Melissa Busekros - Hier können Sie den Verantwortlichen Ihre Meinung sagen und der Familie Mut zusprechen!
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     Eingetragen am Samstag, 21.04.2007 um 01:47 Uhr von Ratke
Milisa muß freikommen, die verbrecher (Jugentamt) müssen zur rechenschaft gezogen werden"""


    Eingetragen am Donnerstag, 19.04.2007 um 00:22 Uhr von Werner Hanne
Liebe Familie Busekros,
ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Kraft, um diese schlimme Situation durchzustehen.


    Eingetragen am Montag, 16.04.2007 um 00:49 Uhr von Ronald Knickrehm
Ich bin echt entsetzt das sowas in Deutschland möglich ist! Scheinbar braucht es nur die richtige Position um sich sein Recht so zu gestallten wie man es möchte. Wenn ein Bürger dieses Landes auch nur ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung begeht wird er härter bestraft wie dies rechts brecherische Oberichkeit!
Bisher dachte ich sowas gab es bei uns nur im dritten Reich; tja so kann man sich halt teuschen

P.S.: Liebe Eltern von Melissa möge der Herr Euch Segen und die Kraft spenden die ihr für diesen Kampf gegen diese Bodenlose Ungerechtigkeit braucht schenken.


       Eingetragen am Sonntag, 15.04.2007 um 20:45 Uhr von Arne Beccard
Zwangsenteignung war schon in der DDR bekannt und wurde mit vorliebe bei denen Vollzogen die nicht System konform waren !
Das man heute "Kinder" Zwangs enteignet ist für mich ein erschreckendes beispiel dafür wie weit sich der Westen schon dem Osten angeglichen hat !
Hat der Staat jetzt die Hand an der Wiege unserer Kinder ?
Gebt dieses Arme Kind ihren Eltern zurück - oder sind wir nur Vieh und Arbeitssklaven ?


    Eingetragen am Samstag, 07.04.2007 um 11:56 Uhr von astrid thom
Hallo

auch ich bin schokiert von der Frechheit des Staates die Meinung seiner Mitbuerger zu boykottieren. Melissa gilt als aufgeschlossen und christlich erzogen. Die Freiheit der Eltern
sich um das Wohlergehen seiner Kinder zu sorgen sollte nicht missachtet werden.
Russische Verhaeltnisse sind auch in BRD anscheinend normal. Sabottage, Boykott und Gaunereien.


    Eingetragen am Samstag, 07.04.2007 um 11:52 Uhr von Astrid
Hallo an alle

dieses Vorgehen zeigt von der Respektlosigkeit des Deutschen Rechtssystems , wenn die Buerger anderer Ansicht sind. Eine Zwangseinweisung ist in diesem Fall eine Menschenrechtsverletzung sondersgleichen. Da ich die Familie seit 1998 selbst kenne,
halte ich Melissa fuer normal entwickelt und christlich sozial eingestellt.
Dieses Vorgehen sollte nicht ungestraft bleiben.

Es passt auch zur Osterzeit als
Massnahmen Unschuldiger gegen die allgemeine gueltige Meinung.



   Eingetragen am Donnerstag, 05.04.2007 um 21:26 Uhr von Familie Zimak aus Russland
Wir sind einfach schockiert. Nie geglaubt, dass so etwas in BRD moeglich ist. Haltet durch, Freunde! Moege Gott euch helfen!


    Eingetragen am Mittwoch, 14.03.2007 um 16:33 Uhr von Free Melissa!
Ich sitze auf meinem Koffer. Mein Bankkonto ist nicht in Deutschland. Ich miete mobliert. Wenn Sie auch ihr Kinder lieb haben, werden sie es auch tun.


   Eingetragen am Mittwoch, 14.03.2007 um 12:25 Uhr von Familie Hartmann
Ich bin traurig und entsetzt über eine solche Vorgehensweise!!!!
Und ich kann mir gut Vorstellen, dass es Gott genauso geht!

Gott ist bei Euch!! Liebe Grüße und viel Kraft von oben an Familie Busekros!!!!



    Eingetragen am Dienstag, 06.03.2007 um 14:29 Uhr von Volker
Liebe Familie Busekros,

es ist unglaublich, was der Staat sich hier anmaßt!!!

Ich wünsche euch viel Kraft in dieser schweren Zeit, möge GOTT SELBST für euch streiten!


    Eingetragen am Montag, 05.03.2007 um 20:01 Uhr von Dariusz Erfurt
Sollte Melissa´s Seele Schaden nehmen, seid Ihr dafür verantwortlich.

Das arme Kind gehört sofort nach Haus.

Denk daran, was man säht das wird man ernten.


    Eingetragen am Montag, 26.02.2007 um 16:06 Uhr von Jeschoa
Wenn über ungelösten Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen
weil sich der Unverstand erhebt,
dann darf ich all mein müdes Sehnen
in Gottes Rechte legen sacht
und leise sprechen unter Tränen:
das Gott nie Fehler macht


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild


    Eingetragen am Montag, 26.02.2007 um 14:16 Uhr von AAron
vielleicht wäre etws mahr Nüchternheit angebracht.

Denkt dran: Auch Behördenmitarbeiter sind Menschen


       Eingetragen am Samstag, 24.02.2007 um 20:39 Uhr von Kai Kreienbring
Ich bin selber Vater von drei Kindern und bin auf´s äußerste schockiert, dass hier indirekt die Sorge der Eltern um ihr Kind als "psychotisch" dargestellt werden.
Melissa hat nach deutschem Recht ihre Schulpflicht erfüllt, deshalb besteht m.E. keinerlei Handhabe für die Vorgehensweise der Ämter in diesem Fall.


   Eingetragen am Samstag, 24.02.2007 um 14:07 Uhr von Tobias Unger
http://www.netzwerk-bildungsfreihei t.de/html/melissa.html

Zusammenfassung mit allen Akten als PDF.

Lasst Melissa nach Hause!


     Eingetragen am Samstag, 24.02.2007 um 12:49 Uhr von Lena
Eine andere unterstützende Gruppe hat webspace zur Verfügung gestellt.

Die Dokumentation ist nachzulesen komplett unter folgenden links:


www.emgs.de/melissa/melissa_1.pdf

www.emgs.de/melissa/melissa_2.pdf

www.emgs.de/melissa/melissa_3.pdf

(Ab Seite 26 eine lesenswerte Stellungnahme von Melissas Mama!!!)

www.emgs.de/melissa/FragenZumFall.d oc

www.emgs.de/melissa/Protestadressen _Busekros.rtf

www.emgs.de/melissa/Adresses_Busekr os_english.rtf


(Vielen lieben Dank, liebe Petra!!!)

LG Lena


    Eingetragen am Samstag, 24.02.2007 um 10:31 Uhr von Thomas Giese
Dieser Vorgang, der Kinder zur politischen "Verfügungsmasse" eines Staates erklärt, ist eine Ungeheuerlichkeit. Er erinnert mich sowohl an ähnliche Vorgänge in der ehemaligen DDR, aus der ich selber ja komme, als auch an diverse historische Berichte aus der Zeit des sog. "Dritten Reiches". Wo steuert dieses Land nur hin?


    Eingetragen am Freitag, 23.02.2007 um 22:23 Uhr von Silke Jansen
Melissa muss sofort in ihre Familie zurück dürfen. Weder herrschen in ihrer Familie "abnorme Erziehungsbedingungen" (wie Dr. Schanda behauptete), noch ist ihr Wohl zuhause sonst irgendwie gefährdet. Kindeswohlgefährdend wirkt hier vor allem eine Frau Höllerer vom Stadtjugendamt Erlangen, die sowohl in der Presse als auch im TV dreist und nachweisbar lügt.


    Eingetragen am Freitag, 23.02.2007 um 19:25 Uhr von Dr. Martin Bossung
Freiheit für Melissa!


   Eingetragen am Freitag, 23.02.2007 um 17:55 Uhr von Birgit S.
Es ist eine große Schande, dass ein derartiges behördliches Vorgehen und in Verbindung mit einem so defizitären Gutachten in Deutschland möglich ist! Hat nicht bereits der europäische Gerichtshof in Fällen dieser „familiären Zwangstrennungen“ klar und unmissverständlich gesprochen? Melissa gehört sofort zurück zur Familie!


    Eingetragen am Freitag, 23.02.2007 um 14:31 Uhr von Marianne
Wer sich an Kindern vergreift, ist ein sehr bedauerlicher Tropf und richtig mies! Politiker: tut etwas für euer Volk, das aus Familien gebildet wird, die sich um die Zukunft des Landes kümmern! Das Blut ist auf Euch, wenn ihr sie absichtlich ins offene Messer der Behördenwillkür rennen laßt.
Freiheit für die Familie! Freiheit für Melissa! Wenn Sie schon nicht chridtlich sein wllen - so seien Sie um Himmels willen wenigstens MENSCHLICH!


    Eingetragen am Freitag, 23.02.2007 um 09:54 Uhr von Immanuel Schaebs
Hier zeigt sich erneut die Hilflosigkeit (und Feigheit) unserer Oberen: An Menschen, die keine Lobby haben und wehrlos sind, wird ein Exempel statuiert, um eine gottlose Ideologie durchzusetzen. Ich fordere Freiheit und echte Gerechtigkeit für Melissa und ihre Familie!


    Eingetragen am Freitag, 23.02.2007 um 02:11 Uhr von Anna Meyer
Haben die Verantwortlichen nichts besseres zu tun? Sind sie neidisch auf eine heile Familie? Hassen sie Christen? Sind sie machtversessen? Oder werden sie zu gut bezahlt, um widerstehen zu können?


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 21:31 Uhr von Anna-Lena Emmel
Mit diesem Vorgehen schadet man Melissa viel mehr!!! Lassen Sie sie endlich wieder zurück!! Und alles gute an die Familie


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 21:06 Uhr von Uwe Heinitz
Wie lange müssen wir Familien die Bevormundung durch den Staat noch erdulden.
Lasst die Melissa endlich wieder frei.


   Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 20:49 Uhr von Sarah
Lassen sie das arme Kind wieder zu ihren Eltern. Ihnen geht es nicht mehr um das Wohl Melissas sondern ganz alleine nur noch darum, eine Familie zu zerstören.
Das ist armselig mpf


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 20:19 Uhr von Sabine
Ich werde beten, dass Melissa schnellstens wieder nach Hause kommt.


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 18:46 Uhr von Thomas Gerke
Möge der Herr der Familie in dieser schweren Zeit die nötige Kraft schenken. Möge Er auch den Politikern in diesem Land die nötige Weisheit schenken, wirklich zum Wohle der Kinder zu entscheiden und in diesem Sinne "Homeschooling" endlich legalisieren!


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 15:54 Uhr von Debora Schaum
Niemand hat das Recht, Melissa gegen ihren Willen und gegen den Willen ihrer Eltern aus der Familie zu reißen!
Damit wird dem Mädchen großer Schaden zugefügt - von 'Kindeswohl' keine Spur!


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 15:49 Uhr von Marit Schaum
Liebe Familie Busekros:
"Keine Versuchung hat euch ergriffen, als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt."

Wir beten für Euch,
Marit Schaum


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 15:43 Uhr von Thomas J. Schaum
„Ein Kind ist kein Geschöpf des Staates“, entschied 1925 das Oberste Gericht der USA zugunsten
von Heimbeschulung (engl. homeschooling). Unabhängig von der Diskussion über Pro und Kontra – in
den Vereinigten Staaten herrscht jedenfalls Konsens
über Grundsätzliches in dieser Frage. Soziologen,
z.B. der Harvard University, bestätigen, dass Kinder
mit diesem Hintergrund bei Tests immer gut bis sehr gut
abschneiden (engagierte Eltern vorausgesetzt). Folgt man jedoch der Argumentation
der Kultusbürokraten in Deutschland, welcher
sich die Richter an deutschen Gerichten zumeist bereitwillig anschließen, dann scheint nichts schädlicher
für ein Kind zu sein als homeschooling. Es mag sein, dass die staatliche Schulpflicht einst als Schutzvorrichtung für Kinder beabsichtigt war.
Nur haben sich die Verhältnisse der vergangenen 35 – 40
Jahre derart drastisch verkehrt, dass (wache) Eltern ihre Kinder vor Schaden bewahren, wenn sie sich –
wie Familie Busekros – weigern, ihr Kind in die staatliche
Zwangsschule zu schicken. - - - SCHLUSS MIT DER KINDESENTFÜHRUNG! BEENDEN SIE DIESE SKANDALÖSE ZWANGSPSYCHATRIE! FREIHEIT FÜR MELISSA BUSEKROS!


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 14:13 Uhr von Nikko
Man, das is armseelig.
Die arme Familie, das arme Kind, stellt euch mal vor ihr wärt an deren Stelle...schrecklich!


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 12:20 Uhr von Leonae
Jugendamt und Gericht sollten sich lieber um die Kinder kümmern, die von ihren Eltern vernachlässigt, geschlagen, missbraucht und manchmal leider auch getötet werden.
Ich finde diese ganze Sache so ungerecht.


       Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 10:03 Uhr von Stefan
Zwangspsychiatrisierungen kenne ich bisher nur aus extremen Diktaturen. Ist es schon wieder so weit?

Lk. 21, 28: »Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blicket auf und hebet eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.«


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 09:13 Uhr von Detlef Hach
Es ist traurig, was mit dieser Familie gemacht wird.
Ich fordere ein Ende dieser Willkür.Hoffentlich haben die Richter ein Herz für Familien.


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 08:29 Uhr von Gülcan
ich finde das man diese tat als schandtat bezeichnen muss, weil wir angeblich in einem sozial/demokratischen land leben.
bei diesem kind wurde genug schaden von seiten der behörde angerichtet.
ich erwarte von den behörden und richtern das sie das kind endlich zur ruhe kommen lassen - bei ihrer familie!
wie wollt ihr es eigendlich von der psychischen seite verantworten?

mfg
gülcan


       Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 08:25 Uhr von Hufnagel Martin
Unser Staat liebt es großzügig zu sein. Sexualstraftäter werden freigelassen, RAF-Täter ohne Reue entlassen, Hooligans kommen glimpflich weg, Steuerhinterziehung in Millionenhöhe ist banal....
Wenn jemand aber nach seinem Gewissen handelt und seine Kinder -zudem erst nach großen Problemen mit der Schule - dann als letzte Möglichkeit selbst unterrichten will, der erfährt die volle Härte des Staates. Hier zeigt der Staat was er tatsächlich unter Familie, Menschlichkeit und Würde versteht.


    Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 07:07 Uhr von Thomy Beckmann
Ich frage mich, was Behörden antreibt so willkürlich zu Handeln. Es wird das Kindswohl angeführt. Das Kindswohl blieb bei so einer Behandlung auf der Strecke. Wenn Behörden so handeln und dies im Sinne des Kindswohl tun ist es eine Beleidigung für jede Familienpolitik.


   Eingetragen am Donnerstag, 22.02.2007 um 05:20 Uhr von Michael Ott
Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Mt 5,10


       Eingetragen am Mittwoch, 21.02.2007 um 23:58 Uhr von daniel
dass sollte doch klar sein oder? welch menschen machen solches...grrrrr


    Eingetragen am Mittwoch, 21.02.2007 um 23:27 Uhr von Sylvia Hoek
An die verantwortlichen Familienrichter: "Lassen Sie Melissa zurück in ihre Familie!"
An Melissas Familie:
"Wir sind in Gedanken bei Euch und beten für Euch."

Sylvia Hoek


       Eingetragen am Mittwoch, 21.02.2007 um 22:43 Uhr von André Hoek
Die Fortnahme des Kindes aus der Familie ist ein Skandal!
Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung und lassen Sie Melissa in Ihre Familie zurück.

André Hoek


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