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Uwe


www.burxdorf.de
Eingetragen am Mittwoch, 11.02.2015 um 07:28 Uhr  


Der Veranstaltungskalender 2015 ist online, Danke Susann Hönicke

Jürgen Brand


rurufi.ibk.me
Eingetragen am Montag, 26.05.2014 um 13:07 Uhr  

Hallo zusammen,
ihre Adresse habe ich in einem Gästebuch gefunden. Um meine Geschichte bekannter zu machen,
deshalb schreibe ich ihnen.
Ich bin Jürgen Brand aus Brühl bei Köln. Geboren in Magdeburg(Sachsen-Anhalt).
Als Stasi-Opfer und Autor habe ich das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“
geschrieben und veröffentlicht.
Die Geschichte handelt davon, dass ich in den 70er Jahren die Ausreise aus der DDR wollte. Ich wurde bespitzelt,
von den Ämtern wie Dreck behandelt und von der Stasi verhört. Einige Zeit später musste ich 2 x für mehrere Jahre ins Gefängnis, wo ich monatelang in Einzelhaft unter schlimmsten Bedingungen leiden und hungern musste. Ob ich oder wie ich es schaffte aus der DDR rauszukommen, dass erzählt das Buch.
Durch meine Webseite und die Bücher möchte ich dazu beitragen, das die Leser und gerade Jugendliche mehr über die vergangene
deutsche-Diktatur erfahren. Viele ehemalige SED-Bonzen arbeiten leider heute noch heute in den neuen Bundesländer in Ämtern.
In diesem Jahr begeht man in Deutschland den 25.Jahrestag des Mauerfalls. Aber trotzdem wissen sehr wenige
Menschen genaueres über den Unrechtsstaat.
Wie Sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen in NRW über die Buchveröffentlichung ausführlich berichtet.
Das Buch „Meine Jugend in der DDR“ ist auch von mir und vom epubli-Verlag veröffentlicht.

Klicken sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand


Jürgen Brand


rurufi.ibk.me
Eingetragen am Montag, 26.05.2014 um 08:39 Uhr  

Hallo zusammen,
ihre Adresse habe ich in einem Gästebuch gefunden. Um meine Geschichte bekannter zu machen,
deshalb schreibe ich ihnen.
Ich bin Jürgen Brand aus Brühl bei Köln. Geboren in Magdeburg(Sachsen-Anhalt).
Als Stasi-Opfer und Autor habe ich das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“
geschrieben und veröffentlicht.
Die Geschichte handelt davon, dass ich in den 70er Jahren die Ausreise aus der DDR wollte. Ich wurde bespitzelt,
von den Ämtern wie Dreck behandelt und von der Stasi verhört. Einige Zeit später musste ich 2 x für mehrere Jahre ins Gefängnis, wo ich monatelang in Einzelhaft unter schlimmsten Bedingungen leiden und hungern musste. Ob ich oder wie ich es schaffte aus der DDR rauszukommen, dass erzählt das Buch.
Durch meine Webseite und die Bücher möchte ich dazu beitragen, das die Leser und gerade Jugendliche mehr über die vergangene
deutsche-Diktatur erfahren. Viele ehemalige SED-Bonzen arbeiten leider heute noch heute in den neuen Bundesländer in Ämtern.
In diesem Jahr begeht man in Deutschland den 25.Jahrestag des Mauerfalls. Aber trotzdem wissen sehr wenige
Menschen genaueres über den Unrechtsstaat.
Wie Sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen in NRW über die Buchveröffentlichung ausführlich berichtet.
Das Buch „Meine Jugend in der DDR“ ist auch von mir und vom epubli-Verlag veröffentlicht.

Klicken sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand



CM


Eingetragen am Dienstag, 25.02.2014 um 07:51 Uhr  

Veranstaltungskalender 2014/Bilder und Bericht vom Dorffest 2013 sind abrufbar.
Viel Spaß dabei

Cornelia Mattauch


Eingetragen am Dienstag, 28.01.2014 um 13:00 Uhr  

Uwe, kannst du bitte alle Anhänge meiner letzten Mail an dich auf unsere Homepage bringen???? Bitte

Cornelia Mattauch


Eingetragen am Samstag, 18.01.2014 um 19:19 Uhr  

Wenngleich etwas verspätet, doch ebenso herzlich "Allen Interessierten ein gutes neues Jahr, vor allem Gesundheit sowie private und berufliche Zufriedenheit." Lasst uns gemeinsam weiter vorangehen, dafür, dass wir auch 2014 Werte schaffen, die der Allgemeinheit dienlich sind. Ich freue mich.

Cornelia Mattauch


Eingetragen am Dienstag, 24.12.2013 um 13:14 Uhr  

Das haben WIR erreicht. Frohe Weihnachten!

Weihnachtsgeschenk nach Wahlfrust
Burxdorfer bekommen ein Dorfgemeinschaftshaus / Bis zur Kommunalwahl wird eingezogen

Burxdorf/Bad Liebenwerda Im September setzten die Burxdorfer ein Signal. Weil sie kein eigenes Dorfgemeinschaftshaus mehr hatten, sollten sie im benachbarten Langenrieth zur Bundestagswahl gehen. Im Vorfeld drohten sie mit Boykott. Nun lenkt die Stadt ein. Die Kommunalwahl kann kommen.
Weihnachtsgeschenk nach Wahlfrust Die Dorfstraße 53 in Burxdorf soll Dorfgemeinschaftshaus werden. Foto: cka

Ein tolles Weihnachtsgeschenk für Burxdorf: Während sich die Große Koalition in Berlin nach drei Monaten Verhandlung gefunden hat, steht auf kommunaler Ebene auch endlich ein Ergebnis nach der Wahl im September fest. Die Burxdorfer bekommen nach jahrelangem Tauziehen ein Dorfgemeinschaftshaus. Hinter verschlossenen Türen haben die Abgeordneten für den Kauf der Dorfstraße 53 gestimmt. Bis zuletzt hat man am bisherigen Domizil festgehalten, das noch in privater Hand ist. Ein Neubau hätte etwa 90 000 Euro gekostet.

"Es war zwar nicht einstimmig, aber das ist am Ende egal. Jetzt stehen wir in den Startlöchern und wollen bald anfangen mit Renovieren", sagt Ortsvorsteher Frank Niesar. Denn genau das ist der Kompromiss: Die Stadt kauft das Haus neben der Dorfkirche. Und die Burxdorfer packen an. Bürgermeister Thomas Richter (CDU): "Schön, dass wir es erreicht haben. Ich war sehr angenehm überrascht über den nicht öffentlichen Teil der SVV und das Abstimmverhalten der Abgeordneten. Alles verlief unkompliziert und wohlwollend." Vertreter des Ortsteils hätten eine tolle Ansprache gehalten und darauf hingewiesen, dass die Bürgerschaft das Gebäude in Schuss bringe.

Ein anderes Angebot lehnte die Stadt ab – das Gebäude war zu weit weg vom Ortskern, zu groß und mit höheren Kosten verbunden. Wie hoch die Kaufsumme für die Dorfstraße 53 letztlich ist, wollte Richter nicht verraten. Sie sei aber kein riesiger Betrag. "Die Fenster sind in Ordnung. Wir wollen zunächst, dass ein Raum fertig wird, dann die Toiletten und die Küche", sagt Richter. Das Geld für Material stelle die Stadt. Nun müssten sich Burxdorfer finden und bauen. Bis Mai, wenn die Kommunalwahlen anstehen, soll das Gröbste erledigt sein. Bei Bürgermeister Richter schwingt immer noch ein mehrfach erwähnter Wunsch mit: "Die Burxdorfer sollten sich einem Verein anschließen, beispielsweise dem Heimatverein Neuburxdorf und Umgebung. Oder sie gründen einen eigenen Verein. Dazu brauchen sie jedoch mindestens sieben Mitglieder."

Seit 2004 haben sich die Burxdorfer bei der Verwaltung um die Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses bemüht. 2012 wurde endlich ein Grundsatzbeschluss getroffen. Doch es passierte nichts, Beratungen führten immer zu einem Ergebnis: Die Stadt hat kein Geld für die Burxdorfer Wünsche. Im August 2013 rief Abgeordnete Cornelia Mattauch aus Burxdorf zum Wahlboykott auf, weil ihre Nachbarn und sie im benachbarten Langenrieth wählen gehen sollten. Landesweit wurde in Funk und Fernsehen über die "Wahlrebellen" berichtet. Viele der Wahlberechtigten gingen dennoch wählen. Doch die Aktion zeigte offenbar Wirkung. Bauamtsleiterin Susann Kirst: "Der Erwerb wird derzeit vorbereitet." Letzte Beratungen müssen noch erfolgen. Niesar: "In den Wintermonaten, wenn man nicht im Garten arbeiten muss, wollen wir einen Großteil schaffen."
Corinna Karl


Cornelia Mattauch


Eingetragen am Dienstag, 17.12.2013 um 07:32 Uhr  

Liebe Interessierte,

in Kürze folgen Informationen zum Stand Dorfgemeinschaftshaus Burxdorf, Bilder vom Dorffest, Halloween und Seniorenweihnachtsfeier 2013. Und natürlich gibt es auch einen Beitrag über unser Dorffest, welcher bereits in der Heimatzeitung erschienen ist, für alle hier zu lesen. Das Jahr 2013 war für uns ereignisreich, wir haben wieder mal mehr unsere Dorfgemeinschaft und auch angrenzende Dörfer zu mehr Miteinander bewegen können. Das freut uns und spornt uns an auch 2014 weiterzumachen. Jeder Einzelne ist gefragt sich mit Wort und Tat einzubringen, denn nur so gibt es keinen Stillstand. Lasst uns Begonnenes weiterführen, damit auch für spätere Generationen ein Stück Lebensqualität in ländlichen Gegenden erhalten bleibt. Wir haben ein gutes Fundament, lasst uns weiterbauen. In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und für 2014 vor allem Gesundheit. Und denkt dran, Träume müssen keine Träume bleiben. Wenn man sich für etwas wirklich einsetzt, dann wird es auch zum gewünschten Ergebnis führen.

Cornelia Mattauch


Eingetragen am Freitag, 11.10.2013 um 22:14 Uhr  

Für Alle, die ein echtes Interesse an Burxdorf und seiner Geschichte haben. Lasst uns die Vergangenheit von Burxdorf in einer Ausstellung im neuen Dorfgemeinschaftshaus würdig für unsere Nachkommen aufbereiten und präsentieren, denn hier in unserem Ort im Haus Nr. 49 fand das friedliche Aufeinandertreffen zwischen amerikanischen und sowjetischen Truppen zum Ende des 2. Weltkrieges statt.

http://www.lr-online.de/regionen/El sterwerda-Legendaeres-Foto-mit-Joe-Polowsky-kehrte -nach-60-Jahren-an-seine-Wurzeln-zurueck;art10 59,889544

http://www.lr-online.de/regionen/El sterwerda-Historisches-Treffen-auf-heimischem-Grun d;art1059,1685538




Cornelia Mattauch


Eingetragen am Montag, 23.09.2013 um 15:13 Uhr  

Für Alle, die keine LR haben, der Beitrag ist zum Gähnen aber lest ihn bitte bis zum Ende, dann kommt ein interessanter Kommentar. Bis dann!





Wahlurne, Pflaumenkuchen und Protestler
Die Lausitz geht wählen. Die RUNDSCHAU begleitet ein Dorf in Elbe-Elster

Langenrieth In 80 000 Wahllokalen haben gestern zahlreiche Freiwillige deutschlandweit gearbeitet. Auch in Langenrieth, einer von 20 Bezirken in Bad Liebenwerda, sorgten sechs Ehrenamtliche für reibungslosen Ablauf. Die RUNDSCHAU begleitete die Truppe.

. Langenrieth, ein Ortsteil von Bad Liebenwerda, schläft noch, da steigt kurz vor halb 8 Uhr Jürgen Hönicke von seinem Rad. Der Burxdorfer ist als stellvertretender Wahlvorsteher für den Wahlbezirk 20. Er begrüßt seine Kolleginnen aus Langenrieth, ist an diesem Tag im Mehrzweckgebäude Hahn im Korb. Sein Ortsteil war in die Schlagzeilen geraten. Weil kein Geld fürs Dorfgemeinschaftshaus da ist, damit auch kein eigenes Wahllokal, wollte das Dorf nicht wählen gehen.

Wahlvorsteherin Christa Merke erwartet ihre Truppe bereits, gibt Hinweise. 7.40 Uhr wird die Urne überprüft, zugeklebt und versiegelt. Die Küche ist Wahlkabine. Warten auf 8 Uhr. Ein letzter Anruf in der Verwaltung. "Alles vorbereitet. Kann losgehen", gibt Merke durch. 216 Berechtigte aus beiden Ortsteilen könnten kommen. Gespanntes Warten.

8.03 Uhr: Die zweite Schicht will sich verabschieden. Bevor Else Kramer zum Frühstücken nach Hause fährt, setzt sie als erste Wählerin ihre Kreuze. "Früher hätte man einen Blumenstrauß bekommen", scherzt sie. Kollege Hönicke winkt ab. "Meine Familie hat bereits Briefwahl gemacht. Man bricht sich doch keinen Zacken von der Krone", sagt er.

Gudrun Rudel und Regina Lückfeldt-Gräßler plaudern über Haustiere, sortieren dabei die Unterlagen. "Mein Kater Leon hat sich in den Karton gelegt und Konfetti oben abgeknabbert", sagt Gudrun. Beide Frauen sind keine Helfer-Neulinge. Routiniert sitzen die Handgriffe, wenn ein Wähler kommt. Doch eine halbe Stunde vergeht bis die nächsten Langenriether anklopfen.

In der Kabine schnurrt die Kaffeemaschine, als 8.40 Uhr die ersten Burxdorfer ihre Kreuze setzen. "Wir gehen unserer Pflicht nach. Nur weil unser Dorfgemeinschaftshaus fehlt, verzichten wir doch nicht auf unser Recht. Außerdem sollten sie das Geld lieber in eine Umgehungsstraße stecken."

Wahlurne, Pflaumenkuchen und Protestler Bis zur Kaffeepause um 9 Uhr ist die Wahlbeteiligung eher mäßig. Foto: Corinna Karl
Kurz nach 9 Uhr, Kaffee wird aufgetischt, Jürgen steht in Gedanken versunken am Fenster. Elf Leute waren bislang wählen. Es schleppt sich. "Am Morgen ist das immer so. Die meisten gehen nachmittags", sagt Regina.

Wieder kommen Burxdorfer, scherzen mit Jürgen und verschwinden in der Küche. Und immer wieder die Frage: "Waren denn schon Burxdorfer hier?" Einige sind bis dahin gekommen.

Die Frauen plaudern über Gartenarbeit. Gudrun schwärmt: "In unserem Dorf gab es früher ganz viele Handwerker, auch eine Mühle." Eine Nachbarin kommt zur Tür hinein.

"Jetzt kommt die Sonne raus", sagt Jürgen Hönicke 10.37 Uhr und trinkt seinen Brennnessel-Zitronentee. Eine Fliege scheint sich im Wahllokal wohlzufühlen, schwirrt den Helfern um die Nase. Kurz vor Schichtwechsel schlendert Jürgen Kramer gut gelaunt ins Wahllokal. "Ich war joggen, hole heute noch das Motorrad raus", sagt der Feuerwehrchef. 11.53 Uhr – noch eine Stunde bis Schichtwechsel. Nebenan knattert ein Rasenmäher los.

Wahlurne, Pflaumenkuchen und Protestler Christa Merke verborgt ihre Brille. Ilona Hauwetter hat deshalb den Durchblick. Foto: Corinna Karl
13.03 Uhr sind Wahlhelfer Christa Merke, Else Kramer und Silvia Ringel am Platz. Nach und nach kündigen sich Langenriether an, fast alle waren schon da. Nur wenige Burxdorfer verirren sich zum Nachbarort. Andreas Radke kommt dennoch. Ihm gehört das Haus, in dem die Dorfgemeinde sich bislang traf. "Wir wollen doch was ändern. Die anderen hätten auch gehen sollen. Aber ich sehe es nicht ein, dass ich fast nichts für die Nutzung meines Hauses bekomme."

Pflaumenkuchen wird gebracht. Kaffeezeit. 15.30 Uhr kommt Hauptamtsleiterin und Wahlleiterin Bärbel Ziehlke von der Stadt, bringt Fahrgeld und Erfrischungsgeld für die Helfer vorbei. "Die Beteiligung in unseren Bezirken sind gut, bis zu 50 Prozent", sagt sie. Ilona Hauwetter hat ihre Brille vergessen. Wahlvorsteherin Christa springt ein, verborgt ihre. Wenig später wird es enger im Saal. Stau vor der Wahlkabine.

Wahlurne, Pflaumenkuchen und Protestler Aufgabe geschafft. 18 Uhr wird die Urne von den Wahlhelfern geleert. Foto: Corinna Karl
17 Uhr wird es laut im Keller. Langenriether proben ein Theaterstück für ihr Oktoberfest. Darüber herrscht wieder Ruhe. Christa erschlägt die lästige Fliege. Die Zeit schleicht. Ständiger Blick auf die Uhren. Alle Wahlhelfer sind da, machen sich fürs Auszählen bereit. Ständiger Blick auf die Uhren. Jürgen sagt wenige Minuten vor 18 Uhr trocken: "Das Warten ist wie Silvester." Die Kirchenglocke läutet.


Corinna Karl





Jüngste Kommentare (1)
vor 4 Stunde/n 38 Minuten
Nichts kapiert!
von SHBurxdorf

Diese Burxdorfer Wähler haben ihren Ort sprichwörtlich verraten. Aber man kann es ihnen nicht verübeln. Jeder der sonst nichts zu sagen hat, will doch auch mal das Gefühl haben, was entscheiden zu können. Wir werden sehen, ob diese Leute dann bei den anstehenden Arbeiten am Gemeinschaftshaus auch so aktiv sind. Ich glaube wohl eher nicht, denn auf sein (Wahl)Recht zu pochen ist das Eine, wirklich selbst was zu verändern ganz was Anderes. Wir sprechen uns wieder.



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