Diskutieren mit Alexander Schonath



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Horst Prosotowitz


Eingetragen am Donnerstag, 04.01.2008 um 17:57 Uhr  

Sehr geehrter Herr Schonath,
In der Heilbronner Stadtzeitung teilen Sie das Zitat "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern" dem Altkanzler Konrad Adenauer zu. Auch wenn dieser Ausspruch immer und immer wieder dem Altkanzler zugeschrieben wird, wird es dadurch trotzdem nicht wahr. Konrad Adenauer hat diesen Ausspruch nie, auch nicht annähernd, getan. Der Originalspruch lautet: "Was kimmert mih mei saudomms Gschwätz von geschtern" und stammt von einem echt schwäbischen Urgestein, dem früheren Ministerpräsidenten des damaligen Württemberg-Baden, Dr. Reinhold Maier.

Mit freundlichen Grüßen,
Horst Prosotowitz.


Peter Henschel


www.peter-henschel.de
Eingetragen am Donnerstag, 03.01.2008 um 14:00 Uhr  


Hallo Herr Schonath,

ein gutes Neues Jahr.

Ein sehr guter Beitrag, welchen ich nur noch unterstreichen kann.

Hier wird wenigstens noch Wert gelegt auf Grundsätzliches und der Wertigkeit von Aussagen, Handlungen insbesondere was gewählte Volksvertreter anbelangt.

Man kann nur hoffen, dass derartiges noch mehr Schule macht.

Alexander Schonath


Eingetragen am Sonntag, 20.05.2007 um 22:41 Uhr  

Putins Sturz geplant

Wie würde die Ex-FDJ-Sekretärin kreischen, wenn man sie als Bundeskanzlerin vom Ausland her stürzen würde?

Der in London lebende russische Milliardär Beresowski will Präsident Putin durch eine blutige Revolution stürzen.

http://www.focus.de/politik/ausland /russland_aid_53450.html



Alexander Schonath


Eingetragen am Samstag, 19.05.2007 um 13:39 Uhr  

Angela Merkels Anmaßung

Die ehemalige Parteisekretärin für Agitation und Propaganda („von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen”) der Jugendorganisation der Mauermörderpartei SED und jetzige im Dienste der USA stehende Bundeskanzlerin Angela Merkel entblödete sich nicht, als sie Putin vorwarf, daß dieser Demonstrationen unterdrücken würde. Merkel weiß ganz genau, daß hinter diesen Demonstranten die im Exil lebenden russische Oligarchen, wie z. B. der in mehreren Ländern per Haftbefehl gesuchte Boris Beresowski, stehen. Diese Oligarchen, die unter Jelzin russisches Volksvermögen in Milliardenhöhe an sich gerissen haben, sinnen auf Rache und fordern den Rücktritt Putins, da dieser die Oligarchen weitgehend entmachtet hat.

Alexander Schonath


Eingetragen am Samstag, 19.05.2007 um 00:25 Uhr  

DIE REPUBLIKANER LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG
Pressemitteilung Nr. 12/2007
Stuttgart, 18.5.2007


Republikaner nicht mehr im Bundes-Verfassungsschutzbericht: Deuschle fordert Konsequenzen im Land

Ulrich Deuschle: „Innenminister Rech sollte schleunigst dem Beispiel seines Bundes-Kollegen Schäuble folgen, und die verschiedentlich noch vorhandene Ausgrenzung republikanischer Kommunalpolitiker muß ein Ende haben“

Die Republikaner werden im aktuellen Verfassungsschutzbericht des Bundes für 2006 nicht mehr als „rechtsextreme“ Partei aufgeführt. Der baden-württembergische Landesvorsitzende der Republikaner Ulrich Deuschle hat aus diesem Schritt Konsequenzen für die Behandlung seiner Partei auch im Land gefordert. Die weitere Erwähnung der Republikaner im baden-württembergischen Verfassungsschutzbericht müsse auch in der derzeitigen abgemilderten Form komplett eingestellt werden, forderte Deuschle. Zudem müsse die verschiedentlich noch vorhandene Ausgrenzung republikanischer Mandatsträger in den Kommunalparlamenten ein Ende haben.

„Bundesinnenminister Schäuble hat aus der aktuellen Rechtssprechung offensichtlich die richtigen Schlüsse gezogen“, sagte Deuschle. „Jetzt ist es höchste Zeit, daß Innenminister Rech dem Beispiel seines Parteifreundes folgt und die Republikaner nicht länger im Verfassungsschutzbericht erwähnt.“ Die Landesregierung müsse einsehen, daß in Baden-Württemberg genausowenig wie im Bund es irgendeinen Vorgang gebe, der die Fortsetzung der sinnlosen und rechtswidrigen Beobachtung der Republikaner rechtfertige. Daß man im aktuellen Landes-Verfassungsschutzbericht eigens als Vorwand für eine weitere Auflistung der Republikaner eine neue Kategorie ‚Parteien mit Anhaltspunkten für eine rechtsextremistische Zielsetzung’ geschaffen habe, sei eine Dreistigkeit, die deutlich zeige, daß es weniger um Tatsachen als um den parteipolitischen Mißbrauch des Verfassungsschutzes zur Diffamierung der politischen Konkurrenz gehe.

Auch in den Kommunen müsse die Streichung der Republikaner aus dem Bundesverfassungsschutzbericht Konsequenzen haben, forderte Deuschle. Dort, wo republikanische Kommunalpolitiker noch ausgegrenzt würden, müsse diese undemokratische Praxis unverzüglich beendet werden. Die Bürger hätten ein Recht darauf, von allen ihren gewählten Repräsentanten gleichberechtigt vertreten zu werden.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Baden-Württemberg

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Alexander Schonath


Eingetragen am Samstag, 15.05.2007 um 23:10 Uhr  

REPUBLIKANER NICHT MEHR IM VERFASSUNGSSCHUTZBERICHT DES BUNDES

Klarer Kurs führt zum Erfolg

Der von Innenminister Schäuble vorgestellte Verfassungsschutzbericht des Bundes für 2006 erwähnt die Republikaner nicht mehr als „verfassungsfeindliche“ Partei. „Damit hat der Bundesinnenminister die überfällige Konsequenz aus der Rechtssprechung gezogen“, erklärte dazu der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Die Republikaner sind und waren keine verfassungsfeindliche oder extremistische Partei, sondern stehen fest auf dem Boden unserer Verfassung. Unser klarer Kurs hat damit zum Erfolg geführt. Wir werden bei unserer Linie bleiben und auch weiterhin eine demokratische Alternative zur verfehlten Politik der Altparteien bieten“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner hätten sich stets und konsequent von jenen politischen Kräften ferngehalten, die das politische System überwinden oder „abwickeln“ wollten. „Verantwortungspatriotismus hat nichts mit dumpfbackigen Parolen zu tun, sondern mit dem Wissen, daß unsere Nation und unser Gemeinwesen vor den wirklichen Gefahren geschützt werden müssen“, sagte Schlierer.

In diesem Zusammenhang begrüßte Schlierer, daß der Bundesinnenminister endlich die Gefährdung durch den Islamismus in den Mittelpunkt gerückt habe. Daraus müßten jetzt auch die richtigen Konsequenzen gezogen werden, forderte der Bundesvorsitzende der Republikaner. Diese könnten sich nicht in polizeilichen Maßnahmen erschöpfen, sondern müßten auch eine grundlegende Wende in der Einwanderungspolitik beinhalten, um einen weiteren Zustrom in radikalismusanfällige Parallelgesellschaften zu unterbinden. Zudem verbiete sich, die Biedermänner und Drahtzieher des Islamismus durch gemeinsame Konferenzen mit Regierungsvertretern weiter aufzuwerten.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Alexander Schonath


Eingetragen am Samstag, 14.05.2007 um 00:42 Uhr  

Zum Ausgang der Landtagswahl (Bürgerschaftswahl) in Bremen

Wie zu erwarten war, „wurde „die Partei der Nichtwähler” mit 206.183 (nicht abgegebenen) Stimmen, d. h. mit 42,4 Prozent wieder die stärkste Partei”. Das zeigt ganz eindeutig, daß diese Nichtwähler nicht die Partei wählen dürfen, die wirklich ihre Interessen vertritt. Die permanente Hetze gegen Rechts durch die notorisch verlogenen Medien zeigt ihre Wirkung. Armes Deutschland und arme Demokratie!


Alexander Schonath


Eingetragen am Samstag, 25.04.2007 um 21:54 Uhr  

Mit Entsetzen habe ich vernommen, daß auf zwei Polizisten geschossen worden ist und eine Polizistin getötet wurde. Ich hoffe, daß der Polizeibeamte überlebt.

Den Angehörigen der ermordeten Beamtin spreche ich mein tiefes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid aus.

Gestern ein Mord an einem Taxifahrer in Karlsruhe und ein Raubüberfall auf die Volksbank in Bretzfeld-Schwabbach. Täglich durchschnittlich 5 Morde in der BRD. Die Auswirkungen der multikulturellen Gesellschaft
sind nicht zu übersehen, werden aber von den Politikern ignoriert.

Alexander Schonath


Eingetragen am Samstag, 24.04.2007 um 22:38 Uhr  

Zum Abschneiden von Le Pen

Auch ich wäre froh, wenn das deutsche Volk erwachen und die demokratischen Rechte wie die REP mit 11% wählen würde.

Ausschlaggebend für den etwas zurück gegangenen Wahlerfolg dürften die vielen Zuwanderer sein, die ähnlich wie bei der BTW in der BRD 1998 ausschlaggebend waren.

Vergessen wurden anscheinend die bürgerkriegsähnlichen Zustände von 2005/2006.

Alexander Schonath


Eingetragen am Samstag, 17.04.2007 um 20:05 Uhr  

Die „Zentralmacht in Deutschland”

Interessant, was man heute unter http://www.netzeitung.de/spezial/ju denindeutschland/616750.html lesen kann:

Da verlangt die „Zentralmacht in Deutschland” vom Ministerpräsident Oettinger, daß er sich künftig aktiv bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Revisionismus beteiligt. Oettinger bleibt gar nichts anderes übrig, als auch gegen die REPUBLIKANER vorzugehen, da diese von der „Zentralmacht” auch als „rechtsextrem” angesehen werden.
Schließlich möchte Oettinger weiterhin Ministerpräsident bleiben und nicht so enden wie Jenninger, Heitmann, Hohmann oder Möllemann.



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