rufe Sie dann gerne mal für ein ausgiebiges Gespräch an. Dann lässt sich
sicherlich vieles klären.

Ihnen noch einen schönen Sonntag
Ralf Sander
Donnerstag, 10.03.2016 um 09:12 Uhr

Klaus Malyska      
Hallo zusammen, bitte unterstützt die nachfolgende Petition zum erhalt der deutschen
Seeschifffahrt. Einfach den Link in den Browser kopieren und ihm folgen. Und vor
Allem weitersagen und weitergeben.
https://www.openpetition.de/petitio n/online/rettet-die-deutsche-seeschifffahrt-gegen- die-abschaffung-der-seefahrtsberufe
Donnerstag, 10.03.2016 um 08:34 Uhr

Ulrich Rittler   
Hallo Ralf,
gestern stieß ich beim Stöbern im Internet (Thema: Atlas-Werke) auf Deine Internetseite mit einem Titel, der mich zunächst sehr verblüffte. Aber ich war gerade gestern auf einem Kurzbesuch in Hitzacker und hatte mein Auto vor dem Zollhaus geparkt und so fielen mir die Eingangsfotos Deiner Seite sofort ins Auge. Ich weiß nicht, ob Du Dich noch an mich erinnern kannst, aber mir hast Du doch eine ziemliche Erfahrung vermittelt, nämlich eine gemeinsames Radtour von Hitzacker nach Bremen über etwa 180 km, was mir damals im zarten Alter von ungefähr 13 oder 14 Jahren und einem Uralt-Fahrrad natürlich auch ohne Gangschaltung doch arg zu schaffen gemacht hat (geschadet hat es mir aber auch nicht). Soweit ich mich erinnere, sind wir morgens um 8:00 Uhr losgefahren und um Mitternacht circa 1:00 Uhr in Bremen angekommen.


Wir sind seinerzeit in Hitzacker häufig zusammen gewesen und Du erzähltest mir dann, dass Du zur See fahren wolltest und dazu eine Lehre bei den Atlas-Werken im Bereich Maschinenbau machen wolltest. Mir war damals meine berufliche Zukunft noch nicht ganz klar, aber mit Schiffen sollte es schon etwas zu tun haben. Von der dann auftauchen Idee, Kapitän zu werden, musste ich absehen, weil ich dann doch merkte, dass ich eine Brille brauchen würde, was ja damals im nautischen Bereich nicht akzeptabel war. Später, als du bereits als „Assi“ fuhrst, hast Du immer begeistert von Kuba, speziell von Havanna, wie es ja damals noch hieß, erzählt und auch von den mittelamerikanischen Staaten.
Durch Dich animiert, habe ich dann eine Lehre als Schiffbauer bei den Atlas-Werken absolviert und zwar von 1957-1960. Damals entstanden die 3 Schiffe, deren Namen mit „Nor…“ begannen (eines hieß „Norprado“, die dann aber vom Besteller nicht abgenommen wurden sondern an die DDG „Hansa“ gingen, eines hiess dann „Sturmfels“. Dann folgten die „Lechstein“ und „Nabstein“ für den NDL und zum Schluss meiner Lehre noch ein Stückgutfrachter, der auch nach dem Stapellauf an einen norwegischen Reeder verkauft wurde und den Namen „Tove Lilian“ erhielt. Ein Foto davon schicke ich mit. Anfangs der Lehre habe ich noch einige Aufnahmen von Bauzuständen auf der Werft gemacht und wie Du auch, mit einer Agfa Box.
Du bist also mit Deinem Hinweis auf die Atlas-Werke durchaus für meine weitere Zukunft bestimmend gewesen, auch wenn sich meine Planung dann statt des Nautikers aus Schiffbauingenieur zu werden zerschlagen hat, weil ich damals drei Jahre auf einen Studienplatz hätte warten müssen. So habe ich mich dann entschieden, ein Studium für Industrie-Design, oder wie wir damals sagten, „Industrielle Formgestaltung“ zu absolvieren.
Mit dem Rüstzeug habe ich dann vier Jahre bei Blohm+Voss in Hamburg gearbeitet und die Gestaltung der äußeren Aufbauten etc. beeinflusst. Danach habe ich, weiterhin für Blohm+Voss, die technische Grafik für Prospekte, Messen etc. als freier selbstständiger Mitarbeiter bis 2003 erledigt.
Ich habe ein kleines Einfamilienhaus hier im Hamburger Westen und immer noch in Hitzacker die kleine Hütte, in der wir schon seit 1950 wohnten. Heute ist es ein Wochenendhaus.
Übrigens: Deine Internetseite ist beeindruckend - herzlichen Glückwunsch dazu!
Wenn Du magst, melde Dich doch einmal.
Herzliche Grüsse - Ulrich

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Sonntag, 07.02.2016 um 18:58 Uhr

Hans-Joachim Ratzke   
Hallo Herr Sander,
schon vor längerer Zeit stieß ich auf der "Suche nach den Wurzeln" auf ihre informative Webseite. Bereits damals hatte ich eine Mail entworfen, worin ich mich aber irgendwie verlor und das Schreiben nie abschickte. Dennoch will ich nun heute einen Gruß aus Bremen absenden.
Als ich Ihre Berichte las, musste ich oftmals innerlich schmunzeln - denn bis auf die Seefahrt gingen wir ähnliche Wege. So richtig grinsen musste ich, als ich die Geschichten von der Arbeitssicherheit und dem Betriebsrat der Atlas Werke las. Die Zeiten haben sich nun etwas geändert - inzwischen bin auch ich Mitglied des hiesigen Betriebsrates und speziell für den Arbeitsschutz zuständig. :-)
Als Sie Ihre Lehre begannen, wurde ich geboren und wuchs in Bremen - im Stadtteil Gröpelingen auf. Von 1970 bis 1974 machte ich eine Lehre als Radio- u. Fernsehtechniker, und nach ein paar Jahren im Einzelhandel fing ich 1980 bei Krupp-Atlas Elektronik in Bremen Hemelingen an. Nunja - im Laufe der Jahre gab es viele Veränderungen und nach 35 Jahren bin ich zwar noch immer im Unternehmen - arbeite nun aber für Rheinmetall-Defence-Electronics im Bereich Simulation und Training.
Interessant fand ich die Geschichten über das Autoboot am Torfkanal. Auch hier trieb ich mich viele Jahre herum. Mein Heimathafen war der Gröpelinger Wassersportverein - also gar nicht weit vom Torfkanal entfernt. Später hatte ich mein Boot bei Hermi Claus auf dem Wummenstück und an der Lesum liegen. Das kleine Boot wurde immer größer und am Ende befuhr ich mit meiner Segelyacht Nord- und Ostsee. Irgendwann war die Zeit auch vorbei und viele Jahre später unternahm ich mit meinem Schlauchboot mal wieder eine Fahrt auf den heimischen Fleeten.
Bevor ich ihre tolle Webseite wieder verlasse, möchte ich es nicht versäumen, ein paar Grüße zu hinterlassen und ihnen ein gesundes Neues Jahr 2016 zu wünschen.

Herzliche Grüße
Hans-Joachim Ratzke

P.S, Habe mir erlaubt, den Link weiterzuleiten an: Geschichtswerkstatt Gröpelingen und Bremen-History.


Mittwoch, 6.01.2016 um 08:50 Uhr

Seifert, Doris & Wolfgang   
Liebe Heidi und lieber Ralf
Es ist zwar schon wieder ein paar Tage her, dass wir mit Euch nun schon zum 2. mal einen wunderbaren stimmungsvollen Silvesterabend feiern konnten. Was konnte besser fuer Stimmung sorgen als der thailändische Feuertopf in Eurem gemuetlichen Heim? Dazu noch der immer herrliche Ausblick Richtung Gibraltar und Ceuta um Mitternacht. Danke nochmals. Wir wuenschen Euch ein tolles Jahr 2016, dass Eure Vorhaben alle wunschgemaess in Erfuellung gehen.
Doris & Lobolito

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Montag, 11.01.2016 um 13:18 Uhr

Mario Lessing   
Hallo,
ich war von Aug. 65 bis März 66 auf der
Mülheim Ruhr als 3. Offz. tätig, außerdem auf auf der MONSUN von Apr. 66 bis Mai 67 zusammen mit Chief Matthisen und Kpt. Schnapperelle
Dienstag, 22.12.2015 um 17:20 Uhr

Auhagen   
da die direkte Verbindung mit dem E-Mail Hinweis nicht funktionierte auf diesem Weg einen herzlichen Dank für den tollen Reisebericht, die überwältigenden Bilder vomEverest und den Klöstern sowie Glocken.
Alles Gute von Dorle und Gerhard
Donnerstag, 15.10.2015 um 18:07 Uhr

Patrick Hammerschmidt   
Hallo Familie Sander, wir in Südfrankreich haben zur Zeit eine regelrechte Palmrüsselkäfer Plage, unser Nachbar hat eine Palme die offensichtlich befallen ist, jedoch sehen wir am Tag 10-20 Käfer die an unserem Holzhaus und der Terrasse vorbeifliegen. Wir haben Angst das sie sich eventuell statt in Palmen nun in unser Holz einnisten. Ist ihnen darüber etwas bekannt? Müssen wir uns Sorgen machen das die Larven die Balken eventuell zerfressen, weil die Käfer ihre Eier in die Spalten legen?

Viele Grüsse
Danke
Kommentar von Ralf Sander:
Sehr geehrter Herr Hammerschmidt

Danke für Ihren Eintrag in unser Gästebuch.
Die Sorge um Ihr Holzhaus, dass dieses aufgefressen werden könnte, besteht nach meiner Meinung zur Zeit nicht.
1. Die Maden des Palmrüsselkäfers benötigen zum Leben den Saft der Palmen.
2. Ihr Haus hat nicht den Geruch von Phönix Palmen, was die Käfer zur Eiablage anregt.
3. Sicherlich wird das Holz Ihres Hauses mit irgendwelchen chemischen Holzschutzmitteln behandelt worden sein, was die – wenn es überhaupt zur Eiablage kommen würde – geschlüpften Maden abtöten würde.
Das ist meine Meinung, es ist aber keine Garantie, man weiß ja nie was die Käfer mal fressen werden, wenn die letzte Palme dahingerafft ist.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Sander
Montag, 31.08.2015 um 16:52 Uhr