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Alfred Dagenbach |
Eingetragen am Freitag, 28.12.2007 um 10:54 Uhr
"Volksverhetzung"Es hat ja schon lange genug gedauert, bis die Öffentlichkeit erfahren hat, was sich am Münchner Hauptbahnhof mit einem deutschen Rentner abgespielt hat, der von einem Türken und Griechen gemeinsam fast zu Tode geprügelt wurde, nur, weil er diese gebeten hatte, in der Stadtbahn das Rauchen zu unterlassen. Nun regt sich die Berliner Aleviten-Gemeinde darüber auf, daß in einer ausdrücklich als fiktiv darggestellten "Tatort"-Folge angebliche Vorurteile "volksverhetzend" dargestellt worden seien. Dabei ist es ja bereits auffällig, wie in solchen und anderen Serien sonst stets Deutsche als die Bösen und Ausländer als die Guten präsentiert werden, während ein Blick in unsere Strafanstalten in drastischer Weise das umgekehrte Bild über die tatsächlichen Zustände zeigen. Nicht nur die "Ehrenmorde", sondern die tägliche Diskriminierung der eingeschüchterten Frauen sprechen da eine ganz andere Sprache, die duch die Verharmloser dieser Zustände noch verschlimmert werden. |
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Alfred Dagenbach |
Eingetragen am Donnerstag, 20.12.2007 um 13:56 Uhr
Zum Thema "UNICEF-Provisionen" (HSt v.20.12.2007, S. 31): Es ist schon unglaublich, wie der Vorgang um Provisionszahlungen bei UNICEF heruntergespielt und verharmlost wird. Darum ist es gut so, daß die Staatsanwaltschaft sich der Sache zur Klärung annimmt. Die Frage muß nämlich erlaubt sein, woher denn dann diese ungewöhnlich hohen und als "marktüblich" dargestellten Provisionen bezahlt wurden, wenn nicht aus dem Spendenaufkommen insgesamt. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller, die für nichts und wieder nichts ihre Freizeit opfern, um mit der Sammelbüchse zur Hilfe für die Schwächeren unserer Gesellschaft beizutragen. |
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Alfred Dagenbach |
Eingetragen am Mittwoch, 28.11.2007 um 15:02 Uhr
Leserbriefzum "Austritt von Oswald Metzger" (HSt v.28.11.07, Leserbrief des Herrn Rolf Erb auf Seite2): Herr Erb meint, die Grünen sollten Oswald Metzger behalten. Nun, das wird jetzt nach seinem Austritt kaum noch möglich sein. Aber es wäre schade, wenn ein Mann wie Oswald Metzger von der politischen Bühne verschwinden würde. Er hat mit seinem geradeaus gerichteten Still jedenfalls einiges mehr "drauf", als so mancher Beziehungskarrierist aus der Yuppie-Küche der CDU... |
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Alfred Dagenbach |
Eingetragen am Montag, 23.07.2007 um 09:07 Uhr
Islamisches RechtWo leben wir denn? Wieder einmal ein Fall "gelungener Integration", sprich der in unserem Land angesiedelten Parallelgesellschaft. Zum großen Glück war unsere Polizei zur rechten Zeit zur Stelle, denn die Größe des Einsatzes zeigt überdeutlich, was da noch alles hätte passieren können. Und wie geht es weiter? Muß das Mädchen jetzt wie Tausende andere in unserem Land künftig um ihr Leben bangen, wenn sie sich nicht der zweifelhaften Familienehre fügt? Oder wird es am Schluß zu dieser Sache noch so sein, daß die Polizei daran schuld war, die sich in fremde, uns nichts angehende Angelegenheiten islamischen Rechts eingemischt hat? |
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Miriam |
Eingetragen am Donnerstag, 24.05.2007 um 23:03 Uhr
Sehr geehrter Herr Dagenbach,ich habe Ihre Meinung heute auch in der Stimme gelesen und kann Ihnen wie so oft beipflichten. Ich würde sogar noch weitergehen, denn auch das Sensationsgeheische der Presse ist unerträglich. Bleiben Sie weiter aufrecht! |
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Alfred Dagenbach |
Eingetragen am Montag, 21.05.2007 um 08:50 Uhr
Zu Medienberichten zum Heilbronner Polizistenmord: Es ist kaum nachvollziehbar, wem diese Vorhaltungen der Gewerkschaft der Polizei zur Unzeit gegen die Polizeiführung nützen soll: den Opfern und den Ermittlungen ganz bestimmt nicht. Unverständlich ist dies deshalb, weil doch anzunehmen ist, daß bei dieser Gewerkschaft doch auch Leute sitzen, die sich in der Materie auskennen müßten - oder handelt es sich dabei einfach um völlig fehlorientierte Politik? Dann wäre auch diese der richtige Ansprechpartner, der die Rahmenbedingungen für den Zeugenschutz zu verbessern unterlassen hat. Dennoch sollte GdP-Chef Josef Fischer auch im Interesse seiner ermittelnden Kollegen sich etwas mehr Zurückhaltung beim Ausplaudern von Vermutungen auferlegen und sein Resumee erst nach Abschluß der Ermittlungen ziehen, wie dies auch in nicht polizeirelevanten Fällen üblich ist. |
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Rathausbeobachter |
Eingetragen am Sonntag, 20.05.2007 um 01:04 Uhr
Gute Idee die "offiziellen Verlautbarungen" von den Meinungen der einfachen Bürger zu trennen. War doch ein bißchen arg mit Nicht-Heilbronnerischem zugemüllt.PM |
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Alfred Dagenbach |
Eingetragen am Samstag, 10.05.2007 um 08:26 Uhr
Zum Thema "LKW-Verbot am Tag ohne Chance" (HSt v. 9.5.2007, S. 33):Sie gestatten, daß ich für den Artikel über die Bejubelungsveranstaltung zugunsten der selbsternannten Böckinger Politelite zum Thema "Böckinger Probleme" nur Verwunderung empfinden kann. Während mit keinem Wort die Protestveranstaltung der Anwohner im vollbesetzten Nebenraum der Gaststätte Sonnenbrunnen vom Donnerstag letzter Woche Erwähnung findet, wird hier versucht, im Sinne der Verwaltung die Zustände zu beschönigen. Auch wenn es gedreht und gewendet wird, wir lassen uns nicht die heile Welt einsuggerieren. Wir wollen nicht mehr Belastung rund um den Sonnenbrunnen, sondern endlich weniger. Wir wollen keinen LKWs und keinen Stau und auch kein Einkaufscenter auf der grünen Insel. Wir wollen endlich eine Lebensqualität, wie es diese Macher für sich in ihrem Umfeld für selbstverständlich halten. |
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Alfred Dagenbach |
Eingetragen am Samstag, 25.04.2007 um 22:34 Uhr
Eingedenk der schrecklichen Bluttat an zwei Polizisten auf der Theresienwiese habe ich heute den Oberbürgermeister gebeten, dafür Sorge zu tragen, daß das für dieses Wochenende zur Eröffnung anstehende Maifest auf der Thersienwiese abgesagt wird.Es kann nicht angehen, daß nur wenige Meter vom Tatort entfernt gefeiert wird, wenn Trauer angesagt ist. Weiter habe ich angeführt, daß ich auch davon ausgehe, daß der Oberbürgermeister angeordnet hat, städtische Gebäude mit Trauerflor zu beflaggen und des weiteren Sorge für eine würdige Beisetzung der getöteten Polizistin trägt, die zum Schutze der Bürger unserer Stadt ihr Leben geben mußte. |
Alexander Schonath |
Eingetragen am Samstag, 13.04.2007 um 23:15 Uhr
Oettingers RedeFakt ist eher, daß es in keinem anderen Land der Erde wegen einer derartigen Grabrede zu solchen Reaktionen gekommen wäre. Dieses unnormale Verhalten ist das Ergebnis der Umerziehung und der ewigen Schuldzuweisungen wegen „unserer Vergangenheit”. Dabei muß erwähnt werden, daß hierbei auch CDU-Politiker mitgemacht haben. Unterwürfigkeit zahlt sich eben nicht aus. |
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